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Zu hoher Prozessorbelastung auf die Schliche kommen

Für eine hohe Belastung der CPU gibt es unterschiedliche Gründe. Wird der Rechner immer langsamer, dann kann das an der Zahl gleichzeitig ausgeführter Programme liegen. Auch Schadsoftware und einige Windows-Dienste treten gerne als Prozessor-Bremse auf. Insbesondere der Systemdienst WMI Provider Host fällt in diesem Zusammenhang öfter mal unangenehm auf.

Wenn die Reduzierung der aktiven Programme und Virenscans keine Verbesserung der Prozessorgeschwindigkeit bringen, dann liegt es unter Umständen an dem Dienst WMI Provider Host, der ein Bestandteil der Windows Verwaltungsinstrumentation ist.  Ob dieser Dienst die Ursache ist, findest du über die Systemkonfiguration schnell heraus, die über das Fenster Ausführen aufgerufen wird.

Mit der Tastenkombination [Windows-Taste][R] öffnest du die Dialogbox Ausführen, tippst den Befehl msconfig ein, und bestätigst die Eingabe mit OK.

Im Register Dienste der Systemkonfiguration klickst du zweimal auf die Überschrift Dienst. Dadurch sortierst du die Einträge alphabetisch und holst die letzten Einträge an die oberste Stelle. Entferne dann das Häkchen aus der Option Windows Verwaltungsinstrumentation und speichere die Änderung mit OK oder Übernehmen. Danach startest du deinen Computer neu.

Es empfiehlt sich trotz vorheriger Virenscans, erneut das Antivirenprogramm zu aktualisieren und eine Systemanalyse durchzuführen. Auch Viren geben sich gerne mal als WMI Provider Host aus.

Der Systemdienst WMI Provider Host ist standardmäßig aktiv, auch wenn er nicht zwingend benötigt wird. Der Dienst startet auf dem Rechner kleine Server, damit Operationen mit Administratorrechten durchgeführt werden können. Wird der WMI Provider Host wieder benötigt, kann er auf die gleiche Art wieder eingeschaltet werden.

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Visuelle Windows-Effekte blitzschnell ändern

Die visuellen Windows-Effekte (seit Version 7) gestalten das Arbeiten mit Microsoft-Betriebssystemen sehr angenehm. Doch nicht jedem Nutzer gefallen sie und manchmal sorgen die optischen Effekte aufgrund der erhöhten Rechenleistung für Performance-Einbrüche bei älteren Geräten. Bei Bedarf lassen sich jedoch die visuellen Effekte schnell und einfach den aktuellen Gegebenheiten anpassen.

Am schnellsten lässt sich dies über das Fenster Ausführen bewerkstelligen. Drücke die Tastenkombination [Windows-Taste][R], tippe den Befehl sysdm.cpl ein, und bestätige mit OK.

Im Dialogfenster Systemeigenschaften rufst du die Registerkarte Erweitert auf und öffnest die Eigenschaften im Bereich Leistung.

In den Leistungsoptionen findest du auf dem Tab der visuellen Effekte eine ganze Reihe optischer Einstellungsmöglichkeiten, die aktiviert oder deaktiviert werden können. Mit OK speicherst du deine Einstellungsanpassungen.

Wenn du dich nicht mit den „benutzerdefinierten Einzelheiten“ aufhalten möchtest, kannst du auch oben im Tab Visuelle Effekte eine der drei automatischen Einstellungsanpassungen auswählen. Wenn du beispielsweise die volle Leistung deines Rechners benötigst, wählst du einfach die Option Für optimale Leistung anpassen aus. Sie deaktiviert alle visuellen Spielereien.

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Aldi-Talk-Roaming: Im europäischen Ausland ab sofort noch mehr Surfen

Nachdem der beliebteste Mobilfunkprovider Deutschlands, Aldi-Talk, bereits im Juni erneut die Volumentarife für´s mobile Surfen erhöht hatte, folgt nun das nächste Upgrade.

EU-Urlauber bekommen ab sofort für´s gleiche Geld (viel) mehr Megabytes. Bisher enthielt das EU-Intertet Paket für 4,99 Euro nur 150 MB Datenvolumen. Nun sind es 500 MB zum alten Preis und nennt sich EU-Internet Paket 500. Auch die Laufzeit von 7 Tagen, die nicht automatisch verlängert wird, bleibt gleich.

Und wer vor Ablauf des Zeitlimits die 500 MB ausgeschöpft hat, muss keine Angst haben durch erhöhte Tarife in eine Kostenfalle zu tappen. Bei der Buchung des EU-Paketes greift gleichzeitig eine Kostenbremse, die eine Datennutzung zu erhöhten Preisen unterbindet.

Über die Aldi-Talk-App lässt sich der Urlaubs-Tarif jederzeit nachbuchen.

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Hardware & Software Windows 10

Automatische Updates bei Windows 10 abschalten

Mit dem Erscheinen von Windows 10 wurde dem Nutzer die Möglichkeit genommen, die automatischen Updates zu deaktivieren. In der Vergangenheit hat der Dienst Windows Update, der automatisch startet wenn wir den Computer einschalten, die Performance beeinträchtigt. Auf die Frage, warum die Abschaltfunktion entfernt wurde, antwortete Microsoft lakonisch, das es wegen eines optimiertem Kundensupports und besserem Schutz vor Sicherheitslücken geschehen sei. Fakt ist aber auch, dass Nutzer, die mit Notebooks, Tablets und Smartphones unterwegs sind, dadurch einen höheren Datenverbrauch haben und ein Volumentarif schnell aufgebraucht ist. Hier hilft nur eines: Den verantwortlichen Dienst einfach abschalten.

Und das geht so:

Starte das Fenster Ausführen mit der Tastenkombination [Windows][R], gib den Befehl services.msc ein, und bestätige mit dem Button OK.

Im Programmfenster Dienste suchst du den Eintrag Windows Update. Mit einem Rechtsklick auf diesen Dienst öffnest du im Kontextmenü dessen Eigenschaften.

Dann rufst du im Dialogfenster das Register Allgemein auf und stellst im Aufklappmenü von Starttyp die Option Deaktiviert ein.

Nach der Bestätigung mit OK startet der Dienst Windows Update beim nächsten Einschalten des PC´s nicht mehr und die automatischen Updates werden nicht mehr heruntergeladen und installiert.

Hierbei ist aber Vorsicht geboten. Zu lange sollte dieser Dienst nicht ausgeschaltet bleiben, da sonst Sicherheitslücken auftreten und Programmverbesserungen verhindert werden.

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Threshold 2: Windows 10 Update bringt viele Verbesserungen mit sich

Microsoft hat am 12. November ein großes Update namens Threshold 2 veröffentlicht, das ab sofort heruntergeladen und installiert werden kann. Mit diesem Update werden etliche Verbesserungen am Betriebssystem und anderen Elementen vorgenommen.

Zum Einen wurde der Systemstart verbessert, sodaß das Booten bis zu 30 Prozent schneller ist. Zum Anderen sind die Verarbeitungsprozesse optimiert worden um die Performance der Computer zu steigern.

Besitzer von Rechnern mit Touchscreen und Stift können das Cortana Notizbuch verwenden, um kurze Informationen niederzuschreiben. Außerdem erkennt Cortana nun auch Telefonnummern, Email-Adressen und Adressen um die Erinnerungen besser zu gestalten.

Folgende Windows-10-Funktionen wurden auch aktualisiert und optimiert:

  • Edge-Browser (Performance und Sicherheit)
  • Groove
  • Xbox
  • OneNote
  • Solitaire
  • Windows Store
  • Microsoft Calendar
  • Mail
  • Photos

Noch mehr Infos rund um das erste große Windows-10-Update, insbesondere für den Business-Einsatz, erhältst du im Blog von Windows 10.

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Chrome Google Internet & Medien

Ist der Chrome-Browser zu langsam? Dann verschaffe ihm wieder mehr Prozessorleistung.

Zu Recht gehört der Chrome-Browser von Google zu den Schnellsten Internet-Browsern. Aber er hat auch ein paar Schwächen. So nimmt beispielsweise die Schnelligkeit stark ab, je mehr Browser-Tabs geöffnet werden. Sie alle bleiben auch im Hintergrund aktiv. Sind nur drei oder vier Tabs offen, ist das noch kein Problem. Mit welcher Anzahl offener Tabs der Arbeitsspeicher in die Knie geht, hängt auch vom jeweiligen Computer ab. Wenn bei dir dieses Phänomen auftreten sollte, dann kannst den Chrome wieder beschleunigen, indem du mit einer Browsererweiterung die Hintergrund-Tabs automatisch einfrierst.

The Great Suspender

Das Add-on The Great Suspender ist im Chrome Web Store kostenlos erhältlich. Über die Schaltfläche Hinzufügen wird es in deinem Browser installiert.

Eingefrorene Tabs bringen Rechnerleistung wieder zurück

Die Installation fügt der Browser-Leiste ein weiteres Icon hinzu. Über diese Schaltfläche kannst du Browser-Tabs zum Beispiel sofort einfrieren, aufwecken, oder einer White-List hinzufügen, die dafür sorgt, dass diese Webseite im Hintergrund weiter aktiv bleibt. Diese Funktion ist für Webmailer oder auch GMail sehr sinnvoll.

Die Feineinstellungen

In den Optionen des Add-ons The Great Suspender kannst du unter anderem die Zeitspanne festlegen, wann die Webseite deaktiviert werden soll. Dies kannst du im Kontextmenü des Browser-Icons über Settings erreichen, oder du öffnest mit einem Rechtsklick das erweiterte Kontextmenü und wählst hier Optionen aus.

Im nächsten Bildschirm wählst du dann eine der Zeitspannen aus. Von Minimum 20 Sekunden bis hin zu drei Tagen stehen insgesamt 13 Zeiten zur Verfügung.

Hier kannst du auch der Whitelist manuell weitere URL´s hinzufügen.

Deaktivierte Tabs kannst du mit einem einfachen Mausklick wieder reaktivieren und neu laden.

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Alles Inklusive: Der kostenlose PC-Schutz von Comodo

Es gibt etliche gute Anbieter von Sicherheitssoftware, wie Anti-Viren-Programme, Adware-Cleaner und Firewalls. Wer guten Schutz gegen Angriffe aus dem Internet will, der muss meist regelmäßig in die Tasche greifen. Und das nicht zu knapp. Jahres-Abos von zuverlässiger Software kosten oft 30 – 50 Euro. Dass ein guter Schutz aber auch mal nichts kosten muss, stellt der Anbieter Comodo eindrucksvoll unter Beweis.

Rundum-Sorglos-Paket

Dieser Rundum-Schutz, die Comodo Internet Security, enthält neben einer Anti-Virus-Software auch eine effektive Firewall, einen Spyware-Scanner, einen Cloud- und Spiele-Modus, sowie eine Sandbox-Funktion. Die Sandbox erlaubt das Ausführen von Programmen in einem virtuellen, vom restlichen PC abgeschotteten Bereich. So gelangen infizierte Programme gar nicht erst auf deinen Computer.

Ein Sicherheits-Browser namens Chromodo, rundet das Angebot ab. Wer aber bereits einen Browser von Comodo, z. B. den Comodo Dragon (basiert auf Google Chrome) oder den Comodo IceDragon  (Mozilla Firefox kompatibel) verwendet, der benötigt den Chromodo Browser nicht unbedingt. Die beiden anderen Browser sind ebenfalls mit der Sicherheitssoftware kompatibel.

Download und Installation

Die Comodo Internet Security kann kostenlos auf der englischsprachigen Homepage von Comodo heruntergeladen werden. Wer eine deutschsprachige Internetseite bevorzugt, der wählt am besten die Webseite von Chip.de.

Installation anpassen

Auf der ersten Seite des Installationsassistenten, klickst du als erstes unten links auf den Link Installation anpassen, um dir die in dem Installationspaket enthaltenen Software-Module anzeigen zu lassen.

Hier kannst du den, nicht unbedingt benötigten GeekBuddy, sowie den Chromodo Browser von der Installation ausschließen. Mit dem Button Zurück kehrst du zum Installationsassistenten zurück.

Auf der letzten Seite entfernst du das Häkchen aus der Checkbox, die die Yahoo-Suche empfiehlt. Schließe dann die Installation mit dem Button Zustimmen und Installieren ab.

Programm starten und Virensignaturen aktualisieren

Beim ersten Start des Sicherheitsprogramms ist erst einmal die Aktualisierung der Virensignaturen erforderlich. Das Tool ist so eingestellt, dass du für ein Update nur noch auf die Schaltfläche Beheben klicken musst.

Im Menüband am unteren Rand des Programmfensters kannst du beispielsweise mit einem Mausklick auf Prüfen einen kompletten PC-Scan starten.

Für XP-Nutzer besonders gut geeignet

Alles in allem ist das Sicherheitspaket Comodo Internet Security sehr zu empfehlen. Insbesondere gilt das für Windows-XP-Nutzer, die mittlerweile ohne Hilfe von Microsoft-Sicherheitsupdates auskommen müssen.

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Ruckelt die Wiedergabe beim VLC Media Player? Ein kleiner Trick sorgt für bessere Performance.

Wenn die Wiedergabe von Videos mit dem VLC Media Player zu wünschen übrig lässt, liegt es häufig an zu wenig Prozessorleistung. Als Sofortmaßnahme sollten alle im Hintergrund laufenden Programme wie Messenger, Email oder Office-Anwendungen beendet werden. Notfalls hilft auch ein Blick in den ,,Taskmanager“. Bei älteren Notebook kann es im Anschluss trotzdem noch zu Rucklern bei der Wiedergabe kommen. Dann sollte man dem VLC Media Player eine erhöhte Priorität zuweisen.

Dazu starten Sie den VLC Media Player und navigieren über die Menüleiste zu „Extras | Einstellungen“.

Im Fenster „Einstellungen“ aktivieren Sie als erstes unten links die Option „Alle“. Dann wählen Sie im Verzeichnisbaum „Erweitert“ aus setzen das Häkchen in die Checkbox der Option „Die Priorität des Prozesses erhöhen“.

Mit dem Button „Speichern“ wird die Änderung aktiviert und das Dialogfenster geschlossen.

Ab sofort sollte die Wiedergabe flüssiger laufen, da nun mehr Prozessorleistung für den VLC Media Player zur Verfügung steht. Alle anderen, im Hintergrund laufenden Prozesse werden von der CPU nachrangig bedient.

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