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Google als Fremdwörter-Bilderbuch nutzen: Was sind eigentlich Mangostane und Kinkajou?

Das Web ist voll von Fachbegriffen und Fremdwörtern. Oder wissen Sie auf Anhieb, was ein/eine Mangostane oder Kinkajou ist? Müssen Sie auch nicht. Dafür gibt es Fremdwörterbücher, die alles genau erklären. Viel besser als jedes Lexikon ist aber die Google-Bildersuche. Die zeigt sofort, um wen oder was es sich handelt. Ohne viel Gerede. Ein Bild sagt eben mehr als tausend Worte.

Wenn Sie zum Beispiel in einem Rezeptbuch auf eine exotische Frucht oder Zutat stoßen und wissen möchten, worum es sich handelt, rufen Sie einfach die Google-Bildersuche auf:

http://images.google.de/

Geben Sie ins Suchfeld das Fremdwort ein – etwa „Mangostane“ – , und klicken Sie auf „Bilder suchen“. Die Trefferliste zeigt, wie eine Mangostane aussieht. Per Klick aufs Bild gelangen Sie direkt zur passenden Webseite und erhalten dort meist weiterführende Informationen.

Übrigens: Mangostane ist die Frucht des tropischen Mangostinbaums. Und Kinkajou ist ein Wickelbär.

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Google define: Google als Lexikon und Nachschlagewerk nutzen

Wer Fremdworte nachschlagen oder Informationen zu bestimmten Themen suchen möchte, greift meist zum Onlinelexikon Wikipedia. Doch was Wikipedia kann, kann Google schon lange. Mit einem Trick wird Google zum besseren Nachschlagewerk.

Mit einer speziellen Suchabfrage wird aus der Suchmaschine Google ein Onlinelexikon. Und zwar so: Geben Sie ins Suchfeld das Schlagwort „define:“ (inklusive Doppelpunkt) und dahinter den Begriff ein, den Sie nachschlagen möchten, etwa:

define:trojaner

Nach Drücken der [Return]-Taste oder einem Klick auf „Suche“ erscheint nicht die normalen Google-Trefferliste, sondern eine Übersicht aller Wortdefinition im Internet. Neben dem passenden Wikipedia-Artikel (meist an erster Position) gibt es jede Menge Alternativen aus anderen Lexikas, Blogs, Wortverzeichnissen und Nachschlagewerken.