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Linux-Statusbefehle wie „df -h“ automatisch aktualisieren

Wie es um das Linux-System steht, lässt sich dank zahlreicher Systembefehle schnell herausfinden. Mit dem Befehl df -h ermittelt man zum Beispiel den freien Speicherplatz auf den Festplatten oder mit free die Speicherbelegung im Arbeitsspeicher. Allerdings zeigen die Befehle immer nur den aktuellen Stand; praktisch nur einen Schnappschuss für einen Moment. Viel praktischer wäre es, wenn sich die Statusanzeigen selbst aktualisieren würden. Das können sie; und zwar mit dem watch-Befehl.

Linux-Befehle automatisch aktualisieren lassen mit watch

Ein Beispiel: Wenn Sie den Speicherplatz der Festplatten im Auge behalten möchten, müssen Sie normalerweise den Befehl df -h immer wieder erneut ausführen. Die Zusatzarbeit kann man sich mit dem watch-Befehl sparen. Um zum Beispiel Stand der Festplatten alle drei Sekunden zu aktualisieren, verwenden Sie folgenden Befehl

watch -n3 df -h

Sie müssen also nur hinter dem watch-Befehl mit dem Parameter -n die Sekunden angeben, wie oft der dahinter stehenden Befehle (in diesem Fall df -h) ausgeführt werden soll. Als Minimalwert ist ein Intervall von 0.1 Sekunden zulässig.  Mit [Strg][C] lässt sich die Aktualisierung jederzeit abbrechen.

Der Watch-Befehl lässt sich um weitere interessante Parameter erweitern. Mit der Option –d werden zum Beispiel die Unterschiede zu den vorherigen Werten jedes Mal optisch hervorgehoben. Änderungen werden damit sofort sichtbar, etwa beim Befehl

watch -n1 -d free

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Linux

Linux-Version, Kernel und Distribution herausfinden – So geht’s

Linux steht nicht still. Fast im Wochenrhythmus gibt es von den gängigen Linux-Distributionen wie Debian, Ubuntu, Mint oder OpenSUSE neue Versionen. Möchte man die eigene Linux-Distribution updaten und auf den neuesten Stand bringen, stellt sich oft die Frage: Welche Linux Distribution und welche Version ist derzeit eigentlich installiert? Das lässt mit den richtigen Linux-Befehlen ganz einfach herausfinden.

Linux-Version mit /etc/*-release herausfinden

Die meisten Informationen über die derzeit installierte Linux-Version und Distribution erhält man mit dem folgenden Befehl:

cat /etc/*-release

Als Ergebnis erhält man jede Menge Informationen über die derzeit installierte Linux-Version, darunter den Namen und die Versionsnummer der Distribution, die Versionsnummer und die URLs zur Download- und Support-Seite der Distribution.

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Linux-Versionsnummer mit lsb_release anzeigen

Wesentlich kürzer sind die Informationen, die Linux mit dem Befehl

lsb_release -a

oder

lsb_release -ric

ausgibt. Hier erfährt man zwar nur, welche Distribution in welcher Versionsnummer installiert ist; zum schnellen Herausfinden der Linux-Version reicht das aber allemal aus.

Nur Kernel-Version anzeigen mit uname

Möchte man nur die Kernel-Version der installierten Linux-Distribution anzeigen, reicht der Befehl

uname -a

oder

uname -mrs

Beide Befehle zeigen in Kurzform die aktuell verwendete Kernel-Version des Linuxsystems.

Ähnlich einfach geht’s mit den folgenden Befehlen, die auf allen Linux-Distributionen funktionieren:

cat /etc/issue

cat /proc/version

Spezielle Befehle je nach Distribution

Einige Linux-Distributionen verwenden zusätzlich zu den Standardbefehlen zum Ermitteln der Versions- und Kernelnummern eigene Befehle, die meist noch weitere distributionsspezifische Informationen liefern. Hier eine Übersicht der wichtigsten Versionsnummer-Befehle der gängigsten Distributionen:

Debian-Version anzeigen
cat /etc/debian_version

Slackware-Version anzeigen
cat /etc/slackware-version

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Maus ohne Grenzen: Bis zu vier Rechner im (W)LAN mit einer Maus und Tastatur steuern

Wenn Sie mit mehreren Computern gleichzeitig arbeiten, kann es recht vorteilhaft sein, wenn man von einem zentralen Computer die anderen Rechner steuern und auf sie zugreifen kann. Im Web sind für diesen Zweck etliche Programme erhältlich. Am bekanntesten dürfte hier das Tool Team Viewer sein. Diese Remotesoftware-Produkte sind aber meist zu kompliziert in der Installation sowie der Bedienung und erlauben oft nur die Steuerung eines PC´s. Mit dem Microsoft-Programm Mouse without Borders lassen sich bis zu vier Computer miteinander verbinden und mit einer Maus/Tastatur steuern.

Nebenprodukt des Microsoft Garage-Projekts

Das kostenlose, aus dem Garage-Projekt von Microsoft stammende Tool erlaubt neben der Computerfernsteuerung auch einen Datenaustausch zwischen den miteinander verbundenen Rechnern. Zudem ist es notwendig, zu allen beteiligten Computern, beziehungsweise zu dessen Monitoren, einen Blickkontakt zu haben. Sie sollten sich daher in einem Raum befinden, idealerweise nebeneinander stehen. Außerdem müssen sich alle Computer im gleichen LAN oder WLAN befinden.

Download und Installation

Herunterladen können Sie das Programm Mouse without Borders auf der Webseite von Chip.de oder im Downloadcenter von Microsoft.

Als erstes installieren Sie das Programm auf dem Computer, mit dem Sie auf die anderen PC´s zugreifen möchten. Klicken Sie einfach auf den Button Download und folgen Sie dann anschließend dem Einrichtungsassistenten.

Das Fortführen der Installation bestätigen Sie im Willkommensbildschirm mit der Schaltfläche Accept and Install.

Let´s get started – Verlinken aller Rechner

Nach der Installation gelangen Sie direkt zur Einrichtung der Verbindungen. Im Dialogfenster Let´s get started beantworten Sie die Frage ob Mouse without Borders auf den anderen Computern installiert ist mit NO.

Im nachfolgenden Fenster Almost done wird der Security Code und der Computer-Name angezeigt. Diese Angaben werden später für die Einrichtung der anderen PC´s benötigt. Notieren Sie sich beide Informationen oder lassen Sie dieses Fenster geöffnet.

Installieren Sie nun das Programm Mouse without Borders auf den anderen Computern. Das Fenster Let´s get started bestätigen Sie jetzt mit YES, da sich auf dem Hauptrechner das Programm bereits befindet.

Im nächsten Fenster, Just one more step and your computers will be linked! tragen Sie die zuvor notierten Zugangsdaten ein und bestätigen mit dem Button Link.

Im Anschluss bestätigen Sie die Meldung Success! You´re almost done mit der Schaltfläche Next

…und die Meldung All Done. Nice Work! mit dem Schalter Done.

Im Bildschirm des Hauptrechners wird das Programmfenster mit allen verbundenen Rechnern angezeigt. Der Hauptrechner mit dessen Maus und Tastatur Sie arbeiten, wird als local machine (hier: Thorsten-PC) angezeigt. Damit Sie auf die anderen Computer zugreifen können, müssen diese per Checkbox ausgewählt werden. Gegebenenfalls aktualisieren Sie die Einstellungen mit Apply. Sie erneuert auch die Verbindung, falls diese mal abreißen sollte.

Hinweis: Die Verbindung wird nach einem Shutdown eines oder aller Rechner automatisch wieder hergestellt. Das Tool Mouse without Borders startet mit Windows automatisch.

Die vier Computersymbole können übrigens mit gedrückter, linker Maustaste in eine andere Reihenfolge gebracht werden.

Tipp:

Bringen Sie die Computer in die Reihenfolge, wie sie sich auch auf Ihrem Schreibtisch oder im Raum befinden.

Zentrale Steuerung aller verbundenen Computer

Nun sind alle Einstellungen erledigt und Sie können auf die anderen Rechner mit nur einer Maus und Tastatur zugreifen. Fahren Sie dazu mit dem Mauszeiger einfach aus dem Bildschirmbereich des Hauptrechners heraus. Die Richtung der Mausbewegung ist abhängig von der im Programmfenster festgelegten Computerreihenfolge.

Kopieren von Dateien

Das Kopieren von Dateien ist per Drag & Drop oder über die Zwischenablage möglich. Außerdem stehen über das Taskleisten-Symbol des Programms unter anderem zwei weitere Funktionen zur Verfügung:

  • Get Screen Capture from
  • Send Screen Capture to

Mit diesen Funktionen lassen sich Screenshots von jedem Computer anfertigen und versenden.

Das Verschieben von Browser- oder Programmfenstern von einem auf den anderen Rechner funktioniert dagegen aber nicht.

Auch für MAC und Linux

Mouse without Borders ist auch für MAC und Linux erhältlich. Hier lassen sich aber nur zwei Computer miteinander verbinden.

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Partitionen auf USB-Sticks löschen oder mit neuen Parametern erstellen

USB-Sticks waren eigentlich nicht dafür gedacht mit Partitionen versehen zu werden. Doch verschiedene Programme oder Betriebssysteme wie zum Beispiel Linux erledigen dies nebenbei. Soll ein partitionierter USB-Stick dann wieder mit einem Windows-Betriebssystem verwendet werden, steht oftmals nur noch ein Bruchteil der ursprünglichen Speicherkapazität zur Verfügung. Dann kann man nur noch den durch Windows lesbaren Bereich verwenden. Mit dem seit Windows XP enthaltenen Kommandozeilen-Tool DiskPart können die unliebsamen Partitionen entfernt werden.

Die Datenträgerverwaltung bringt nicht den gewünschten Erfolg

Diese USB-Partitionen lassen sich nur mit dem Tool DiskPart löschen. Die Datenträgerverwaltung ist in diesem Fall nicht hilfreich, da sie nur den für Windows lesbaren Bereich formatiert.

DiskPart starten

Öffnen Sie die Eingabeaufforderung mit Administratorrechten, indem Sie auf Start | Alle Programme | Zubehör klicken und die Eingabeaufforderung mit einem Rechtsklick als Administrator starten.

Datenträger auswählen und löschen

In der Windows-Konsole starten Sie mit dem Befehl diskpart das gleichnamige Tool. Danach listen Sie mit dem Befehl list disk alle vorhandenen Datenträger auf. Anhand der Größe kann man den USB-Stick leicht identifizieren. Hier ist es Datenträger 3.

Der Befehl select disk <Nummer> wählt den USB-Stick aus und clean löscht den ausgewählten Speicher inklusive der vorhandenen Partitionen.

Abschließend müssen Sie den USB-Stick neu formatieren. Am einfachsten ist es, wenn Sie dazu mit der rechten Maustaste auf den Laufwerksbuchstaben des Sticks klicken und im Kontextmenü Formatieren auswählen. Dann brauchen Sie nicht den „langen“ Weg über die Datenträgerverwaltung zu gehen.

Direkt eine neue Partition erzeugen

Wenn Sie anstatt des Befehls clean den Befehl create partition verwenden, erstellen Sie eine neue Partition.

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Internet & Medien

Dropbox und Co: Welcher Webspeicher-Anbieter ist der Richtige für mich?

Die Auswahl des richtigen Cloud-Dienstes ist manchmal gar nicht so einfach. Nicht nur die Größe des kostenlosen Speichers ist ausschlaggebend, auch die monatlichen Kosten lassen sich nicht immer auf einen Blick erkennen. Eine gute Übersicht erhält man jedoch über die Webseite Cloudvergleich.net.

Clouds vergleichen

Der Diplom-Informatiker Nepomuk Karbacher listet auf seiner Webseite www.cloudvergleich.net derzeit 36 Anbieter von Clouddiensten auf und vergleicht deren Speichervolumen, anfallende Kosten, Betriebssysteme und Serverstandorte. Auch hervorstechende Besonderheiten, wie hohe Datensicherheit oder kostenloses Speichervolumen eines Clouddienstes finden hier Erwähnung.

Als besonders empfehlenswert fallen in der Liste zwei Anbieter auf.

  1. Fabasoft mit Serverstandorten in Europa, auf Wunsch sogar ausschließlich in Deutschland. Hier greifen wenigstens die europäischen/deutschen Datenschutzgesetze.
  2. Wuala – deren Server werden mit 100 % Ökostrom betrieben

Auf Cloudvergleich.net werden in den Rubriken Cloud Sicherheit und Cloud Tools wichtige Informationen und Empfehlungen bereitgehalten.

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Spiele

Ein Ego-Shooter wird volljährig: Ab sofort ist „Quake Live“ kostenlos im Web spielbar

18 Jahre ist es her, seit der Ego-Shooter Quake im Jahr 1996 veröffentlicht wurde und bahnbrechende Maßstäbe in puncto 3D-Spielerlebnis setzte. Der Nachfolger, Quake Live, ist auch im Browser spielbar. Mittlerweile ist das Spiel als Free-2-Play-Download auf der Webseite www.QuakeLive.com für Windows und Linux erhältlich.

Quake Live enthält in der Free-2-Play Version über 50 Spielfelder mit insgesamt fünf Kampagnen wie Deathmatch oder Capture-the-Flag. Hier können Sie mit Spielern aus der ganzen Welt ballern bis der Arzt kommt.

Zum Herunterladen der Spieldateien rufen Sie die Webseite www.quakelive.com auf, klicken auf den Button Play Now und geben auf der nächsten Seite die Registrierungsdaten ein.

Mit einem Klick auf Register schließen Sie den Anmeldevorgang ab und gelangen zur Download-Seite.

Der Button Download Now!startet den Download- und Installationsassistenten, der Sie dann durch den gesamten Vorgang begleitet. Danach steht einer wilden Multiplayer-Schlacht nichts mehr im Wege…

Happy fraggin´!!

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Aus Einzelfotos kinderleicht Panoramabilder erstellen

Viele Digitalkameras enthalten eine Panoramafunktion für Landschaftsaufnahmen. Oft reicht diese aber nicht aus, um die gewünschte Umgebung auf ein Foto zu bannen. Meist sucht man sich dann markante Punkte um Serienaufnahmen zu erstellen. Die Einzelbilder werden dann im Fotoalbum aneinandergeklebt um das Panorama darzustellen. Leider funktioniert dieser Trick bei einer Diaschau oder beim Betrachten auf einem Monitor nicht. Mit der kostenlosen Fotosoftware „Hugin“ lassen sich jetzt kinderleicht Panoramabilder aus einzelnen Fotos generieren.

In drei Schritten zum fertigen Panoramabild

Bei idealen Voraussetzungen (gleicher Blickwinkel, gleiche Entfernung, etc) kann man in nur drei Arbeitsschritten aus beliebig vielen Fotos ein Panoramabild zusammensetzen. Das Programm erkennt Überlappungen automatisch und entfernt sogar die hässlichen Schnittstellen zwischen den Einzelaufnahmen.

Kostenloser Download

Das Bildbearbeitungsprogramm „Hugin“ ist als kostenloser Download bei Sourceforge oder auch bei Chip.de  erhältlich. Laden Sie die ZIP-Datei herunter…

…entpacken das Programm in einem beliebigen Speicherordner…

…und starten den Installationsassistenten mit einem Doppelklick auf die 32- oder 64-Bit-Setup-Datei. Folgen Sie dann nur noch den Anweisungen des Assistenten.

Nach der Installation starten Sie das Programm und rufen das Register „Assistent“ auf. Hier gelangen Sie mit drei Arbeitsschritten zum Erfolg.

Schritt 1: Einzelbilder hochladen

Als erstes klicken Sie auf die Schaltfläche „Bilder laden“. Wählen Sie danach alle benötigten Einzelfotos aus.

In dem Nachfolgedialog können Sie nun noch einen Objektivtyp wählen oder Objektivdaten von Ihrem PC laden. Eine manuelle Eingabe des horizontalen Blickwinkels (HFOV) oder der Brennweite und des Verlängerungsfaktors ist ebenfalls möglich. Für die ersten Versuche belassen Sie am besten die ursprünglichen Einstellungen und beenden diesen Dialog mit „Abbrechen“.

Schritt 2: Ausrichten der Einzelfotos

Der nächste Arbeitsschritt „Ausrichten“ berechnet aus den drei Einzelfotos…

…das Panoramabild.

Schritt 3: Erstellung des Panoramabildes

Im dritten Arbeitsschritt erzeugt „Hugin“ mit dem Button „Erstellen des Panoramas“ das fertige Endprodukt. Wählen Sie noch im nachfolgenden Dialogfenster der „Ausgabe-Parameter“ das Ausgabeformat und bestätigen Sie mit „OK“.

Außerdem können Sie noch über einen weiteren Zwischendialog das aktuelle Projekt für eine spätere Bearbeitung speichern.

Das fertige Produkt

Nach Abschluss der Umwandlung finden Sie das fertige Panoramabild im vorher festgelegten Ordner.

 Fazit:

Die Bildbearbeitung in drei Schritten ist mit „Hugin“ sehr einfach. Darüber hinaus gibt es natürlich auch noch weitere Funktionen, mit denen man recht professionell arbeiten kann. Leider sind die Tutorials der Hilfe-Funktion (erreichbar über [F1])  nur in englisch. Allerdings enthält die Webseite von „Hugin“ Weblinks…

…die zu einer deutschen Übersetzung führen.

„Hugin“ gibt es übrigens auch für MAC und Linux.

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Linux Cheat Sheet: Linux lernen mit der downloadbaren Übersicht der Linux-Befehle

Server, Macs, Smartphones: überall trifft man auf das Linux-Betriebssystem – das so gar nichts mit der Windows-Welt zu tun hat. Statt bunter Oberflächen und Icons spielen bei Linux kryptische Befehle und Kommandos die Hauptrolle. Wer Linux beherrschen möchte, muss sich eine Menge Befehle, Schalter und Optionen merken. Da kommt das Cheat Sheet für Linux gerade recht.

Linux Cheat Sheet als Download

Das downloadbare Cheat Sheet eignet sich ideal als Gedächtnisstütze oder um eingerostete Linux-Kenntnisse wieder aufzufrischen. Die wichtigsten Linux-Befehle sind hier in 13 Kategorien unterteilt, etwa für die Bereiche System, Hardware, Benutzer, Dateiberechtigungen, Dateioperationen, Suche, Netzwerk oder Package-Installationen. Die PDF-Version des praktischen Linux-Helfers gibt es auf LinOxide:

Die Befehle werden hier zwar in englischer Sprache erklärt, aber das sollte für versierte Linux-Anwender ja wohl kein Problem sein. Was uns an der PDF-Datei etwas stört: In der PDF sind die Befehle in weißer Schrift auf schwarzem Grund formatiert. Das entspricht zwar optisch einer Linux-Shell, kostet beim Druck aber jede Menge schwarze Tinte. Besser und tintensparend wäre eine Schwarz-auf-Weiß-Variante.

Ebenfalls hilfreich ist Online-Version der Linux-Hilfe auf der Seite linoxide.com/guide/linux-command-shelf.html. Hier sind nicht nur alle wichtigen Linux-Befehle in 15 Kategorien unterteilt, zu fast jedem Befehl gibt es zudem eine passenden Begleitartikel mit Beispielen.

Linux-Profis werden in den Cheat-Sheets einige Befehle vermissen, etwa sudo oder man. Wer auch die exotischeren Linuxbefehle als Cheat Sheat braucht, findet in dieser GitHub-Liste eine weitaus ausführlichere Übersicht der Linuxbefehle.

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