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Handy & Telefon iPad iPhone

iPhone- & iPad-Suche: Alle installierten Apps auf einer Seite anzeigen – Ordnernamen inklusive

Zu viele Apps installiert? Dann kann es passieren, dass man vor lauter Icons und App-Namen die Lieblings-App nicht mehr findet. Macht nichts. Denn wozu gibt es die Spotlight-Suche, mit der sich Apps blitzschnell auffinden lassen. Die Spotlight-Suche hält sogar noch ein verstecktes Feature in der Hinterhand, mit der sich auf einen Schlag alle installierten Apps inlusive der jeweiligen Ordner anzeigen lässt.

App per Namen suchen

Sofern Sie den Namen der gewünschten App noch kennen, lässt sie sich ganz einfach per Spotlight-Suche ausfindig machen. Dazu wischen Sie mit dem Finger einmal nach unten. Am oberen Rand erscheint jetzt das Suchfeld. Hier geben Sie die ersten Buchstaben des App-Namens ein, und finden in der Trefferliste die gewünschte App. Befindet sich die App in einem Ordner, erfahren Sie rechts neben dem App-Namen den jeweiligen Ordnernamen.

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Alle Apps anzeigen mit dem Sonderzeichen-Trick

Weniger bekannt ist die Möglichkeit, in der Spotlight-Suche sämtliche installierte Apps anzuzeigen. Dazu geben Sie ins Suchfeld der Spotlight-Suche ein Sonderzeichen wie den Punkt, das Komma oder den Bindestrich ein. Wichtig: Nur dieses eine Zeichen und kein anderes eingeben. Und siehe da: Jetzt erscheint in der Trefferliste eine Liste aller derzeit installierten Apps. Sämtliche Apps sind untereinander angeordnet. Wie bei der normalen Suche finden Sie auch hier rechts neben den App-Bezeichnungen den Namen des Ordners, in dem die jeweilige App steckt.

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Sollte die Spotlight-Suche keine Apps ausspucken, überprüfen Sie in den Einstellungen unter „Allgemein | Spotlight-Suche“, ob dort ein Häkchen bei „Apps“ gesetzt ist; nur dann berücksichtige Spotlight bei der Suche auch die installierten Apps.

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Der Suchtrick im Video

Hier können Sie die Suche nach Apps, das Auflisten aller installierten Apps und das Überprüfen der Spotlight-Einstellungen noch einmal in unserem YouTube-Video sehen:

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Hardware & Software Word

Word: Nummerierungen über 10 korrekt formatieren und rechtsbündig ausrichten

Nummerieren kann Word gut. Sobald die erste Zeile mit einer Nummer beginnt, führt Word die Nummerierung bei den nächsten Zeilen automatisch fort. Das geht aber nur gut, solange die Liste nicht mehr als neun Einträge umfasst. Denn ab dem zehnten Eintrag rutschen die Zeilen nach rechts, da alle Nummern linksbündig formatiert werden. Es geht auch schöner. Und ohne Verschiebung.

Zahlen rechtsbündig formatieren

Damit lange Listen mit über zehn Einträgen korrekt formatiert werden, gehen Sie wie folgt vor:

1. Markieren Sie alle Zeilen der Nummerierung und rufen bei Word 97 bis 2003 den Befehl „Format | Nummerierung und Aufzählungszeichen“ auf. Anschließend klicken auf die Schaltfläche „Anpassen“.

Bei Word 2007, 2010 und 2012 klicken Sie auf den Pfeil neben der Nummerierungsschaltfläche und wählen den Befehl „Neues Zahlenformat definieren“.

2. Im nächsten Dialogfenster wählen Sie im Feld „Nummernposition“ den Eintrag „Rechts“ und klicken auf OK. Word richtet die Nummerierung anschließend rechtsbündig und ohne Verschiebungen aus.

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Excel Hardware & Software

Excel AutoAusfüllen: Zellen per Doppelklick automatisch füllen

Dank der AutoAusfüllen-Funktion ist das Füllen von Zeilen und Spalten mit immer gleichen Formeln oder Werten ein Klacks. Sie müssen nur den Anfasser im unteren rechten Zelleneck mit gedrückter Maustaste über die gewünschten Zellen ziehen, und schon füllt Excel die Inhalte automatisch aus. Das funktioniert mit Zahlenkolonnen genauso gut wie mit Monaten oder Wochentagen. Es kommt sogar noch besser: Oft reicht zum automatischen Füllen der Doppelklick.

AutoAusfüllen mal ganz einfach

Ein Praxisbeispiel aus dem Excel-Alltag: In den Spalten A und B stehen Zahlenwerte, die in Spalte C summiert werden sollen. Üblicherweise tragen Sie in die erste Zelle der Spalte C die Formel =A1+B1 ein und ziehen den Anfasser nach unten, um die Formel auf alle betreffenden Zellen zu erweitern. Viel zu aufwändig.

Einfacher geht’s folgendermaßen: Geben Sie wie gehabt in die erste Zelle der Spalte C die Formel ein, und – jetzt kommt’s – klicken Sie doppelt auf das kleine schwarze Quadrat der markierten Zelle.

Und siehe da: Excel erweitert auf einen Schlag und ohne Mausschiebereien die Formel auf alle relevanten Zellen in Spalte C.

Eigene benutzerdefinierte Listen anlegen

Das automatische Ausfüllen mit gedrückter Maustaste funktioniert bei allen gängigen Listen wie Wochentagen oder Monaten. Wenn Sie häufig exotische Listen verwenden, können Sie Excels AutoAusfüllen-Gedächtnis um weitere Varianten ergänzen. Wer beispielsweise mit Excel Eishockey-Ergebnisse auswertet, braucht häufig Listen wie

1. Drittel

2. Drittel

3. Drittel

Zum Anlegen eigener Listen klicken Sie bei Excel 2007 auf die Office-Schaltfläche, dann auf „Excel-Optionen“ und auf „Benutzerdefinierte Listen bearbeiten“. Bei Excel 2010 geht’s über „Datei | Optionen | Erweitert | Benutzerdefinierte Listen bearbeiten“. Bei früheren Excel-Versionen wechseln Sie im Dialogfenster „Extras | Optionen“ ins Register „Benutzerdefiniere Listen“. Anschließend geben Sie ins rechte Feld die Listeneinträge ein und bestätigen mit „Hinzufügen“.

Die eigene Liste können Sie wie jede andere AutoAusfüllen-Liste nutzen. Wenn Sie zum Beispiel ins erste Feld „1. Drittel“ eingeben und die AutoAusfüllen-Markierung mit gedrückter Maustaste nach unten ziehen, füllt Excel die folgenden Felder automatisch richtig aus.

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Hardware & Software Word

Projektbezogene Quellenlisten in Word

Word bietet Ihnen die Möglichkeit, alle genutzten Literaturangaben in einer einheitlichen „Masterliste“ zu verwalten. Um diese einzusehen oder zu bearbeiten gehen Sie einfach auf „Verweise | Zitate und Literaturverzeichnis | Quellen verwalten“. Sie können dieses aus jedem Word-Dokument heraus aufrufen und so die bereits erfassten Literatur-Quellen einsehen. Allerdings besteht dabei das Problem, dass diese Liste aufgrund der vielen Einträge im Laufe der Zeit sehr unübersichtlich wird. Deshalb ist es sinnvoll, für jedes Projekt eine eigene Literaturliste anzulegen. In diese können Sie dann diejenigen Quellen aufnehmen, die für ein bestimmtes Projekt auch benötigt werden.

Um eine projektbezogene Liste anzulegen, gehen Sie zunächst auf Verweise | Zitate und Literaturverzeichnis | Quellen verwalten“. Für den Fall, dass Sie bisher noch keine Quelle erfasst haben, klicken Sie zunächst auf „Neu“ und fügen der „Masterliste“ zumindest einen Eintrag hinzu. Tragen Sie die Angaben hierzu im Dialogfeld „Quelle erstellen“ ein. Sie können für den Moment auch einfach ein paar Fantasiedaten eintragen. Sollten Sie bereits vorher Quellen erfasst haben, sehen Sie diese in einem Listenfeld im Dialogfeld „Quellen-Manager“.

Als nächsten Schritt klicken Sie auf die Schaltfläche „Durchsuchen“. Es öffnet sich daraufhin ein separates Explorer-Fenster mit der Bezeichnung „Quellliste öffnen“. Suchen Sie die Datei „Sources.xml“ und klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Datei. Im Kontextmenü wählen sie dann den Befehl „Kopieren“ aus. Klicken Sie anschließend mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle und wählen Sie den Befehl „Einfügen“ aus. Anschließend erscheint im Dialogfeld ein zweiter Dateieintrag. Dieser trägt je nach verwendeter Windows-Version die Bezeichnung „Kopie von Sources.xml“ oder „Sourses-Kopie.xml. Diesen können Sie nun entsprechend umbenennen. Klicken Sie hierzu wieder mit der rechten Maustaste auf den Eintrag und wählen Sie den Befehl „Umbenennen“. Sie können den Dateinamen nun mit einer passenden Bezeichnung überschreiben. Bestätigen Sie die Änderung durch Drücken der „Eingabetaste“. Im Anschluss markieren Sie den geänderten Dateinamen und klicken auf „OK“.

Die angelegte Kopie funktioniert völlig unabhängig von der Masterliste. Löschen Sie einfach die für das Projekt nicht benötigten Quellangaben und fügen Sie neue Quellen hinzu. Möchten Sie zwischen verschiedenen Quellenlisten wechseln, wählen Sie die gewünschte Liste im „Quellen-Manager“ über „Durchsuchen“ aus.

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Handy & Telefon

Apple iPhone Tricks: Schneller durch die Kontaktliste scrollen

Je voller es in der Kontaktliste wird, umso länger dauert das Scrollen durch die Adressen und Telefonnummern. Gut, dass es zwei pfiffige Tricks gibt, um schneller durch die Kontaktliste zu blättern.

Damit Sie auch in seitenlangen Kontaktlisten rasch die gewünschte Adresse und Rufnummer finden, sollten Sie folgende Tempotricks kennen:

iphone-kontakte-trick-tipp-schneller-durchblaetternTrick 1: Statt die Liste mehrfach mit dem Finger anzuschieben, tippen Sie auf den Anfangsbuchstaben auf der rechten Seite. Damit gelangen Sie direkt zu allen Kontakten, die mit diesem Buchstaben beginnen.

Trick 2: Tippen Sie auf die alphabetische Liste und – ganz wichtig – halten Sie den Finger gedrückt. Wenn Sie jetzt den weiterhin gedrückten Finger nach oben oder unten bewegen, wird der Ausschnitt im Eiltempo verschoben. Bei großen Listen klappt das Scrollen viel flotter als mit der klassischen Anschiebemethode.