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Hardware & Software Mac OS X

Mac OS X: Batteriestatus von Magic Mouse, Bluetooth-Tastatur und -Trackpad anzeigen

Dank Magic Mouse, Bluetooth-Tastatur und Bluetooth-Magic-Trackpad gibt’s auf dem Schreibtisch keinen Kabelsalat. Nachteil des kabellosen Büros: alle paar Wochen müssen die Batterien in Tastatur und Maus gewechselt werden. Wann es so weit ist, bleibt immer eine Überraschung. An Maus und Tastatur gibt es keine Anzeige über den Batteriestatus. Erst wenn die Batterien fast leer sind, erscheint auf dem Desktop eine Meldung. Dabei gibt es einen simplen Weg, um den exakten Batteriestatus und die Restkapazität in Erfahrung zu bringen.

Batteriestatus abfragen: Wie viel Saft haben die Batterien noch?

Wer wissen möchte, wie der aktuelle Batteriestatus von Bluetooth-Tastatur und -Maus ist und wie viel Prozent noch bleiben, muss nur einen Blick in die Symbolleisten oben rechts werfen. Dort gibt es ein kleines Bluetooth-Icon. Falls nicht, können Sie es über die Systemeinstellungen im Bereich Bluetooth mit der Option Bluetooth in der Menüleiste anzeigen sichtbar machen.

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Um den Batteriestatus der Bluetooth-Geräte anzuzeigen, klicken Sie in der Menüleiste auf das Bluetooth-Icon und dann auf das gewünschte Gerät, etwa die Maus oder die Tastatur. Das Untermenü zeigt in der zweiten Zeile in grauer Schrift den Batteriestatus an und wie viel Prozent noch übrig bleiben. Bei unsere Magic Mouse sind nur noch 8% Restkapazität übrig, und es wird bald Zeit für einen Batteriewechsel.

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Der Blick auf den Batteriestatus erspart plötzliche Überraschungen. Denn wenn der Mac bereits meldet, dass die Batterien bald leer sind, ist es fast schon zu spät. Hat man gerade keine neuen Batterien oder Akkus zur Hand, steht man ohne Maus und/oder Tastatur da. Daher empfiehlt es sich, immer mal wieder einen Blick in den Batteriestatus von Maus und Tastatur zu werfen. Dann hat man genügend Zeit, vorab neue Batterien oder Akkus zu besorgen.

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Hardware & Software Tipp des Tages

Microsoft Touch Mouse: Auch Microsoft hat jetzt eine tastenlose Multitouch-Maus

Apple hat’s vorgemacht: Mit der Magic Mouse hat Apple die Tasten abgeschafft. Statt klassischer Maustasten und Mausrad gibt’s nur noch eine berührungsempfindliche Fläche. Klicken, Rechtsklicken oder am Mausrad drehen können Sie damit trotzdem. Die Multitouch-Oberfläche wandelt die Finger- und Wischbewegungen in Mausbefehle um. Microsoft hat nachgelegt und mit der „Touch Mouse“ ebenfalls eine Gesten-Maus entwickelt.

Wie das Apple-Pendant kommt auch Microsofts TouchMouse ohne die klassischen Maustasten und das Mausrad aus. Stattdessen gibt es nur eine Multitouch-Oberfläche. Und trotzdem kann die tastenlose Maus mehr als die herkömmlichen digitalen Nager. Links- und Rechtsklick sind Standard. Neu sind folgende Funktionen:

Daumen: Mit dem Daumen blättern Sie zum Beispiel durch Präsentationen und Alben.

Zwei Finger: Wenn Sie mit zwei Fingern wischen, können Sie Fenster maximieren, minimieren oder nebeneinander anzeigen.

Drei Finger: Wird mit drei Fingern über die Maus gewischt, werden alle geöffneten Fenster angezeigt oder der Desktop eingeblendet.

Die sonstigen technischen Highlights der Funkmaus: Dank BlueTrack-Technologie arbeitet die Lasermaus auf fast allen Oberflächen sehr präzise – Mousepads gehören damit der Vergangenheit an. Und der Empfänger (Snap-In-Transceiver) lässt sich im Gehäuseboden versenken – ideal für unterwegs.

So viel Komfort hat allerdings seinen Preis. Die neue Hightech-Maus kostet rund 80 Euro. Erhältlich ist die magische Maus ab 16. August zum Beispiel beim Amazon:

Und hier gibt’s das Original: Die Apple Magic Mouse: