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FreeOffice 2012: Die gleichwertige Alternative zum kostenlosen Microsoft Office Starter 2010

Mittlerweile gibt es viele verschiedene Anbieter von Textverarbeitungs- und Tabellenkalulationsprogrammen, die dem Microsoft Office Paket Konkurrenz machen. Diese, teilweise kostenlosen Programme, stehen dem Branchenprimus in nichts nach. Viele Nutzer tun sich aber schwer, vom Office Paket zu einem anderen Produkt zu wechseln. Meistens liegt es aber, trotz des hohen Preises des Microsoft Office Paketes, an der Vorinstallation auf Computer und Notebook. Das kostenlose Programm „FreeOffice 2012“ von der Firma SoftMaker ist dem Microsoft Produkt in Erscheinungsbild und Funktion so ähnlich, dass auch eingefleischte Microsoft Office User keine Probleme mit dem Wechsel haben sollten.

Microsoft Office Starter 2010 verschwindet

Derzeit gibt es zwar noch das, mit Werbung versehene „Microsoft Office Starter 2010“ zum kostenlosen Download, aber seit geraumer Zeit versucht Microsoft dies zu verhindern. Und das mit Erfolg. Es ist sehr schwierig hier noch einen funktionierenden Link zu finden.

Download und Installation von FreeOffice 2012

„FreeOffice 2012“ ist werbefrei und lässt sich auf der Webseite „http://freeoffice.com/de/download/freeofficewindows“ herunterladen. Klicken Sie dazu auf den „Download“-Button des Softwarepaketes.

 

Registrierung

Im nächsten Fenster geben Sie für die kostenlose Registrierung Ihren Namen, E-Mail-Adresse und das Land in dem Sie wohnen an. Bestätigen Sie mit dem Button „Download“ Ihre Registrierungsdaten, erhalten Sie an die eingegebene E-Mail-Adresse den Registrierungs-Schlüssel.

Die Installationsarten

Als nächstes wählen Sie die Installationsart „Standard“, „Benutzerdefiniert“ oder „Vollständig“ aus.

Haben Sie Ihre Installations-Version ausgesucht, dann legen Sie im Fenster „Zusätzliche Optionen“ alle Dateierweiterungen fest, die dem Programm FreeOffice zugeordnet werden sollen. Diese Optionen verknüpfen die Microsoft Dokumente mit dem „FreeOffice 2012“.

Betreiben Sie zusätzlich noch das Microsoft Office-Paket, dann folgt diese Meldung:

Bestätigen Sie diese Meldung mit „Ja“, dann wechselt das Standard-Programm für Office-Anwendungen zum SoftMaker „FreeOffice 2012“. Anschließend klicken Sie auf „Weiter“ und das nächste Dialogfenster bestätigen Sie mit „Installieren“.

Nach dem Installationsvorgang beenden Sie diesen mit „Fertig stellen“.

 

Erster Start und Registrierungsbestätigung

Starten Sie nun das Programm zum ersten Mal und geben Sie Ihre Registrierungsdaten und den, in der Zwischenzeit per Mail erhaltenen Registrierungsschlüssel ein. Mit „OK“ bestätigen Sie die Freischaltung der Software.

 

Aus Word wird TextMaker…

Etwas gewöhnungsbedürftig sind die Namen der einzelnen Office-Elemente. Excel heißt hier „PlanMaker“, „TextMaker“ steht für Word und „SoftMaker“ für Powerpoint.

Wenn Sie eins der Programme öffnen, dann wird am rechten Rand in der Sidebar ein Willkommensbildschirm angezeigt. Hier wird auch die Hilfe-Funktion dargestellt. Die Sidebar schließen und öffnen Sie mit der kleinen Pfeil-Schaltfläche.

Eine weitere Bedienungsvereinfachung ist die Möglichkeit, jedes andere FreeOffice-Programm aus der Symbolleiste heraus zu starten. Außerdem enthält dieses Programm weitaus mehr Vorlagen für Briefe und Memos als das Microsoft-Produkt.

Das Programm „FreeOffice 2012“ von SoftMaker ist mit Windows 7, 8, Vista und XP kompatibel.

Hinweise und Tipps

„FreeOffice 2012“ enthält standardmäßig nur die Wörterbücher in Deutsch und Englisch. Werden andere benötigt, können diese auch kostenlos bei „http://freeoffice.com/de/download/dictionaries“ heruntergeladen und installiert werden.

Ein weiterer Vorteil dieses Programms ist, dass Sie eine mobile Version für Tablet und Note- oder Netbook auf einem USB-Stick erzeugen können. Dass spart erhebliche Ressourcen. Klicken Sie im Programm-Menü oder dem Startmenü auf „SoftMaker FreeOffice | Hilfsprogramme | Softmaker FreeOffice auf USB-Stick installieren“. Alles weitere erledigt das Programm von selbst.

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Hardware & Software

CRM mit cloudbasierter Software vereinfachen

Unternehmen, die beim CRM auf Cloud Software setzen, können Wettbewerbsvorteile nutzen. Salesforce.com stellt zuverlässige Lösungen bereit.

Es sind vor allem kleinere und mittelgroße Unternehmen, die in Sachen Customer Relationship Management (CRM) auf vergleichsweise einfache Softwarelösungen setzen. Nicht selten gelangen Programme zum Einsatz, die schon seit Jahren als veraltetet gelten und teilweise gar nicht mehr weiterentwickelt werden. Betreiber kleinerer Onlineshops arbeiten manchmal sogar mit CRM Lösungen, die Bestandteil günstiger Shopsoftware sind. Die Folgen eines solchen Einssatzes von Software sind verheerend: Es gestaltet sich schwierig, die Kunden professionell zu betreuen.

Im Allgemeinen empfiehlt es sich, bewusst auf eine professionelle CRM Lösung zurückzugreifen. Unternehmen, die mit einer guten CRM Software arbeiten, können viel besser mit ihren Kunden agieren. Ob es um das Bearbeiten von Supportanfragen oder die Auswertung von Kundendaten geht, macht im Endeffekt keinen Unterschied – wer über die richtige Software verfügt, genießt einen klaren Wettbewerbsvorteil.

Die Auswahl an CRM Software, die heutzutage auf dem Markt angeboten wird, ist enorm groß. Viele dieser Lösungen sind immer noch als klassische Software konzipiert, die lokal installiert werden muss. Dies bringt jedoch große Nachteile mit sich, die sich zum Beispiel in aufwendigen Installationsvorgängen, einem enormen Aufwand beim Updaten oder auch dem Betrieb der Hardware bemerkbar machen. Aus diesem Grund geht der Trend eindeutig in Richtung Cloud Software.

Führender Anbieter im Bereich der cloudbasierten Anwendungen Salesforce.com. Das Unternehmen hat sich bereits vor vielen Jahren auf die Entwicklung von Cloud Software spezialisiert. Cloud Software zeichnet sich dadurch aus, dass sie nicht lokal ausgeführt wird, sondern eine Nutzung über das Internet gestattet. Typischerweise werden Cloud Anwendungen direkt im Webbrowser ausgeführt. Für Unternehmen bringt diese Form des Softwareeinsatzes gleich mehrere Vorteile mit sich.

Wer Cloud Software von Salesforce.com verwendet, profitiert zunächst einmal von der leichten Nutzbarkeit. Die Software muss nicht mehr lokal installiert werden. Mitarbeiter rufen die benötigten Applikationen direkt über den Webbrowser auf. Das Installieren von Updates wird maßgeblich vereinfacht: Änderungen werden im Hintergrund durchgeführt – zumal man diese Aufgabe nicht zwingend selbst übernehmen muss. Cloud Software wird üblicherweise als reine Serviceleistung eingekauft. Man bezahlt ausschließlich für die Nutzung der Software. Aufgaben das Durchführen von Updates oder die Wartung der Hardware werden direkt vom Anbieter übernommen.

Zunehmend mehr Unternehmen werden sich dieser Vorteile bewusst und setzen deshalb beim Thema CRM Software ganz bewusst auf Cloud Applikationen. Dies gilt auch für deutsche Unternehmen. Salesforce.com ist zwar ein US-amerikanisches Unternehmen, erobert den europäischen Markt jedoch in Rekordgeschwindigkeit. Namhafte Konzerne, wie zum Allianz oder Dell greifen mittlerweile auf Cloud Lösungen von Salesforce.com zurück. Aber auch kleine und mittlere Unternehmen zählen mittlerweile zu den Kunden.