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Chrome Firefox Internet & Medien

Freies Internet für Alle!

Freies Internet für Alle. Schön wär´s. Leider gibt es immer wieder länder-spezifische Webseiten, die man nur im gleichen Land aufrufen kann. Hat man im Urlaub eine tolle Webseite gefunden und kommt wieder nach Hause, dann stellt man fest, dass die Seite hier unterdrückt wird. Viele Menschen nennen das schon Zensur. Aber das Internet wäre nicht das Internet, wenn es dafür keine Lösung gäbe.

Das bessere Internet

Die Erweiterung Hola Better Internet, die derzeit nur für den Chrome- und Firefox-Browser erhältlich ist, schafft unkompliziert Zugang zu allen Webseiten, weltweit.

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Ist das Addon einmal heruntergeladen, wird die Symbolleiste deines Browsers um das Hola-Icon erweitert. Über dieses Symbol schaltest du den Hola-Unblocker ein und aus. Ebenso kannst du über das Icon ein Land auswählen, über die deine Suchanfrage umgeleitet wird.

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Per VPN ins WWW

Der Hola Unblocker baut eine VPN-Verbindung über Proxy-Server auf, die die deutsche IP-Adresse verschleiert. Einmal eingeschaltet, laufen alle Internetanfragen über Hola bis der Browser geschlossen, oder Hola ausgeschaltet wird.

Bei aktiver Verbindung wird die gesamte Bandbreite deines Rechners verwendet, um auch anderen Usern eine stabile Verbindung zu ermöglichen. Auf diese Weise kann der Service kostenlos angeboten werden.

Tipp:

Unsere Empfehlung ist, Hola nur dann einzuschalten, wenn es nötig ist. Gegebenenfalls kannst du ein separates Browser-Profil für diesen Einsatzzweck anlegen, Wenn dein Standard-Browser ohnehin ein anderer ist, umso besser. Dann installiere das Add-on ganz normal im Chrome oder Firefox und verwende diesen Browser nur für das Freischalten der länder-spezifischen Webinhalte.

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Hardware & Software Windows 7 Windows 8 Windows 8.1 Windows Vista Windows XP

Schnelle Deaktivierung der automatischen Wiedergabe von USB-Sticks oder SD-Speicherkarten

Bei häufiger Verwendung von USB-Speichermedien wird jedes Mal das Dialogfenster der automatischen Wiedergabe gestartet. Diese Funktion zwar recht nützlich, kann aber auch sehr nervig werden, wenn etliche USB-Sticks oder Speicherkarten angeschlossen werden. Für diesen Fall kann man die automatische Wiedergabe schnell ausschalten.

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Variante 1: Systemsteuerung

Dazu rufen Sie die Systemsteuerung auf und klicken dort auf Hardware und Sound. In dieser Kategorie wechseln Sie zu den Standardeinstellungen für Medien und Geräte ändern.

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Im nachfolgenden Dialogfenster entfernen Sie das Häkchen aus der Checkbox von Automatische Wiedergabe für alle Medien und Geräte verwenden und speichern die Änderung.

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Danach ist die automatische Wiedergabe auch ohne Neustart abgeschaltet.

Variante 2: Shellhardware-Erkennung blockieren

Wer direkt den verantwortlichen Systemdienst der Shellhardware-Erkennung abschalten will, kann dies auch tun. Öffnen Sie hierfür das Fenster Ausführen mit der Tastenkombination [Windows][R], geben Sie hier den Befehl services.msc ein, und bestätigen Sie die Eingabe mit OK.

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Suchen Sie im Programmfenster Dienste den Eintrag der Shellhardwareerkennung und öffnen Sie diesen Dienst mit einem Doppelklick. Auf der Registerkarte Allgemein wählen Sie den Starttyp Deaktiviert aus und klicken im Feld Dienststatus auf Beenden. Damit wird die derzeit noch laufende Shellhardware-Erkennung sofort abgeschaltet.

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Bestätigen Sie die nachfolgende Sicherheitswarnung sowie das offene Dialogfenster mit OK.

Aber Achtung:

Einige Programme wie beispielsweise die Windows Bilderkennung sowie einige Scanner-Programme sind auf die Shellhardwareerkennung angewiesen. Sollten Sie eine entsprechende Fehlermeldung erhalten, wiederholen Sie die Arbeitsschritte und ändern Sie den Starttyp wieder auf Automatisch.

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Handy & Telefon Hardware & Software WhatsApp

Ärger mit einem Whatsapp-Kontakt? Dann archivieren Sie den gesamten Chat zur Sicherheit und versenden ihn per Email

Wenn Sie per WhatsApp-Nachrichten von einem Kontakt erhalten, von denen Sie sich belästigt fühlen, oder es -positiv gesehen- besonders liebevolle Nachrichten sind, können Sie diese recht einfach sichern und als E-Mail an sich selbst oder andere versenden. So lassen sie sich archivieren und auch ausdrucken.

Dabei können Sie wählen, ob Sie die im Chat-Verlauf enthaltenen Medien (Bilder, Filme) auch übermitteln wollen. Natürlich vergrößert sich die E-Mail durch die Anhänge. Daher sollten Sie diese Option nur dann wählen, wenn eine WLAN-Verbindung besteht.

Kompletten WhatsApp-Chat per E-Mail versenden

Und so einfach funktioniert die Übermittlung eines WhatsApp-Chats:

Öffnen Sie den gewünschten Chat-Verlauf und tippen auf die Menütaste des Telefons, bis das Kontextmenü erscheint. Tippen Sie auf die Schaltfläche „Mehr“…

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…um in das Untermenü zu gelangen. Wählen Sie hier dann die Option „Chat per E-Mail senden“.

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Medien-Dateien können ebenfalls mitgesendet werden

Wenn sich in dem ausgewählten Chat Mediendateien befinden, wird ein weiteres Optionsfenster angezeigt. Entscheiden Sie sich dann, ob die Mediendateien auch per E-Mail-Anhang versendet werden sollen.

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Allerdings sollte dies nur bei einer WLAN-Verbindung geschehen, da sonst der Datenverbrauch die Flatrate sprengen könnte.

Empfänger-E-Mail-Adresse eingeben und senden

Anschließend tragen Sie die Empfangs-E-Mail-Adresse ein und versenden den WhatsApp-Chat.

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E-Mail-Anhang und Bearbeitung der Text-Nachrichten

Alle Elemente des WhatsApp-Chats werden als E-Mail-Anhang versendet.

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Die Nachrichten werden als „.txt“-Datei versendet, die mit jedem Texteditor wie WordPad (links) oder NotePad (rechts) geöffnet werden können. Werden den Nachrichten Bilder, Videos oder Audiodateien beigefügt, erscheint neben der Textnachricht im Editor der Name der Datei, sowie der Hinweis „Datei angehängt“.

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Bei den beiden Text-Editors fällt besonders auf, dass WordPad den Chatverlauf übersichtlicher darstellt als NotePad. Der Text des Chat-Verlaufs kann nachträglich noch bearbeitet werden. Möchten Sie einen Chat aber als „Beweismittel“ archivieren, sollten keinerlei Veränderungen vorgenommen werden!

WordPad startet bei jeder Nachricht eine neue Zeile, während NotePad alles nacheinander in eine Zeile schreibt, bis der Seitenrand erreicht ist. Erst dann wird ein Zeilenumbruch durchgeführt.

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Firefox Internet & Medien

Kinderschutz beim Firefox: So verhindern Sie ab Version 23, dass Ihre Kinder Bilder von bestimmten Webseiten sehen

Verbotene Dinge haben für Kinder und Jugendliche einen gewissen Reiz. Sie möchten wissen, warum sie die eine oder andere Webseite nicht aufrufen dürfen. Wenn Sie feststellen, dass Ihre Kinder immer wieder die von Ihnen untersagten Webseiten besuchen, müssen Sie dem Treiben ein Ende setzen. Hier hilft Ihnen der Firefox-Browser mit seinen Einstellungen weiter.

In den Firefox-Versionen vor der Nummer 23 konnte man über die Einstellungen und der Option „Grafiken laden“ Ausnahmen definieren. Leider ist diese Funktion mit Version 23 dem Rotstift zum Opfer gefallen. Man muss aber trotzdem nicht auf die Deaktivierung von Grafiken verzichten.

Starten Sie dazu Ihren Firefox-Browser und rufen Sie dann die Webseite auf, deren Bilder nicht angezeigt werden sollen. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eins der angezeigten Bilder und wählen Sie im Kontextmenü „Grafik-Info anzeigen“.

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Wenn Sie auf der Webseite in einen anderen Bereich klicken sollten, dann wählen Sie die Option „Seiteninformationen anzeigen“.

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In beiden Fällen wird das Dialogfenster „Seiteninformationen“ angezeigt. Auf der Registerkarte „Medien“ aktivieren Sie die Einstellung „Grafiken von Beispielwebseite.com blockieren“. Danach schließen Sie das Dialogfenster.

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Zurück auf der betreffenden Webseite aktualisieren Sie diese mit der Taste [F5].

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Ab sofort werden die Bilder auf dieser Internetseite nicht mehr angezeigt.

Zur Wiederherstellung der Webseite, rufen Sie sie wieder auf, klicken mit der rechten Maustaste in die Webseite und wählen im Kontextmenü wieder „Seiteninformationen anzeigen“. Entfernen Sie im Register „Medien“ das Häkchen bei „Grafiken von Beispielwebseite.com blockieren“ wieder. Dann ist wieder alles beim Alten.

Natürlich lassen sich auch die Grafiken/Bilder aller Webseiten ausblenden. Dazu geben Sie in der Adresszeile „about:config“ ein und suchen den Eintrag „permissions.default.image“.

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Mit einem Doppelklick auf den Eintrag öffnen Sie diesen und ändern den Wert von „1“ auf „2“.

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Hardware & Software Multimedia

Mit dem VLC Media Player die eigene Webcam als Videoquelle nutzen

Wer am Computer von sich ein Video oder ein Foto machen möchte, der muss nicht unbedingt zur Kamera oder zur Software der Webcam greifen. Der VLC Media Player (ab Version 2) ist für diesen Zweck ebenfalls bestens geeignet.

Außerdem ist der VLC Media Player ohnehin auf den meisten Computern vorhanden. Er kann als Videoquelle die im Notebook integrierte Webcam oder eine beliebige USB-Webcam nutzen. Die Einrichtung der Webcam ist recht einfach und erfordert nur ein paar Mausklicks.

Starten Sie den VLC Media Player und klicken Sie in der Menüleiste auf „Medien | Aufnahmegerät öffnen“.

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Im Dialogfenster „Medien öffnen“ wählen Sie im Bereich „Video-Gerätename“ Ihre Webcam über das Drop-Down-Menü aus und bestätigen mit der Schaltfläche „Wiedergabe“.  Anschließend können Sie das Dialogfenster schließen.

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Zurück im Programmfenster des VLC Media Player, klicken Sie in der Menüleiste auf „Ansicht | Erweiterte Steuerung“ um zusätzliche Steuerelemente der Bedienleiste hinzuzufügen.

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Zum Starten der Webcam klicken Sie in der Bedienleiste auf den Startknopf. Für die Aufzeichnung eines Videoclips benutzen Sie den Aufnahme-Button (roter Punkt).

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Sofern der Speicherpfad für Videos und Bilder nicht geändert wurde, landen Videos standardmäßig im Ordner „C:BenutzerBenutzernameEigene Videos“ und Fotos im Verzeichnis „Eigene Bilder“.

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Internet & Medien

Fernsehen am Computer: ARD und ZDF komplett als Live-Stream anschauen

„Bei ARD und ZDF sitzen Sie in der ersten Reihe“ – So der – zugegebenermaßen –  schon ältere Slogan. „Das Erste“ hat jetzt den nächsten Schritt in die digitale Welt gewagt. Seit kurzem können Sie das aktuelle Fernsehprogramm als Live-Stream auf Ihrem Computer sehen und das noch in einer guten Qualität.

Das Erste live am PC und Handy

Damit hat die Warterei auf die Freigabe in der Mediathek ein Ende. Der Livestream kann über Ihren Browser abgerufen werden. Computer und Notebook-Besitzer rufen die Webseite http://live.daserste.de auf.

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Die Nutzer von Tablet-PC´s und Smartphones wurden auch nicht vergessen. Hier ist die Webadresse http://m.daserste.de für optimalen Fernsehgenuss zuständig.

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Bei der mobilen Anwendung startet die Webseite mit dem Tagestipp. Wechseln Sie daher zum Register „Programm“ und wählen die Sendung die mit dem Icon „Live“ versehen ist. Beim Versuch die späteren Programme auszuwählen, werden Sie automatisch zur aktuellen Sendung weitergeleitet.

Beide Versionen enthalten aber auch das weitere Fernsehprogramm sowie Informationen zu den gerade laufenden Sendungen. Ältere Sendungen können von hier aus direkt in der Mediathek aufgerufen werden.

Einen Wermutstropfen gibt es dann doch noch. Aus rechtlichen Gründen können nicht alle Sendungen als Stream gesendet werden. Beispielsweise das Magazin „Brisant“, ältere Filme, bestimmte Serien und Sportveranstaltungen sind hiervon betroffen.

ZDF live streamen

Auch das ZDF können Sie live übers Internet verfolgen. Unter der Adresse www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/live finden Sie das aktuell laufende ZDF-Programm als Live-Stream.

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Hardware & Software Windows XP

Windows XP: Vorschaubild für die Ordnervorschau selber festlegen

Bei der Ordnerübersicht im Windows-Explorer zeigt dieser automatisch ein Bild aus den darin enthaltenen Dateien an. Diese Visualisierung der Ordnersymbole können Sie beeinflussen. Je nach Inhalt können Sie dem Ordner schnell und einfach ein festes Bild zuordnen und somit das Thema des Inhalts visualisieren. Diese Darstellung ist für Fotos, Filme und Musik besonders empfehlenswert.

Ein eigenes Icon für den Ordner

Starten Sie den Windows-Explorer über den „Start“-Button, oder rufen Sie ihn mit der Tastenkombination [Windows][E] auf. Navigieren Sie anschließend zu dem gewünschten Ordner, und klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Ordnersymbol. Wählen Sie im Kontextmenü „Eigenschaften“ aus, und wechseln Sie im Dialogfenster „Eigenschaften von…“ zum Register „Anpassen“. Im Bereich „Ordnerbilder“ klicken Sie auf die Schaltfläche „Bild auswählen“.

Im Fenster „Durchsuchen“ werden alle Dateien angezeigt, aus denen Sie nun ein Bild für die fest angelegte Orderansicht aussuchen können. Mit einem einfachen Klick auf das betreffende Foto wird es markiert, mit der Schaltfläche „Öffnen“ wird es ausgewählt.

Das ausgewählte Bild wird nun im Bereich „Ordnerbilder“ im Fenster „Eigenschaften von…“ als Vorschau angezeigt.

Mit „OK“ wird das ausgewählte Foto zur Ordneransicht übernommen und im Windows-Explorer angezeigt. Mit dem Button „Wiederherstellen“ machen Sie die Änderung wieder rückgängig, falls das doch nicht das richtige Bild war.

Hinweis: Verwechseln Sie im Dialogfenster den Bereich „Ordnerbilder“ nicht mit dem darunterliegenden Bereich „Ordnersymbole“. Änderungen von Ordnersymbolen legen die Ansichten für alle Ordner fest und lassen dann keine dynamischen Ordnerbilder mehr zu.

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Beruf Hardware & Software Multimedia Software Windows 7 Windows 98 Windows Vista Windows XP

Sicher löschen: Sensible Daten mit zertifizierten Löschverfahren sicher vernichten

Immer wieder hört man in den Medien, das sensible Daten aufgetaucht sind, die nicht an die Öffentlichkeit gehören. Das passiert in der Regel, wenn Speichermedien, die verkauft oder vernichtet werden sollten, nicht unwiederbringlich gelöscht wurden. Dabei gibt es sehr gute Löschprogramme, die alle Daten unwiederbringlich vernichten.

Dazu gehört das kostenlose Programm „Eraser“ Version 6.0.8, das zum Beispiel bei Chip.de oder auf der Eraser Homepage heruntergeladen werden kann.

Da die Eraser Homepage in Englisch ist, lohnt sich auf jeden Fall ein Besuch bei Chip.de.

Dieses Programm bietet verschiedene, zertifizierte Löschverfahren an. Diese unterscheiden sich hauptsächlich durch die Anzahl der Durchläufe. Hier wird auch der Gutman-Algorithmus angeboten, der mit 35 Durchläufen alle Daten endgültig vernichtet. Dieses Löschverfahren dauert natürlich etwas länger, ist aber das effektivste. Wer ganz auf Nummer Sicher gehen will, erhält sogar den Quellcode von Eraser.

Trotz der englischen Bedienoberfläche ist es gut und logisch durchdacht, so das es auch mit nicht so guten Englischkenntnissen bedient werden kann.

Weitere Pluspunkte sind zum Beispiel:

  • Zeitlich automatisierte Löschvorgänge. Hier können z. B. die Inhalte von Papierkorb und Browser-Cache zu einer bestimmten Uhrzeit gelöscht werden.
  • Einbindung in das Kontextmenü des Microsoft Internet Explorers.

Noch mehr Änderungen und News finden Sie auf der Homepage des Herstellers.