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Aldi Talk: Der beliebteste Mobilfunkanbieter Deutschlands spendiert noch mehr Datenvolumen

Im Februar 2016 legte Focus Money und das Marktforschungsinstitut forum! aus Mainz eine Zufriedenheitsstudie vor, deren eindeutiger Sieger (87 Prozent!) der Discounter Aldi ist. An diesem Erfolg sind nicht zuletzt auch die Platzhirsche wie Telekom und Vodafone nicht unerheblich beteiligt. Deren  Tarif-Dschungel-Politik der letzten Jahre mit undurchsichtigen Preisen, langen Laufzeiten und schlechtem Customer-Support treiben viele Kunden in die Arme von „Billiganbietern“ wie Aldi Talk. Zum zehnten Geburtstag im November 2015 erhöhte Aldi Talk erstmals das Datenvolumen der Pakete 300, 600 und der All-Net-Flat, ohne die Preise anzuheben.

Seit dieser Zeit zogen etliche Mobilfunkanbieter nach und erhöhten ihr Datenvolumen ebenfalls um den Vorsprung zu Aldi-Talk wieder etwas zu verkleinern.

Doch Anfang Juni 2016 gab Aldi Talk nochmal Gas und spendiert seinen Mobilfunk-Kunden ab sofort noch mehr High-Speed-Datenvolumen.

Aldi Talk Pakete

Das kleine Aldi Talk Paket 300 für 7,99 Euro enthält nun statt 400 MB, 750 MB Datenvolumen. Das ist ca 85 Prozent mehr als vorher.

Eine Erhöhung des Datenvolumens um 100 Prozent erfährt die Aldi Talk All-Net-Flat für 19,99 Euro. Hier stehen statt 1 GB, nun 2 GB zur Verfügung.

Satte 150 Prozent Mehrleistung legt das Aldi Talk Paket 600 hin. Die bisherigen 600 MB wurden auf 1,5 GB aufgestockt. Auch hier hat sich der Paket-Preis nicht geändert. Es bleibt bei 12,99 Euro.

Die inkludierten Sprachminuten und SMS bei den Paketen 300 und 600 bleiben unverändert.

Musik Flatrate

Die Tarife, die eine Musik-Flatrate enthalten, wurden ebenfalls aufgestockt. Das Aldi Talk Musik Paket M enthält nun 400 MB Datenvolumen (vorher 200 MB) und das Musik Paket L verfügt nun über 1 GB High-Speed-Internet (vorher 500 MB).

Mit diesem Vorsprung dürfte Aldi noch längere Zeit der Mobilfunkanbieter Nummer 1 in Deutschland bleiben.

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Windows 7 Notebooks: Das Touchpad abschalten

Beim Arbeiten mit Notebook und Maus kommt es häufiger vor, das man versehentlich mit den Fingern auf das Touchpad kommt, da es trotz Maus immer noch aktiv ist. Wenn dies nicht sofort bemerkt wird, dann fügt man Texte an Stellen ein, die man hinterher wieder mühsam korrigieren muss. Schalten Sie doch einfach das Touchpad ab, solange Sie ein USB-Zeigegerät, zum Beispiel eine Maus oder einen Grafikstift, nutzen.

1.  Klicken Sie in der Startleiste das Symbol Ihres Touchpads an.

2.  In diesem Fenster klicken sie dann auf „Zeigegerät-Eigenschaften“ und im darauf folgenden Fenster auf „Geräteeinstellungen“.

3. Aktivieren Sie die Checkbox mit einem Häkchen vor dem Programmpunkt „Deaktivieren Sie das interne Zeigegerät, wenn ein externes USB-Zeigegerät angeschlossen ist“.

4. Bestätigen Sie die Änderungen mit einem Klick auf „Übernehmen“ dann mit „OK“.

Das Touchpad wird automatisch wieder aktiviert, wenn Sie das externe USB-Zeigegerät wieder entfernen.

Übrigens funktionieren diese Einstellungen auch bei Windows XP.

Tipp: Bei einigen Notebooks wie zum Beispiel dem Akoya P6624 von Medion kann man das Touchpad mit der Tastenkombination [Fn][F6] vorübergehend abschalten. Das hält aber auch nur bis zum nächsten Neustart.