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Windows-Taskleiste verkleinern. Kleine Schaltfläche auf der Taskleiste verwenden

Im Vergleich zu früheren Windows-Versionen sind die Startleisten von Windows 7 und Windows 8 erheblich größer. Auf großen Monitoren ist das kein Problem. Kommt Windows 7 oder Windows 8 auf einem Notebook mit kleinerem Bildschirm zum Einsatz, geht durch die Startleiste aber eine Menge Platz verloren. Gut, dass sie sich mit wenigen Handgriffen verkleinern lässt.

Mehr Platz: Die Taskleiste schrumpfen lassen

Um die Startleiste auf rund die Hälfte der ursprünglichen Größe zu verkleinern, gehen Sie wie folgt vor:

1. klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen freien Bereich der Taskleiste und dann auf „Eigenschaften“.

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2. Dann wechseln Sie ins Register „Taskleiste“ und kreuzen das Kontrollkästchen „Kleine Symbole“ an. Bei Windows 8 lautet die Option „Kleine Schaltflächen auf der Taskleiste verwenden“.

3. Schließen Sie das Dialogfenster mit einem Klick auf OK.  Die Startleiste ist etwa um die Hälfte geschrumpft.

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Nachteil der verkleinerten Variante: die Uhr am unteren rechten Rand zeigt nur noch die Uhrzeit, nicht mehr das Datum. Um das Datum einzublenden, müssen Sie aber nur den Mauszeiger auf die Uhrzeit platzieren (ohne zu klicken).

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Windows-Taskleiste: In der Startleiste das Datum und den Wochentag einblenden

Normalerweise erscheint in der rechten unteren Ecke der Startleiste lediglich die aktuelle Uhrzeit. Sollen dort auch der Wochentag und das aktuelle Datum stehen, können Sie die Taskleiste um Datum und Wochentag erweitern.

Die Taskleiste vergrößern – So funktioniert’s

Stellen Sie zunächst sicher, dass sich die Startleiste verschieben lässt. Hierzu klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen freien Bereich der Startleiste. Sollte im geöffneten Kontextmenü vor „Taskleiste fixieren“ ein Häkchen zu sehen sein, klicken Sie darauf, um es zu entfernen. Die Taskleiste ist damit nicht mehr fest verankert, sondern lässt sich verschieben und bearbeiten.

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Platzieren Sie den Mauszeiger an den oberen Rand der Startleiste, so dass der Mauszeiger die Form eines Doppelpfeils annimmt. Halten Sie jetzt die linke Maustaste gedrückt, und ziehen Sie die Leiste – bei weiterhin gedrückter Maustaste – so weit nach oben, bis Uhrzeit und Datum erscheinen.

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Die Startleiste nimmt jetzt etwa doppelt so viel Platz in Anspruch. Dafür passen jetzt auch doppelt so viele Schaltflächen in die Startleiste; die Schaltflächen für die laufenden Programme werden jetzt zweireihig angezeigt. Das ist praktisch, wenn Sie mit besonders vielen Programmen gleichzeitig arbeiten.

Sollte Ihnen die Startleiste in der neuen Größe zu viel Platz einnehmen, können Sie sie automatisch ausblenden lassen. Hierzu klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Start-Schaltfläche und wählen im geöffneten Startmenü den Befehl „Eigenschaften“.

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Klicken Sie anschließend auf die Registerkarte „Taskleiste“, und kreuzen Sie das Kontrollkästchen „Taskleiste automatisch ausblenden“ an. Schließen Sie das Fenster mit einem Klick auf OK. Die Startleiste wird jetzt nach einigen Sekunden automatisch ausgeblendet. Um sie wieder sichtbar zu machen, bewegen Sie den Mauszeiger ganz nach unten.

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Dual-Monitor-Betrieb: Arbeiten mit zwei Bildschirmen

Wer intensiv mit seinem Rechner arbeitet und mehrere Anwendungen parallel geöffnet hat, kommt sehr schnell in die Lage, mit der Maus oder der Tastenkombination [Alt][Tab] zwischen zwei Fenstern zu wechseln. Mag dies zwar für einige Fälle vollkommen ausreichen, so wird es gerade beim Arbeiten mit mehreren Excel-Listen oder bei umfangreichen Recherchen im Internet schnell sehr anstrengend. Um sich selbst eine Erleichterung zu schaffen, ist das Anschließen von zwei Bildschirmen eine sinnvolle Alternative.

Zwei Bildschirme: Was brauchen Sie dafür?

Zunächst einmal müssen Sie sich die für Sie richtigen Monitore aussuchen. Die Preise sind inzwischen sehr günstig geworden. Gute Geräte erhalten Sie schon für verhältnismäßig wenig Geld. Nehmen Sie sich Zeit bei der Auswahl und achten Sie nicht nur auf die technischen Werte. Entscheidend ist Ihr persönliches Wohlbefinden. Wichtig beim Monitorkauf: Schaffen Sie sich am besten zwei identische Modelle an, damit es zu keinen gravierenden Bildunterschieden kommt. Sehr gut passen zum Beispiel zwei 24-Zoll-Monitore zusammen. Auf diesem Beispielfoto aus unserem Tipps-Tricks-Kniffe-Büro sind zwei Dell 2410-Monitore nebeneinander angeordnet.

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Neben den Bildschirmen benötigen Sie noch ein paar weitere Accessoires. Haben sie eine Onboard-Grafikkarte, an der mehrere Anschlussmöglichkeiten vorhanden sind? Oder nutzen Sie eine PCI-Karte? In beiden Fällen können Sie einen Bildschirm am DVI-Anschluss anschließen und den anderen Monitor über die herkömmliche VGA-Buchse verbinden. Dadurch kann es mitunter zu Unterschieden in der Qualität kommen, die aber für die meisten Aufgaben eher nicht ins Gewicht fallen. Benötigen Sie jedoch höherwertige Darstellungen, dann müssen Sie mehr investieren.

Hochwertige Bilddarstellung bei zwei Bildschirmen

Um digitale und hochwertige Auflösungen zu erhalten, benötigen Sie in jedem Fall eine Grafikkarte , welche mindestens einen DVI-Anschluss besitzt und möglichst auch mit einer HDMI-Buchse ausgestattet ist. Reicht Ihnen eine DVI-Lösung, können Sie mittels eines Adapters zwei Bildschirme über einen DVI-Anschluss laufen lassen. In diesem Fall haben Sie digitale Bilddaten auf beiden Monitoren. Wollen Sie jedoch HD-Qualität, so müssen Sie bei der Grafikkarte darauf achten, dass sie möglichst zwei HDMI-Anschlüsse vorweisen kann. Natürlich müssen die Bildschirme in einem solchen Fall ebenfalls HD-fähig sein.

Windows-Desktop auf zwei Bildschirme erweitern

Damit Sie auch beide Bildschirme nutzen können, ist noch ein kleiner Schritt notwendig. Sie müssen Ihr Betriebssystem so einstellen, dass der Desktop auf beide Bildschirme erweitert wird. Unter Windows 7 klicken Sie dafür mit der rechten Maustaste auf den Desktop und wählen anschließend „Bildschirmauflösung“ aus.  Hier sehen Sie – sofern beide Monitore richtig angeschlossen sind – beide Bildschirme nebeneinander. Schieben Sie sich die Monitore (1 und 2) mit gedrückter Maustaste so hin, wie Sie es haben möchten. Abschließend klicken Sie beim zweiten Bildschirm unter „Mehrere Anzeigen“ auf das Drop-Down-Menü und wählen „Diese Anzeigen erweitern“ aus. Nach der OK-Bestätigung können Sie fortan mit zwei Bildschirmen arbeiten.

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iPad/iPod/iPhone Tipps & Tricks: Musik beim Synchronisieren komprimieren – mehr Platz für Musik auf kleinen Geräten

Apples iPad, iPod und iPhone gibt’s mit unterschiedlichen Speichergrößen. Während bei 64- oder 80-GB-Modellen Platz satt ist, wird’s bei kleineren iPods und iPhones schon eng. Die komplette Musik passt selten drauf; meistens muss man Kompromisse eingehen und entscheiden, was drauf soll und was nicht. Was viele nicht wissen: Mit einem Trick lässt sich Platz sparen. Dann passen bis zu 30% mehr Musik drauf.

Der Trick: Im iTunes-Programm gibt es eine versteckte Option, um Musikdateien vor dem Überspielen auf iPad, iPod oder iPhone in ein platzsparenderes Format umwandeln. So funktioniert’s: iPod, iPad oder iPhone an den Rechner anschließen, iTunes starten und in der linken Spalte aufs Gerät klicken. Dann ins Register „Übersicht“ wechseln und dort das Kontrollkästchen „Titel mit höherer Datenrate in 128 kBit/s AAC konvertieren“. Die Änderung per Klick auf „Anwenden“ bestätigen.

Sobald Titel synchronisiert werden sollen, die in einer höheren Datenrate vorliegen (und daher mehr Speicherplatz verbrauchen), wandelt iTunes die Titel in das platzsparende 128-Kbit-Format um. Das Ergebnis: Mehr Titel auf dem Handy oder Musikplayer. Hörbar ist der Unterschied auf den Geräten nicht.

Wie viel Platz ist eigentlich noch frei?

8, 16 oder 32 Gigabyte? Das iPhone von Apple gibt es mit verschiedenen Speicherkapazitäten. Doch egal wie groß der iPhone-Speicher ist: Wer viel Musik, Videos und Fotos auf dem Handy speichert, stößt schnell an die Grenzen. Wie viel Platz noch bleibt, lässt sich folgendermaßen herausfinden.

Um zu ermitteln, wie viel Speicherplatz auf dem Apple iPhone noch frei ist, wechseln Sie im Hauptmenü in den Bereich “Einstellungen”. Anschließend tippen Sie auf “Allgemein” und dann auf “Info”. Auf der folgenden Seite steht in der Zeile “Verfügbar”, wie viel Speicherplatz im iPhone noch ungenutzt ist.

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Eine andere Möglichkeit: Schließen Sie das iPhone an den Rechner an. Bei Windows zeigt der Windows Explorer in der Ansicht “Kacheln” (Befehl “Ansicht | Kacheln”) ebenfalls, wie viel Platz noch frei ist.

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Eine weitere Variante: Schließen Sie das iPhone an den Rechner an, und starten Sie iTunes. Anschließend klicken Sie in der linken Spalte im Bereich “Geräte” auf den Eintrag fürs iPhone. Am unteren Bildschirmrand steht nicht nur, wie viele Speicherplatz noch frei ist, sondern auch wie viel Platz durch Musik, Filme, Fotos, Programme und Anderes belegt ist.