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Microsoft Excel: Durchsichtige Diagramme erzeugen

Für verschiedene Excel-Tabellen kann es für eine Präsentation von Vorteil sein, wenn sie durchsichtig formatiert und die darunter liegenden Daten sichtbar sind. Diese Optik lässt Tabellen besser und lebendiger aussehen.

Um Excel-Diagramme durchsichtig zu machen, sind folgende Schritte notwendig:

1. Markieren Sie das zu formatierende Diagramm mit einem Rechtsklick.

2. Im Kontextmenü wählen Sie den Programmpunkt „Diagrammfläche formatieren“.

3. Wählen Sie die Registerkarte „Muster“ und klicken auf die Option „Keine“ im Bereich „Fläche“.

4. Bestätigen Sie den Vorgang mit der Schaltfläche „OK“.

Der gewünschte Effekt wird erst sichtbar, wenn Sie an einer anderen Position der Excel-Tabelle einen Mausklick durchführen.

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Microsoft Outlook: Markierung „Automatisch gelesen“ deaktivieren

Nach ein paar Tagen Abwesenheit laufen normalerweise eine Menge E-Mails auf, die gelesen und erledigt werden wollen. Hier verliert man oft die Übersicht, weil Outlook beim Wechseln des Eintrags diesen automatisch als „Gelesen“ markiert. Das kann man problemlos mit ein paar schnellen Einstellungen ändern.

1. Klicken Sie in Outlook auf „Extras | Optionen | Weitere“.

2. Wählen Sie auf der Registerkarte „Weitere“ die Schaltfläche „Lesebereich“.

3. Entfernen Sie das Häkchen vor „Elemente als gelesen markieren, wenn neue Auswahl erfolgt“.

5. Diese Änderung mit „OK“, die Registerkarte „Weitere“ ebenfalls mit „OK“ bestätigen, fertig!

Nun können Sie sich durch Ihre E-Mails scrollen, ohne etwas zu übersehen.

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Hardware & Software

Für Studenten: Office Professional 2010 für 69,00 Euro – Vollversion ohne Einschränkungen

Studenten haben’s gut. Sie bekommen viele Produkte vergünstigt. Besonders attraktiv ist das Office-Angebot von Microsoft. Studenten bekommen die Vollversion Office Professional 2010 mit Word, Excel, Powerpoint, Outlook, OneNote, Publischer und Access für schlappe 69 Euro. Das ist nochmal günstiger als die klassische „Home and Student“-Version.

Viele Studenten kennen nur die „Home and Student“-Version von Office 2010 für rund 99 Euro. Hört sich attraktiv an, hat allerdings einen Haken: In der Home-and-Student-Version fehlt das Mailprogramm Outlook – das nochmal mit rund 100 Euro zu Buche schlägt.

Wesentlich attraktiver ist das (weniger bekannte) Academic-Programm von Microsoft. Auf der Webseite

gibt es – exklusiv für Studenten – die Vollversion von Office Professional 2010 für exakt 69 Euro. Folgende Office-Anwendungen sind mit dabei:

  • Word 2010
  • Excel 2010
  • PowerPoint 2010
  • Outlook 2010
  • OneNote 2010
  • Publisher 2010
  • Access 2010

Damit wirklich nur Studenten das Angebot nutzen können, gibt es klare Regeln. Erwerben können Sie die 69-Euro-Version von Office Professional 2010 nur, wenn Sie als Student folgende Bedingungen erfüllen:

  1. Sie müssen über eine gültige E-Mail Adresse einer teilnehmenden staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule in Deutschland oder Österreich verfügen. Eine Liste der Hochschulen finden Sie hier:
    http://store.digitalriver.com/store?Action=ContentTheme&Env=BASE&Locale=de_DE&SiteID=msshde&pbPage=universities
  2. Sie müssen eingeschriebener Studierender an einer in Deutschland oder Österreich ansässigen Hochschule sein und auf Nachfrage eine gültige Immatrikulationsbescheinigung vorweisen.

Wenn Sie die Voraussetzungen erfüllen, können Sie per Klick auf „Zum Shop“ die günstige Office-Version kaufen. Verwenden Sie dabei unbedingt die Hochschul-E-Mail-Adresse. Nur dann erhalten Sie die Bezugsberechtigung per E-Mail mitgeteilt. Sie können dann die Vollversion plus Produktschlüssel herunterladen und auf Ihrem Rechner installieren. Und das alles für 69 Euro. Günstiger geht’s wirklich nicht.

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Handy & Telefon

Windows 7 Phone Jailbreak: Mit ChevronWP7 das Windows 7 Phone entsperren

Wie beim iPhone gilt auch bei Microsofts Windows Phone 7 die Devise: Eigene Apps installieren verboten. Klar, dass es wie beim iPhone auch beim Windows Phone 7 nicht lange gedauert, bis der erste Jailbreak zum Knacken der Windows-7-Phone-Sperre fertig war. Seit Anfang November gibt es auch für das Windows 7 Phone einen Jailbreak.

Ohne Jailbreak lassen sich auf dem Windows 7 Phone lediglich Apps und Anwendungen aus dem offiziellen Marketplace installieren. Apps, die es nicht in den Marketplace schaffen, müssen draußen bleiben. Das ändert sich mit dem Jailbreak für Windows 7 Phone. Dann lassen sich Apps auch ohne den Marketplace installieren.

Der erste verfügbare Jailbreak fürs Windows 7 Phone nennt sich „ChevronWP7“. Das Jailbreak-Tool können Sie hier downloaden:

  • http://www.chevronwp7.com

Sobald der Jailbreak aktiviert wurde, lassen sich Apps installieren, die nicht im Marketplace-App-Store zu haben sind. Entwickler können ohne kostenpflichtiges Entwicklerkonto Apps auf Windows-Phone-7-Geräte installieren. Der Kopierschutz von Apps und Tools aus dem Marketplace wird durch das Tool nicht umgangen. Auch lässt sich der SIM- und Netlock der Handys nicht aufheben.

Laut den Entwicklern wird das Windows-7-Phone-Betriebssystem durch den Jailbreak nicht verändert. Falls es nicht gefällt, lässt es sich der Jailbreak recht einfach wieder rückgängig machen.

Trotzdem gilt: Durch den Jailbreak  verlieren Sie mitunter die Garantie und Gewährleistung aufs neue Windows 7 Phone. Zudem weiß man nie, was der Jailbreak genau mit dem Handy anstellt. Wer unsicher ist, sollte daher lieber die Finger vom Jailbreak lassen.

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Hardware & Software

XPS-Datei öffnen: XPS-Dateien mit Windows 7, Vista und XP öffnen und drucken

Mit Office 2007 hat Microsoft das neue Dateiformat XPS eingeführt. XPS steht für „XML Paper Specification“ und soll dem etablierten PDF-Format von Adobe Konkurrenz machen. Richtig durchgesetzt hat sich XPS bisher nicht. PDF ist weiterhin das beliebteste Austauschformat. Das liegt auch daran, dass sich XPS-Dateien mit Windows XP oder Vista nicht so ohne Weiteres öffnen lassen.

Wie für PDF brauchen Sie auch für das XPS-Format einen Viewer (Betrachter), mit dem Sie XPS-Dateien anzeigen können. Bei Windows 7 ist der XPS-Viewer zum Öffnen und Betrachten von XPS-Dateien bereits an Bord. Hier reicht es, die XPS-Datei doppelt anzuklicken, um sie im Internet Explorer zu öffnen.

Bei älteren Windows-Anwendungen wie Windows Vista oder XP klappt das nicht so einfach. Hier erscheint nach einem Doppelklick meist eine Fehlermeldung. Um auch unter Vista und XP alle XPS-Dateien öffnen und betrachten zu können, gibt es zwei Möglichkeiten:

Variante 1: Der XPS-Viewer von Microsoft (XPS Essentials Pack)

Am schnellsten und einfachsten öffnen Sie XPS-Dateien mit dem „XPS Essentials Pack“ für XP und Vista. So geht’s: Rufen Sie die Webseite

http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=b8dcffdd-e3a5-44cc-8021-7649fd37ffee&DisplayLang=de

auf, und laden Sie dort das XPS-Essentials Pack für Ihren Rechner herunter. Achten Sie beim Download darauf, die richtige Windows-Version (etwa Vista 32/64 Bit oder XP 32/64 Bit)  zu installieren. Nach der Installation und einem Neustart müssen Sie zum Öffnen von XPS-Dokumenten nur noch doppelt auf die XPS-Datei klicken. Im XPS-Viewer können Sie dann durch das XPS-Dokument blättern oder es ausdrucken.

Variante 2: Das .NET Framework 3.0 von Microsoft

Alterantiv zum XPS Essentials Pack können Sie auch das „Microsoft .NET Framework 3.0“ installieren. Darin ist ebenfalls ein XPS-Viewer zum Öffnen und Betrachten von XPS-Dateien enthalten. Nachteil des „Microsoft .NET Framework 3.0“: die Downloaddatei ist wesentlich größer und die Installation dauert länger. Das „“Microsoft .NET Framework 3.0“ erhalten Sie kostenlos von folgender Webseite:

http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=10cc340b-f857-4a14-83f5-25634c3bf043&displaylang=de

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Microsoft Excel: Mit den Pfeiltasten die ganze Tabelle statt nur den Cursor bewegen

Um eine Tabelle in ihrer Gesamtheit zu scrollen, nutzt man am häufigsten den seitlichen Schieberegler per gedrückter Maustaste. Da kann man schon mal bei sehr großen Tabellen einen Krampf im Zeigefinger bekommen. Mit den Pfeiltasten dagegen, verschiebt man nur den Cursor um eine Zelle oder eine Zeile. Hier kommt eine, der am wenigsten genutzten Tasten ins Spiel: Die [Rollen] Taste. Bei Excel jedoch erfüllt sie eine sehr wichtige, sowie praktische Funktion.

Mit der Tastenkombination [Shift][Rollen] schalten Sie die Pfeiltasten zur Bewegung der gesamten Excel-Tabelle ein. Nun können Sie mit den [Pfeil] Tasten bequem die gesamte Tabelle hin- und herbewegen ohne dauernd die Maus zu nutzen. Zum Deaktivieren dieser Funktion wiederholen Sie die Tastenkombination.

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Backup mal anders: Den eigenen PC als virtuelle Maschine kopieren und woanders starten

Profis verwenden gerne Image-Programme wie Acronis True Image oder Norton Ghost, um Kopien der Festplatten anzulegen. Gibt’s ein Problem mit der Festplatte, muss zum Beispiel nur eine neue Platte eingebaut werden und das Image (die Rechnerkopie) wieder zurückgespielt werden. Eine andere elegante Möglichkeit bietet Virtualisierungsprogramme. Damit kopieren Sie ebenfalls den gesamten Rechner – können ihn aber problemlos woanders starten. Etwa auf anderen Rechnern oder bei Freunden.

Das Ganze funktioniert, da es mittlerweile problemlos möglich ist, auch laufende Rechner in eine virtuelle Maschine umzuwandeln. Der virtuelle Rechner kann dann sofort mit Virtualisierungsprogrammen wie VirtualBox, Microsoft VirtualPC oder VMWare Player gestartet werden – mit allem, was zum Originalrechner gehört.

Zum Kopieren des eigenen Rechners (im laufenden Betrieb) haben sich folgende Programme bewährt:

VMWare Converter Standalone: Mit dem VMware Converter (http://www.vmware.com/products/converter/) lassen sich alle Windows-Rechner von Windows NT bis Windows 7 im laufenden Betrieb in einen virtuellen Rechner umwandeln. Als Ergebnis erhalten Sie eine vmdk-Datei, die sich in jedem VMWare-Player (kostenlos unter http://www.vmware.com/de/products/player/) oder in Suns VirtualBox (kostenlos unter http://www.virtualbox.org/) starten lässt.

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Microsoft Disk2vhd: Für Microsofts Virtualisierungssoftware Microsoft VirtualPC (http://www.microsoft.com/windows/virtual-pc/) gibt es den Live-Konverter Disk2vhd (Disk to Virtual Hard Disk, kostenlos unter http://technet.microsoft.com/en-us/sysinternals/ee656415.aspx). Auch hiermit können Sie ein laufendes Windows in eine virtuelle Festplatte umwandeln und auf allen Rechnern starten, auf denen Microsoft VirtualPC installiert ist. Umwandeln lassen sich alle Windows-Betriebssyteme ab Windows XP Service Pack 2.

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Das Schöne an virtualisierten Rechnerkopien: Sie können die komplette virtuelle Festplatte auf einen USB-Stick kopieren und auf jedem anderen Rechner starten – sofern dort VirtualBox, VirtualPC oder der VMWare Player installiert ist.

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Hardware & Software Windows 7

Windows 7: Eine bootfähige Notfall-CD (Systemreparaturdatenträger) für die Systemwiederherstellung anlegen

Schön, wenn der Windows-Rechner reibungslos funktioniert. Doch wehe, Windows 7 startet nicht mehr oder produziert beim Hochfahren nur noch Fehlermeldungen. Dann ist guter Rat teuer. Was kaum einer weiß: Um auch für den Notfall gerüstet zu sein, können Sie mit wenigen Handriffen eine bootfähige Windows-7-Systemreparatur-CD anlegen.

Mit der Notfall-CD können Sie den Rechner auch dann noch starten, wenn der normale Windows-Start fehlschlägt. Daher unsere Empfehlung: Richten Sie so schnell wie möglich eine Notfall-CD (Systemreparaturdatenträger) an. Das geht folgendermaßen:

1. Öffnen Sie ein DOS-Fenster, indem Sie die Tastenkombination [Windows-Taste]+[R] drücken und den Befehl „cmd“ eingeben.

2. Ins DOS-Fenster geben Sie folgenden Befehl ein und drücken die [Eingabe/Return]-Taste:

recdisc

3. Windows 7 startet den Assistenten zum Erstellen eines Systemreparaturdatenträgers (Notfall-CD).

windows-7-systemrepartur-notfall-cd-bootfaehig

Folgen Sie den Anweisungen des Assistenten, um die bootfähige Rettungs-CD anzulegen. Bewahren Sie sie gut auf, um damit im Notfall den Rechner booten und mit den darauf enthaltenen Systemwiederherstellungstools reparieren oder den Computer mithilfe eines Systemabbilds wiederherstellen zu können.