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iPhone Nachtabschaltung: Die Funktion „Nicht Stören“ aktivieren (Ruhemodus)

Endlich Ruhe vor dem iPhone? Das geht mit der „Nicht stören“-Funktion, mit der Sie endlich ein Stück Freiheit zurückgewinnen können, wenn Sie sich zuvor von dem Smartphone und der damit einhergehenden ständigen Erreichbarkeit gestört fühlten. Denn nun können Sie störungsfreie Zeiten definieren, in denen Sie das iPhone unbehelligt lässt. Auch Ausnahmen von der Regel sind flexibel konfigurierbar.

Endlich Ruhe und doch erreichbar – Die Nachtabschaltung

Die „Nicht stören“-Funktion gibt es ab iOS 6. Sollten Sie also noch eine alte iOS Version auf dem iPhone installiert haben, führen Sie zunächst einen Betriebssystemupgrade durch. Dies ist per iTunes aber auch direkt über WLAN möglich.

Die Nachtabschaltung finden Sie oben im Einstellungsmenü über die Funktion „Nicht stören“, die Sie per Schiebeschalter aktivieren können. Die aktivierte Funktion wird nun oben in der Statusleiste durch ein Halbmond-Symbol angezeigt. Allerdings sollten Sie zuvor die Funktion konfigurieren. Das Einstellungsmenü hierfür finden Sie etwas versteckt unter „Mitteilungen | Nicht stören“. Dort können Sie zunächst Zeiten definieren, an denen die „Nicht stören“ Funktion automatisch aktiviert wird. Stellen Sie den Schieberegler „planmäßig“ auf an und legen Sie einfach Zeiten fest.

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Im nächsten Schritt legen Sie fest, welche Anrufer trotzdem durchgelassen werden. Sie können wählen zwischen „Jedem“, „Niemand“, „Favoriten“ und Gruppen wie zum Beispiel die „Kontakte“.

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Mit der letzten Funktion legen Sie fest, ob wiederholte Anrufe durchgeschaltet werden sollen. Ruft ein Anrufer innerhalb von drei Minuten erneut an und ist die Funktion aktiviert, wird der Anruf signalisiert.

Haben Sie alle Einstellungen wie gewünscht vorgenommen, können Sie zukünftig zu definierten Zeiten völlig ungestört bleiben. Möchten Sie bestimmten Anrufern dennoch ermöglichen Sie zu erreichen, ist dies ebenfalls problemlos per Einstellung konfigurierbar.

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Google Internet & Medien

Google Moon, Mars und Weltall: Mit Google über Mond und Mars spazieren oder den Weltraum erkunden

Google Earth kennt jeder. Damit können Sie virtuell über den gesamten Planeten wandern. Doch Google kennt nicht nur die Erde in- und auswendig. Auch Mond und Mars sind für Google kein unbeschriebenes Blatt. Mit „Google Moon“ und „Google Mars“ können Sie auf unserem Trabanten und Nachbarplaneten spazieren. Und wer möchte kann noch weiter hinaus und vom heimischen Rechner aus den gesamten Weltraum erforschen.

Wo ist Neil Amstrong gelandet?

Wenn Sie wissen möchten, wo genau Neil Armstrong den Fuß auf den Mond gesetzt hat, welche Strecke das Mondfahrzeug von Apollo 11 zurückgelegt hat oder wo die Crew Gesteinsproben genommen hat, rufen Sie einfach die Webseite www.google.com/moon/ auf. Hier finden Sie detaillierte Informationen über alle Mondmissionen sowie hochauflösende Satellitenfotos von der Mondoberfläche.

Noch spannender ist die Mond-Darstellung in Google Earth. Wenn Sie in der Symbolleiste auf das kleine Planetensymbol klicken und den Befehl „Mond“ aufrufen, zeigt Google Earth die Weltraumansicht des Mondes. Der virtuelle Flug über den Mond oder den spannendsten Schauplätzen auf dem Erdtrabanten funktioniert genau so wie bei der Erdansicht. Auch beim Mond können Sie von A nach B fliegen oder beliebig herein- und herauszoomen.

Auf den Spuren von Mars Explorer, Viking und Mariner

Ebenfalls möglich: ein Abstecher zum Mars. Auf der Seite http://www.google.de/mars/ unternehmen Sie virtuelle Reisen über den Nachbarplaneten. Erforschen Sie zum Beispiel die Canyons und Krater auf dem Mars oder verfolgen Sie per Klick auf „Spacecraft“ die Routen der Marsmissionen wie Mars 1, Mars Pathfiner, Viking 2 oder Mariner.

Der Weltraum, unendliche Weiten

Wem Mond und Mars noch nicht genug sind, kann noch weiter hinaus in den Weltraum. Wenn Sie in der Symbolleiste von Google Earth auf das kleine Planetensymbol klicken und den Befehl „Himmel“ aufrufen, machen Sie aus Google Earth ein Google Weltall. Google Earth zeigt dann nicht mehr die Erde, sondern den Sternenhimmel. Hier finden Sie faszinierende Aufnahmen von Sternen und Galaxien. Die Bedienung hat sich nicht geändert: Mit Maus und Mausrad zoomen Sie in die Galaxien, und schauen sich zum Beispiel den Andromedaneben oder das Sternbild Löwe näher an oder besuchen Jupiter und Saturn.