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Den Darkmode im Edge Mobile Browser aktivieren

Etliche Webbrowser bieten neben der Desktopversion auch in der mobilen Version für Handys und Tablets, ein dunkles Design an. Diesen Darkmode finde ich persönlich gerade für die Mobilgeräte sehr vorteilhaft. Der Kontrast ist sehr viel besser und alle Elemente sind gut sichtbar. Auch der seit kurzem in Deutschland erhältliche, mobile Edge Browser von Microsoft besitzt eine „dunkle Seite“.

Um zu dieser dunklen Seite von Edge zu wechseln, musst du die Funktion in den Einstellungen aktivieren.

Öffne den Browser und tippe unten rechts auf das Icon mit den drei Punkten und navigiere dann zu Einstellungen | Darstellungen | Design. Hier findest du drei Auswahlmöglichkeiten:

  1. Standard
  2. Hell
  3. Dunkel

Wenn du auf den Eintrag Dunkel tippst, dann wird das Design sofort und ohne Browser-Neustart aktiviert.

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Perfekte Mond-Fotos schießen

Besonders in klaren Nächten übt der Mond eine besondere Anziehungskraft aus. Zu dieser Gelegenheit kann man mit wenig Aufwand und den richtigen Einstellungen tolle Mond-Bilder schießen.

Alles was du außer deiner Kamera benötigst, ist ein Stativ um verwackelten Aufnahmen vorzubeugen. Auch ein Objektiv mit großer Brennweite ist empfehlenswert, damit man möglichst nahe an den Mond heranzoomen kann. Teleobjektive mit 150 – 200 mm sollten es schon mindestens sein.

Die Strukturen der Mondoberfläche lassen sich bei Vollmond bereits mit einer Verschlusszeit zwischen 1/30 und 1/50 Sekunde prima einfangen. Die Blende sollte, wie bei der Landschaftsfotografie auch, bei 8 – 11 eingestellt werden.

Je nach Mondphase und eventueller Bewölkung musst du mit den Einstellungen vielleicht etwas experimentieren. Aber das macht das Fotografieren ja so interessant.

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Google Moon, Mars und Weltall: Mit Google über Mond und Mars spazieren oder den Weltraum erkunden

Google Earth kennt jeder. Damit können Sie virtuell über den gesamten Planeten wandern. Doch Google kennt nicht nur die Erde in- und auswendig. Auch Mond und Mars sind für Google kein unbeschriebenes Blatt. Mit „Google Moon“ und „Google Mars“ können Sie auf unserem Trabanten und Nachbarplaneten spazieren. Und wer möchte kann noch weiter hinaus und vom heimischen Rechner aus den gesamten Weltraum erforschen.

Wo ist Neil Amstrong gelandet?

Wenn Sie wissen möchten, wo genau Neil Armstrong den Fuß auf den Mond gesetzt hat, welche Strecke das Mondfahrzeug von Apollo 11 zurückgelegt hat oder wo die Crew Gesteinsproben genommen hat, rufen Sie einfach die Webseite www.google.com/moon/ auf. Hier finden Sie detaillierte Informationen über alle Mondmissionen sowie hochauflösende Satellitenfotos von der Mondoberfläche.

Noch spannender ist die Mond-Darstellung in Google Earth. Wenn Sie in der Symbolleiste auf das kleine Planetensymbol klicken und den Befehl „Mond“ aufrufen, zeigt Google Earth die Weltraumansicht des Mondes. Der virtuelle Flug über den Mond oder den spannendsten Schauplätzen auf dem Erdtrabanten funktioniert genau so wie bei der Erdansicht. Auch beim Mond können Sie von A nach B fliegen oder beliebig herein- und herauszoomen.

Auf den Spuren von Mars Explorer, Viking und Mariner

Ebenfalls möglich: ein Abstecher zum Mars. Auf der Seite http://www.google.de/mars/ unternehmen Sie virtuelle Reisen über den Nachbarplaneten. Erforschen Sie zum Beispiel die Canyons und Krater auf dem Mars oder verfolgen Sie per Klick auf „Spacecraft“ die Routen der Marsmissionen wie Mars 1, Mars Pathfiner, Viking 2 oder Mariner.

Der Weltraum, unendliche Weiten

Wem Mond und Mars noch nicht genug sind, kann noch weiter hinaus in den Weltraum. Wenn Sie in der Symbolleiste von Google Earth auf das kleine Planetensymbol klicken und den Befehl „Himmel“ aufrufen, machen Sie aus Google Earth ein Google Weltall. Google Earth zeigt dann nicht mehr die Erde, sondern den Sternenhimmel. Hier finden Sie faszinierende Aufnahmen von Sternen und Galaxien. Die Bedienung hat sich nicht geändert: Mit Maus und Mausrad zoomen Sie in die Galaxien, und schauen sich zum Beispiel den Andromedaneben oder das Sternbild Löwe näher an oder besuchen Jupiter und Saturn.