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Hardware & Software Office Word

Microsoft Word: Mit dem Folgeformat für Formatvorlagen noch mehr Formatierungs-Tätigkeiten einsparen

Formatvorlagen bei Textverarbeitungsprogrammen sind schon eine tolle Sache. Konsequent angewandt, sorgen sie für ein einheitliches und angenehmes Aussehen von Schriftstücken. Meist wird dabei erst der Text erstellt und dann die Formatierungen für Überschriften und Absätze vorgenommen. Diese Formatierungsschritte können mit wenig Aufwand noch etwas optimiert werden.

Im Word-Menüband, im Register Start, kann man über die Schaltflächen Formatvorlagen schnell die Formate wechseln.

word-format-vorlage-button-leiste-start-konfigurieren-nachfolgeformat-einstellen

 

Ein Beispiel: Du wählst die Formatvorlage Überschrift, um einen Absatz entsprechend anzukündigen. Nach Betätigung der Eingabetaste wechselt Word automatisch wieder zurück in das Format Standard. Ist dieses aber nicht das richtige Layout, dann muss der Text dieses Absatzes nachträglich umformatiert werden. Dies kann man mit der Einrichtung eines Nachfolgeformats verhindern.

Die erforderliche Konfiguration der Schaltflächen Formatvorlagen ist mit wenigen Mausklicks schnell erledigt.

Öffne mit eine Rechtsklick das Kontextmenü der zu verwendenden Formatvorlage und wähle Ändern aus.

formatvorlage-kontext-menue-eintrag-aendern-nachfolgeformat-festlegen-optimieren-layout-dokument-word

Im Dialogfenster Formatvorlage ändern wählst du im Aufklappmenü der Option Formatvorlage für folgenden Absatz die passende Einstellung aus.

absatz-formatvorlage-anpassen-aendern-aufklappmenue-drop-down-naechster-confirm-word-folgeformat

Bestätige die neuen Einstellungen abschließend mit OK, damit die Änderungen gespeichert werden.

Die angepasste Formatvorlage ist nun einsatzbereit. Durch die Bestätigung mit der Taste [Enter] aktiviert sich das Folgeformat automatisch und du kannst mit der Eingabe deines Textes ohne Nachbearbeitung fortfahren.

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Hardware & Software Windows 7

Windows-Kennwortwechsel bei der nächsten Anmeldung erzwingen

Das regelmäßige Ändern von Passwörtern ist für die PC-Sicherheit unerlässlich. Das gilt gerade für das Einloggen bei den Windows-Benutzerkonten. Aber wie das so oft ist, man vergisst häufig das Passwort zu ändern. Die Standardeinstellung von Windows sieht keinen zeitlichen Verfall eines Passwortes vor. Sie können allerdings dafür sorgen, dass Passwortmuffel sich beim nächsten Login ein neues Kennwort zulegen müssen.

Windows 7 Professional und höher

Diese, bei Windows 7 etwas versteckte Funktion, ist nur ab der Version „Professional“ und höher enthalten. Für die Nutzer von den kleineren Editionen von Windows 7, wie „Home“, „Home Premium“ oder „Starter“ gibt es eine andere Lösung, die hier natürlich auch erklärt wird.

Mit der Tastenkombination [Windows][R] öffnen Sie das Fenster „Ausführen“, geben in das Eingabefeld den Befehl

netplwiz

ein und klicken auf [OK].

Im nächsten Fenster wechseln Sie zum Register „Erweitert“ und klicken im Bereich „Erweiterte Benutzerverwaltung“ auf den Button „Erweitert“.

 

Benutzerkonto auswählen

Markieren Sie im nächsten Dialogfenster auf der linken Seite „Benutzer“ und wählen Sie anschließend per Doppelklick das Konto aus, dessen Passwort erneuert werden soll.

Im Fenster „Eigenschaften von…“ deaktivieren Sie als erstes die Option „Kennwort läuft nie ab“ und aktivieren die Einstellung „Benutzer muss Kennwort bei der nächsten Anmeldung ändern“.

Mit „OK“ werden die Änderungen gespeichert.

Bei der nächsten Anmeldung muss der Benutzer nun ein neues Kennwort anlegen.

 

Windows 7 Home, Home Premium und Starter

Da bei den „kleineren“, für Privatnutzer konzipierten Windows 7 Editionen, nur das Anlegen und Ändern von Kennwörtern möglich ist, muss das zeitliche Ablaufen von Passwörtern über die „Eingabeaufforderung“ geregelt werden.

Geben Sie dazu im Startmenü den Befehl cmd ein…

…und  starten die „Eingabeaufforderung“ nicht mit [Enter], sondern mit der Tastaturkombination [Strg][Umschalt][Enter].

In der „Eingabeaufforderung“ geben Sie den Befehl

net accounts /maxpwage:1

ein und bestätigen mit [Enter].

Der Wert „1“ steht hier für das Ablaufdatum „nächster Tag“. Natürlich können Sie auch einen anderen Zahlenwert eingeben, beispielsweise „30“ Tage. Der maximale Zeitwert liegt bei 999 Tagen und gilt für alle Benutzerkonten gleichermaßen.

Sollen die Passwörter wieder unbegrenzt gültig sein, ersetzten Sie den Zahlenwert durch „unlimited“.

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Firefox Internet & Medien

Mozilla Firefox: Mit Foxy Player den eigenen Media-Player über den Browser steuern

Im Internet surfen und dabei Musik hören ist eigentlich schnöder Alltag. Damit aber das Surfen und das gleichzeitige Musikhören noch etwas komfortabler wird, gibt es ein kostenloses Add-On, mit dem Sie den eigenen Media-Player über den Firefox-Browser bedienen können.

Der Browser wird zum Media Player

Die gängigen Player-Funktionen wie „Start“, „Stop“, „nächster Titel“ etc. werden in der Add-On-Leiste am unteren Bildschirmrand eingeblendet. Aber alles der Reihe nach:

1. Starten Sie Ihren Firefox-Browser, klicken Sie auf den „Firefox“-Button, und wählen Sie im Kontextmenü „Add-ons“ aus.

2. Im einem neuen Tab öffnet sich der „Add-ons-Manager“. Geben Sie oben rechts in das Suchfeld „Foxy Tunes“ ein und starten die Suche.

3. In der Ergebnisliste sollte dann die Erweiterung direkt an erster Stelle angezeigt werden. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Installieren“ und starten den Browser anschließend neu.

4. Nach dem Browser-Neustart werden die Bedien-Elemente in der Add-On-Leiste angezeigt.

5. Um der Erweiterung „Foxy Tunes“ Ihren persönlichen Media-Player zuzuweisen, klicken Sie auf das Sybol „Foxy Tunes Main Menu“. Im Kontextmenü wählen Sie „Select Player“ und im Nachfolgemenü suchen Sie sich den gewünschten Media-Player, zum Beispiel „VLC“ aus. Eine eventuelle Warnmeldung bestätigen Sie mit „OK“.

Nun brauchen Sie in Ihrem Browser nur noch die „Start“-Taste drücken und Ihr Media-Player startet sofort.

Tipp: Wenn Sie auf den Button“i“ klicken, wird ein kleines Info-Fenster geöffnet, in dem Titel, Interpret und wenn vorhanden, das Cover angezeigt werden.

Leider funktioniert dieses Info-Fenster nicht mit allen Media-Playern.

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Handy & Telefon iPhone

Telekom WLAN-Hotspots finden und kostenlos nutzen

Sie haben einen iPhone-T-Mobile-Vertrag? Dann können Sie in den meisten Fällen die Hotspots der Telekom/T-Mobile kostenlos nutzen. Denn bei den meisten iPhone-Veträgen ist die kostenlose Nutzung der Telekom-Hotspots inklusive. Bleibt nur die Frage, wo man die nächsten Hotspots findet. Und wie eigentlich die Zugangsdaten lauten.

Telekom-/T-Mobile-Hotspots finden

Um den nächsten Telekom-/T-Mobile-Hotspot zu finden, gibt es drei Möglichkeiten:

Hotspot-Locator: Am schnellsten geht die Abfrage über den Hotspot-Locator auf der Webseite

Hier müssen Sie nur Ihren Standort eingeben – und schon zeigt die Karte, wo sich der nächste Hotspot befindet.

Hotspot-App fürs iPhone: Ebenfalls praktisch ist die gut gemachte Hotspot-App der Telekom. Die  „HotSpot Finder“-App verrät auf Knopfdruck, wo es in der Nähe Telekom-/T-Mobile-Hotspots gibt. Per Fingertipp auf das kleine „i“ im schwarzen Adressfeld gibt’s weitere Informationen zum Hotspot. Mit der Funktion „Route zum HotSpot anzeigen“ zeigt das iPhone sogar, wie Sie am schnellsten hinkommen. Hier gibt’s die kostenlose App „HotSpot Finder“ der Telekom AG:

Gratis-Hotspots bei McDonalds: In fast allen McDonalds-Schnellrestaurants können Sie eine Stunde kostenlos den Telekom-Hotspot-Nutzen – auch als Nicht-Telekom-Kunde. Weitere Infos dazu und wie’s funktionert, erfahren Sie hier:

So melden Sie sich beim Hotspot an

Das Einloggen und Anmelden beim Telekom-/T-Mobile-Hotspot ist einfach: Schalten Sie zum Beispiel das Netbook ein, und starten Sie die WLAN-Suche. Verbinden Sie sich mit dem WLAN-Netzwerk „Telekom“ oder „Telekom_ICE“.

Danach starten Sie den Browser. Auf der ersten Seite müssen Sie Ihre Hotspot-Zugangsdaten eingeben. Falls Sie diese nicht parat haben, können Sie sie als iPhone-Nutzer mit T-Mobile-Vertrag ganz einfach per SMS anfordern. Wie das geht, steht hier:

Sobald die korrekten Zugangsdaten eingegeben und bestätigt wurden, steht die WLAN-Verbindung und Sie können kostenlos im Internet surfen.