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Im Twitter-Konto nachträglich fehlerhafte Profil- und Benutzernamen ändern

Dein Name hat sich geändert, oder du hast einen Fehler bei deinem Twitter-Benutzernamen gemacht? Dann kannst du auch nachträglich noch ein paar Änderungen vornehmen.

Allerdings musst du hier zwischen Benutzername und Profilname unterscheiden. Der Benutzername ist die Hashtag-Adresse, deine eigentliche Kennung bei Twitter. Sie lässt sich nur so lange ändern, bis ein anderer Nutzer sie verwendet. Daher kannst du sie spätestens nach ein paar Tagen nicht mehr ändern.

Änderung des Nutzernamens

Beide Namensänderungen sind schnell vorgenommen. Um den Nutzernamen (Hashtag-Adresse) zu korrigieren, klickst du auf der Twitter-Webseite oben rechts auf dein Profilfoto und wählst im Kontextmenü die Einstellungen aus.

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Im nächsten Fenster werden die Daten deines Twitter-Kontos angezeigt. Direkt an erster Stelle steht dein Nutzername. Sofern er noch nicht verwendet wurde, kannst du ihn hier ändern oder dir einen neuen Namen aussuchen. Während der Namenseingabe prüft Twitter automatisch, ob der neue Name noch frei ist. Am unteren Ende der Seite klickst du abschließend auf den Button Änderungen speichern.

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Profilname des Twitter-Accounts bearbeiten

Für eine Profilnamensänderung, zum Beispiel nach einer Heirat (oder Scheidung!), kannst du deinen Namen jederzeit bearbeiten. Klicke auf der Twitter-Startseite links auf dein Profilfoto…

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…und anschließend auf die Schaltfläche Profil bearbeiten.

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Auf der nächsten Seite kannst du dann deinen Profilnamen und/oder Profil- und Headerfoto ändern.

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Abschließend mit der Schaltfläche Änderungen speichern bestätigen, fertig.

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Hardware & Software Software Windows 10 Windows 7 Windows 8 Windows 8.1 Windows Vista Windows XP

Windows: Druckdienst nachträglich wieder einschalten

Aus den verschiedensten Gründen kann der Druckspoolerdienst mal ausfallen. Er ist dafür verantwortlich, dass der Druckauftrag eines Programms an deinen Drucker übermittelt und ausgeführt wird. Durch Programmfehler oder durch manuelles Abschalten kann dieser, im Hintergrund automatisch startende Dienst, deaktiviert werden. Das merkst du spätestens beim nächsten Druckversuch. Mit ein paar Mausklicks ist das Problem schnell aus der Welt geschafft.

Öffne die Systemsteuerung und gib in das Suchfeld Verwaltung ein. Klicke dann auf den gleichnamigen Eintrag in der Ergebnisliste und wähle anschließend im Unterdialog die Dienste aus.

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Im Dialogfenster Dienste suchst du die Druckwarteschlange. Per Rechtsklick startest du das Kontextmenü und die Eigenschaften. Ein Doppelklick auf den Druckerdienst öffnet die Eigenschaften ebenfalls.

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Auf der Registerkarte Allgemein stellst du den Starttyp Automatisch ein und bestätigst die Änderung mit dem Button Übernehmen oder OK.

Nach einem System-Neustart funktioniert der Druckspoolerdienst wieder normal.

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Hardware & Software Mac OS X Windows 7 Windows 8 Windows 98 Windows Vista Windows XP

Bilder nachträglich kolorieren, rote Augen oder Farben austauschen

Digitale Fotoapparate haben etliche Programmeinstellungen die uns erlauben, tolle Schnappschüsse auch ohne langwierige ISO- oder sonstige Einstellungen vorzunehmen. Ebenfalls lassen sich Effekte wie Sepia- oder Schwarz-Weiss-Fotos anfertigen, die einen Vintage-Look erzeugen sollen. Viele dieser Zusatz-Features einer Digicam lassen sich auch als Grundlage für die eigene künstlerische Ader verwenden. Natürlich müssen viele der Fotos noch nachbearbeitet werden. Dazu gibt es unzählige Programme im Web, teils kostenpflichtig, teils als Freeware. Für die schnelle Bearbeitung oder für Anfänger lohnt sich die Verwendung des Freeware-Programms „InstantPhotoColor“ von der Softwareschmiede CPSSoftware.

Nur ein einziges Werkzeug

Die Tatsache, das dies ein sehr einfach zu bedienendes Tool ist, beweisen die enthaltenen Werkzeuge. Es gibt nämlich nur ein einziges Werkzeug, den Kolorierungs-Pinsel. Damit man mit diesem Pinsel in kleinen sowie großen Flächen arbeiten kann, ist er in der Größe variabel.

Aber alles der Reihe nach. Erst einmal sollte das Programm heruntergeladen werden.

Download und Installation

Auf der Webseite clippingpathstudio.com kann das Bearbeitungs-Tool kostenlos heruntergeladen werden. Klicken Sie auf „Download for PC“ oder „Download for MAC“ und folgen Sie dann den Installationshinweisen.

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Einfache Bildbearbeitung

Zur Bildbearbeitung starten Sie das Programm und laden mit „File | Open“ das betreffende Foto hoch.

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Nachdem das Foto hochgeladen und bereit für die Bearbeitung ist, können Sie mit den vier vorhandenen Schaltflächen und Schiebereglern das Bild bearbeiten.

Mit dem Button „Color“ legen Sie die Füllfarbe fest, mit dem Schieberegler „Brush size“ die Pinselgröße und mit den Schaltflächen „+“ und „-“ (Plus und Minus) ändern Sie die Größe der Bildanzeige.

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Ist die Bearbeitung des Fotos abgeschlossen, speichern Sie es mit „File | Save as“ in einem Ordner Ihrer Wahl.

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Mit ein bisschen Übung erzielen Sie bestimmt besseres Ergebnis als in diesem Beispiel…

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Während der gesamten Bearbeitung bleiben die Lichtverhältnisse und die Helligkeit des Originalbildes erhalten, damit die Texturen nicht verwischen.

Natürlich können auch Farbfotos bearbeitet werden…

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Entdecke den Andy Warhol in Dir

Dieses kleine und einfache Tool ist zwar nicht mit Programmen wie „Photoshop“ oder „Photoscape“ vergleichbar, aber man kann damit trotz allem gute Ergebnisse erzielen und den eigenen Fotos einen „Andy Warhol„-Touch verleihen.

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Android Handy & Telefon iPad iPhone

Smartphones kabellos aufladen

Fast alle derzeit auf dem Markt erhältlichen Smartphones müssen über ein Netzteil mit entsprechendem Stecker und Kabel aufgeladen werden. Der Akku der Smartphones ist oft sogar fest verbaut und kann nicht entnommen werden, so dass auch das Laden in einer externen Akkuladestation für diese Modelle nicht in Frage kommt. So müssen Sie mehr oder weniger oft Ihr Netzteil bemühen und mit dem Stecker hantieren, um Ihr Smartphone wieder mit Energie zu versorgen. Dabei sind gerade Stecker und Kabel auf Dauer und bei ausgiebiger Nutzung anfällig für Störungen und Defekte und müssen hin und wieder ersetzt werden.

Kabelloses Laden standardmäßig mit dabei

Derzeit bieten nur zwei Smartphonemodelle auch das kabellose Laden an. Das Lumia 920 und das Nexus 4. Besitzen Sie eines dieser Modelle, genügt es, sie einfach auf das Ladepad oder das Ladekissen zu legen und der Akku wird über induktive Spulen ohne jegliche Steckverbindung geladen. So kann die Ladestation immer fest installiert bleiben und Stecker und Kabel sind langfristig vor Defekten geschützt.

Kabelloses Laden nachrüsten

Möchten Sie auch andere Smartphones kabellos aufladen, gibt es inzwischen auch Lösungen für Geräte, die ursprünglich nicht dafür vorgesehen waren. So bieten einige Hersteller wie Zens Akkudeckel oder Cases für verschiedene Smartphones an, die mit einem Zusatz-Akku ausgestattet sind und induktiv geladen werden können. Sie müssen lediglich den Akkudeckel tauschen oder ein Case am Smartphone anbringen und können anschließend das Gerät über eine kabellose Ladestation aufladen.

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Nachteil ist leider, dass durch den Zusatz-Akku die Geräte etwas schwerer und Dicker werden und der Ladevorgang per Induktion länger dauert als mit einem Netzstecker und Kabel. Allerdings müssen Sie nicht mehr umständlich mit Kabeln und Stecker hantieren und können alle Vorteile des kabellosen Ladens auch mit Ihrem Smartphone genießen. Entsprechende Erweiterungen sind unter anderem für die aktuellen Topseller, wie das Samsung S3 oder das iPhone erhältlich. Für die Zukunft bleibt zu hoffen, dass die Hersteller das kabellose Laden direkt in ihre Geräte implementieren.

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Hardware & Software Windows 7 Windows Vista

Windows 7 und Vista: Widerspenstige Minianwendungen zuverlässig entfernen

Manche nachträglich installierte Minianwendungen (Gadgets) widerstehen eisern den Lösch- oder Deinstallationsversuchen. Die Gründe können vielfältig sein, sie reichen von schlecht programmiert bis hin zum Datenabriss während des Herunterladens. Doch solche renitenten Desktop-Anwendungen lassen sich mit einem Trick entfernen.

Weg mit dem Gadget

Öffnen Sie mit der Tastenkombination [Windows-Taste][R] das Fenster „Ausführen“, geben Sie in das Eingabefeld den Befehl

shell:gadgets

ein, und klicken Sie auf „OK“ oder drücken Sie die Taste [Enter].

bild-1-minianwendung-fehlerhaft-programmiert-löschen-entfernen-shell-gadgets-ausführen-tastenkombination-windows-7-vista-win7

Der Windows-Explorer öffnet direkt den Speicherort nachinstallierter Minianwendungen.

bild-2-gadgets-widgets-sidebar-vista-win7-ordner-datei-markieren-löschen-taste-entf

Wählen Sie hier das fehlerhafte Gadget aus, markieren Sie es mit der rechten Maustaste, und wählen Sie im Kontextmenü „Löschen“.

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Windows 8

Windows 8: Media-Center-Pack kostenlos downloaden und installieren

Da fehlt doch was: Wer Windows 8 auf dem Rechner installiert und das Media Center nutzen möchte, schaut in die Röhre. Denn Windows 8 wird standardmäßig ohne Media-Center-Funktion ausgeliefert. Für rund 10 Euro können Sie es nachkaufen. Es geht aber auch kostenlos. Zur Einführung von Windows 8 gibt es die Lizenzschlüssel für das Media Center Pack kostenlos. Aber nur bis Ende Januar.

Media Center Pack Gratis-Download

Bis zum 31. Januar 2013 erhalten Sie die Media Center Pack für maximal 5 Windows-8-Rechner kostenlos. Und zwar folgendermaßen:

1. Rufen Sie die Webseite windows.microsoft.com/de-de/windows-8/feature-packs auf.

2. Geben Sie Ihr E-Mail-Adresse und das Captcha-Wort ein, und klicken Sie auf „Product Key an mich senden“.

3. Drücken Sie die [Windows-Taste], um zur Kacheloberfläche von Windows 8 zu gelangen.

4. Geben Sie ins Suchfeld „Features“ ein, und klicken Sie darunter auf „Einstellungen“. Danach klicken Sie in der Trefferliste auf „Features zu Windows 8 hinzufügen“.

4. Danach klicken Sie auf „Ich habe bereits einen Produkt Key“.

5. Geben Sie den Produkt-Key ein, den Sie per E-Mail erhalten haben, und klicken Sie auf „Weiter“. Danach müssen Sie nur noch die Lizenzbedingungen akzeptieren und per Klick auf „Features hinzufügen“ das fehlende Media Center installieren. Windows 8 startet nach der Installation automatisch neu – diesmal inklusive Media Center.

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Facebook Internet & Medien

Facebook-Kommentare bearbeiten: Eigene Kommentare nachträglich bearbeiten und alle Bearbeitungen in der History verfolgen

Einen Tippfehler bei eigenen Kommentaren entdeckt? Dann mussten Sie sich bislang beeilen. Denn Facebook gewährte nur rund 15 Sekunden, um Tippfehler oder verfehlte Kommentare zu bearbeiten. Waren die 15 Sekunden verstrichen, hieß es: Kommentar komplett löschen und neu eingeben. Das ist jetzt vorbei. Ab sofort können Sie Ihre eigenen Kommentare bearbeiten. So oft Sie möchten. Und beliebig lange. Allerdings bleiben Ihre Korrekturen nicht unentdeckt.

Kommentare beliebig oft und lange bearbeiten

Wenn Sie einen Beitrag kommentieren und nach dem Abschicken einen Tippfehler entdecken, können Sie den Kommentar jederzeit korrigieren. Dazu zeigen (nicht klicken) Sie auf den Kommentar, um oben rechts davon einen Stift einzublenden. Ein Klick auf den Stift öffnet ein Untermenü, aus dem Sie den Befehl „Bearbeiten“ auswählen.

Jetzt können Sie den Kommentar nach Belieben korrigieren, kürzen oder erweitern. Doch Vorsicht: Ihre Bearbeitungen bleiben weiterhin für Sie und alle anderen sichtbar. Mit einem Klick auf „Bearbeitet“ kann jeder eine History und einen Verlauf der bisherigen Bearbeitungen einblenden. Und so genau nachverfolgen, wann Sie welche Änderungen vorgenommen haben. Einmal gesagtes kann man also auch trotz Bearbeitungsfunktion nicht zurücknehmen – es sei denn, Sie gehen so vor wie früher: also den gesamten Kommentar löschen und komplett neu eingeben.

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Hardware & Software Windows 7 Windows Vista

Windows 7 und Vista: Programme ohne Neuinstallation auf eine andere Festplatte verschieben

Wenn der Speicherplatz auf Festplatten knapp oder eine weitere Festplatte eingebaut wird, sollte man beide Festplatten neu strukturieren. Das bedeutet mitunter, dass Programme von einer auf die andere Festplatte umziehen müssen. Aber ohne Neuinstallation ist das meistens nicht möglich. Mit dem kostenlosen Programm „Symmover“ kann dies aber problemlos bewerkstelligt werden.

Ein weiterer Vorteil der Nutzung des „Symmover“  ist, dass auch die bereits erfolgten Updates des zu verschiebenden Programms nicht erneut durchgeführt werden müssen.  Dies ist besonders für Gamer wichtig, da das erneute Aktualisieren je nach Anbieter (z. B. Steam oder Origin) sehr lange dauern kann.

Download und Installation

Das Tool „Symmover“ finden Sie kostenlos auf der Webseite des Anbieters „Moba Software“. Zur Installation rufen Sie die Webseite http://mobasoftware.com/symmover.php auf und klicken auf den Download-Button.

Sie werden automatisch zum Download-Anbieter „CNET“ weitergeleitet. Klicken Sie auf dieser Seite nicht auf den grünen Button „Download Now“, sonst wird noch zusätzlich der „CNET-Installer“ (ein Download-Manager) heruntergeladen. Die meisten Internet-Browser enthalten bereits einen Download-Manager, daher ist der „CNET-Installer“ eigentlich überflüssig.

Stattdessen klicken Sie auf den darunter liegenden „Direct Download Link“, um sofort zum „Symmover“ zu gelangen. Anschließend folgen Sie den Download- und Installationsanweisungen.

Bedienung des Symmovers

Starten Sie das Programm, erscheint direkt das Bearbeitungsfenster. Klicken Sie auf das Zahnradsymbol und legen Sie im neuen Konfigurationsfenster den Zielordner fest. Mit „Save“ werden die neuen Einstellungen gespeichert.

Um ein Programm zu verschieben, klicken Sie auf die Schaltfläche mit dem blauen „Plus“-Zeichen und wählen das gewünschte Programm aus. Mit „Add Folder“ bestätigen Sie die Auswahl.

Wiederholen Sie den Auswahlvorgang mit allen Programmen die verschoben werden sollen. Diese Programme erscheinen anschließend im Bearbeitungsfenster auf der linken Seite, bei „Folders in Source“. Mit der Symbolschaltfläche „Grüner Pfeil“ werden alle Programme auf die neue(n) Festplatte(n) verschoben.

Wenn die Programme zu einem späteren Zeitpunkt wieder auf die ursprüngliche Festplatte zurück bewegt werden sollen, dann starten Sie das Tool erneut, markieren die betreffenden Programme und klicken auf das gelbe Pfeilsymbol.

Wichtig: Die systemrelevanten Programme von Windows 7 und Vista dürfen nicht verschoben werden, da der Computer unter Umständen nicht mehr bootfähig ist. Auch automatisch, im Hintergrund laufende Serviceprogramme sollten nicht auf eine andere Festplatte verschoben werden.

Fazit: Der „Symmover“ ist trotz seiner Einfachheit ein sehr nützliches Programm, das auf keinem PC fehlen sollte. Es erspart sehr viel Arbeit, wenn Festplatten ausgetauscht werden sollen, oder aus einem anderen, individuellen Grund auf eine andere HDD oder USB-Stick umziehen müssen.