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Die Deutsche Bahn unter Druck: Der Discounter Aldi bietet jetzt auch Bustickets quer durch Deutschland an

Viele Menschen nutzen seit geraumer Zeit die „Europa-Busse“ von privaten Unternehmen, um günstig zu europäischen Städten zu reisen. Diese Konkurrenz zur Deutschen Bahn gibt es schon seit vielen Jahren. Zum 01. Januar 2013 wurde ein weiteres Monopol der Deutschen Bahn aufgehoben. Jetzt dürfen auch innerdeutsche Strecken ab 50 km (oder mehr als eine Stunde Reisezeit) von privaten Busunternehmen bedient werden. Und hier setzt Aldi an: Ab dem 04. April 2013 verkauft Aldi Bustickets ab 9,90 Euro.

Mit Aldi durch Deutschland fahren

Aldi bietet in Kooperation mit dem Bonner Busunternehmen „Univers“ zunächst insgesamt zehn Strecken an. Ab dem 19. April 2013 werden dann täglich 60 „Aldi-Busse“ durch Deutschland fahren.

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Die Aldi-Angebote sollen keine Lockangebote sein, sondern Festpreise mit Sitzplatzgarantie. Besonders erwähnenswert ist auch die WLAN-Ausstattung in vielen Reisebussen, sowie ein integrierter Fahrschein für den öffentlichen Personennahverkehr (nicht bei allen Routen). Snacks und Getränke können im Bus gegen kleines Geld ebenfalls erworben werden. Außerdem sind die modernen Busse mit Toiletten ausgestattet.

Buchbar sind die Busreisen ab 04. April 2013 auf www.aldi-reisen.de.

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Derzeit werden folgende Städte angefahren:

  • Duisburg
  • Düsseldorf
  • Köln
  • Bonn
  • Frankfurt am Main
  • Mannheim
  • Karlsruhe
  • Stuttgart
  • München
  • Nürnberg
  • Würzburg
  • Leipzig
  • Dresden
  • Berlin
  • Hamburg
  • Hannover
  • Bremen
  • Münster
  • Dortmund
  • Essen
  • Bochum

Mit dem Aldi-Angebot lässt sich viel Geld sparen. Hier wird die Strecke Köln/Bonn – Hamburg für 39,90 Euro angeboten. Bei der Bahn zahlt man für die Strecke Köln-Hamburg mindestens 86,00 Euro (ohne Bahncard). Die Ersparnis liegt bei dieser Reise bei rund 50 Prozent.

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Es ist zu erwarten, dass die Bahn zukünftig sehr viele Kunden an die Busunternehmen verlieren wird. Jährlich steigende Fahrpreise, massive Verspätungen und schlechter Service sind bei der Bahn ein ständiges Ärgernis.

Das einzige Manko an den Busfahrten ist die Reisezeit. Die können bisweilen etwas länger als bei der Bahn sein. Auch die Ökobilanz einer Busreise ist nicht so gut wie bei der Bahn. Wer aber darauf Wert legt, gibt auch gerne mehr Geld für ein Ticket aus.

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Wo sind im Flughafen Köln-Bonn die Einkaufsmöglichkeiten? Mit Google Indoor Maps gelangen Sie schnell zum Ziel

Obwohl auf dem neuen iPhone 5 keine App von Google Maps mehr verfügbar ist, brauchen sich deren Benutzer trotzdem nicht mehr zu verlaufen. Mit den bei Google Maps integrierten Gebäudeplänen gelangt man schnell von A nach B. Egal ob Harrods in London, das BMW-Museum in München, oder der Flughafen Köln/Bonn, die Google Gebäudepläne sind webbasiert und daher auch auf jedem iOS-Gerät verfügbar.

Starten Sie einfach den Internet-Browser und rufen Google-Maps auf. Bei Android-Geräten starten Sie einfach die App von Google Maps. Sobald ein kartografiertes Gebäude betreten wird, erscheint automatisch der Gebäudeplan.

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Um sich einen Grundriss anzusehen, müssen Sie natürlich nicht unbedingt das betreffende Gebäude betreten. Suchen Sie sich über Google Maps auf Ihrem mobilen Endgerät das Gebäude aus und zoomen Sie es soweit heran, bis der Gebäudeplan angezeigt wird. Eine Liste der derzeit verfügbaren Gebäudepläne finden Sie hier.

Um die Liste der kartografierten Gebäude zu erweitern, kann jeder Hausbesitzer mitmachen und seinen Grundriss bei Google Maps integrieren. Die Anleitung und die Richtlinien können Sie hier nachlesen.

Google Transit

Eine weitere, nützliche Funktion wurde Google Maps hinzugefügt: Google Transit. Damit können Fahrpläne des öffentlichen Nahverkehrs aufgerufen werden. Tippen Sie auf Ihrem mobilen Endgerät einfach auf eine Haltestelle um den Fahrplan abzurufen.

Mit der Funktion „Route berechnen“ und der Auswahl „öffentliche Verkehrsmittel“ wird die Verbindung, inklusive der Umstiegsmöglichkeiten, errechnet und angezeigt.

Der einzige, derzeitige Nachteil von Google Transit ist die Verfügbarkeit. Bislang sind nur die Fahrpläne einiger Städte wie Münster und München integriert; die Liste wird aber ständig erweitert. In München deckt Google Transit zum Beispiel 100 Verkehrslinien mit ca. 12oo Haltestellen ab. Weitere Städte sollen in Zukunft noch folgen.

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Google Internet & Medien

Google & Deutsche Bahn: Bahnverbindung über Google Maps suchen – inklusive Gleis-Informationen

Vor vielen Jahren marschierte man noch zu Fuß zum Bahnhof und ließ sich dort die Reiseverbindung ausdrucken und in die Hand geben. Nur so wusste man, wohin man musste. Das Internet hat daran natürlich viel verändert und inzwischen ist es kein Problem mehr, am Smartphone zu ermitteln, wie Sie mit der Bahn von A nach B kommen. Die Kooperation zwischen Google Maps und der Deutschen Bahn macht’s möglich.

Google Maps – der schnelle Weg zur Bahnverbindung

Bestimmt kennt jeder Google Maps-Nutzer die Funktion, den Weg über die öffentlichen Verkehrsmittel zu finden. Der Button dazu befindet sich zwischen der Navigation für den Fußgänger und den Autofahrer. Lange Zeit war sie nicht vollumfänglich nutzbar, doch das ist jetzt dank Kooperation mit der Deutschen Bank anders. Google Maps kann nun anzeigen, welche Züge und öffentliche Verkehrsmittel Sie von A nach B bringen können – auch übergreifend innerhalb der verschiedenen Verkehrsverbünde. Dadurch brauchen Sie mit dem Smartphone nicht mehr umständlich auf die Seiten der Deutschen Bahn oder der Verkehrsverbünde zu wechseln, wenn Sie eine Auskunft benötigen, sondern können das schnell und einfach via Google Maps erledigen. Auf den meisten Smartphones geht das schneller, als wenn Sie über eine Webseite hätten suchen müssen.

Google Maps – Einschränkung Gleisangabe

Beachten sollten Sie lediglich, dass Google Maps keine Gleise und ähnliche Informationen anzeigen kann. Deswegen sollten Sie immer etwas Zeit einplanen, um notfalls noch nach dem richtigen Gleis Ausschau halten zu können. An Bahnhöfen ist das natürlich kein Problem und Sie können dafür einfach auf die Anzeigetafeln achten. Busbahnhöfe sind meistens so übersichtlich, dass Sie sofort erkennen können, wo Sie hinmüssen. Wer allerdings etwas länger für die Suche nach der Abfahrtsstelle oder dem Gleis braucht, sollte das berücksichtigen und daran denken, immer vorher nachzusehen – denn daran hat Google Maps nicht gedacht. Noch nicht.

Oder doch? Wenn Sie ganz unten links auf der Google-Maps-Seite auf „www.bahn.de“ klicken, gelangen Sie direkt zur Fahrplanauskunft der Deutschen Bahn. Und wenn Sie hier per Klick auf den roten Pfeil die Details einer Verbindung anzeigen, erfahren Sie auch, von welchem Gleis der Zug abfährt.