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Hardware & Software Office Word

Office Word: „Speichern unter“-Schaltfläche hinzufügen

Bei Office Word (und in anderen Textverarbeitungsprogrammen) ist für das schnelle Speichern einer Datei, ein entsprechender Button in der Menüleiste vorhanden. Diese Schaltfläche speichert aber nur die Änderungen innerhalb eines Dokuments. Soll das aktuelle Dokument aber unter einem anderen Namen abgelegt werden, dann muss man den nicht ganz so komfortablen Weg über Datei | Speichern unter gehen. Diese Funktion lässt sich mit ein paar Mausklicks als Button in das Menüband einfügen.

Um die Funktion Speichern unter als Schaltfläche in die Menüleiste einzubinden, klickst du ganz oben links im Bereich Schnellzugriff auf den kleinen Pfeil und wählst im Drop-Down-Menü die Option Weitere Befehle aus.

Dadurch öffnet sich das Dialogfenster Word-Optionen. Hier stellst du im Aufklappmenü von Befehle auswählen die Option Alle Befehle ein. Dann suchst du den Eintrag Speichern unter, markierst ihn und klickst in der Mitte auf die Schaltfläche Hinzufügen.

Damit ist die Speichern-unter-Funktion der Symbolleiste für den Schnellzugriff erfolgreich hinzugefügt worden. Abschließend kannst du mit den Pfeil-Schaltflächen am rechten Fensterrand die Position von Speichern unter noch ändern.

Abschließend speicherst du die Änderungen mit OK. Ab sofort lässt sich jedes Dokument mit der Funktion Speichern unter mit einem neuen Dateinamen auf der Festplatte ablegen.

 

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Hardware & Software Office Outlook

Microsoft Outlook: Automatisches Vervollständigen von E-Mail-Adressen verhindern

Bei der Erstellung von E-Mails mit Outlook ist standardmäßig die Autovervollständigung der Empfänger-Adressen aktiviert. Diese Funktion kann Segen und Fluch zugleich sein. Insbesondere würden die Nutzer, deren Adressbuch mehrere identische Namen enthält, die Autovervollständigung lieber deaktivieren. Mit ein paar Mausklicks ist dies schnell erledigt.

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Outlook 2013/2016

Starte dein Outlook-Programm und klicke in der Menüleiste auf Datei | Optionen. Im Dialogfenster rufst du links die Kategorie E-Mail auf und deaktivierst dann im rechten Bereich unter Nachrichten senden die Option Beim Ausfüllen der Zeilen „An“, „Cc“ und „Bcc“ Namen mithilfe der AutoVervollständigen-Liste vorschlagen. Nach der Bestätigung mit dem Button OK wird die Änderung sofort wirksam.

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Outlook 2007 oder älter

Die Deaktivierung der AutoVervollständigen-Funktion findest du in den älteren Outlook-Versionen unter Extras | Optionen und musst dich durch drei Dialogfenster hindurchklicken. Im Options-Fenster gelangst du im Register Einstellungen zu den E-Mail-Optionen.

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Im nächsten Dialogfenster klickst du auf Erweiterte E-Mail-Optionen und im letzten Fenster entfernst du das Häkchen bei der Option Beim Ausfüllen der Adressfelder ähnliche Namen vorschlagen. Bestätige dann nur noch alle offenen Dialogfenster mit OK, damit die Änderungen aktiviert werden.

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Hardware & Software Windows 7 Windows 8 Windows 98 Windows Vista Windows XP

Domain Name System DNS: Serveradressen und Namen herausfinden mit nslookup und reverse lookup

Das Domain Name System – kurz DNS – wandelt die im Internet genutzten IP-Adressen in Namen um, die wiederum in der Domänenhierarchie eingeordnet werden. Ein Name wie „mirko.de“ lässt sich schließlich leichter merken als der dazu passende Zahlensalat 82.165.41.53. Der gesamte Namensraum im Internet basiert auf den DNS-Namen. Darüber hinaus wird DNS auch in den meisten Unternehmens- und Heimnetzwerken genutzt. Die IP-Adresse erfahren Sie in der Regel nicht. Wenn Sie zu einem Servernamen die IP-Adresse herausfinden wollen, können Sie dies mit den Bordmitteln von Windows, Linux und Co. relativ einfach erreichen. Haben Sie eine IP-Adresse und suchen Sie den Namen dazu, können Sie analog einen sogenannten „reverse lookup“ durchführen. Beide Suchabfragen sind einfach umzusetzen.

nslookup: Habe Namen, suche IP-Adresse

Das Windows- Kommando „nslookup“ ist ein eigenes kleines Programm, das Sie von der Eingabeaufforderung (ehemals „DOS-Fenster“) starten können. Das DOS-Fenster erreichen Sie, indem Sie die Tastenkombination [Windows-Taste][R] drücken, den Befehl“ cmd“ eingeben und auf OK klicken.

windows-nslookup-reverse-lookup-domain-name-system-dns

Beim Überprüfen der DNS-Einträge können dabei zwei Varianten wählen. Erstens reicht die einfache Eingabe von

nslookup

Danach erhalten Sie eine Eingabeaufforderung dieses Unterprogramms mit einer nach rechts geschlossenen Pfeilspitze und einem blinkenden Cursor. Jetzt geben Sie einfach den vollständigen Namen des Servers ein, dessen IP-Adresse SIe herausfinden möchten. Lassen Sie jedoch sämtliche Ergänzungen für etwaige Webseiten weg, die nach einem Querstrich (englisch: slash) folgen würden. Die Syntax sieht für das Beispiel www.tipps-tricks-kniffe.de wie folgt aus:

> www.tipps-tricks-kniffe.de
Server: ihr.dnsserver.de # nslookup gibt nochmal Ihren DNS-Server aus
Address: xx.xx.xx.xx
Nicht autorisierende Antwort:
Name: www.tipps-tricks-kniffe.de
Address: yy.yy.yy.yy

windows-nslookup-reverse-lookup-domain-name-system-dns-2

Die Ausgabe erhalten Sie sofort, wenn Sie den Servernamen mit dem Kommando zusammen angeben, etwa in der Form

nslookup www.tipps-tricks-kniffe.de

windows-nslookup-reverse-lookup-domain-name-system-dns-3

reverse lookup: Habe IP-Adresse, suche Namen

Es geht auch andersherum: Der „reverse lookup“ ermittelt den Namen, der zu der IP-Adresse gehört. Sie nutzen dafür ebenfalls das nslookup-Kommando der Eingabeaufforderung. Statt des Servernamens geben Sie dem Programm jetzt die IP-Adresse mit, zum Beispiel mit

nslookup 82.165.41.53

windows-nslookup-reverse-lookup-domain-name-system-dns-

Anders als beim „normalen“ lookup kann es Ihnen hier jedoch passieren, dass Sie keine zufriedenstellende Antwort bekommen. Der Grund dafür liegt in der Architektur des Domain Name Systems. Die DNS-Server schauen für eine Reverse-Anfrage in einen anderen Bereich ihrer Datenbanken nach. Zudem gibt es einige Sicherheitsmechanismen, die unter Umständen den reverse lookup nicht durchlassen. In Unternehmensnetzwerken und verschiedenen Teilen des Internets ist es jedoch möglich, den Namen auf diese Weise zu ermitteln.

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Google Google Plus Google+ Internet & Medien

Google+: Kontrollieren Sie Ihr Profil und sehen Sie es sich mit den Augen von anderen an

Wenn Sie sich Ihr Google+ Profil ansehen, dann bleibt Ihnen nichts verborgen. Alle Informationen, Statusbeiträge, und so weiter… Aber wissen Sie auch, wie andere Ihr Profil sehen? Diese Kontrolle ist wichtig, um herauszufinden, ob Informationen irrtümlich freigegeben wurden, die eigentlich nur einem eingeschränkten Personenkreis zur Verfügung stehen sollten. Diese Funktion ist in Ihrem Profil nur einen Klick entfernt.

Rufen Sie in Google+ Ihre Profilseite mit einem Klick auf Ihr Profilfoto auf. In der Menüleiste unterhalb des Profilfotos finden Sie die Funktion „Ansehen als“ dessen Schaltfläche standardmäßig auf „ich selbst“ steht.

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Außer der Einstellung „ich selbst“ stehen hier noch zwei weitere Ansichten zur Auswahl:

  • Öffentlich
  • Namen eingeben

Die Einstellung „Öffentlich“ zeigt wie Ihr Profil „Otto-Normalbesucher“ sieht.

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Bei „Namen eingeben“ tragen Sie einen Namen aus Ihren Kreisen ein, damit Sie Ihr Profil aus seiner Sicht sehen.

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Internet & Medien

Digitale Reputation und „Ich im Internet“ – Das steht alles über mich im Internet

Das Internet ist ein Mitmachmedium. Jeder kann sich bei Facebook, Instagram, Communities und Foren anmelden und eigene Beiträge verfassen. Auch eigene Webseiten sind kein Problem. Überall können Sie nach Lust und Laune eigene Inhalte veröffentlichen. Was dabei gerne vergessen wird: Wer sich im Internet oder im eigenen Blog präsentiert, lässt – bildlich gesprochen – die Hosen herunter.

Da werden ungeniert Wohnort, Hobbies, Details zum Arbeitsplatz und vieles mehr verraten. Und was einmal im Netz steht, lässt sich kaum wieder löschen. Sobald eine Suchmaschine die eigene Webseiten entdeckt und in den Katalog aufgenommen hat – das dauert meist nur wenige Tage, mitunter sogar nur Stunden –, sind die einmal veröffentlichten Informationen für immer gespeichert.

Ihre digitale Reputation

Keine Frage; Mitmachen im Netz macht Spaß. Dabei sollten Sie aber stets beachten, dass alles, was Sie an Informationen über sich ins Netz stellen, öffentlich zugänglich ist. Persönliche oder intime Daten gehören daher nicht auf die eigene Webseite. Generell gilt: Man sollte nur das veröffentlichen, was man auch Fremden Menschen auf der Straße erzählen würde.

Die digitale Reputation spielt auch außerhalb des Internet eine große Rolle, etwa bei Bewerbungen. Viele Personalabteilungen führen zunächst Suchabfragen bei Personensuchmaschinen durch, um sich bereits im Vorfeld ein Bild über den Bewerber zu machen. Und wer dort mit peinlichen Fotos oder extremen politischen Ansichten von sich reden macht oder nach Log-Ins für Erwachsenen-Sites sucht, hat schlechte Karten.

Das Netz vergisst nichts: Selbst Webseiten, die bereits mehrere Jahre oder Jahrzehnte alt sind, lassen sich aufspüren. Beim Internet-Archiv www.archive.org gibt es eine „Internet-Zeitmaschine“ die bis zurück ins Jahr 1996 reicht. So zum Beispiel sah ebay im Jahr 2000 aus:

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Das wird aus den gesammelten Daten

Im Netz landen persönliche Informationen, weil sie entweder selbst eingegeben oder von Anderen online gestellt wurden. Dazu gehören neben Texte auch Fotos und Videos, die nur dann veröffentlicht werden sollten, wenn Sie diese auch wirklich Jedermann zeigen möchten. Der lustige Schnappschuss auf einer bierseligen Party sorgt im Freundeskreis zwar für Schmunzeln, beim Personalchef oder Kreditgebern hinterlassen sie keinen guten Eindruck.

Selbst vermeintlich harmlose Informationen können negative Auswirkungen haben. Ein Beispiel: In einem Forum geben Sie Tipps gegen Rückenschmerzen. Über eine Suchmaschine lassen sich die Forenbeiträge mitunter auch von ihrer zukünftigen Krankenkasse finden, die auf eine chronische Krankheit schließt und den Versicherungsantrag ablehnt oder Prämienzuschläge verlangt.

Ich im Internet – Wer sucht mich bei Google

Wer im Internet nach Personen oder Namen recherchiert, kann erstaunliche Dinge über sich selbst und seine Mitmenschen herausfinden. Googles Onlineservice „Ich im Internet“ zeigt, was alles über einen selbst (bzw. den Namensvettern) im Internet steht und wie leicht man es findet.

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Mit „Ich im Internet“ informiert bleiben

Wenn Sie genau verfolgen möchten, welche neuen Fundstellen über Sie bei Google aufgenommen wurden, können Sie mit der Funktion „Mit Web-Benachrichtigungen auf dem Laufenden bleiben“ automatisch Benachrichtigungen über Neueinträge zu Ihrem Namen abonnieren.

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Personensuchmaschinen

Einen Schritt weiter gehen Suchmaschinen, die sich auf die Personensuche spezialisiert haben. Die Personensuchmaschine Yasni filtert zum Beispiel alle Informationen, die bei Communities wie Linkedin, Xing, Facebook, MySpace, Spock, Stayfriends, StudiVZ, Twitter oder Yahoo!360, in Blogs oder auf eigenen Webseiten veröffentlicht wurden. Und dabei kommt oft erstaunliches zutage.

So finden Sie heraus, welche Informationen über Sie oder über Freunde, Bekannte und Verwandte bereits im Netz zu finden sind:

1. Rufen Sie die Webseite www.yasni.de auf.

2. Geben Sie in das Suchfeld Ihren Vor- und Nachnamen ein. Bestätigen Sie die Eingabe mit einem Klick auf „Alle finden“. Die besten Suchergebnisse erhalten Sie, wenn Sie Vor- und Nachnamen zusammen in Anführungszeichen eingeben.

3. Die Personensuchmaschine durchforstet alle öffentlich verfügbaren Informationen über Sie. Dazu gehören alle Texte und Bilder, die über Sie in Medienberichten, Community-Profilen, Blogs oder Forenbeiträgen veröffentlicht wurden. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Informationen von Ihnen stammen oder von anderen Personen ins Netz gestellt wurden. Selbst Telefonnummern und Wunschlisten bei Amazon kennt die Personensuchmaschine.

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Neben Yasni gibt es noch weitere Suchmaschinen, die sich auf das Aufspüren personenbezogener Daten spezialisiert haben. Zu den bekanntesten gehören:

Das eigene Profil bearbeiten

Yasni und viele andere Personensuchmaschinen erlauben es, das eigene Profil anzupassen und unliebsame Einträge zu entfernen, etwa die Wunschlisten bei Amazon. Hierzu müssen Sie sich allerdings bei der Personensuchmaschine registrieren und verraten der Suchmaschine, dass Sie tatsächlich existieren.

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Handy & Telefon iPad iPhone

iTunes: Den Kurznamen für App-Bewertungen ändern

Apps machen Geräte wie das iPhone oder iPad zu wahren Alleskönnern und erweitern den bereits von Haus aus enormen Funktionsumfang der Geräte nochmals gewaltig. Abertausende von verschiedensten Apps sind in Apples Appstore verfügbar und können kostenlos oder für einen Kaufpreis heruntergeladen und installiert werden. Dabei gibt es allerdings auch viele Apps, die ihren Preis kaum Wert sind und die Versprechungen aus der Appstore-Beschreibung nicht halten. Andere wiederum übertreffen sogar alle Erwartungen. Sinnvoll, um sich vorher ein Bild über die App zu machen, sind die zahlreichen im Store verfügbaren Rezensionen. Auch Sie sollten, um Ihre Erfahrungen mit Apps an andere weiter zu geben, wenn möglich die Apps bewerten. Dies geht sehr schnell vom iPhone aus und Ihre Rezension wird unter einem Pseudonym veröffentlicht. Die Funktion, um diesen einmal gewählten Kurznamen zu ändern, hat Apple allerdings recht gut versteckt. Wie Sie Ihren Kurznamen für Rezensionen ändern können, erfahren Sie im Folgenden.

iTunes-Namen ändern

Um den Kurznamen für Rezensionen angezeigt zu bekommen und auch ändern zu können, benötigen Sie iTunes auf Ihrem PC, Laptop oder Mac. Starten Sie iTunes, und wählen Sie die Funktion „Store | Meine Apple-ID anzeigen“. Ab der iTunes-Version 11 klicken Sie oben links auf das kleine Menüsymbol und rufen dann den Befehl „iTunes Store | Meine Apple-ID (…) anzeigen“ auf.

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Sie werden anschließend aufgefordert Ihr Passwort einzugeben und bekommen nach einem Klick auf „Account überprüfen“ die Daten zu Ihrer Apple-ID angezeigt.

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Ziemlich weit unten im Bereich „Einstellungen“ finden Sie die Rubrik „Kurzname“. Dort wird zunächst der einmal gewählte Kurzname angezeigt oder kann, falls noch nicht geschehen, erstmalig erstellt werden. Über die Funktion „Kurzname ändern“ bekommen Sie ein Eingabefenster angezeigt, in dem Sie einen neuen Kurznamen eintragen können.

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Durch Drücken des Buttons „Senden“ wird der Name übertragen und geprüft, ob er noch frei ist. Ist die nicht der Fall werden Sie aufgefordert einen anderen Namen zu wählen. Sollte der Name eindeutig sein, wird er eingetragen und fortan als Kurzname für alle folgenden Rezensionen verwendet. Dabei ist es egal, ob Sie diese vom PC aus oder auch direkt auf dem iPhone erstellen. Der Kurzname ist für Ihre Apple-ID immer der gleiche.

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Hardware & Software

Englische Tastenkombinationen: Wie heißen die englischen Tastenbezeichnungen auf der deutschen Tastatur?

Im Internet gibt es zu fast allen Programmen und Betriebssytemen jede Menge Tutorials, Videos und How-Tos. Statt stundenlang in Handbüchern zu blättern, erfahren Sie sofort, wie dieser oder jener Befehl funktioniert. Einziger Knackpunkt: Viele Anleitungen und Videos gibt es nur in englischer Sprache. Eigentlich kein Problem. Geht es jedoch um Tasten und Tastenkombinationen, ist meist nur von den englischen Tasten wie [PgUp] oder [Ctrl] die Rede. Doch wie genau lauten die englischen Tasten auf der deutschen Tastatur? Die folgende Übersicht zeigt’s.

Englische Tasten und Tastenbezeichnungen auf deutschen Tastaturen

Deutsche Tastaturen sind anders beschriftet als englische. Mit englischen Tastenkombinationen [Prtsc] oder [Numpad 1] kommt sie auf deutschen Tastaturen nicht weit. Die folgende Tabelle zeigt, welche Taste Sie auf einer deutschen Tastatur drücken müssen, wenn im Video oder der Anleitung nur die englischen Tastenbezeichnungen aufgeführt sind:

Englische TasteDeutsche Taste
Shift[Umschalten] - Die Taste über [Strg] zum Umschalten zwischen Groß- und Kleinschreibung
Left ShiftLinke [Umschalten]-Taste
Right ShiftRechte [Umschalten]-Taste
Ctrl[Strg]
Alt[Alt]
Left AltLinke [Alt]-Taste
Right AltRechte [Alt Gr]-Taste
Enter[Eingabe/Return]
Bksp oder Backspace[Rückschritt] - Die Taste über [Enter/Eingabe]
Tab[Tabulator]-Taste - Oben links die Taste unter der [^/°]-Taste
Space[Leertaste]
Ins[Einfg]
Del[Entf]
Left[Pfeil links]
Right[Pfeil rechts]
Up[Pfeil rauf]
Down[Pfeil runter]
Home[Pos1]
End[Ende]
PgUp oder PageUp[Bild rauf]
PgDown oder PageDown[Bild runter]
Windows[Windows-Taste] - Die Taste mit dem Windows-Logo; zwischen [Strg] und [Alt]
Capslock[Feststell]-Taste - Die Taste über der linken [Umschalten]-Taste; für die permanente Großschreibung
Numlock[Num]-Taste auf dem numerischen Ziffernblock
Scrlck oder ScrollLock[Rollen]-Taste
Help[F1]
Cancel[Untbr]
Prtsc oder PrintScreen[Druck]
Add[+]
Subtract[-]
Multiply[*]
Divide[/]
Numpad 1Taste [1] auf dem numerischen Ziffernblock

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Handy & Telefon iPad iPhone

iPhone & iPad: In welchem Ordner liegt die App?

Damit es auf den iPhone-Screens nicht zu unübersichtlich wird, lassen sich die Apps thematisch in Ordner packen. Eigentlich eine praktisch Sache. Allerdings weiß man mitunter gar nicht mehr, in welchem Ordner denn nun die eine oder andere App steckt. Dabei lässt sich genau das ganz einfach herausfinden.

Die Suche verrät auch den Ordner

Am einfachsten geht’s über die Suchfunktion des iPhones. Damit finden Sie nicht nur blitzschnell die App, sondern erfahren auch den passenden Ordner:

1. Blenden Sie die Suche ein, indem Sie den Startbildschirm nach rechts schieben oder zwei mal hintereinander auf den Home-Button klicken (kein Doppelklick, sondern mit einer Pause zwischen den Klicks).

2. In Suchfeld geben Sie den Namen der gesuchten App ein.

3. Was kaum bemerkt wird: In der Trefferliste steht rechts neben dem App auch der Ordner, in den Sie die App gelegt haben. Zum Starten der App tippen Sie einfach auf den App-Namen.