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Windows: Systeminformationen blitzschnell auslesen und speichern

Nicht nur bei Computerproblemen benötigt man wichtige Systeminformationen. Auch beim Wechsel von Hardware (z. B. Sound- oder Grafikkarten) ist es vorteilhaft, wenn man diese Informationen zur Hand hat. Die Systeminformationen lassen sich schnell in einer Textdatei speichern und bei Bedarf ausdrucken.

Um an die gewünschten Informationen zu kommen, öffnest du die Eingabeaufforderung mit Administratorrechten.

Bei Windows 10 klickst du dazu mit der rechten Maustaste auf das Windowssymbol in der Taskleiste. Bei anderen Windows Betriebssystemen kannst du auch in das Suchfeld Eingabeaufforderung eingeben und in der Ergebnisliste den gleichnamigen Eintrag über das Kontextmenü mit Administratorrechten starten.

Dann tippst du den Befehl systeminfo>c:\systeminfos.txt ein und startest den Vorgang mit der [Eingabe]-Taste. Eventuell dauert es ein wenig, bis die Daten als Textdatei zur Verfügung stehen.

Wahlweise kannst du auch einen anderen Pfad als C:\ eintragen und der Textdatei ebenfalls einen anderen Namen geben.

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Systeminformationen des eigenen Computers blitzschnell auslesen, ansehen und ausdrucken

Wenn man Systeminformationen des eigenen Rechners benötigt, stehen mehrere Lösungswege zur Verfügung. Einer der schnellsten Möglichkeiten, diese Informationen einzusehen und auszudrucken, führt über die Kommandozeile.

Öffnen Sie das Fenster Ausführen mit der Tastenkombination [Windows][R], geben Sie dann den Befehl cmd ein, und klicken Sie auf OK.

cmd-systeminfo-kommandozeile-ausfuehren-fenster-starten

Tippen Sie in der Eingabeaufforderung den Befehl systeminfo >info.txt ein und drücken Sie die Taste [Enter].

eingabeaufforderung-befehl-installationsdatum-information-system

Windows braucht ein paar Sekunden, um die Systeminformationen zu ermitteln und daraus die Datei info.txt zu erstellen. Die Datei kann anschließend im Texteditor Notepad geöffnet und ausgedruckt werden.

Geben Sie dazu in der Eingabeaufforderung den Befehl notepad info.txt ein und drücken wieder die [Enter]-Taste. Notepad startet automatisch und zeigt direkt die Datei info.txt an.

notepad-info-txt-cmd-eingabeaufforderung-ausgabe-datei-systeminfo

Nun können Sie sich die benötigten Informationen wie zum Beispiel das Installationsdatum, Hersteller und Modell des Computers oder die Anzahl und Art der Netzwerkkarten notieren.

Über die Menüleiste lässt sich über Datei das Dokument speichern und/oder ausdrucken.

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Nicht benötigte Netzwerkadapter deaktivieren

Bei jedem Startvorgang überprüft Windows alle Netzwerkadapter auf angeschlossene Netzwerke. Das kostet eine Menge Zeit. Ist der Rechner zum Beispiel nur per WLAN (und nicht mit einem Netzwerkkabel) mit dem Router verbunden, können Sie die Kabelschnittstelle abschalten und damit den Rechnerstart beschleunigen. Und beim Notebook Strom sparen.

Ungenutzte Netzwerkschnittstelle abschalten

Netzwerkschnittstellen, die nie genutzt werden, sollte man abschalten um einerseits Strom zu sparen und andererseits den Rechnerstart zu beschleunigen. Abschalten lassen sich brachliegende Netzwerkadapter folgendermaßen:

1. Klicken Sie unten rechts in der Taskleiste mit der rechten Maustaste auf das Netzwerksymbol und dann auf Netzwerk- und Freigabecenter.

windows-ungenutzte-netzwerkverbindungen-abschalten-deaktivieren

2. Anschließend klicken Sie in der linken Spalte auf Adaptereinstellungen ändern.

3. Hier sind alle eingebauten Netzwerkadapter aufgeführt. Dabei steht LAN-Verbindung oder Ethernet für kabelgebundene Verbindungen etwa zu einem DSL-Modem oder Router. Der Eintrag WiFi steht für WLAN-Funkverbindungen.

Falls Sie zum Beispiel nur die Funkverbindung, nicht aber die Kabelverbindung nutzen (also kein Netzwerkkabel am Rechner angeschlossen ist), können Sie die kabelgebundene Verbindung deaktivieren. Hierzu klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Kabelverbindung und dann auf Deaktivieren.

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In der Netzwerkübersicht erscheinen die ausgeschalteten Netzwerkadapter ausgegraut und mit dem Zusatz Deaktiviert.

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4. Auf die gleiche Weise können Sie gegebenenfalls auch die Bluetooth-Adapter und 1394-Verbindungen deaktivieren – vorausgesetzt, an Ihrem Rechner werden keine Firewire/1394- und Bluetooth-Verbindungen benötigt.

5. Möchten Sie einen deaktivierten Adapter wieder einschalten (weil Sie zum Beispiel eine Bluetooth-Maus anschließen möchten), wiederholen Sie die Anleitung, klicken in Schritt 4 aber auf Aktivieren.

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