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WhatsApp: Monatliche Gratis-Internet-Flat zum Surfen und Chatten

Viele Nutzer die ihr Handy überwiegend zum Chatten per WhatsApp nutzen, verwenden oft ältere Geräte, da für diesen Zweck der Kauf von Premium-Handys für mehrere Hundert Euro sich einfach nicht lohnt. Zudem ist für das Chatten ein einfacher Datentarif vollkommen ausreichend. Für solche Sparfüchse dürfte der Sponsored Surf-Basic-Tarif vom Anbieter Netzclub sehr von Interesse sein.

Der Netzclub nutzt das O2-Netz und bietet ein monatliches Datenvolumen von 100 MB (Sponsored Surf-Basic, = 7,2 Megabit/Sekunde) an. Dafür sendet dir der Anbieter pro Monat bis zu 30 Werbebotschaften per SMS, MMS oder E-Mail.

Wenn das Datenvolumen aufgebraucht ist, drosselt Netzclub die Geschwindigkeit des Datenverkehrs auf 32 kbit pro Sekunde. Chatten ist dann immer noch (kostenlos) möglich, lediglich das Surfen macht dann keinen großen Spaß mehr.

Natürlich kannst du mit dieser (Prepaid-) Karte auch telefonieren. Guthaben vorausgesetzt, werden dir für´s Telefonieren 9 Cent pro Minute berechnet.  Eine SMS schlägt ebenfalls mit 9 Cent zu Buche.

Fazit:

Ein durchaus interessanter Tarif, der im Übrigen auch für Besitzer von Dual-Sim-Smartphones vorteilhaft ist, wenn sie für WhatsApp eine separate Telefonnummer verwenden wollen.

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Google Internet & Medien

Google Satellitenfoto-Updates: Mit „Follow Your World“ feststellen, wann es neue Satellitenbilder bei Google Maps und Google Earth gibt

Wenn Sie mit Google Maps oder Google Earth aus dem Weltall auf Ihr Zuhause blicken, sollte man stets im Hinterkopf haben, dass die Satellitenfotos meist mehrere Jahre alt sind. Von wann genau die Aufnahmen stammen, lässt sich leicht herausfinden (wie, steht hier). Und wer nicht verpassen möchte, wenn Google neue Satellitenfotos ins Netz stellt, sollte „Follow Your World“ kennenlernen. Denn damit erfahren Sie als erster, sobald es von markierten Orten neue Luft- und Satellitenaufnahmen gibt.

Wann gibt’s wo neue Satelliten-Fotos?

Google aktualisiert die Satellitenfotos in unregelmäßigen Abständen. Man weiß also nie, wann es Updates der Aufnahmen gibt. Und jedes Mal von Hand nachschauen macht keinen Spaß. Das hat sich auch Google gedacht und den neuen Service „Follow Your World“ ins Leben gerufen. Sobald es zum Beispiel von Ihrem Wohnort (oder jedem beliebigen anderen Ort) neues Fotomaterial gibt, werden Sie umgehend informiert.

So melden Sie sich an und markieren Orte:

1. Rufen Sie die Webseite https://followyourworld.appspot.com auf.

2. Klicken Sie auf „Anmelden und Punkt hinzufügen“.

3. Geben Sie ins Suchfeld Ihren Wohnort ein, und klicken Sie auf „Ort suchen“.

4. Dann ziehen Sie das Kreuz auf die Stelle, für die Sie einen Satellitenfoto-Alarm einrichten möchten. Klicken Sie auf „Punkt auswählen“, um daraus die richtigen Breiten- und Längengrade zu generieren.

5. Per Klick auf „Senden“ richten Sie den Satelliten-Foto-Alarm für diesen Punkt ein. Sobald es für diesen Ort neue Fotos gibt, erhalten Sie umgehend eine E-Mail und können per Klick sofort die neu eingestellten Satelliten- und Luftbilder ansehen.

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Internet & Medien

Automatische Webseiten-Aktualisierung beim Opera-Browser einschalten

Schnäppchenjäger bei Ebay & Co kennen die Situation kurz vor Auktionsende: immer wieder die Seite mit [F5] aktualisieren, damit man möglichst spät das eigene Gebot abgibt, damit man selbst nicht mehr überboten werden kann. Beim Firefox und bei Google Chrome wird die automatische Webseitenaktualisierung mit einem Add-On gelöst. Der innovative, norwegische Browser Opera ist da eine Nasenlänge weiter vorn. Hier ist dieses Tool bereits integriert und kann mit maximal 5 Klicks eingeschaltet werden.

Diese Einstellung ist nur für die ausgewählte Seite gültig und wird wieder deaktiviert, wenn Sie die Webseite beenden. Einige Ausnahme: Rufen Sie diese Webseite über die Funktion „Geschlossene Tabs“ wieder auf, dann ist die automatische Aktualisierung noch aktiv und muss bei Bedarf manuell wieder abgeschaltet werden.

Zum Einschalten der automatischen Aktualisierung, starten Sie den Opera-Browser und rufen die zu aktualisierende Seite auf. Klicken Sie dann mit der rechten Maustaste an irgendeine Stelle auf dieser Seite und wählen im Kontextmenü die Option „Automatsch neu laden“.

Hier können Sie zwischen mehreren, vorgegebenen Zeitintervallen auswählen. Ist nichts passendes dabei, wählen Sie die Unteroption „Benutzerdefiniert“.

Hier können Sie über die Pfeil-Schaltflächen oder per Direkteingabe den Zeitintervall, zum Beispiel „0“ Minuten und „5“ Sekunden, selbst bestimmen. Mit „OK“ bestätigen Sie die Änderung.

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Beruf Finanzen Geld & Finanzen Hardware & Software Multimedia Software Windows 7 Windows Vista

Windows 7 und Vista: Schnellere Aktualisierung von Inhalten, die in der Sidebar gezeigt werden

Viele Berufsgruppen sind auf aktuellste Informationen wie zum Beispiel Börsenberichte, Nachrichten, etc. angewiesen. Die meisten nutzen kostenpflichtige Programme, um auf dem neuesten Stand zu bleiben, da sich die Windows Sidebar nicht immer rechtzeitig aktualisiert. Über die Systemsteuerung lassen sich aber insgesamt sechs verschiedene Aktualisierungsintervalle der Sidebar ganz einfach einstellen.

Die Sidebar hält Tools, Informationen und Nachrichten für den schnellen Zugriff bereit. Die Sidebar kann immer im Vordergrund angezeigt werden, unabhängig des gerade aktiven Programms. Erscheint in der Sidebar eine interessante Information, braucht man nur darauf zu klicken und der gesamte Artikel öffnet sich im Webbrowser. So bleibt man immer auf dem Laufenden und braucht die aktiven Programme nicht zu schließen oder zu minimieren.

Standardmäßig ist der Aktualisierungszeitraum auf „1 Tag“ eingestellt. Diese werden über die Systemsteuerung eingestellt.

1. Klicken Sie nacheinander auf „Start | Systemsteuerung | Netzwerk und Internet | Internetoptionen“.

2. Wählen Sie im Dialogfenster „Eigenschaften von Internet“ das Register „Inhalte“.

3. Im Bereich „Feeds und Web Slices“ klicken Sie auf den Button „Einstellungen“.

4. Im neuen Dialogfenster „Feed- und Web Silce-Einstellungen“ aktivieren Sie die Option „Feeds und Web Slices automatisch auf Aktualisierungen prüfen“. Mit der Schaltfläche neben „Häufigkeit:“ wählen Sie die Aktualisierungsintervalle. Insgesamt stehen sechs Intervalle zur Verfügung:

  • 15 Minuten
  • 30 Minuten
  • 1 Stunde
  • 4 Stunden
  • 1 Tag
  • 1 Woche

Suchen Sie sich den für Sie passenden Intervall aus und bestätigen mit „OK“.

Schließen Sie alle aktiven Fenster mit dem Button „OK“.

Die Änderungen werden erst mit dem nächsten Aktualisierungsintervall aktiv. Sie können den Vorgang beschleunigen, indem Sie die Sidebar neu starten. 

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Outlook

Outlook und das Internet

Das weltweite Internet hat in den letzten Jahren mehr und mehr an Bedeutung gewonnen und mittlerweile auch in Privathaushalte Einzug gehalten. Outlook trägt der wachsenden Bedeutung des Internet Rechnung und erlaubt den direkten Zugriff auf Internet-Dokumente. Dabei beschränkt sich Outlook keineswegs nur auf World Wide Web-Seiten oder FTP-Server.

Bei Mausklick: Internet

Das Prinzip ist einfach: Sobald innerhalb des Textes eine Internet-Adresse auftaucht – zum Beispiel http://www.kostenlos.de – stellt Outlook die entsprechende Textpassage unterstrichen und in blauer Farbe dar. Der Clou: Sie brauchen nur noch auf die blau unterstrichene Textpassage zu klicken, und schon startet Outlook die entsprechende Internet-Software, beispielsweise den Internet-Explorer, um die Internet-Seite darzustellen. Wenn Sie zum Beispiel in einer E-Mail folgende Zeilen schreiben:

Hallo Peter, schau Dir doch mal die Internet-Seiten http://www.kostenlos.de an!

erkennt Outlookt automatisch, daß es sich um eine World Wide Web-Seite handelt und stellt die Textpassage unterstrichen und in blauer Schrift dar. Ein Mausklick auf http://www.kostenlos.de genügt, um direkt zur Kostenlos.de-Seite zu gelangen.

Nicht nur World Wide Web

Outlook identifiziert jedoch nicht nur World Wide Web-Seiten als Internet-Verknüpfung. Auch andere Internet-Dienste – etwa FTP oder Mail – erkennt Outlook automatisch als Internet-Adressen, die sich per Mausklick aufrufen lassen. Newsgroups können Sie beispielsweise mit

news://personalnews.germany.eu.net

erreichen, Gopher-Dienste erkennt Outlook anhand des Dienste-Merkmals „gopher:“, etwa:

gopher:gopher.microsoft.com

Sogar zu lokalen Dateien oder anderen Outlook-Elementen erstellt Outlook wie von Geisterhand dynamische Verknüpfungen. Möchten Sie beispielsweise per Mausklick eine ganz bestimmte Datei aufrufen, geben Sie einfach das  Erkennungszeichen „file:“, gefolgt vom Dateipfad an, etwa:

file:c:datenbrief.doc

Verknüpfungen zu anderen Outlook-Elementen erzeugen Sie mit dem Erkennungszeichen „outlook:“. Taucht in einer E-Mail beispielsweise

Outlook:Kalender

auf, stellt Outlook die Textpassage blau dar und öffnet per Mausklick den Kalender.