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OneNote: Notizen im PDF-Format speichern

Beim Speichern von Office-Dokumenten, insbesondere bei Word und Excel, kann man verschiedene Formate auswählen. Eines der beliebtesten Formate ist das PDF-Format. Insbesondere dann, wenn das Dokument versendet wird und nicht verändert werden soll. Gleiches gilt aber auch für das Office-Tool OneNote.

OneNote speichert die Notizen in Abschnitten, Seiten oder Notizbüchern automatisch. Das Speichern im PDF-Format erfordert aber einen etwas anderen Weg.

Öffne die betreffende Seite in OneNote und klicke dann auf Datei | Exportieren. Dann wählst du aus, ob die aktuelle Seite, ein Abschnitt oder das gesamte Notizbuch exportiert werden soll.

Als letztes legst du unter Format auswählen fest, welcher Dateityp verwendet werden soll. Neben dem PDF-Format kannst du auch .docx- und .doc-Dateien, sowie XPS- und MHT-Dateien auswählen.

Dann bestätigst du deine Auswahl mit der Schaltfläche Exportieren, die dich dann zum Speicher-Dialog des Windows-Explorers führt. Dann nur noch den Datei-Namen, sowie den Speicherort festlegen und das Ganze speichern – fertig!

Nun lässt sich auch die Notiz ganz normal mit einem beliebigen PDF-Reader öffnen und/oder per E-Mail versenden.

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OneNote: Notizbücher manuell aktualisieren

Für schnelle Notizen ist das Microsoft-Office-Tool OneNote eine gute Lösung. Bei der Verwendung mit dem Smartphone oder dem Tablet werden die Daten automatisch mit der Cloud über ein Microsoft-Konto synchronisiert. Normalerweise gilt dieses Verfahren auch für die Version auf dem Desktop-Rechner. Damit die Daten in der Cloud immer aktuell sind, empfiehlt es sich die Synchronisierung sicherheitshalber manuell durchzuführen.

Das hat noch den zusätzlichen Vorteil, dass dringend benötigte Informationen schnell zur Verfügung stehen, wenn die betreffenden Notizbücher mit anderen Nutzern geteilt werden. Sonst wartet man eventuell zu lange, bis die automatische Aktualisierung einsetzt. Zudem kann man mit den folgenden Arbeitsschritten auch kontrollieren welche Synchroniserungsvariante derzeit aktiv ist.

Für den manuellen Datenabgleich klickst du in der Menüleiste auf Datei | Informationen. Im nächsten Fenster öffnest du die Option Synchronisierungsstatus anzeigen. Der Button Alle synchronisieren bringt deine Notizbücher auf den neuesten Stand.

In dem Fenster Synchronisierung des freigegebenen Notizbuchs kannst du auch zwischen einem manuellen oder dem automatischen Synchronisieren auswählen.

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Windows10: In Cortana das aktuelle Wetter mehrerer Städte anzeigen lassen

Die Windows-10-Assistentin Cortana beantwortet viele Fragen. Auf Wunsch zeigt sie auch das aktuelle Wetter. Mit der Spracheingabe kannst du das Wetter von jedem Ort erfragen. Ist die Sprachfunktion jedoch deaktiviert, zeigt ein Klick auf das Eingabefeld in der Taskleiste nur das Wetter des aktuellen Standortes. Benötigst du die Wetterinformationen weiterer Orte, so kannst du diese mit ein paar Mausklicks dem Notizbuch hinzufügen.

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Dazu klickst du in das Cortana-Suchfeld der Taskleiste, rufst auf der linken Seite die Kategorie Notizbuch auf und wählst dann den Eintrag Wetter.

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Im nächsten Fenster klickst du im Bereich Ausgewählte Städte auf den Link +Stadt hinzufügen und legst im Nachfolgedialog die betreffenden Orte per Postleitzahl oder Ortssuche fest. Wurden alle Städte hinzugefügt, speicherst du abschließend die aktualisierte Wetterliste.

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Ab sofort kannst du per Mausklick in das Suchfeld die aktualisierte Wetterliste anzeigen lassen.

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