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Hardware & Software Office Software

In LibreOffice automatische Linien verhindern

Der Writer von LibreOffice, einem Konkurrenzprodukt zu Microsoft Office, ist so eingestellt, dass bei dreimaligem Eintippen von Strichsymbolen automatisch eine durchgezogene Linie angezeigt wird. Dieses Standardverhalten lässt sich natürlich ändern.

Klicke in der Menüleiste auf Extras | Autokorrektur | AutoKorrektur-Optionen und wechsle dann zum Register Optionen.

Entferne das hier das Häkchen in der Checkbox der Einstellung Umrandung zuweisen. Anschließend sollte keine automatische Linie mehr erzeugt werden.

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Hardware & Software Office Software Word

Word-Standardvorlage wiederherstellen

Wer versehentlich, oder auch absichtlich die Word-Standardvorlage für Dokumente geändert hat und zu der Originaleinstellung zurückkehren will, muss dazu einen kleinen Trick anwenden.

Um die Original-Standardvorlage wieder in den ursprünglichen Zustand zu versetzten, beendest du zuerst das Word-Programm.

Standardvorlage im Explorer identifizieren

Anschließend startest du den Windows Explorer, zum Beispiel mit der Tastenkombination [Windows][E]. Dann tippst du in die Adresszeile folgenden Pfad ein und bestätigst ihn mit der Taste [Eingabe]:

%appdata%\Microsoft\Templates

Im Ordner Templates befindet sich die gesuchte Vorlage mit dem Namen Normal.dotm.

Alte Standardvorlage entfernen

Markiere diese Datei mit der rechten Maustaste, drücke die Tastenkombination [Strg][X] um sie auszuschneiden, und in einen anderen Ordner mit [Strg][V] einzufügen, falls du sie behalten möchtest. Alternativ kannst du sie auch einfach umbenennen (z. B. in NormalAlt.dotm).

Neue Vorlage wird automatisch erstellt

Starte jetzt wieder Office Word. Das Programm merkt automatisch, dass keine Standardvorlage mehr vorhanden ist und erzeugt automatisch eine neue Dokumenten-Vorlage mit den Originaleinstellungen.

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Hardware & Software Software Windows 10

Windows 10 wird zukünftig nur als Abo erhältlich sein

Microsoft wird wohl für Windows 10 ein kostenpflichtiges Abo einführen, das die bisherige Windows-Lizenz mit unbegrenzter Nutzungsdauer ablöst. Wie bei einem Zeitungs-Abonnement muss der Nutzer die Gebühren dann monatlich entrichten. Das ganze nennt sich dann Microsoft Managed Desktop.

Bei dem Abo ist neben der Nutzung des Betriebssystems Windows 10 auch Hardware mit inbegriffen. Dieses Angebot ist an Unternehmen gerichtet, die Pflege und Wartung an Microsoft auslagern möchten. Die derzeit zweimal jählich erscheinenden Feature-Updates stellen die IT-Abteilungen vor große Herausforderungen, weil umfangreiche Änderungen geprüft und getestet werden müssen. Nicht selten ziehen diese Updates auch Kompatibilitätsprobleme mit andern Programmen nach sich, die ebenfalls behoben werden müssen.

Wann kommt das Abo?

Wann dieser kostenpflichtige Microsoft Managed Desktop eingeführt wird, ist noch nicht bekannt. Ebenso fehlen noch Aussagen, ob  individuelle Anforderungen an bestehende Hard- und Software berücksichtigt werden können. Und der Preis ist ebenfalls noch nicht bekannt.

Privatpersonen sind nicht betroffen

Die Privat-Nutzer von Windows 10 sind erst einmal nicht betroffen. Hier gilt immer noch die Einzel-Lizenz mit unbegrenzter Nutzungsdauer. Es ist auch denkbar, dass ein Abo als Alternative für Privat-Nutzer angeboten wird, die sich zukünftig um Soft- und Hardware keine Gedanken machen möchten.

Tipp:

Wer mehr zu dem Thema erfahren möchte, kann auf der Webseite von ZDNet den Bericht von Mary Jo Foley lesen.

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Hardware & Software Office Word

Word: Zeilen und Absätze in Dokumenten schnell sortieren

Zu den unbekanntesten Funktionen bei Word gehört wohl auch das Sortieren von Textzeilen. Mit nur ein paar Mausklicks lassen sich mit dieser Funktion Zeilen, Absätze, Zahlen, Überschriften und Feldern schnell und einfach sortieren.

Um einen Text entsprechend zu sortieren, rufst du in Word das betreffende Dokument auf.

Markiere dann den Textbereich der sortiert werden soll und klicke im Register Start auf den Button Sortieren, der sich im Bereich Absatz befindet. Du erkennst ihn an den Buchstaben A und Z mit dem nach unten gerichteten Pfeil.

Im Dialogfenster Text sortieren stellst du im ersten Drop-Down-Menü Absätze ein. Im zweiten Feld wählst du dann Text, Zahl oder Datum aus. Dann entscheidest du nur noch ob Auf- oder Absteigend sortiert werden soll und bestätigst den Vorgang mit OK.

Die Sortieren-Funktion ist in allen Word-Versionen vorhanden und besonders vorteilhaft, wenn man beispielsweise Notizen oder Inhaltsverzeichnisse sortieren möchte. So musst du dir beim Schreiben keine zusätzlichen Gedanken über die Reihenfolge machen.

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Hardware & Software Office Software

PowerPoint zum Erstellen eines Inhaltsverzeichnisses zwingen

Wer bei Word umfangreiche Textdateien wie Dissertationen erstellt, legt normalerweise auch ein Inhaltsverzeichnis an. Das war bis Office 2007 auch bei PowerPoint möglich. In den nachfolgenden PowerPoint-Versionen fehlt diese automatische Funktion, aus Folien ein Inhaltsverzeichnis zu erstellen. Das manuelle Anlegen funktioniert aber weiterhin.

Auch wenn das mit etwas mehr Zeitaufwand verbunden ist, wirkt eine Präsentation mit Inhaltsverzeichnis wesentlich professioneller und bietet einen Ausblick auf den Gesamtumfang des Inhalts.

Bevor jedoch das Inhaltsverzeichnis angelegt werden kann, muss die eigentliche Präsentation erstellt werden. Dann wechselst du in das Register Ansicht | Gliederungsansicht.

Um nun die Folienüberschriften in das Inhaltsverzeichnis zu übernehmen, öffnest du im linken Bereich der Gliederungsansicht mit der rechten Maustaste das Kontextmenü und wählst Gliederung reduzieren | Alle Ebenen reduzieren aus.

Dann markierst du in der Gliederungsansicht alle Folienüberschriften, legst hier per Rechtsklickmenü eine neue Folie an und fügst die Überschriften aus der Zwischenablage ein. Die Überschrift dieser neuen Präsentationsfolie könnte dann beispielsweise Inhaltsverzeichnis lauten. Sie lässt sich aber ganz normal bearbeiten.

Abschließend verschiebst du das Inhaltsverzeichnis an die gewünschte Position und speicherst dann die gesamte PowerPoint-Präsentation.

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Hardware & Software Word

Word: Für mehrsprachige Texte die jeweils erforderliche Rechtschreibprüfung aktivieren

Beim Schreiben von Texten ist die deutsche Rechtschreibprüfung in Word automatisch aktiv. Das bedeutet für zwei- oder mehrsprachige Dokumente, dass sie in diesen Textpassagen viele „Fehler“ findet. Für diese Art von Schriftstücken kann man für die betreffenden, fremdsprachigen Absätze die jeweils passende Rechtschreibprüfung aktivieren.

Zwei Wege führen zum Ziel

Zwei Möglichkeiten stehen dabei zur Verfügung. Die erste Variante ist das nachträgliche Einfügen der Fremdsprachen-Rechtschreibprüfung und eignet sich insbesondere für bereits existierende Schriftstücke.

Nachträgliche Rechtschreibprüfung

Dazu startest du Word und rufst wie gewohnt das betreffende Dokument auf. Wechsle in der Menüleiste zum Register Überprüfen und markiere dann den fremdsprachigen Textabschnitt. Klicke nun in der Gruppe Dokumentprüfung (Word 2007) auf das Symbol Sprache festlegen. Im Dialogfenster wählst du dann die entsprechende Sprache aus (z. B. Englisch) und bestätigst mit OK. Somit hast du nur für diesen Abschnitt die Fremdsprachen-Rechtschreibprüfung festgelegt.

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Bei Word 2013 sieht das optisch etwas anders aus. In der Gruppe Sprache klickst du auf die Schaltfläche Sprache und im Kontextmenü auf Sprache für die Korrekturhilfen festlegen.

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Neue Dokumente direkt richtig erfassen

Die zweite Variante kannst du bei Dokumenten angewenden, die du gerade neu erstellen möchtest. Bevor du einen Fremdsprachentext anfängst, positionierst du den Cursor an der Stelle, an der der neue Text anfangen soll. Dann legst du nach dem obigen Vorbild die Rechtschreibprüfung der betreffenden Sprache fest und tippst den Text wie gewohnt ein.

Auf diese Weise greift die neue Rechtschreibprüfung sofort und mögliche Fehler müssen nicht nachträgklich korrigiert werden.

Nach Beendigung musst du aber wieder auf die deutsche Rechtschreibprüfung umstellen.

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Hardware & Software Office

Office 2013 Download: Microsoft Office ohne DVD installieren

Auf vielen Rechnern ist Office 2013 bereits vorab installiert. Eigentlich eine gute Sache. Allerdings nur so lange, bis man Office noch einmal neu installieren möchte, etwa nach einen Systemcrash oder Rechnerwechsel. Aber wie soll das funktionieren ohne Installations-DVD? Ganz einfach per Download.

Office 2013 aus dem Internet herunterladen

Für die Installation von Office 2013 brauchen Sie keine Installations-DVD. Der Produkt-Key ist vollkommen ausreichend. Den Produktschlüssel finden Sie meist in Form eines Aufklebers auf dem Rechner oder in der Rechnung bzw. Rechnungs-E-Mail des Händlers oder auf der Office-Verpackung. Ist der Produktschlüssel vorhanden, kann die Installation aus dem Web beginnen.

Für die Web-Installation von Office 2013 müssen Sie nur offizielle Download-Seite von Microsoft officesetup.getmicrosoftkey.com aufrufen, dort den Product Key eingeben und auf Erste Schritte klicken. Anschließend können Sie das zum Produkt Key passende Office-Paket herunterladen und installieren. Je nach Verbindungsgeschwindigkeit kann der Download aber gut und gerne einige Stunden dauern.

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Office-Installation ohne Produkt Key

Wenn Sie Ihr Office 2013 registriert oder die Online-Version Office 365 gekauft haben, brauchen Sie noch nicht einmal die Seriennummer bzw. den Produktschlüssel. Dann reicht Ihre Microsoft-E-Mail-Adresse für den Download und die Installation. Sie müssen nur die Seite office.microsoft.com/de-de, oben rechts auf Office installieren klicken und sich bei Ihrem Microsoft-Konto anmelden.

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Danach können Sie über die Installieren-Schaltfläche Office 2013 herunterladen und auf dem Rechner installieren – ganz ohne Seriennummer, Produkt Key oder Produktschlüssel. Hier lassen auch die bereits durchgeführten Installation verwalten und zum Beispiel für einen Rechner deaktivieren, um Office legal auf einem anderen PC zu installieren. Das Deaktivieren ist vor allem bei der Office-365-Version wichtig. Hier dürfen Sie Office auf maximal 5 PCs bzw. Macs und 5 Tablets installieren. Sind die fünf Installation erschöpft, können Sie hier alte Installation deaktivieren und den Installations-Slot wieder freigeben.

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Hardware & Software Office

Microsoft Office 365 kostenlos für Schüler und Studenten

Noch Schüler oder Student? Dann müssen Sie sich Microsofts Office 365 nichts bezahlen. Im Rahmen des weltweiten „Student Advantage“ gibt es das komplette Office-Paket für (fast) alle Schüler und Studenten kostenlos. Statt sonst 12,90 pro Monat landet Office gratis auf dem eigenen Rechner.

Macht meine Schule oder Uni mit?

Damit es klappt, muss die Schule oder Uni allerdings am DreamSpark-Programm von Microsoft mitmachen und über die entsprechenden Lizenzen verfügen. Über 35.000 Bildungseinrichtungen machen bereits mit. Ob die eigene Schule oder Universität mit dabei ist, erfährt man auf der Webseite

www.dreamspark.com/Student/Default.aspx?tab=2#TabbedPanels1

Hier einfach nach dem Namen der Bildungseinrichtung suchen. Ist die eigene Schule oder akademische Einrichtung nicht dabei, einfach mal beim Rektor oder Schulleiter fragen, ob und unter welchem Namen die Schule daran teilnimmt.

moffice-365-download-kostenlos-fuer-schueler-studenten

 

Falls ja, bekommt kam gratis die ProPlus-Version von Office 365, die folgende kostenlose Office-Programm beinhaltet:

  • Word
  • PowerPoint
  • Excel
  • Lync
  • OneNote
  • Outlook
  • Publisher
  • Access

Für den Download müssen Sie auf der Seite www.dreamspark.com/Student/Default.aspx?tab=2 ein Studentenkonto einrichten und mithilfe Ihrer Schul-E-Mail-Adresse, einem Verifizierungscode oder per ISIC-Karte den Studentenstatus verifizieren. Das einmal eingerichtete Konto ist danach ein Jahr gültig.

Auf der Seite www.dreamspark.com/Student/Software-Catalog.aspx gibt es weitere Gratissoftware von Microsoft. Kostenlos downloaden kann man hier vor allem Entwicklungs- und Designtools wie:

  • Visual Studio
  • Visual Basic
  • Visual C#
  • Windows Embedded
  • Mathematics
  • Robotics Developer Studio
  • Kudo Game Lab
  • XNA Game Studio
  • Windows Server
  • SQL Server