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Internet & Medien

Internet Explorer: Webseiten ohne die Kürzel www., .com und .de eingeben

Web-Adressen sind fast immer gleich aufgebaut; sie beginnen mit „www.“ und enden mit den Domainkürzeln wie „.com“ oder „.de“. Die meisten Websurfer geben Adressen genau in diesem Muster ein. Das ist aber unnötig. Denn mit einem Trick können Sie Adressen auch ohne die Zusätze „www.“, „.com“ oder „.de“ eingeben.

Ein Beispiel: Wenn Sie die US-Seite von Microsoft www.microsoft.com eingeben müssen, reicht es, in die Adresszeile folgendes einzugeben:

microsoft

Und jetzt aufgepasst: Bestätigen Sie die Eingabe nicht mit der Taste [Return], sondern mit der Tastenkombination [Strg][Return]. Der Internet Explorer ergänzt die Adresse automatisch um die fehlenden Zusätze und macht daraus die richtige Adresse

http://www.microsoft.com

Der Trick funktioniert auch mit deutschen Webadressen. Um zum Beispiel die Webseite www.kostenlos.de aufzurufen, geben Sie

kostenlos

ein und drücken die Tastenkombination [Strg][Shift/Umschalten][Return]. Der Internet Explorer öffnet dann automatisch die Webseite

http://www.kostenlos.de

Sollte der Trick mit deutschen „.de“-Adressen nicht funktionieren, müssen Sie eine Konfigurationsänderung vornehmen. Hierzu rufen Sie den Befehl „Extras | Internetoptionen“ auf und klicken auf die Schaltfläche „Sprachen“. Dann geben Sie ins Feld „Suffix“ folgendes ein:

.de

Bestätigen Sie die Änderung per Klick auf OK. Jetzt können Sie das Kürzel „.de“ automatisch mit der Tastenkombination [Strg][Shift/Umschalten][Return] ergänzen.

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Hardware & Software Windows 7 Windows Vista

Windows Explorer: In der Statusleiste den Dateipfad anzeigen lassen

Standardmäßig zeigt Windows in der Statusleiste des Windows-Explorers nur den Namen des aktuell geöffneten Ordners an. Somit muss man – wenn weitere Ordner bearbeitet werden sollen – immer wieder in den Windows-Explorer wechseln und den gesamten Dateipfad wieder nachvollziehen. Man kann sich aber auch den gesamten Ordner-Pfad anzeigen lassen, damit die Suche nach der gewünschten Datei schneller und leichter durchgeführt werden kann. Dies muss aber vorher einmalig in den Order-Suchoptionen eingestellt werden.

Einstellungen unter Windows XP:

1. Öffnen Sie den Windows Explorer mit der Tastenkombination [Windows-Taste][E].

2. Klicken Sie auf „Extras | Ordneroptionen…“.

3. Wählen Sie die Registerkarte „Ansicht“ und aktivieren Sie die Option „Vollständigen Pfad in der Titelleiste anzeigen“.

4. Bestätigen Sie die Änderungen erst mit der Schaltfläche „Übernehmen“ dann mit „Ok“.

Einstellungen unter Vista und Windows 7:

1. Öffnen Sie den Windows Explorer mit der Tastenkombination [Windows-Taste][E].

2. Wählen Sie „Organisieren | Order- und Suchoptionen“.

3. Klicken Sie auf die Registerkarte „Ansicht“ und aktivieren die Option „Vollständigen Pfad in der Titelleiste anzeigen (nur klassisches Design)“.

4. Bestätigen Sie die Änderungen erst mit der Schaltfläche „Übernehmen“ dann mit „Ok“.

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Hardware & Software

Windows Explorer: Mehrere, aber nicht alle Dateien schnell auswählen

Möchten Sie etliche, aber nicht alle Dateien aus einem Order öffnen, ist dies zunächst langwierig und kostet etliche  Mausklicks mit gedrückter [Strg]-Taste. Ausserdem läuft man Gefahr, die automatische Kopierfunktion zu aktivieren. Gut, dass die Windows-Entwickler einen praktischen Tastentrick in den Windows-Explorer eingebaut haben.

Um beim Windows Explorer blitzschnell mehrere, aber nicht alle Dateien zu markieren oder zu öffnen, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Wählen Sie mit gedrückter [Strg] Taste und linkem Mausklick die Dateien aus, die Sie nicht öffnen möchten.

2. Drehen Sie die Auswahl nun um: die Tastenkombination [Alt][B] öffnet das Menü „Bearbeiten“.

3. Klicken Sie nun auf „Markierung umkehren“. Voilá: alle anderen Dateien sind nun markiert und können nun geöffnet und angezeigt oder bearbeitet werden.

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Internet & Medien

Opera schneller machen: Die Surfgeschwindigkeit von Opera erhöhen, mehr Tempo beim Surfen

Opera ist ein sehr beliebter Internetbrowser, der von vielen Surfern verwendet wird. Dieser Browser bietet im Vergleich zu der Konkurrenz-Software einige Vorteile und läuft auch deutlich stabiler. Vor allem in der Bedienung erweist sich Opera als einer der besten Browser; im Gegensatz zu seinen Konkurrenten wirkt die Software beim Aufbau von Seiten aber manchmal eher träge. Um Opera noch schneller zu machen, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Öffnen Sie ihren Browser und wählen Sie im „Hauptmenü“ den Punkt „Einstellungen | Einstellungen“ aus.

2. Als Nächstes öffnen Sie das Register „Erweitert“.

3. Klicken Sie auf der linken Seite auf „Netzwerk“ und aktivieren Sie die Schaltfläche „Proxyserver“. Falls Sie über einen Proxyserver ins Internet gehen, können Sie in diesem Menü die Einstellungen überprüfen.

4. Bestätigen Sie mit „OK“ und wechseln auf die Schaltfläche „Servernamenvervollständigung“.

5. Dort wählen Sie die Option „Auch im lokalen Netzwerk suchen“ aus. Bestätigen Sie die Änderung mit OK.

6. Hinter der Bezeichnung „Maximale Verbindungen pro Server“ sollte sich die Zahl „16“ befinden, bei „Maximale Verbindungen insgesamt“ die Zahl 64.

7. Klicken Sie im linken Bereich auf „Browser“ und als Nächstes auf „Aufbau beim Laden“.

8. Dort wählen Sie die Option „Sofort“ aus, bestätigen dies mit „OK“. Nun sollte der Seitenaufbau im Browser wesentlich schneller erfolgen.

9. Um auch das Vor- und Zurückspringen von verschiedenen Seiten zu beschleunigen, geben Sie in der Adresszeile von Opera „opera:config“ ein und drücken Sie „Return“.

10. Öffnen Sie die Kategorie „User Prefs“ und geben Sie bei „History Navigation Module“ die Zahl „3“ ein, bestätigen Sie mit „speichern“ und starten Sie den Browser neu.

Diese Schritte genügen, um Opera um einiges schneller zu machen und auch das Hin- und Herspringen zwischen verschiedenen Seiten zu beschleunigen. Opera wird somit mindestens genauso schnell wie andere Browser.

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Hardware & Software

Google Chrome OS Download: Das Betriebssystem Chrome-OS testen und ausprobieren – kostenlos und ohne Risiko

Jetzt greift Google auch auf dem Markt der Betriebssystem an. Im Laufe des Jahres 2010 will Google das eigene Betriebssystem „Google OS“ auf den Markt bringen. Wer es nicht mehr abwarten kann, kann Googles Betriebssystem schon jetzt ausprobieren. Und das Beste: Sie brauchen keine Angst haben, dass Ihr Hauptrechner „versaut“ wird. Mit folgendem Trick gibt es Google OS als Image einer virtuellen Maschine. Damit können Sie Google OS gefahrlos in einer virtuellen Umgebung (auch die gibt es kostenlos) testen.

Das brauchen Sie für den Google-OS-Test:

1. Ein Image des Google-OS-Betriebssystems. Das erhalten Sie kostenlos auf der folgenden Webseite:

http://chromeos.hexxeh.net/vanilla.php

Sie müssen nur das passende Image herunterladen. Die ZIP-Datei enthält eine vmdk-Datei. Dahinter verbirgt sich eine Festplattenkopie mit dem gesamte Google-OS-Betriebssytem.

2. Die Virtualisierungssoftware wie VMWare Player (http://www.vmware.com/de/products/player/) oder Sun VirtualBox (http://www.virtualbox.org/). Beides gibt es ebenfalls kostenlos auf den jeweiligen Webseiten. Die Virtualisierungssoftware ist dafür da, in Ihrem Hauptrechner andere Rechner zu simulieren. Dass kann ein Windows- oder Linux-Rechner oder eben das Google-Betriebssystem sein.

3. Einen Google-Account. Falls Sie noch keinen besitzen, können Sie auf der Seite https://www.google.com/accounts/NewAccount?hl=de kostenlos ein neues Google-Benutzerkonto anlegen.

Wenn Sie das Google-OS-Image heruntergeladen und die Virtualisierungssoftware wie VMWare Player oder VirtualBox installiert haben, kann’s auch schon losgehen. Legen Sie zum Beispiel in VirtualBox eine neue virtuelle Maschine an, und verwenden Sie als virtuelle Festplatte das heruntergeladene Image.

Bei VirtualBox müssen Sie zum Beispiel zuerst mit dem Befehl „Datei | Manager für virtuelle Medien“ und einem Klick auf „Hinzufügen“ die virtuelle Google-OS-Festplatte hinzufügen.

Danach legen Sie mit dem Befehl „Maschine | Neu“ einen neuen virtuellen Rechner an und – ganz wichtig – verwenden als Festplatte die im oberen Schritt hinzugefügt Festplatte mit dem Google-OS-Image.

Jetzt müssen Sie den virtuelle Google-OS-Rechner nur noch starten – und schon startet die virtuelle Maschine mit Googles Betriebssystem. Nach dem Start müssen Sie sich mit Ihrem Google-Account anmelden.

Danach erscheint die Google-OS-Oberfläche. Wie von Google gewohnt spielt sich auch beim Google OS alles im Web ab. Programme lassen sich nicht installieren. Alle Tools und Anwendungen kommen aus dem Netz. So kennt man Google eben.

Das Schöne an virtuellen PCs: es kann nichts passieren. Sie können alles nach Lust und Laune ausprobieren; mit Ihrem echten Hauptrechner kann nichts passieren. Viel Spaß beim Testen.

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Windows 7

Windows 7 Tricks: Neue Fenster (Programmfenster, Instanzen eines Programms) öffnen

Die neue Taskleiste von Windows 7 ist eine feine Sache. Nur eines stört: Wer von einem bereits laufenden Programm ein zweites Fenster öffnen möchte (etwa einen zweiten Explorer oder Internet Explorer), muss das Icon mit der rechten Maustaste anklicken und den Programmbefehl wie „Internet Explorer“ aufrufen. Es geht aber auch schneller.

Was kaum bekannt ist: Mit folgendem Trick können Sie blitzschnell ein zweites Programmfenster (auch  „Instanz“ genannt) öffnen:

Halten Sie die [Shift/Umschalten]-Taste gedrückt, und klicken Sie – mit weiterhin gedrückter [Shift/Umschalten]-Taste – auf das Icon in der Taskleiste.

Damit öffnen Sie sofort ein zweite Instanz (ein zweites Programmfenster), zum Beispiel einen weiteren Windows- oder Internet-Explorer.

Übrigens: Noch schneller geht’s, wenn Sie mit der mittleren Maustaste (Mausradtaste) auf’s Icon klicken. Auch damit öffnen Sie ein zweites Programmfenster.

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