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Hardware & Software Windows 7 Windows 8

Windows 7: Fehlerhafte Registry wieder instand setzen

Fehlerhaft arbeitende Einträge im Registrierungseditor kommentieren Windows 7 und Windows 8 mit der Meldung Dieser Vorgang wurde wegen Beschränkungen auf diesem Computer abgebrochen. Aber das ist kein Grund zur Verzweiflung, da sich die Registry recht einfach korrigieren lässt.

Öffne dazu mit der Tastenkombination [Windows][R] das Dialogfenster Ausführen, gib den Befehl regedit ein, und bestätige ihn mit [Enter].

Im Registrierungseditor navigierst du zu folgendem Eintrag: HKEY_CLASSES_ROOT\.htm

Anschließend öffnest du mit einem Doppelklick den Eintrag Standard auf der rechten Seite. In der Dialogbox Zeichenfolge bearbeiten tippst du dann im Feld Wert htmlfile ein und bestätigst den Vorgang mit OK.

Wiederhole diesen Arbeitsschritt mit den folgenden Werten:

  • .html
  • .mdbhtml
  • .mht
  • .mhtml
  • .shtm
  • .shtml
  • .stm

Abschließend führst du einen Computer-Neustart durch, damit die Änderungen übernommen werden können. Ab sofort sollte die Fehlermeldung nicht mehr erscheinen.

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Chrome Google Internet & Medien

Adressen von Webseiten mit einem Tonsignal an einen anderen Rechner senden

Viele Nutzer die mit zwei oder mehr Computern auf einmal arbeiten, kennen das Problem der Weitergabe von URL´s an diese Rechner. Es gibt eine Reihe von Tricks, mit denen das gelöst werden kann. Die meisten dieser Möglichkeiten sind jedoch zu langwierig. Egal ob man eine Internetadresse kopiert und sie per E-Mail sendet, in Evernote gespeichert wird oder sie neu eintippt. Aber es gibt eine andere, etwas ungewöhnliche Lösung.

Die heißt Übertragung per Tonsignal. Diese Variante erinnert sehr stark an die Anfänge des Internets, als die Verbindungen noch mit nervigen Pieptönen stattfand.

Dieser Technik bedient sich die Erweiterung Google Tone für den Chrome-Browser. Das Add-on wandelt die URL in Töne um und spielt sie über die Lautsprecher ab.

google-tone-googel-extension-erweiterung-download-herunterladen-web-store-kostenlos-url-verteilen

Damit das Ganze auch richtig funktioniert, ist eine aktivierte Google Spracherkennung, Hangouts oder Google Now auf dem Zielrechner erforderlich. Außerdem musst du auf den betreffenden PC´s in deinem Google-Konto angemeldet sein.

Nach dem Download und der Installation von Google Tone wurde dem Browser ein zusätzliches Icon mit einem Lautsprecher hinzugefügt. Zum Übertragen einer Webseitenadresse klicke einfach nur auf dieses Lautsprecher-Icon und der Ton wird abgespielt. Zuvor musst du natürlich die Boxen einschalten und beim Zielrechner die Spracherkennung aktivieren.

lautsprecher-symbol-klicken-mausklick-sound-ton-einschalten-google-tone-hangouts-senden

Der oder die Zielrechner quittieren den erfolgreichen Empfang der URL mit einer Statusmeldung.

url-senden-empfangen-google-tone-modem-sound-umwandeln-umgebung

Mit einem Mausklick auf diese Meldung wird die Webseite im Chrome-Browser aufgerufen.

Wer noch eine andere Möglichkeit testen möchte, der kann die Maus ohne Grenzen ausprobieren. Diese Methode erlaubt unter anderem auch das Transferieren von Daten aus dem Zwischenspeicher.

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Chrome Google Internet & Medien

Google-Suche für PC jetzt auch als Sprachbefehl verfügbar

Das Recherchieren im Internet ist beim Computer und beim Notebook immer mit Tippen verbunden. Lediglich bei (Android-) Smartphones und Tablets ist eine Suchfunktion per Spracheingabe vorhanden. Seit kurzem ist auch beim Google Chrome Browser die Websuche per Spracheingabe möglich.

Die Voraussetzungen für die Sprachsuche sind die Browser-Version 31 und das kostenlose Plugin „Google Voice Search Hotword“.

Erst ab Chrome Version 31 möglich

Kontrollieren Sie Ihre Google-Chrome-Version über die Schaltfläche „Anpassen“ oben rechts in der Symbolleiste des Browsers und klicken Sie dann im Kontextmenü auf „Über Google Chrome“…

bild-2-google-chrome-version-aktuell-31-voraussetzung-download-aktualisieren-glass-datenbrille-kitkat

…und im nächsten Tab wird Ihre Version angezeigt.

Gegebenenfalls führen Sie nun ein Update durch.

 

Installation des Plug in „Google Voice Search Hotword“

Im nächsten Schritt laden Sie über den „Chrome Web Store“ das Sprach-Plugin „Google Voice Search Hotword“ herunter.

bild-1-google-suche-web-search-sprache-sprachbefehl-plugin-beta-chrome-browser-herunterladen-kostenlos

Nach erfolgreicher Installation und der Erfolgsmeldung „You´re all set“ rufen Sie die Webseite „www.Google.com“ auf, oder klicken einfach auf den blauen Button „Go to Google“ in der Erfolgsmeldung.

bild-3-installation-erfolgreich-durchgeführt-ok-google-startbefehl-zuhören-mikrofon-zugriff-zulassen

Im Textfeld der Google-Suche zeigen zwei Elemente die Sprachsuche an: Den Sprachbefehl zum Starten der Sprachsuche „OK Google“ sowie ein Mikrofon-Symbol.

bild-4-ok-google-suchfeld-microfon-webseite-suchen-sprachbefehl-startet-sprachsuche

Die magischen Worte

Die Sprachfunktion ist nun aktiviert. Um einen Suchbegriff einzugeben, sprechen Sie die magischen Worte „OK Google“ in Ihr Mikrofon und direkt im Anschluss den Suchbegriff.

Beim ersten Start der Sprachsuche müssen Sie den Zugriff auf das Mikrofon des Headsets, der Webcam oder des Notebooks zulassen.

bild-6-erster-einsatz-vorher-zugriff-headset-micro-anschließen-webcam-notebook-zulassen

Google greift nun bei jeder Suche im Hintergrund auf Ihr Mikrofon zu. Sobald Sie den Befehl „OK Google“ in das Mikrofon sprechen, erscheint das Aufnahmesymbol.

bild-5-aktiviert-spracheingabe-suchbegreiff-befehl-sprechen-sagen-mikrofon-symbol-zulassen-zugriff-webcam-microfon

Sprechen Sie den Suchbegriff ebenfalls aus und innerhalb von ein paar Sekunden erscheint das Suchergebnis in gewohnter Form.

Fazit:

Auch wenn dieses Plugin noch eine Beta-Version ist, wird sie zukünftig auch bei Der Datenbrille „Google Glass“ und in der neuen Android-Version 4.4 (KitKat) zum Einsatz kommen.

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Hardware & Software Windows 7

Windows 7: Systemtools immer als Administrator ausführen

Verschiedene Windows-System-Tools müssen mit Administratorrechten gestartet werden. Das kann über das Startmenü geschehen (Rechtsklick und als Administrator ausführen), oder auch per Desktopverknüpfung. Hier ist ebenfalls im Kontextmenü die Option „Als Administrator ausführen“ auszuwählen. Das beste Beispiel ist die „Eingabeaufforderung“ (Kommandozeile). Wer diese häufig nutzt, benötigt etliche Mausklicks um dieses System-Tool zu starten. Aber es geht auch blitzschnell.

Der Trick ist eigentlich ziemlich einfach. Man legt eine entsprechende Verknüpfung an und ändert die Eigenschaften entsprechend ab.

Als erstes öffnen Sie den Windows-Explorer und navigieren auf dem Systemlaufwerk (standardmäßig C:) zum Ordner „Windows | System32“. Markieren Sie dort den Einstrag „cmd.exe“. Öffnen Sie das Kontextmenü und wählen Sie „Senden an | Desktop (Verknüpfung erstellen). Sie können die „cmd.exe“ mit gedrückter [Alt]j-Taste auch einfach auf den Desktop ziehen.

bild-1-windows-7-win7-system-tool-administrator-rechte-ausführen-rechtsklick-verknüpfung-desktop

Anschließend öffnen Sie mit einem Rechtsklick auf die Verknüpfung das Kontextmenü und wählen die Option „Eigenschaften“. Mit der Schaltfläche „Erweitert“ öffnen Sie das nächste Dialogfenster, in dem Sie die Einstellung „Als Administrator ausführen“ aktivieren. Bestätigen und schließen Sie beide offenen Dialogfenster mit „OK“.

bild-2-windows-system-tool-administrator-rechte-eigenschaften-option-aktivieren-dauerhaft-verknüpfung-desktop

Ab sofort wird die Kommandozeile (Eingabeaufforderung) mit Administrator-Rechten ausgeführt, wenn Sie das Tool über die Desktop-Verknüpfung starten.

Dieser Trick funktioniert mit allen Programmen die Admin-Rechte benötigen und per Verknüpfung gestartet werden sollen.

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Hardware & Software Windows 7 Windows 8

In welchem Zustand ist meine Festplatte?

Die Festplatte gehört zu den am stärksten belasteten Elementen eines Computers. Zusätzlich zu den elektronischen Belastungen kommen bei den herkömmlichen Festplatten auch noch mechanische hinzu. Daher empfiehlt es sich, gerade bei etwas älteren oder stark belasteten Festplatten, eine regelmäßige Statuskontrolle. Für den schnellen Check benötigt man keine komplizierte Zusatzsoftware. Die kann man sich immer noch anschaffen, wenn der Schnell-Check negativ ausfällt. Für die Schnellkontrolle reicht die Eingabeaufforderung vollkommen aus.

Das Kommandozeilen-Tool liest mit dem entsprechenden Befehl die SMART-Daten Ihrer Festplatte aus und stellt so den derzeitigen Zustand fest.

Rufen Sie die „Eingabeaufforderung“ mit der Tastenkombination [Windows-Taste][R] und dem Befehl cmd auf.

bild-2-cmd-festplatte-check-schnell-zustand-diskdrive-smart-daten-auslesen-wmic

Der Kommandozeilen-Befehl „Wmic – Windows Management Instrumentation Command-line“ stellt den Zustand Ihres Laufwerkes fest. Und so sieht der gesamte Befehl aus:

wmic diskdrive get caption, status

bild-3-befehl-eingabeaufforderung-kommandozeile-tool-befehl-wmic-command-line-management-instrumentation-werkzeug

Der Teilbefehl „Diskdrive“ fragt die Festplatten-Daten ab, „get caption“ ermittelt den Festplattennamen und „status“ analysiert den Zustand der Festplatte. Zum Start des Schnellchecks drücken Sie nach der Eingabe des Befehls die Taste [Eingabe].

Ein positives Ergebnis sollte wie folgt aussehen:

bild-4-status-festplatte-laufwerk-caption-name-bezeichnung-diskdrive-zustand-sicherung-inhalt-backup

Wird in der Spalte „Status“ bei Ihrer Festplatte „OK“ angezeigt, brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen. Sollte dort jedoch etwas anderes als „OK“ stehen, dann ist es Zeit für eine Datensicherung. Die Anschaffung einer neuen Festplatte sollte dann nicht auf die lange Bank geschoben werden.

Weitere Beispiele für „WMIC“-Befehle finden sie auf dieser Seite.

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Hardware & Software Windows 7 Windows Vista Windows XP

Windows 7, Vista und XP: Beim Hochfahren von Windows eine Nachricht oder Begrüßungstext einblenden lassen

Müssen Sie am nächsten Arbeitstag eine äußerst wichtige Aufgabe als erstes erledigen? Die wirksamste Hilfe ist eine Erinnerung. Natürlich kann man eine Notiz an seinem Bildschirm anbringen, die aber durch übereifrige Reinigungskräfte vernichtet werden können. Eine entsprechende Nachricht beim Hochfahren des Computers ist da schon eher geeignet. Dazu können Sie direkt den Bootvorgang von Windows verwenden. Er kann eine persönliche Erinnerung oder Begrüßungstext anzeigen.

Beim Booten eine Nachricht anzeigen lassen  – So funktioniert’s

Dazu ist lediglich ein kleiner Eintrag in die Registry erforderlich. Wenn Sie sich öfters per Bootvorgang erinnern lassen möchten, dann speichern Sie nach der Texterfassung diesen Schlüssel als Favorit in der Registry. Dann müssen Sie sich nicht jedes mal durch den gesamten Pfad klicken. Lesen Sie diesen Artikel, wie Sie den Schlüssel den Registry-Favoriten hinzufügen.

Aber zurück zum Erinnerungstext. Rufen Sie mit der Tastenkombination [Windows-Taste][R] das Fenster „Ausführen“ auf, geben Sie den Befehl regedit ein, und klicken Sie auf „OK“.

bild-3-ausführen-regedit-schlüssel-anlegen-favoriten-erzeugen-direkt-mit-einem-klick-registry-registrierungseditor

In der linken Spalte des Registrierungseditors navigieren Sie anschließend zu folgendem Schlüssel:

HKEY_LOCAL_MACHINESOFTWAREMicrosoftWindowsCurrentVersionPoliciesSystem

Öffnen Sie in diesem Schlüssel den Eintrag „legalnoticecaption“ mit einem Doppelklick. Geben Sie in das Eingabefeld „Wert“ den Titel der Meldung ein und bestätigen Sie die Änderung mit „OK“.

bild-1-registry-erinnerung-bootvorgang-booten-computer-hochfahren-meldung-hkey-local-machine-regedit-legalnoticecaption

Anschließend öffnen Sie per Doppelklick den Eintrag „legalnoticetext“, geben Sie den Erinnerungstext der Meldung ein, und bestätigen Sie wiederum mit „OK“.

bild-2-registrierungseditor-windows-7-win7-vista-xp-legalnoticetext-wert-meldung-tite-ok

Nun wird beim nächsten Bootvorgang die entsprechende Meldung angezeigt.

bild-3-meldung-beim-hochfahren-booten-registry-favoriten-speichern-als-editor-registrierung-policies

Das Erscheinen der Meldung unterbricht den Bootvorgang so lange bis Sie die Meldung zur Kenntnis genommen und mit „OK“ bestätigt haben. Danach beendet der Computer das Hochfahren.

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Excel Hardware & Software Office

Microsoft Excel: Überfällige Termine optisch hervorheben

Kontrollieren Sie Ihre Bestell- und Liefertermine auch mit Excel? Je nach dem wie viele Bestellungen getätigt werden, ist der tägliche Abgleich der Liefertermine langwierig. Jeder abgelaufene Liefertermin muss aus dieser Liste herausgesucht werden. Mit einer bei Excel enthaltenen Funktion und einer kleinen Formel lassen sich abgelaufene Liefertermine ganz einfach optisch hervorheben.

Um die Verspätungen hervorzuheben, müssen in der Liste zwei Datumseingaben vorhanden sein (z. B. zugesagter Liefertermin und tatsächlicher Liefertermin), da die Formel die zwei Datumsangaben miteinander vergleicht.

Und so funktioniert´s:

1. Starten Sie Excel, und rufen die entsprechende Tabelle auf.

2. Markieren Sie den ganzen Bereich der Liste, jedoch ohne die Überschrift.

bild-1-excel-microsoft-office-formel-markierung-liste-datum-verspätung-hervorheben-optisch-farblich-bedingte-formatierung

3. Anschließend klicken Sie im Menüband auf die Schaltfläche „Bedingte Formatierung“ und wählen im Kontextmenü die Option „Neue Regel“.

bild-2-bedingte-formatierung-excel-neue-regel-kontext-menü-starten-tabelle-liste-datum-verzug-liefertermin

4. Im Dialogfenster „Neue Formatierungsregel“ wählen Sie den untersten Regeltyp, „Formel zur Ermittlung der zu formatierenden Zellen verwenden“. Geben Sie in das Formelfeld unter „Regelbeschreibung bearbeiten:“ die Formel

=$D2>$E2

ein, und klicken Sie auf die Schaltfläche „Formatieren“.

bild-3-neue-formatierungsregel-anlegen-ermittlung-format-formatierung-festlegen-excel-office-microsoft-datum-zelle-markierung

5. Im nächsten Dialogfenster legen Sie auf der Registerkarte „Ausfüllen“ die Farbe der Zellen mit der Lieferverzögerung fest. Bestätigen Sie die Auswahl mit „OK“ und schließen das vorige Dialogfenster ebenfalls mit „OK“.

bild-4-zelle-formatieren-ausfüllen-register-karte-wählen-festlegen-farbe-bestätigen-ok-vorschau-beispiel

Das Ergebnis wird direkt in der aktiven Tabelle angezeigt.

bild-5-ergebnis-farblich-markiert-hervorgehoben-lieferverzögerung-zeile-zelle-farbe-auf-einen-blick

6. Möchten Sie nicht direkt am ersten Tag der Verspätung den Lieferverzug angezeigt bekommen, verwenden Sie diese modifizierte Formel:

=($E2-$D2)>4

Mit dieser abgewandelten Formel werden die Verspätungen erst nach vier Tagen angezeigt.

bild-6-mehrtägig-verzögerung-anzeigen-modifiziert-formel-abgewandelt-lieferzeitraum

Diese Formatierung kann gewählt werden, wenn beispielsweise anstatt eines Fixtermins ein Lieferzeitraum vereinbart wurde. Der Wert „>4“ kann individuell an Ihre Tabelle angepasst werden.

Die hier in den Formeln verwendeten Werte „$E2“ und „$D2“ sind nur beispielhafter Natur und sollte Ihren Tabellenwerten angepasst werden.

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Hardware & Software Windows 7

Windows 7: Vorsicht vor den Schattenkopien

Möchten Sie Ihr Notebook verkaufen, verschenken oder auch nur verleihen, dann sollten Sie sicher sein dass keine privaten oder sensiblen Daten mehr auf der Festplatte sind. Selbst wenn alle betreffenden Ordner und Dateien gelöscht wurden, bleiben bei Windows 7 noch monatelang sogenannte Schattenkopien bestehen. Auch wenn das „normale“ Anwender nicht wissen, der fortgeschrittene User kann in diesem Fall sensible Daten wiederherstellen. Die versteckten Schattenkopien zu löschen ist gar nicht so schwer.

Schattenkopien aufspüren

Um die versteckten Schattenkopien aufzuspüren, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine Datei und wählen im Kontextmenü die Option „Vorgängerversionen wiederherstellen“.

bild-1-schattenkopie-vorgängerversion-wiederherstellen-anzeigen-heimlich-versteckt-kenner-wenig-bekannt-ablegen-speichern-festplatte

Im Dialogfenster „Eigenschaften von“ sollte die Registerkarte „Vorgängerversionen“ angezeigt werden. Wenn nicht, dann wechseln Sie in diese Registeransicht. Hier sehen Sie die Anzahl der automatisch von Windows 7 angelegten Schattenkopien.

bild-2-eigenschaften-schattenkopien-löschen-finden-vorgängerversion-wiederherstellen-windows-7-win7

 

Schattenkopien verhindern

Und so verhindern Sie die Speicherung älterer Dateiversionen:

Drücken Sie die Tastenkombination [Windows-Taste][Pause] und wählen Sie im rechten Bereich die Kategorie „Computerschutz“.

bild-3-computerschutz-kategorie-wählen-schattenkopien-alte-version-datei-sensibel-speichern-nicht-pause-taste

Im neuen Dialogfenster der „Systemeigenschaften“ markieren Sie das Laufwerk, auf dem die Schattenkopien verhindern möchten und klicken anschließend auf die Schaltfläche „Konfigurieren“. Im nachfolgenden Dialogfenster aktivieren Sie die Option“Computerschutz deaktivieren“. Mit dem Button „Löschen“ werden alle früheren Dateiversionen vom System entfernt. Anschließend bestätigen und schließen Sie beide offenen Dialogfenster mit „OK“.

bild-4-computerschutz-deaktivieren-schieberegler-maximal-speicherplatz-belegung-selber-regulieren-bestätigen

Aber Achtung: Die Option „Computerschutz deaktivieren“ verhindert ebenfalls die Erstellung von Systemwiederherstellungspunkten. Auch der Button „Löschen“ entfernt nicht nur die älteren Dateiversionen, sondern auch die Wiederherstellungspunkte.

Daher sollten diese Einstellungen nur dann gewählt werden, wenn Ihr Computer oder Ihr Notebook den Besitzer wechselt.

Tipp:

Mit dem Schieberegler „Maximale Belegung“ regulieren Sie manuell den Speicherplatz für Schattenkopien und Systemwiederherstellungspunkten. Wird die Grenze des freigegebenen Speichers überschritten, löscht Windows 7 automatisch die ältesten Sicherungsdateien.