Windows 10: Altes Programm auch für den Cloudspeicher OneDrive verfügbar machen

Der Cloud-Speicher OneDrive wird unter Windows 10 über eine App gesteuert. Ältere Programme, wie zum Beispiel IrfanView, beherrschen diese Technik für das Öffnen und Speichern in der Cloud leider nicht. Somit bleibt normalerweise der Zugriff auf die in OneDrive gespeicherten Dateien dem alten Programm verwehrt. Dieses Problem lässt sich mit Bordmitteln aber sehr leicht beheben.

Automatischen Systemstart des Cloudspeichers OneDrive abschalten

Schon unter Windows 7 und Office 365 wurde der Cloudspeicher OneDrive massiv beworben. Und seit dem neuen Windows 10 startet der Dienst sogar beim Einschalten des Computers gleich mit. Wer OneDrive nicht, oder einen anderen Cloud-Dienst nutzt oder nutzen möchte, der sollte den OneDrive-Autostart deaktivieren. Auf diese Weise wird der Prozessor des Computers ein wenig entlastet.

Die Beschneidung von OneDrive: Microsofts Cloud wird zum Wölkchen

Viele Cloud-Anbieter werben inflationär mit Speicherplatz. Zum Beispiel bei flickr erhalten die Kunden 1 TerraByte (TB) Onlinespeicher. Bei Anderen liegt der frei verfügbare Cloud-Speicher bei bis zu 15 GB. Microsoft stellte seinen Office-365-Abonennten bisher unbeschränkten Speicherplatz zur Verfügung. Das bewog einen kleinen Nutzerkreis, das Angebot schamlos auszuntzen. Einzelne Kunden belegten die Microsoft-Server mit 75 TerraByte Datenvolumen. Dem hat Microsoft nun zukünftig einen Riegel vorgeschoben.

Windows 10 ohne Anmeldeprozedur starten

Bist du der einzige Nutzer deines Computers, ist ein Systemstart mit Login über das Windows-Konto eigentlich nicht notwendig. Diese standardmäßige Windows-10-Authentifizierung kannst du recht einfach umgehen, um schneller mit dem Rechner arbeiten zu können.

So wirst du den Microsoft-Office-Upload-Center aus der Taskleiste wieder los

Bei Updates der Microsoft-Office-Software kommt es schon einmal vor, dass das Office-Upload-Center automatisch aktiviert wird. Auch durch versehentliches Anklicken des Cloutspeicher-Icons (oder: Im Web speichern) wird dieser Dienst eingeschaltet. Da sich das Tool im Infobereich der Taskleiste einnistet und bei einem Computer-Neustart ebenfalls im Hintergrund aktiv ist, mag manchen Nutzer stören. Aber man kann das Office-Upload-Center mit ein paar Mausklicks deaktivieren.