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Android Handy & Telefon iPhone WhatsApp Windows Phone

WhatsApp Update 2.12.212.0: Die neuen Beta-Funktionen laufen jetzt stabil

Im kürzlich erschienenen Update sind die Funktionen der Beta-Version für die Plattformen Android und iPhone endgültig übernommen worden. Außerdem stehen sie jetzt auch dem Windows-Phone zur Verfügung.

Diese Neuerungen bestehen aus einem verbesserten Upload-Interface, sowie der überarbeiteten Kamera-Oberfläche.

Die wichtigste Funktion ist jedoch die Markierung einer Nachricht als Favorit. Über dieses Feature findest du chatübergreifend die wichtigen Nachrichten, zum Beispiel Treffpunkte oder abgestimmte Termine, schnell wieder.

Um eine Nachricht als Favorit zu markieren, wählst du die betreffende Nachricht aus, indem du auf sie tippst und sie gedrückt hältst. Dadurch wird in der Kopfzeile automatisch die Bearbeitungsleiste eingeblendet. Das Stern-Icon markiert die ausgewählte Nachricht als Favorit.

Die Favoritenliste von WhatsApp blendest du in der Chatübersicht per Menüschaltfläche (3-Punkte-Menü) und dem Eintrag Mit Stern markierte ein.

In der Liste Mit Stern markierte findest du die als Favoriten markierten Nachrichten aller Chats auf einen Blick.

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Hardware & Software Windows 10

Threshold 2: Windows 10 Update bringt viele Verbesserungen mit sich

Microsoft hat am 12. November ein großes Update namens Threshold 2 veröffentlicht, das ab sofort heruntergeladen und installiert werden kann. Mit diesem Update werden etliche Verbesserungen am Betriebssystem und anderen Elementen vorgenommen.

Zum Einen wurde der Systemstart verbessert, sodaß das Booten bis zu 30 Prozent schneller ist. Zum Anderen sind die Verarbeitungsprozesse optimiert worden um die Performance der Computer zu steigern.

Besitzer von Rechnern mit Touchscreen und Stift können das Cortana Notizbuch verwenden, um kurze Informationen niederzuschreiben. Außerdem erkennt Cortana nun auch Telefonnummern, Email-Adressen und Adressen um die Erinnerungen besser zu gestalten.

Folgende Windows-10-Funktionen wurden auch aktualisiert und optimiert:

  • Edge-Browser (Performance und Sicherheit)
  • Groove
  • Xbox
  • OneNote
  • Solitaire
  • Windows Store
  • Microsoft Calendar
  • Mail
  • Photos

Noch mehr Infos rund um das erste große Windows-10-Update, insbesondere für den Business-Einsatz, erhältst du im Blog von Windows 10.

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Chrome Google Internet & Medien

Chrome Browser: „OK Google“ ist tot!

Der Befehl für die automatische Spracherkennung beim Chrome-Browser, OK Google, wurde in der aktuellen Version 46 entfernt. Damit ereilte ihn das gleiche Schicksal wie das Notification Center. Der Grund für den Wegfall dieser Features war wohl mangelnde Nutzeraktivitäten. Das bedeutet aber nicht, dass die Sprachsuche auch entfent wurde, sie muss manuell per Mausklick angestoßen werden.

Die Änderung betrifft nur die Desktop-Version des Browsers, nicht aber die mobile Variante und das Chromebook. Es ist offensichtlich aufgefallen, dass die Nutzer eher in ihr Smartphone sprechen, als mit dem Desktop-Computer. Immerhin wird Chrome dadurch wieder etwas schlanker.

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Firefox Internet & Medien Internet Explorer

So bringen Sie Ihrem Firefox bei, bestimmte Webseiten mit dem Internet Explorer zu öffnen

Anbieter von Webseiten optimieren Ihre Onlinepräsenz für die gängigsten Webbrowser wie Internet Explorer, Google Chrome, Opera oder Firefox. Bei exotischeren Browsern kann es schon einmal vorkommen, dass eine Webseite nicht richtig angezeigt wird und Schaltflächen nicht funktionieren. Gerade bei Windows-Computern tritt dieses Phänomen gerne auf, da bestimmte Microsoft-Webseiten ausschließlich mit dem Internet Explorer fehlerfrei funktionieren. Firefox-User können ihren Browser dazu bringen, solche Webseiten automatisch mit dem IE zu öffnen, ohne diesen separat zu starten.

Dazu ist die Erweiterung IE View Lite erforderlich. Diese kann auf der Download-Seite von Mozilla kostenlos heruntergeladen werden. Mit dem grünen Button Add to Firefox und einem Browser-Neustart fügen Sie die Erweiterung ihrem Browser hinzu.

Im nächsten Schritt wechseln Sie zum Add-ons-Manager und öffnen die Einstellungen der Erweiterung IE View Lite. Als erstes legen Sie den Speicherpfad des Internet-Explorers über den Button Browse fest. Standardmäßig finden Sie die Startdatei des IE in folgendem Verzeichnis auf Ihrem Computer:

C:\Program Files\Internet Explorer\iexplore.exe

Danach tragen Sie in das Eingabefeld von Add site die URL oder IP-Adresse der Webseite ein und bestätigen das Hinzufügen mit der Schaltfläche Add. Wiederholen Sie diesen Arbeitsschritt, bis alle Webseiten eingetragen wurden, die per Internet-Explorer geöffnet werden sollen.

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Google Internet & Medien

Google MP3-Suche: Versteckte Seiten mit MP3-Dateien finden

Manchmal ist es mit der MP3-Suche wie verhext. Man findet den gesuchten Song einfach nicht, weil die Trefferquote bei Google astronomisch hoch ist. Außerdem zeigt Google alle Treffer an, die mindestens eines der als Suchbegriff eingebenen Wörter enthält. Da wird die Suche zur Sisyphus-Arbeit. Mit geschickten Suchparametern lässt sich die Suche erheblich eingrenzen.

Clever nach MP3s suchen

Einer der Gründe für die vielen Suchergebnisse ist unter anderem, dass sehr viele Webseiten für die Suche nach MP3-Dateien optimiert sind, obwohl diese gar keine MP3-Songs enthalten. Damit in der Trefferliste wirklich nur Mp3-Dateien auftauchen, geben Sie ins Suchfeld von Google folgende Suchparameter ein:

<Künstler oder Songname> „Index of /“ MP3

So sieht es dann auf dem Bildschirm aus…

Im Gegensatz zur herkömmlichen Suche mit 19.800.000 Treffern…

 

…sieht das optimierte Suchergebnis mit 461.000 Treffern schon ganz anders aus:

Außerdem hat die Eingabe dieser Suchparameter noch eine andere tolle Eigenschaft: Sie nutzt die Google-Eigenschaft auch Indexseiten von Webverzeichnissen zu finden, die nur MP3-Files, aber keine Webseiten enthalten. Normalerweise würden diese Indexseiten gar nicht, oder erst sehr viel später angezeigt werden.

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Reisen

Bahn-Verspätungen live: Mit dem „Zugradar“ die Züge in Echtzeit im Web verfolgen

Viele Verspätungen der Bahn sind zwar hausgemacht, wie die mangelhafte Personalplanung im Sommer gezeigt hat, aber es gibt natürlich auch noch andere Gründe für Verzögerungen. Egal aus welchem Grund eine Verspätung auftritt und Sie nicht unnötig am Bahngleis warten müssen, haben wir bereits im August 2013 über den Zugmonitor der Süddeutschen Zeitung berichtet. Jetzt hat die Bahn mit dem „Zugradar“ nachgezogen und damit ein hilfreiches Tool online gestellt.

Mit der Animation lässt sich (fast) live der Verlauf der Züge verfolgen. „Fast live“ bedeutet eigentlich nur, dass der Verlauf der Züge im Hintergrund berechnet wird. Dazu werden im wesentlichen Ein- und Ausfahrtsmeldungen, Durchfahrtsmeldungen auf freier Strecke sowie An- und Abfahrtszeiten von Haltestellen verarbeitet.

Für eine Echtzeit-Darstellung wären GPS-Daten notwendig, die zur Zeit noch nicht zur Verfügung stehen. Trotz der fehlenden GPS-Daten ist die derzeitige „Live“-Darstellung sehr zuverlässig und der Zugmonitor der Süddeutschen Zeitung arbeitet ebenfalls mit diesen Daten.

Wo ist mein Zug? Genau da!

Die Darstellung des Zugradars basiert auf einer Landkartenansicht, die auf Wunsch auch auf Satellit umgestellt werden kann. Klicken Sie hier, um direkt zum Zugradar zu gelangen.

Über die Schaltfläche „Optionen einblenden“ können weitere Einstellungen wie die Zugkategorie und die Anzeige von Bahnhöfen und Haltestellen auswählen.

Klicken Sie mit der linken Maustaste auf eins der Zugsymbole, wird dessen Informationsfenster eingeblendet. In dieser Kurzinformation werden die größeren Bahnhöfe mit Ankunfts- und Abfahrtszeiten, sowie den Gleisen angezeigt. Eventuelle Verspätungen werden ebenfalls dargestellt. Der Button „Alle Halte anzeigen“ erweitert die Infobox mit allen Haltestellen der ausgewählten Zugverbindung. Auch hier werden Ankunft, Abfahrt, Gleis und Verspätungen aufgeführt.

Bei außergewöhnlichen Ereignissen, wie derzeit die Bergbauschäden unter dem Essener Hauptbahnhof, werden die entsprechenden Informationen auch in dieser Infobox eingetragen.

Fazit:

Da der „Zugradar“ derzeit nur ein Testbetrieb ist, gibt es noch keine Apps für iPhone und Android. Die sollen aber nach bahneigenen Angaben noch in diesem Herbst für iPhone und Windows-Phone und im Dezember für iPad und Android-Smartphones sowie -tablets veröffentlicht werden.

Daher ist im Augenblick die Computer-Version des Zugradars nur für den Fernverkehr sinnvoll, da für den Nah- und Regionalverkehr wohl eher die Anwendung als App zum Einsatz kommt.

Apropos Apps der Bundesbahn…

Die erhältlichen Apps „DB Navigator“ und „DB Tickets“ für iPhone und Android wurden überarbeitet und optimiert. Dabei ist die Funktion des Ticketkaufs, die bisher nur der App „DB Tickets“ vorbehalten war, in den „DB Navigator“ integriert worden. Nun kann mit dem „DB Navigator“ auch die benötigte Fahrkarte gebucht und auf das Handy heruntergeladen werden.

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Hardware & Software Office Word

Word 2007 und 2010: Alte Funktionen neu belebt – Das Einfügen „Von Scanner oder Kamera“

In den älteren Versionen von Microsoft Word bis einschließlich Version 2003, gibt es beliebte und häufig genutzte Funktionen die ab Version 2007 nicht mehr existieren. Die gute Nachricht ist, dass einige Funktionen nicht komplett entfernt wurden und somit noch über Umwege aufgerufen werden können. In diesem Fall betrifft es auch die Option „Von Scanner oder Kamera“. Über diesen Eintrag konnten Fotos direkt und ohne Umweg über die Festplatte in Word eingefügt werden.

Dieser Eintrag kann über eine Tastenkombination auch in den neueren Word-Versionen nach wie vor eingeblendet werden.

Starten Sie dazu Word 2007 beziehungsweise 2010, öffnen Sie das betreffende Dokument, und positionieren Sie den Cursor an der Stelle an der das Foto eingefügt werden soll.

Danach drücken Sie die Tastenkombination [Alt][E] und dann nacheinander auf die Tasten [G] und [S]. Das Dialogfenster „Bild von Kamera oder Scanner einfügen“ öffnet sich und Sie können im Aufklappmenü die Kamera oder den Scanner auswählen. Danach legen Sie noch die „Auflösung“ fest und klicken auf „Einfügen“.

Und nun die schlechte Nachricht für die Nutzer von Word 2013: Auch dieser Umweg ist im Zuge der „Verschlimmbesserung“ von Office 2013 weggefallen. Hier muss man zum direkten Einfügen das Tool „One Note“ heranziehen.

Im One-Note-Menüband befindet sich im Register „Einfügen“ die Schaltfläche „Gescanntes Bild“. Hiermit werden Fotos von Kameras oder Scannern hochgeladen, die dann mit „Kopieren“ und „Einfügen“ (Copy & Paste) in das Word-Dokument eingefügt werden müssen.

Einen Vorteil hat diese Scanfunktion bei One Note: Dank der integrierten OCR-Software lassen sich Texte von Fotos extrahieren.

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Firefox Internet & Medien

Mozilla Firefox: Die Suchmaschinenverkoppelung von Adresszeile und Suchfeld wieder voneinander trennen

Wahrscheinlich ist vielen Firefox-Nutzern entgangen, dass die Suchmaschinenfunktion der Adresszeile und des Suchfeldes mit der Version 23 „harmonisiert“ wurden. Das heißt im Klartext: Ob Sie einen Suchbegriff in die Adresszeile oder in das Suchfeld eingeben, es wird von beiden die eingestellte Suchmaschine verwendet. In den alten Versionen konnten zwei unterschiedliche Suchmaschinen verwendet werden. So konnte man in der Adresszeile eine Suchmaschine wie Yahoo oder Google verwenden und im Suchfeld beispielsweise Wikipedia einstellen. Wer aber wieder zum früheren Zustand zurückkehren möchte, kann dies mit der Erweiterung „Keyword.URL Hack“ tun.

Aus Eins mach Zwei

Im ersten Schritt laden Sie das Add-on von der Webseite https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/keywordurl-hack/ herunter und installieren es. Ein Browser-Neustart zur Aktivierung ist nicht erforderlich.

Im zweiten Arbeitsschritt geben Sie in die Adresszeile „about:config“ ein und bestätigen mit [Enter]. Die Sicherheitswarnung bestätigen Sie mit dem Button „Ich werde vorsichtig sein, versprochen!“

Filtern Sie die Einträge über das Feld „Suchen“, indem Sie „keyword“ eingeben. Stellen Sie dann sicher, dass der Eintrag „Keyword.enabled“ in der Spalte „Wert“ auf „true“ steht. Sollte das nicht der Fall sein, dann ändern Sie dies mit einem Doppelklick.

Welche Suchmaschine soll´s denn sein?

Die Suchmaschine der Adresszeile wird im Eintrag „keyword.URL“ geändert. Öffnen Sie „keyword.URL“ mit einem Doppelklick und tragen Sie folgenden Befehl ein: https://metager.de/search?btnG=Metager+search&q=

In diesem Beispiel haben wir der Adresszeile die Suchmaschine „Metager“ spendiert. Es kann aber jede beliebige Suchmaschine eingetragen werden. Ersetzen Sie „Metager“ durch eine Suchmaschine Ihrer Wahl (z. B. Google oder DuckDuckGo).

Die Suchmaschine des Suchfeldes stellen Sie wie gewohnt über dessen Aufklappmenü ein.

Ab sofort ist die „Verschlimmbesserung“ wieder rückgängig gemacht worden und Sie können wieder zwei unterschiedliche Suchanbieter nutzen.

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