Kategorien
Excel Hardware & Software Office

Microsoft Excel: Funktionen der Status-Leiste hinzufügen oder entfernen

Wird Excel gestartet, erscheint am unteren Bildschirmende die Statuszeile. Meist steht dort an erster Stelle der Status Bereit. Dieser ändert sich, sobald in der aktiven Zelle Tastatureingaben vorgenommen werden. Das ist aber nicht alles, was die Statuszeile kann. Hier können viele unterschiedliche Informationen und Features ein- und auch wieder ausgeblendet werden.

Auf den ersten Blick ist die Statusleiste unspektakulär. Individuell angepasst, kann sie aber eine prima Informationsquelle sein. Außerdem können ein paar kleine Tools, wie Schaltflächen für Makro-Aufzeichnungen oder den Zoom-Schieberegler, angeheftet werden.

Insgesamt stehen über 20 Funktionen zur Verfügung. Die Anzahl ist aber von Office-Version zu Office-Version unterschiedlich. Bei Excel 2007 sind es 22 Features, bei Excel 2016 sind es aber schon 25 Stück.

Zu den bereits standardmäßig aktivierten Modi gehören unter anderem der Zellenmodus, die Caps-Lock-Anzeige (Feststelltaste), Überschreibmodus, Seitenzahl und die Blitzvorschau für leere und geänderte Zellen.

Ein separater Schalter für eine Anpassung der Statusleiste fehlt leider. Dadurch werden wohl die wenigsten Nutzer eine individuelle Einstellung vorgenommen haben. Der Trick heißt Rechtsklick-Menü. Einfach mit der rechten Maustaste anklicken und die gewünschte Option aus- oder abwählen. Das ist das ganze Geheimnis.

Kategorien
Firefox Internet & Medien

Mozilla Firefox: Vier kleine Änderungen, die den Browser noch schneller machen.

Der Firefox ist mit knapp einem Drittel Marktanteil in Deutschland der beliebteste Webbrowser. Die schier unerschöpflichen Einstellungsmöglichkeiten und (kostenlosen) Erweiterungen sind wohl „schuld“ daran. Jeder Nutzer kann den Browser für seine eigenen Zwecke anpassen und optimieren. Aber alle legen hohen Wert auf die Schnelligkeit. Und die kann man natürlich auch noch verbessern.

Der erste Beschleunigungstipp führt über den Befehl about:config. Gib diesen Befehl in die Adresszeile ein und bestätige mit [Eingabe] und bestätige die nachfolgende Warnmeldung.

Über das Suchfeld rufst du nacheinander die zwei Einstellungen network.http.pipelining und network.http.proxy.pipelining auf und änderst den Wert per Doppelklick von false auf true.

Anschließend rufst du auf die gleiche Weise die Option network.http.pipelining.max-optimistic-requests auf und änderst den Wert von 4 auf 8.

Im letzten Arbeitsschritt suchst du den Eintrag network.http.pipelining.ssl und setzt per Doppelklick den Wert von false auf true.

Ab sofort sollte Firefox spürbar schneller arbeiten.

Kategorien
Hardware & Software Windows 10

Windows 10 ändert automatisch den Standard-Drucker

In allen Windows Betriebssystemen ist die Druckerverwaltung sehr unkompliziert. Einmal festgelegt, bleibt der Drucker solange als Standard definiert, bis er wieder geändert wird. In Windows 10 Entwickler-Version (Build 10565) testet Microsoft eine neue, automatische Funktionsweise. Dabei wird der zuletzt verwendete Drucker automatisch als Standarddrucker festgelegt. Diese automatische Druckerverwaltung kann bei Bedarf ausgeschaltet und wieder eingeschaltet werden.

Besonders hinderlich kann die automatische Druckerverwaltung sein, wenn sich in einem Netzwerk mehrere Drucker befinden.

Ein Beispiel: Während eines Meetings hast du ein paar Seiten ausgedruckt. Später, wieder zurück an deinem Arbeitsplatz, druckst du weitere Dokumente ohne den Arbeitsplatzdrucker erneut auszuwählen. Diese Seiten landen dann im Drucker des Meeting-Raumes, der wahrscheinlich wieder anderweitig belegt ist.  Entweder du störst das neue Meeting, oder du wiederholst den Druck mit dem richtigen Gerät.

Empfehlenswerter ist es daher, die automatische Druckerverwaltung zu deaktivieren. Dazu tippst du in das Suchfeld des Startmenüs Drucker & Scanner ein und öffnest den ersten Eintrag der Ergebnisliste.

Im Bereich Drucker & Scanner der Systemeinstellungen stellst du den Schalter Let Windows manage my default printer auf Aus.

Ab sofort wird der zuletzt angesteuerte Drucker nicht mehr automatisch als Standard-Drucker eingestellt.

Kategorien
Android Handy & Telefon

Android-Bilder-Galerie: Fotos über das Teilen-Menü direkt löschen

Bei den Android-Smartphones und -Tablets lassen sich Fotos entweder in der Übersicht der Galerie-App oder in der Bildanzeige über die Menü-Schaltfläche löschen. Während man in der Übersicht komfortabel mehrere Bilder auf einen Schlag löschen kann, ist der Löschvorgang innerhalb der Bildanzeige nur in mehreren Schritten durchführbar. Dabei wäre aber auch ein Löschen über die Teilen-Funktion möglich.

Verschiedene Hersteller haben diese Funktion bereits in ihren Premium-Modellen verwirklicht. Alle anderen benötigen hierzu die (kostenlose) App Share to Delete.

Die App klinkt sich nach der Installation in die Freigabe-Funktion der Galerie ein und fügt ihr eine Löschen-Funktion hinzu. Ab sofort kannst du ein Foto direkt aus der Fotoansicht mit nur zwei Klicks löschen.

Den Funktionstest haben wir auf dem Gerät Doogee Dagger DG550 mit Kitkat durchgeführt.

Kategorien
Handy & Telefon WhatsApp

WhatsApp: Änderung in den Einstellungen für Benachrichtigungstöne

Bei WhatsApp konnte man über die App-Einstellungen jedem Chatkontakt den Klingelton als Benachrichtigungston zuweisen. Diese Einstellungsoption wurde mit dem letzten Update vom 16. Oktober 2015 entfernt und an anderer Stelle wieder eingefügt.

Die Option zur Änderung der Benachrichtigungstöne wurde in die Chat-Kontakte verlegt. Tippe im Chat der betreffenden Person auf die Menüschaltfläche mit den drei Punkten und wähle den Eintrag Kontakt anzeigen aus.

In den Kontakt-Daten findest du nun die Einstellungsoption Eigene Benachrichtigungen.

Über diese Option legst du im nachfolgenden Einstellungsmenü die Töne für Benachrichtigungen und WhatsApp-Anrufe fest.

Kategorien
Hardware & Software Windows 7 Windows 8 Windows 8.1

Der geheime Befehl zum Beenden des Windows-Explorers

Verschiedene Einstellungsänderungen erfordern einen Neustart des Windows-Explorers. In der Regel erfolgt dies durch ein Reboot des Computers. Man muss aber nicht unbedingt den PC komplett herunterfahren, insbesondere dann, wenn bereits etliche Dateien und Programme geöffnet wurden. Ein wenig bekannter Trick beendet den Windows-Explorer, ohne den Computer auszuschalten.

Windows 7

Beim Betriebssystem Windows 7 öffnest du das Startmenü, dann drückst du die Tastenkombination [Strg][Umschalt] und klickst gleichzeitig mit der rechten Maustaste in den leeren Bereich des Startmenüs. Im Kontextmenü wählst du dann die Option Explorer beenden aus.

Windows 8

Bei Windows 8 und 8.1 ist dieser Trick über die Taskleiste anwendbar. Drücke und halte die bekannte Tastenkombination [Strg][Umschalt] und klicke in einen freien Bereich der Leiste. Auch hier erscheint die Option Explorer beenden im Kontextmenü.

Reboot des Explorers

Um den Windows-Explorer neu zu starten, benötigst du den Task-Manager, der am schnellsten mit [Strg][Umschalt][Esc] aufgerufen wird. Klicke auf Datei | Neuer Task (Ausführen)

…gib den Befehl explorer.exe ein, und bestätige die Eingabe mit OK oder der [Enter]-Taste.

Der Windows-Explorer startet daraufhin wieder, ohne den PC komplett herunterzufahren.

Kategorien
Hardware & Software Office Word

Zur Auflockerung in Word-Dokumenten das Grafik-Layout ändern

Verschiedene Formatierungen in Word-Dokumenten lockern die Ansicht auf, damit auch das Lesen längerer Dokumente interessant bleibt. Je nach Thema empfiehlt sich ebenfalls der Einsatz von Grafiken und Bilden. Word unterstützt für diesen Zweck mehrere Layout-Optionen und deren (manuelle) Platzierung.

Da bei Word standardmäßig die Ausrichtung Mit Text in Zeile gilt, werden eingefügte Grafiken linksbündig im Dokument angezeigt. Wenn eine rechtsbündige oder in der Mitte zentrierte Ansicht gewünscht ist, so kann dies mit den entsprechenden Schaltflächen festgelegt werden.

Eine individuellere Anpassung erreichst du mit der Layout-Option Quadrat. Diese Funktion erreichst du mit einem Mausklick auf Grafik oder Bild und auf den Menüeintrag Bildtools | Format. Ein weiterer Mausklick auf Textumbruch (Zeilenumbruch) öffnet das Kontextmenü, in dem du die Option Quadrat findest.

Hat du die Layout-Option Quadrat aktiviert, dann kannst du mit gedrückter, linker Maustaste das Foto oder die Grafik manuell an eine beliebige Position verschieben. Der vorhandene Text wird automatisch um das Bild herum geführt.

Probiere mehrere Positionen aus, um dein ideales Layout zu finden.

Kategorien
Excel Hardware & Software Office Outlook Software Word

Stört die Mini-Symbolleiste bei Office-Anwendungen? So einfach schaltest du sie ab.

Seit der Microsoft-Office-Version 2007 gibt es die Mini-Symbolleiste. Sie soll häufig verwendete Tools für einen schnelleren Zugriff ermöglichen. Sie erscheint immer dann, wenn der Mauszeiger über markierte Textelemente bewegt wird. Man spart mit dieser Leiste tatsächlich etliche Mauskilometer. Manchen Nutzer stört diese Mini-Symbolleiste aber mehr als das sie im nützt. Wer sie also nicht benötigt, der kann sie mit ein paar Mausklicks deaktivieren.

Starte dazu das betreffende Officeprogramm, wie Outlook, Excel, Publisher, Word oder Powerpoint. Klicke in der Menüleiste auf den Office-Button (2007), beziehungsweise auf Datei (2010/2013) und dann auf die (Word-) Optionen.

Im Dialogfenster der Optionen entfernst du in der Kategorie Häufig verwendet (Office 2007) das Häkchen aus dem Eintrag Minisymbolleiste für die Auswahl anzeigen. Bei Office 2010 sowie 2013 findest du diese Option in der Kategorie Allgemein.

Vergiss nicht, die Änderung mit OK zu bestätigen. Danach wird die Mini-Symbolleiste in dem betreffenden Office-Programm nicht mehr automatisch eingeblendet.

Wird sie aber trotzdem hin und wieder benötigt, so rufst du sie mit einem Rechtsklick auf die Markierung auf.

Das Kontextmenü erscheint dann zwar auch, verschwindet aber, wenn ein Tool aus der Mini-Symbolleiste verwendet wird.

Die mobile Version verlassen