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iOS 7 Diebstahlschutz deaktivieren – Wichtig beim Verkauf des alten iPhones oder iPads

Seit iOS 7 gibt es bei Apple einen praktischen Diebstahlschutz. Ist unter „Einstellungen“ die Funktion „Mein iPhone suchen“ aktiviert, können Sie das iPhone bzw. iPad nicht nur aus der Ferne orten, sperren oder löschen, sondern aktivieren gleichzeitig auch den Diebstahlschutz. Das iPhone kann dann nur gelöscht und erneut aktiviert werden, wenn das richtige iTunes-Kennwort eingegeben wird. Langfinger können dann mit dem geklauten Handy nichts anfangen und es nicht resetten oder neu aufsetzen. Kehrseite der Medaillie: Beim Verkauf des alten iPhones oder iPads müssen Sie den Diebstahlschutz vor dem Verkauf deaktivieren, damit der neue Käufer das iPhone auch in Betrieb nehmen kann.

Diebstahlschutz vor Verkauf deaktivieren

Den Diebstahlschutz gibt es erst seit der iOS-Version 7. Wenn auf dem Gerät noch eine ältere iOS-Version – etwa 6 oder älter – installiert, brauchen Sie vor dem Verkauf (außer dem Löschen der Daten) nichts zu unternehmen. Der Käufer kann das gekaufte iPhone problemlos zurücksetzen und neu aktivieren. Nur ab iOS 7 mit aktivierter Diebstahlsperre sollten Sie vor dem Verkauf aktiv werden.

Um vor dem Verkauf des Handys den Diebstahlschutz auszuschalten, gibt es zwei Möglichkeiten: direkt am iPhone oder über iCloud.com. Um die Diebstahlschutzfunktion direkt am iPhone auszuschalten, sind folgende Schritte notwendig:

1. Wechseln Sie in den Bereich „Einstellungen | iCloud“.

2. Dann blättern Sie nach unten und tippen auf „Account löschen“.

3. Geben Sie Ihr Apple-Passwort ein, und tippen Sie auf „Deaktivieren“.

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Diebstahlschutz per iCloud.com ausschalten

Alternativ dazu können Sie das iCloud-Konto und damit den Diebstahlschutz auch direkt auf iCloud.com deaktivieren, und zwar so:

1. Schalten Sie das iPhone komplett aus, und warten Sie einige Minuten – ansonsten erscheint später die Option „Vom Konto löschen“ nicht. Zum kompletten Ausschalten halten Sie die obere Ein-/Ausschalttaste länger gedrückt und wischen dann über „Ausschalten“.

2. Rufen Sie die Webseite www.icloud.com auf, und melden Sie sich mit Ihren Apple-ID-Anmeldedaten an.

3. Klicken Sie auf „Mein iPhone“.

4. Klicken Sie ganz oben auf „Alle Geräte“, und wählen Sie das iPhone/iPad aus, das Sie verkaufen möchten. Bei ausgeschalteten Geräten muss der Punkt links neben dem Gerätenamen grau sein und der Status „Getrennt“ erscheinen.

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5. Dann klicken Sie auf „iPhone löschen“ und bestätigen die Sicherheitsabfrage mit „Löschen“. Der Diebstahlschutz ist damit aktiviert, und das verkaufte Gerät kann vom Verkäufer zurückgesetzt und wie ein neu gekauftes iPhone in Betrieb genommen werden.

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Android Handy & Telefon

Smartphone verlegt? Mit Google finden Sie Ihr Android-Handy wieder.

Sind Sie auch öfter auf der Suche nach Ihrem Handy, weil Sie es mal wieder verlegt haben? Wenn Sie aber Ihren Computer, Ihr Tablet oder Notebook in Reichweite haben, finden Sie es schnell wieder.

Dazu rufen Sie in Ihrem Webbrowser die Seite www.google.com/android/devicemanager auf. Klicken Sie dann auf die Schaltfläche „klingeln lassen“ und im Nachfolgedialog auf „Anrufen“ um das Handy zu finden.

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Wenn Sie dann Ihr Telefon nicht klingeln hören, könnte es daran liegen, das es sich nicht in Hörweite befindet. In diesem Fall klicken Sie oben rechts auf die Schaltfläche „Dieses Gerät finden“. Ist das Gerät eingeschaltet und WLAN oder GPS sind aktiviert, wird es durch Google geortet und auf der Karte angezeigt.

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Sollten Sie feststellen, dass Ihr Android-Handy gestohlen wurde, können Sie mit dem Android Geräte-Manager das Telefon sperren oder alle auf dem Gerät befindlichen Daten durch das „Zurücksetzen auf Werkseinstellungen“ löschen.

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Android Handy & Telefon

Android Geräte-Manager: Das eigene Android-Handy orten, klingeln lassen, sperren oder löschen

Handy verloren? Gar nicht gut. Geht das Handy verloren oder wird es gestohlen, sind auch die Daten auf dem Gerät futsch. Oder noch schlimmer: in fremden Händen. Denn ärgerlicher als der Verlust des Handys ist oft die Ungewissheit, was der Finder oder Langfinger mit den Daten anstellt. Damit genau das kein Kopfzerbrechen mehr bereitet, gibt es den Android Geräte Manager. Damit können Sie das gestohlene oder verlorene Handy orten, es fünf Minuten lang laut klingeln lassen, es komplett sperren oder alle Daten löschen. Wir zeigen, wie’s geht.

Android Geräte Manager aktivieren

Im ersten Schritt müssen Sie den Fernwartungsdienst auf dem Handy aktivieren. Dazu sind folgende Schritte notwendig:

1. Wechseln Sie im Android-Smartphone in den Bereich „Einstellungen | Sicherheit“.

2. Tippen Sie auf „Geräteadministratoren“.

3. Dann tippen Sie auf „Android Geräte-Manager“. Sollte der Befehl „Android Geräte Manager“ nicht erscheinen, müssen Sie mitunter zuerst das Android-Handy auf die neueste Android-Version aktualisieren.

4. Auf der folgenden werden kurz die Funktionen des Geräte-Managers erläutert. Tippen Sie auf „Aktivieren“, um den Geräte-Manager scharf zu stellen.

Android Geräte Manager nutzen und das Handy fernsteuern

Ist der Device Manager aktiv, können Sie Ihr Handy übers Internet von überall aus orten und fernsteuern. Das geht folgerndermaßen:

1. Rufen Sie die Seite www.google.com/android/devicemanager auf, und melden Sie sich gegebenenfalls mit Ihrem Google-Account ein. Verwenden Sie dabei das Google-Konto, das auch auf dem Handy verwendet wird.

2. Im ersten Schritt wird Ihr Handy geortet und auf der Karte angezeigt. Im Info-Kasten können Sie zudem das Handy fernsteuern.

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Mit „Klingeln lassen“ können Sie das Handy fünf Minuten lang klingeln lassen – ideal, um ein verloren geglaubtes Handy zu finden.

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Mit „Sperren“ wird das Handy mit einem neuen Passwort gesperrt. Diebe können dann nicht mehr so ohne Weiteres auf die Daten des Handys zugreifen. Dank des neuen Passworts selbst dann nicht, wenn sie Ihr Google-Kennwort kennen.

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Die radikalste Methode ist ein Klick auf „Löschen“. Damit wird das Handy auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt. Sollte es gerade nicht online sein, wird es auf Werkseinstellungen zurückgesetzt, sobald es wieder online ist. Sämtliche Apps, Fotos, Musik und Einstellungen werden gelöscht. Das Löschen ist nützlich, wenn Ihr Handy gestohlen wird und Sie sicherstellen möchten, dass Ihre Daten nicht in Fremde Hände gelangen. Der Dieb hat dann zwar noch das Handy, nicht aber die Daten. Einzige Ausnahme sind die Daten auf der SD-Karte – diese können möglicherweise nicht komplett gelöscht werden. Mittels Wiederherstellungsprogrammen lassen sich die Daten der SD-Karte mitunter wiederherstellen. Wichtig: Nach dem Löschen können Sie per Android Geräte Manager nicht mehr auf das Gerät zugreifen.

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Handy & Telefon

Das Handy als Peilsender in der Jacke – Personen und Haustiere metergenau orten

Die Vorstellung, einen Peilsender mit sich zu tragen, über den jedermann den Standort ermitteln und ein Bewegungsprofil anlegen kann, erinnert an Zukunftsromane. Und doch ist die Fiktion längst Realität. Denn wer ein Handy mit sich trägt, hat einen solchen Peilsender in der Tasche. Zumindest die Mobilfunkbetreiber wissen genau, wo sich Handybesitzer befinden – auf mehrere Meter genau und immer dann, wenn das Handy eingeschaltet ist. Das müssen sie auch, um die Signale für Sprache und Daten fast punktgenau zum richtigen Handy schicken zu können. Weltweit sind die Mobilfunknetze in wabenförmige Mobilfunkzellen aufgeteilt. Zur Ortung muss der Netzbetreiber nur abfragen, in welcher Mobilfunkzelle sich die Sim-Karte des Handys befindet.

Mobilfunkbetreiber kennen jeden Standort

Die Größe der Funkzellen variiert je nach Bevölkerungsaufkommen. In Großstädten und Ballungsräumen sind die Zellen kleiner als in ländlichen Gegenden. Je dichter die Sendemasten stehen und je kleiner dadurch die Funkzellen, umso genauer lässt sich eine Handyortung durchführen. In Städten kann die Ortung auf bis zu 300 Meter genau sein, auf dem Land kann sie um einige Kilometer abweichen.

Verhindern lässt sich die Aufzeichnung eines Bewegungsprofils nicht. Nur wer sein Handy ausschaltet, ist für die Mobilfunkbetreiber „unsichtbar“.

Die Daten zur Handyortung werden längst nicht mehr nur von den Netzbetreibern genutzt. Es gibt kommerzielle Dienste, die Handyortung als Dienstleistung für jedermann anbieten. Mit kostenpflichtigen Angeboten wie track your kid (www.trackyourkid.de) – zu deutsch: Verfolge Dein Kind – lässt sich der Aufenthaltsort den eigenen Handys abfragen. Einige Mobilfunkanbieter wie O2 bieten mit einem Handyfinder die Möglichkeit, die Position des Handys im Internet anzuzeigen. Apple-Nutzer können Ihre Handys und Tablets mit der Funktion „Mein iPhone suchen“ weltweit orten. Je nach Anbieter ist die Ortung kostenlos oder pro Ortung werden zwischen 39 und 99 Cent fällig.

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Wichtig dabei: Es lassen sich nicht beliebige Handys – etwa von Freunden oder Ehepartner – orten. Die Ortung ist nur dann erlaubt, wenn der Besitzer des Handys zuvor sein Einverständnis erteilt hat. Hierzu reicht bei vielen Anbietern eine Registrierung per SMS. Niemand kann jedoch garantieren, dass das eigene Handy nicht heimlich bei einem Trackingservice freigeschaltet und die Bestätigungs-SMS gelöscht wurde – etwa vom vermeintlich eifersüchtigen Ehepartner. Unser Rat: Lassen Sie Ihr Handy nicht unbeaufsichtigt liegen. Aktivieren Sie zudem die Tastensperre und vergeben Sie ein Handy-Kennwort, damit Unbefugte nicht heimlich SMS-Nachrichten verschicken oder empfangen können. Noch besser ist es, das Handy auszuschalten, wenn Sie nicht erreichbar sein möchten – eine Ortung ist dann nicht möglich.

Handyortung kann Leben retten

Dank der Ortungsmöglichkeiten kann das Handy zur mobilen Notrufsäule werden. Polizei und Rettungsdienste nutzen die Handyortung, um Verletzte schneller aufzuspüren. Geortet wird das Handy auch, wenn Sie über den Notfon-D-Pannenservice

0800 NOTFON D

(0800 – 668366 3) Hilfe rufen.

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Ebenfalls praktisch: Die kostenlose Pannenkoordinator-App „PAKOO“ für iPhone und Android. Im Falle einer Panne genügt ein Tastendruck, um mit einem Service-Mitarbeiter der Notrufzentrale verbunden zu werden. Dort wird den Mitarbeitern mittels der Ortungsfunktion automatisch der Standort angezeigt, um rasch Hilfe an die richtige Stelle schicken zu können.

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Haustiere orten

Auch Taxiunternehmen, Speditionen oder Autovermieter nutzen die Handyortung, um die Position der Fahrzeuge zu ermitteln. In vielen Fahrzeugen sind GSM-Geräte eingebaut, über die zum Beispiel Bauunternehmer die Position, Bewegungen und Fahrtrouten der Baumaschinen verfolgen. Selbst für Hunde und Katzen gibt es Halsbänder zur metergenauen Ortung. Um die Genauigkeit zu erhöhen, kommt dabei neben der Handytechnik (GSM) die satellitengestützte Navigationstechnik GPS zum Einsatz. Das Ortungsgerät schickt die GPS-Positionsdaten über das Handynetz „nach Hause“. Dort wird die aktuelle Position auf wenige Meter genau im Stadtplan angezeigt.

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Android Handy & Telefon

Android Lost Free & Plan B: Verlorene Android-Smartphones wiederfinden, sperren oder löschen

iPhone-Anwender kennen es schon lange: Mit der Funktion „Mein iPhone suchen“ lässt sich ein verlorenes oder verlegtes Handy ganz einfach wiederfinden oder – bei einem Diebstahl – aus der Ferne sperren und sogar löschen. Bei Android gibt es die Handyortung nicht standardmäßig; sie lässt sich aber kostenlos nachrüsten.

Android-Handy verloren oder verlegt? Na und?

Mit der Gratis-App „Android Lost Free“ erhalten auch Android-Geräte die praktische Ortungsfunktion. Damit können Sie das verlorene Handy nicht nur über jeden beliebigen Web-Browser finden, sondern auch aus der Ferne SMS empfangen und verschicken, das Android sperren, die SD-Karte, das ganze Telefon löschen und vieles mehr.

So funktioniert die Handyortung mit Android:

1. Installieren Sie im Google Play Store die kostenlose App „Android Lost Free„.

2. Nach der Installation wählen Sie zuerst, was Sie alles aus der Ferne steuern möchten, zum Beispiel „SMS allowed“ für den Remote-SMS-Zugriff. Danach tippen Sie auf „Request Administrator rights“ und „Aktivieren“, damit Sie das Handy später aus der Ferne sperren oder löschen können.

Die Ersteinrichtung ist damit abgeschlossen. Um ein verlorenes Handy zu finden oder zu sperren, gehen Sie wie folgt vor:

1. Rufen Sie in einem beliebigen Webbrowser die Webseite www.androidlost.com auf und klicken oben rechts auf „Sign in“.

2. Anschließend melden Sie sich mit Ihren Google-Konto-Daten an, also dem Google-Konto, mit dem Sie auch Ihr Android-Handy nutzen.

3. Auf der nächsten bestätigen Sie, dass die „Android Lost“-App Zugriff auf Ihr Google-Konto erhält, indem Sie auf „Allow“ klicken.

4. Auf der Android-Lost-Webseite klicken Sie anschließend auf „Controls“. Sollte hier die Meldung „Waiting for phone to be registered“ stehen, müssen Sie eventuell die App auf dem Android oder das komplette Android-Handy einmal neu starten.

Auf der „Controls“-Seite können Sie das Handy jetzt orten und fernsteuern. In sechs Kategorien stehen folgende Fernsteuerfunktionen zur Verfügung. Sehr schön ist zum Beispiel im Bereich „Messages“ die Funktion „Message Picture“, mit der Sie vom Dieb oder Finder still und heimlich ein Foto schiessen können:

Basic

  • Alarm – Lässt auf dem Handy eine Alarmsirene ertönen
  • Custom Alarm – Spielt einen individuellen Alarmsound ab
  • Vibrate – Lässt das Handy vibrieren
  • GPS – Zeigt per GPS-Handyortung die aktuelle Position an
  • GPS fixed interval – Zeigt den Handy-Standort in Intervall an, etwa alle 3 Minuten

Status

  • Phone status  – Zeigt den aktuellen Status, etwa Batteristand oder IMEI-Nummer
  • Sound – Aktiviert oder deaktiviert die Soundfunktion auf dem Handy
  • Bluetooth  – Aktiviert oder deaktiviert Bluetooth
  • GPS – Aktiviert oder deaktiviert die GPS-Funktion
  • WiFi – Aktiviert oder deaktiviert die WLAN/Funknetzwerk-Funktion

Messages

  • Message popup – Sendet eine Nachricht aufs Handy
  • SMS post – Verschickt über das Handy eine SMS
  • SMS inbox and sent – Zeigt die zuletzt gesendeten oder empfangenen SMS an
  • Message Picture – Zeigt eine Textmeldung auf dem Handy. Sobald der Finder dort auf OK klickt, wird mit der Frontkamera ein Foto aufgenommen.
  • Boot message – Zeigt eine Meldung, sobald das Handy neu gebootet/gestartet wird.
  • Overlay message – Zeigt eine rote Overlay-Message über dem Lockscreen.

Security

  • Screen timeout – Setzt den Screen-Timeout neu.
  • Package display – Versteckt die Android-Lost-App im Application Launcher.
  • Lock timeout – Setzt den Lock-Timeout neu.
  • SIM card owner – Ermöglicht die Nutzung von Android Lost, selbst dann, wenn die SIM-Karte getauscht wird.
  • Lock phone – Sperrt das Handy und setzt einen neuen Entsperrcode. Das Handy kann dann nur noch mit dem neuen PIN-Code entsperrt werden
  • Unlock phone – Entsperrt das gesperrte Handy wieder
  • Erase SD card – Löscht ohne Vorwarnung den kompletten Inhalt der SD-Karte
  • Wipe phone – Löscht das komplette Handy

Mobile

  • Text to speech – Liest eine beliebige Textmeldung auf dem Handy vor
  • Dial phone – Wählt eine Telefonnummer
  • Hangup phone – Legt auf
  • Call List – Zeigt die aktuelle Anrufliste
  • Sound Recording – Startet eine Aufnahme über das Mikrofon
  • Front Camera – Nimmt ein Foto über die Frontkamera auf
  • Rear Camera – Nimmt über die hintere Kamera ein Foto auf
  • Polling service – Startet den Polling-Service auf dem Android

Premium

  • Content browser – Startet den Webserver auf dem Handy, über den Sie dann zum Beispiel alle Handybilder herunterladen können
  • App Launcher – Startet eine App
  • Contact Search – Durchsucht die Kontaktliste
  • Capture Screenshot – Legt einen Screenshot vom aktuellen Android-Bildschirm an.

Plan B: Wenn das Android-Handy bereits verschwunden ist

Das Android ist bereits verschwunden, bevor Sie die Ortungsapp „Android Lost Free“ installiert wurde? Auch kein Problem. Dann hilft als Rettungsanker die Gratis-App „Plan B„, die Sie aus der Ferne auf Ihr iPhone installieren und dann das Handy orten und steuern können.

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Facebook Internet & Medien

Facebook-Freunde in der Nähe: Facebook zeigt, welche Freunde sich wo in der näheren Umgebung aufhalten

Mit dem Handy oder Smartphone unterwegs? Dann können Sie jetzt mit der mobilen Facebook-App herausfinden, welche Freunde sich gerade in unmittelbarer Nähe aufhalten. Die neue Funktion „Finde Freunde in der Nähe“ macht’s möglich – vorausgesetzt, im Smartphone ist für Facebook die Ortungsfunktion freigegeben.

Wer ist in der Nähe?

Wenn Sie wissen möchten, ob und welche Freunde sich gerade in der Nähe aufhalten, gehen Sie zum Beispiel bei der Facebook-App fürs iPhone und iPad folgendermaßen vor:

1. Rufen Sie die die Facebook-App auf, und wechseln Sie in den Bereich „Anwendungen | Freunde finden“.

2. Dort tippen Sie auf „Andere Funktionen“ und dann auf „Finde Freunde in deiner Nähe“.

3. Mitunter erscheint die Frage, ob Facebook Ihren Standort bestimmen darf. Bejahen Sie die Frage, da Facebook nur dann feststellen kann, wo Sie sich gerade aufhalten und ob Freunde in der Nähe sind. Sie können die Ortungsfunktion auch manuell über den Befehl „Einstellungen | Ortungsdienste“ einschalten.

Sofern Freunde die Funktion die Funktion ebenfalls aktiviert haben, sehen Sie jetzt eine Liste aller Facebook-Freunde in der unmittelbaren Umgebung. Sie können auch Freunde hinzufügen, die nicht Teil dieser Liste sind, indem Sie ihn/sie bitten, auf dem Smartphone die Seite fb.com/ffn oder m.facebook.com/friendshake zu öffnen. Kurz darauf taucht der Freund/die Freundin – sofern in der Nähe – ebenfalls in der Liste auf.

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Android Handy & Telefon iPhone

Open Signal Maps: Standorte und Stärke der Mobilfunkmasten anzeigen

Wer unter Elektrosmog leidet, sollte sich diese Karte besser nicht anschauen. Der Onlinedienst „Open Signal Maps“ zeigt, wo in der Umgebung die Funkmasten der Mobilfunkbetreiber stehen und wie groß die Reichweise und Strahlenbelastung ist. Dank Android-App auch unterwegs.

Mobilfunkmasten orten

Es ist ein Dilemma: Niemand möchte in der Nähe eines Mobilfunkmastes wohnen, aber jeder möchte mobil erreichbar sein. Daher werden die genauen Standorte der Sendemasten von den Providern gerne verschwiegen. Wer genau wissen möchte, wo ein Mast steht und wie hoch die Strahlenbelastung und Netzabdeckung ist, sollte einen Blick auf die Webseite opensignalmaps.com werfen. Hier erkennen Sie haargenau, wie stark es in der Umgebung strahlt.

Beim ersten Aufruf wird meist automatisch der aktuelle Standort erkannt. Falls nicht, geben Sie ins Suchfeld Ihren Wohnort ein und klicken auf „Search“. Die farbigen Markierungen zeigen, wie stark es im Umfeld strahlt. Von orange (starkes Signal) bis blau (schwaches Signal).

Im rechten Einstellfenster können Sie festlegen, welche Funkmasten angezeigt werden, zum Beispiel alle oder nur die Mobilfunkantennen von Vodafone, O2, E-Plus oder Telekom; oder welche gerade sonst noch im gewählten Kartenausschnitt funken.

Wo steht der nächste Sendemast?

In der Ansicht „Coverage Map“ sehen Sie standardmäßig die Funkstärke der Sendemasten. Um die Position der Funkmasten anzuzeigen, klicken Sie auf „Tower Map“. Jetzt erkennen Sie ganz genau, wo sich ein Sendemast befindet und wem er gehört.

Einen ähnlichen Service gibt es unter emf2.bundesnetzagentur.de/karte.html auch von der Bundestnetzagentur. Allerdings weit weniger ausführlich und optisch nicht so ansprechend wie das OpenSignalMaps-Angebot.

Funkmasten und mehr in der App anzeigen

Wer auch unterwegs die Netzabdeckung prüfen möchte, sollte die kostenlose Android-App „OpenSignalMaps“ installieren. Hier gibt’s noch mehr Informationen. Unter „Übersicht“ sehen Sie, in welcher Richtung sich der nächste Funkmast befindet. Die „Karte“ zeigt den Standort der Funkmasten in der Umgebungskarte. Und mit „Graph“ sehen Sie die Funkabdeckung des Handys im Zeitvergleich. Die Übersicht „Funkmasten“ verrät, mit welchen Masten das Handy derzeit verbunden ist.

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Handy & Telefon iPhone

Mein iPhone suchen: Vom PC aus das iPhone suchen, sperren oder fernlöschen

Mit dem Update auf iOS 5 gibt’s beim iPhone, iPad und iPad touch eine neue praktische Funktion: die Fernsuche. Damit können Sie Ihr verlorenes oder verlegtes iPhone übers Internet ausfindig machen, eine Nachricht aufs Gerät schicken oder das iPhone sogar sperren. Immer vorausgesetzt, Sie haben die Funktion „iPhone suchen“ aktiviert.

iPhone suchen aktivieren

Ob die Suchfunktion für verlorene oder verlegte iPhones aktiviert ist, können Sie direkt am Handy prüfen:

1. Wechseln Sie in den Bereich „Einstellungen“.

2. Tippen Sie auf „iCloud“.

3. Mit dem Regler „iPhone suchen“ legen Sie fest, ob die Suchfunktion genutzt werden soll oder nicht. Ist die Funktion ausgeschaltet, schieben Sie den Schalter auf die Position „1“ und bestätigen die Sicherheitsabfrage mit „Ja“.

Wo ist mein iPhone? Das iPhone übers Web ausfindig machen

Sofern die Option „iPhone suchen“ aktiviert ist, können Sie von jedem Internetrechner aus herausfinden, wo sich das Handy gerade befindet. Und zwar folgendermaßen:

1. Rufen Sie im Browser die Webseite www.icloud.com auf.

2. Geben Sie Ihre Apple-ID und das Kennwort ein, und klicken Sie auf den Pfeil.

3. Nach erfolgter Anmeldung klicken Sie auf das Radarsymbol „Mein iPhone suchen“.

4. Es erscheint eine Liste aller Geräte, die für iCloud-Dienste angemeldet sind. Die Statusangabe verrät, ob das Gerät derzeit eingeschaltet oder getrennt ist. Die Ortung funktioniert nur bei eingeschalteten Geräten (grüner Punkt und Status „Vor x Minuten geortet“).

Um das Gerät ausfindig zu machen, klicken Sie auf den passenden Eintrag. Die Landkarte zeigt, wo das iPhone, iPad, der iPod oder Mac zuletzt geortet wurde.

Bei Diebstahl sperren oder löschen

Besonders praktisch sind die Zusatzfunktionen, die beim Klick auf das blaue „i“ eingeblendet werden. Über die Schaltfläche „Ton abspielen oder Nachricht senden“ können Sie einen Signalton plus Textnachricht aufs Handy schicken – ideal, wenn Sie das iPhone verlegt haben und es partout nicht finden. Der Warnton ist übrigens so laut, dass sie es selbst aus Taschen, Jacken oder Schränken noch hören. Das Signal ertönt auch dann, wenn das iPhone auf „Stumm“ geschaltet wurde. Zusätzlich erhalten Sie per E-Mail eine Bestätigung, dass die Nachricht erfolgreich aufs Handy geschickt wurde.

iPhone-Dieben das Handwerk legen

Nützlich bei Diebstahl: Über die Funktionen „Fernsperre“ und „Fernlöschen“ können Sie das geortete iPhone aus der Ferne sperren oder mit einem Klick sämtliche Daten löschen. Dann können die Diebe zumindest keinen Unfug anstellen oder vertrauliche Daten ausspähen.