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FruitFly/FruitFly 2: Die bislang unentdeckte Sicherheitslücke bei Apple

Auch Apple ist mittlerweile „Dank“ der gestiegenen Verkaufszahlen ein lohnendes Ziel für Hacker. Anfang des Jahres 2017 hat Patrick Wardle, ein Ex-NSA-Hacker und Security-Experte der Firma Synack, auf MAC-Rechnern eine Spionage-Software gefunden, die seit mindestens fünf Jahren unentdeckt blieb.

Jahrelang galten die Computer mit OSX-Betriebssystem als außerordentlich sicher. Vielleicht ist das auch der Grund dafür, dass man nicht sorgfältig genug nach Hintertüren suchte.

Was kann der Schädling?

Der von Apple als FruitFly getaufte Schädling wurde bisher von den üblichen Anti-Viren-Programmen nicht erkannt und späht den befallenen Rechner komplett aus. Er fertigt Sceenshots an, protokolliert Tastatureingaben, überwacht eingebaute oder angeschlossene Webcams. Auch eine Fernsteuerung des infizierten Computers ist möglich.

Des weiteren wird der Angreifer informiert, wenn Tastatur oder die Maus des Rechners betätigt werden.

Die einzig beruhigende Tatsache ist, dass FruitFly nur wenige hundert MACs befallen hat, die sich zu mehr als zwei Dritteln in den USA und Kanada befinden. Auch die geringe Qualität der Programmierung ist offenbar nicht auf staatliche Hacker zurück zu führen und greift keine lohnenden Ziele, wie Unternehmen oder staatliche Organisationen an.

Vielmehr scheint FruitFly mehr darauf ausgerichtet zu sein, einzelne Rechner und deren Besitzer auszuspähen, aber nicht massenhaft Daten sammeln zu wollen.

Gegenmaßnahmen

Wer sicher gehen will, dass auf dem eigenen MAC sich keine Fruchtfliegen tummeln, sollte ihn durch den kostenlosen Virenscanner von Malwarebytes prüfen lassen. Das Antiviren-Tool erkennt den Schädling als OSX.Backdoor.Quimitchin. Aber auch Apple selber wird wohl bald die Malware-Definitionen erneuern. Ausführliche Informationen kann man auch auf der Malwarebytes-Webseite und im Internet-Blog von Motherboard nachlesen.

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Für Unterwegs: Minimalistischer Texteditor für unkompliziertes Schreiben

Unterwegs im Zug oder im Park fallen uns manchmal Formulierungen oder Ideen ein, die wir gerne zu Papier bringen würden. Wie es der Zufall es so will, hat man dann natürlich weder Stift, noch Schreibblock oder das Notebook dabei. Eine große Hilfe kann für diese Fälle eine Texteditor-App sein.

Für „schlank“ ausgestattete Net- oder Notebooks gibt es ebenso schlanke Texteditoren, mit denen Texte erfasst und in die Cloud hochgeladen werden können. Oftmals sind auch ein paar einfache Formatierungsfunktionen enthalten.

Solche Texteditoren gibt es auch für Smartphones und Tablet-PC´s. Wer keine speziellen Textformate benötigt, ist mit der App iA Writer sehr gut bedient. Sie speichert alle Texte im wordkompatiblen .txt-Format. Alle Dokumente lassen sich ebenfalls problemlos in HTML und PDF exportieren.

Zusätzlich verfügt die App über ein paar sinnvolle Funktionen, wie zum Beispiel eine Syntax-Kontrolle, die einen linguistischen Blick auf das Geschriebene ermöglicht. So findest du recht einfach sinnentleerte Füllwörter, schwülstige Adverbien und noch einige andere Schwachstellen im Text. Die Fokus-Funktion hebt zudem den aktuellen Satz hervor. Textformatierungen oder die Cursor-Position werden über Shortcuts schnell vorgenommen.

Speichern kannst du deine Dokumente auf dem Gerät selbst und in der Cloud, z. B. bei Dropbox, iCloud oder Google Drive.

Der iA Writer ist erhältlich für MAC (9,99 USD), Android (kostenlos) und iPhone/iPad (3,99 Euro).

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YouTube Playlisten-Download

Wer YouTube zum Streamen von Musik nutzt und diese auch mal offline auf seinem Notebook oder PC hören möchte, muss zusätzliche Software verwenden. Das richtige Tool auf Anhieb zu finden, dass dann auch noch einfach zu bedienen sein soll, ist gar nicht so einfach. Aber es gibt sie in Form des 4K Video Downloaders.

Der 4K Video Downloader ist auf der Hersteller-Webseite kostenlos erhältlich. Nach der Installation einfach nur den Link der Playlist einfügen und vor dem Download die Videoqualität einstellen. Wer lediglich die Musik hören möchte, extrahiert einfach nur die Audiospur über das Aufklappmenü.

Der 4K Video Downloader erlaubt in der Freeware-Version das Herunterladen von maximal 25 Liedern oder Videos auf einen Schlag. Für derzeit 9,95 Euro (Angebot bis 15. August 2016 gültig) schaltest du die Lifetime-Lizenz für größere Playlisten frei. Aber auch der Normalpreis von 19,95 Euro ist noch gut vertretbar.

Ach ja, eines noch: Auch das Abonnieren von Youtube-Kanälen ist direkt über den 4k Video Downloader möglich. Allerdings nur in der kostenpflichtigen Version. Über diesen Link erfährst du alles über die Funktionen des Downloaders.

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Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte – Mit dem Foto-Kochbuch für´s iPhone leckere Gerichte kochen

Kochen nach Rezept kann manchmal langweilig sein, wenn man immer auf ein Blatt Papier oder eine Beschreibung schauen muss. Dabei kann dies durch Bilder viel anschaulicher und interessanter gestaltet werden. Einige Koch-Apps wie die beiden preisgekrönten und aus den Medien bekannten Apps Die perfekte Eieruhr und der Steak Master haben das schon bewiesen. Natürlich kann man nicht jeden Tag nur Steak und Eier kochen und wie heißt es doch so schön: Aller guten Dinge sind drei!

Wer seinen Speiseplanung doch etwas abwechslungsreicher gestalten möchte, der sollte mal einen Blick auf das Foto-Kochbuch der Ditter Projektagentur aus Köln werfen.

Jedes der 84 in der App enthaltenen Rezepte beginnt mit einem Bild auf dem alle Zutaten zu sehen sind. Auch die Schritt-für-Schritt-Anleitungen sind bebildert und gut verständlich beschrieben. Außerdem sollen alle Rezepte innerhalb von 30 Minuten fertig zubereitet sein.

Die Bedienung des Foto-Kochbuches ist einfach und enthält etliche Features wie eine Rezept- und Zutatensuche und das Anlegen einer Favoritenliste. Auch der E-Mail-Versand von Zutatenlisten erleichtert die Einkaufsplanung immens.

Der Preis für das Foto-Kochbuch ist mit derzeit 3,99 Euro nicht zu teuer. Vergleichbare, gedruckte Kochbücher kosten ein Vielfaches. Die In-App-Käufe für Erweiterungs-Pakete der Rezeptsammlung sind  mit 2,99 Euro auch nicht zu hoch gegriffen.

Die Ditter Projektagentur bietet weitere Foto-Kochbücher gleicher Machart an. Wer zum Beispiel gerne backt, der findet hier ebenfalls die richtige App.

Das Hunde-Kochbuch

Besonders witzig fanden wir die App Napf Cuisine, auch wenn sie nicht im Stil des Foto-Kochbuchs erhältlich ist.  30 einfach nachzukochende, Rezepte für Hunde-Leckerlis sind darin enthalten. Und alles ohne künstliche Zusatzstoffe und Konservierungsmittel.

Einkaufs-Tipp:

Die beiden zu Anfang erwähnten Apps, Die perfekte Eieruhr und den Steak Master gibt es auch als Steaks-und-Eier-Bundle zum Paketpreis von 1,99 Euro…

Guten Appetit!!!

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Mac OS X: Alle offenen Finder-Fenster in einem Fenster zusammenfassen

Seit Mac-OS-Version 10.9 (Codename Mavericks) gibt es im Finder endlich Tabs und Registerkarten, um in einem einzigen Finder-Fenster in mehreren Ordnern gleichzeitig zu stöbern. Und noch eine kaum bekannte Funktion gibt es seit Mavericks: die Möglichkeit, mehrere offene Finder-Fenster in einem einzigen Finder-Fenster zusammenzufassen und die Finder-Fenster in Tabs umzuwandeln.

Aus Fenstern Tabs machen

Mit dem Befehl „Ablage > Neues Fenster“ oder der Tastenkombination [cmd][N] lassen sich beliebig viele neue Finder-Fenster öffnen. Allerdings wirkt der Desktop mit jedem neuen Fenster weniger aufgeräumt. Vor lauter Finder-Fenstern sieht man die anderen Fenster und Desktopelemente mehr. Die Lösung für mehr Ordnung: alle offenen Finder-Fenster in einem einzigen Fenster zusammenfassen.

Dazu muss man im Finder-Menü „Fenster“ nur den Befehl „Alle Fenster zusammenführen“ aufrufen. Damit werden alle offenen Fenster „eingesammelt“ und in nur einem Finder-Fenster zusammengefasst. Für jedes ehemalige Finder-Fenster gibt es dann im neuen Finder einen eigenen Tab. Leider gibt es keine Möglichkeit, auf einen Schlag alle Tabs in Fenster umzuwandeln – das geht nur einzeln pro Tab.

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Aus Tabs wieder Fenster machen

Der umgekehrte Weg funktioniert übrigens auch. Um aus einem Tab wieder ein separates Fenster zu machen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Tab und wählen den Befehl „Tab in ein neues Fenster bewegen“. Oder Sie rufen alternativ den Menübefehl „Fenster > Tab in ein neues Fenster bewegen auf“.

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Mac OS X: Das Dock – Die Programmzentrale

Was bei Windows die Taskleiste am unteren Bildschirmrand ist, ist beim Mac das Dock. Es funktioniert fast genauso wie die Windows-Taskleiste, hat darüber hinaus aber noch weitere Funktionen, die Sie kennen sollten,

Grundsätzliche hat das Dock drei Funktionen: Sie können von hier aus Programme starten, zwischen gestarteten Programmen wechseln und auf häufig benutzte Dokumente zugreifen. Von Hause aus finden Sie auf dem Dock die Symbole der wichtigsten Programme wie den Safari-Browser oder den Finder zur Dateiverwaltung. Um eines der Programm zu starten, klicken Sie auf das entsprechende Symbol im Dock.

Während des Starts springt das Symbol ein wenig auf und ab und signalisiert damit, dass der Start noch nicht abgeschlossen ist. Es springt auch immer dann, wenn es Ihnen etwas mitteilen möchte und zum Beispiel eine Fehlermeldung auftritt oder ein Dialogfenster noch nicht beantwortet wurde.

Nach dem Start erscheint unter dem Programmsymbol im Dock ein kleiner blauer Punkt. Anhand der Punkte können Sie immer erkennen, welches Programm gerade gestartet wurde.

Wenn Sie ein Programm starten, das nicht mit einem eigenen Symbol auf dem Dock vertreten ist, wird die Dockleiste um ein weiteres Symbol für dieses Programm erweitert. Das neue Symbol  erscheint am rechten Rand vor der vertikalen gestrichelten Trennlinie. Die Trennlinie unterteilt das Dock in einen Bereich für Programme (links) und Dokumente (rechts).

Programme ans Dock anhefen

Um häufig genutzte Programme schneller zu starten, können Sie für Ihre Lieblingsprogramme ein neues Symbol ins Dock einfügen. Das geht ganz einfach: Öffnen Sie die Liste aller installierten Programme, indem Sie im Dock auf „Finder“ und im nächsten Fenster links auf „Programme“ klicken. Sollte die Leiste am linken Rand nicht sichtbar sein, drücken Sie die Tastenkombination [alt]+[cmd]+[T]. Es erscheint eine Liste aller zurzeit installierten Programme.

Um eines der Programme im Dock abzulegen, klicken Sie auf das Programmsymbol und halten die Maustaste gedrückt. Dann ziehen Sie das Symbol – mit weiterhin gedrückt gehaltener Maustaste – nach unten ins Dock. Lassen Sie die Maustaste erst dort los, um das Symbol fest ins Dock einzubauen.

Bereits abgelegte Docksymbole können Sie auch wieder von der Dockleiste entfernen. Dabei wird nicht das Programm selbst, sondern nur das Symbol im Dock gelöscht. So geht’s: Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das entsprechende Symbol,und wählen Sie aus dem Menü den Befehl „Aus dem Dock entfernen“.

Um ein bereits gestartetes Programm dauerhaft in der Dock-Leiste aufzunehmen, klicken Sie auf das Symbol im Dock, zum Beispiel und halten die Maustaste etwa eine Sekunde gedrückt, bis ein Menü erscheint. Lassen Sie die Maustaste los, und klicken Sie auf den Befehl „Im Dock behalten“. Das Programmsymbol ist damit dauerhaft in der Dock-Leiste eingefügt.

Dock vergrößern oder verkleinern

Das Dock ist Ihnen zu klein oder nimmt zu viel Platz auf dem Bildschirm ein? Dann können Sie es ganz leicht vergrößern oder verkleinern. Hierzu platzieren Sie den Mauszeiger auf den vertikalen Trennstrich im rechten Bereich des Docks. Der Mauszeiger verwandelt sich dabei in einen Doppelpfeil. Jetzt drücken und halten Sie die Maustaste und ziehen die Maus – mit weiterhin gedrückter Maustaste – nach oben oder unten. Hat das Dock die gewünschte Größe erreicht, lassen Sie die Maustaste wieder los.

Das Dock verschwinden lassen und wieder hervorzaubern

Auf kleinen Monitoren nimmt das Dock eine Menge Platz ein. Wer möchte, kann die Dockleiste daher ausblenden und nur bei Bedarf automatisch wieder einblenden. Drücken Sie die Tastenkombination [alt]+[cmd]+[D], um das Dock verschwinden zu lassen.

Um es wieder einzublenden, haben Sie zwei Möglichkeiten. Wenn Sie das Dock nur kurz zum Starten von Programmen benötigen, bewegen Sie den Mauszeiger an den unteren Fensterrand. Das Dock erscheint – und verschwindet sofort wieder, sobald der Mauszeiger das Dock verlässt. Um das Dock wieder dauerhaft einzublenden, drücken Sie erneut die Tastenkombination [alt]+[cmd]+[D].

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Mac OS X: Wo ist die Festplattenlampe?

Vom Windows-Rechner sind Sie es sicherlich gewohnt, dass eine kleine LED die Festplattenaktivität anzeigt. Die Festplattenlampe flackert immer dann, wenn der Rechner Daten auf die Festplatte schreibt oder von ihr liest. Bei den meisten Macs gibt es leider keine Festplattenlampe. Mit einem Trick lässt sich das ändern. Wenn Sie auch ohne Festplattenlampe wissen möchten, ob die Platte gerade etwas zu tun hat oder nicht, können Sie die Aktivität wahlweise im Dock oder in der Menüzeile anzeigen lassen.

Wenn Sie nur ab und zu einen Blick auf die Festplattenaktivität werfen möchten, verwenden Sie die Aktivitätsanzeige von Mac OS. Um das Programm zu starten, drücken Sie die Tastenkombination [cmd]+[Leertaste], um die Suchfunktion von Mac OS zu aktivieren. Geben Sie in das Suchfeld den Suchbegriff „Aktivität“ ein, und klicken Sie in der Trefferliste auf „Aktivitätsanzeige“. Am unteren Bildschirmrand erscheint im Dock ein neues Symbol für die Aktivitätsanzeige.

Um im Dock die Festplattenaktivität anzuzeigen, klicken Sie auf das Menü „Darstellung“ und wählen per Mausklick den Befehl „Symbol im Dock“ und „Festplattenaktivität“. Das Symbol im Dock zeigt jetzt die Schreibzugriffe (rot) und Lesezugriffe (grün).

iStatsMenu

Wenn Sie die Festplattenaktivität dauerhaft im Blick haben möchten, ohne Platz auf dem Dock zu verschwenden, können Sie auch eine kleine Festplattenlampe in die Menüzeile oben rechts einblenden. Hierzu müssen Sie allerdings zuerst das kleine Programm “iStats menu” (www.islayer.com/apps/istatmenus) installieren.

In der oberen Menüzeile (oben rechts) erscheint daraufhin ein kleines Festplattensymbol. Anhand der blinken Pfeile können Sie sofort erkennen, ob die Festplatte gerade Daten schreibt (schwarzer Pfeil nach unten) oder liest (weißer Pfeil nach oben).

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Mac OS X Autostart: Programme automatisch beim Einschalten des Macs starten

Es gibt Programme, die man ständig braucht. Bei dem einen sind es Browser und Mailprogramm, bei anderen iWorks und Final Cut. Wie auch immer: wenn Sie die Lieblingsprogramme nach dem Einschalten des Rechners nicht jedes Mal aufs Neue manuell starten möchten, können Sie sie auch automatisch starten lassen. Für den Autostart gibt’s beim Mac zwei Möglichkeiten.

Autostart-Variante 1: übers Dock

Der einfachste und schnellste Weg führt übers Dock. Ist das Lieblingsprogramm hier abgelegt, klicken Sie mit der rechten Maustaste (oder mit [Ctrl]+Linksklick) aufs Programmsymbol und rufen den Befehl „Optionen | Bei der Anmeldung öffnen“ auf. Ab sofort wird dieses Programm bei jedem Rechnerstart automatisch mitgestartet.

Autostart-Variante 2: über die Systemeinstellungen

Bei Programmen, die nicht im Dock sichtbar sind, geht’s folgendermaßen:

1. Öffnen Sie per Klick auf das Apfelsymbol oben links die Systemeinstellungen.

2. Dann wechseln Sie in den Bereich „Benutzer & Gruppen“.

3. Klicken Sie auf „Anmeldeobjekte“. Alle hier angekreuzten Programme werden automatisch beim Rechnerstart mitgestartet. Um weitere Programme zu ergänzen, klicken Sie auf die „+“-Schaltfläche und wählen das gewünschte Programm aus. Soll es nicht mehr automatisch gestartet werden, entfernen Sie einfach das Häkchen wieder.