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Altersvorsorge für Festplatten: Rechtzeitige Warnung bei drohendem Fesplattenausfall

Was ist das schlimmste das einem Computerbesitzer passieren kann? Nicht der Tod oder das Zahlen von Steuern, sondern ein Festplattenausfall! Was macht das Leben dann noch für einen Sinn, wenn alle auf der Festplatte gespeicherten Erinnerungen für immer verloren sind, inklusive der Unterlagen für die Steuererklärung? Aber mal Scherz beiseite. Bei einem Festplattenausfall ist die Gefahr sehr groß, dass alle Daten vernichtet worden sind. Klar, man kann einen Rettungsdienst beauftragen, der versucht alles wieder zu rekonstruieren. Das kostet aber viel Geld und zaubern können die auch nicht. Viel günstiger ist da eine permanente Zustandsüberwachung der Festplatten. Und genau das macht der Acronis Drive Monitor.

Kostenloses MUST-HAVE

Dieses kostenlose Tool startet automatisch mit dem Bootvorgang und meldet sich sofort, wenn ein mit dem Festplattenlaufwerk verknüpfter Fehler auftritt. Wöchentliche Statusberichte zeigen den Zustand deiner Festplatten auf einen Blick. Zusätzlich werden auch die Ereignisprotokolle überwacht und Ereignisse markiert, die einen möglichen Datenverlust verursachen können.

Komfortable S.M.A.R.T.-Technologie

Diese S.M.A.R.T.-Technologie (Self-Monitoring, Analysis, and Reporting Technology) ist somit in der Lage, voraussagen zu können, ob der Datenbestand durch Festplattenfehler in Gefahr ist.

Das Programm Acronis Drive Monitor ist auf der Webseite des Herstellers kostenlos als Download erhältlich. Einfach auf den Button Jetzt Herunterladen klicken…

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…und die ebenfalls kostenlose Registrierung durchführen.

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Folge dann nur noch dem Download- und Installationsassistenten, der dich durch alle Schritte hindurchführt. Die Bereitschaft des Programms wird im Info-Bereich der Taskleiste angezeigt.

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Hier erscheinen im Bedarfsfall ebenfalls die Warn- und Statusmeldungen.

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Einstellung und Bedienung

Mit einem Mausklick auf das Acronis-Icon öffnest du das Programm-Fenster. Hier kannst du über die Kategorien im rechten Fensterbereich die einzelnen Bereiche anzeigen lassen. In den kritischen Ereignissen gelangst du mit einem Doppelklick auf einen Listeneintrag zu den Details dieser Warnmeldung.

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Warnmeldung als E-Mail

Über die Schaltfläche Optionen kannst du beim Acronis Drive Monitor noch Feineinstellungen vornehmen. Besonders empfehlenswert ist bei den Alarmmeldungen die Konfiguration eines E-Mail-Zugangs. Somit erreichen dich die Warnmeldungen auch per E-Mail, wenn du mal unterwegs bist.

optionen-einstellungen-ueberwachung-acronis-optimieren-email-zugang-konfigurieren

Automatische Datensicherung

Auch die integrierte Backup-Funktion ist nicht von schlechten Eltern. Eigene Backup-Pläne können angelegt werden, in denen man die automatische Speicherung auf externen HDD´s, in der Cloud oder auch auf NAS-Geräten vornehmen kann. Allerdings erfordert die Backup-Funktion die entsprechende Backup-Software von Acronis, die aus dem Programmfenster auch direkt von der Webseite heruntergeladen werden kann.

acronis-download-backup-software-festplatte-hdd-monitor

Diese Software ist zwar kostenpflichtig, aber ein kostenloser Testzeitraum von 30 Tagen minimiert einen eventuellen Fehlkauf. So bleibt genügend Zeit, das Komplettpaket auf Herz und Nieren zu testen.

Fazit:

Die Festplatten-Überwachungs-Software sollte als Must-Have auf jedem Rechner vorhanden sein.

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Suchergebnis von Google ohne nervige PDF-Dateien

Die Ergebnisse einer Google-Suche können sehr umfangreich sein. Das bedeutet aber nicht, dass diese Ergebnisse von guter Qualität sind. Im Gegenteil, es ist viel Datenmüll dabei, den man eigentlich nicht braucht. Das beste Beispiel hierfür sind unzählige PDF- oder Word-Dateien. Wenn Sie also eine passend Webseite zu dem Suchbegriff finden möchten, dann filtern Sie am besten diese Dateien von vornherein heraus.

google-suche-ergebnis-pdf-doc-word-ausschliessen-parameter

Um diese PDF-Dateien direkt bei der Suche herauszufiltern, geben Sie hinter Ihrem Suchbegriff, getrennt durch eine Leertaste, den Parameter -filetype:pdf ein und starten den Suchvorgang.

Im Suchergebnis werden die PDF-Dateien dann nicht mehr angezeigt.

Gleichermaßen funktioniert das Herausfiltern von Word-Dokumenten. Hier lautet der Befehl entsprechend -filetype:doc.

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Google Internet & Medien

Google MP3-Suche: Versteckte Seiten mit MP3-Dateien finden

Manchmal ist es mit der MP3-Suche wie verhext. Man findet den gesuchten Song einfach nicht, weil die Trefferquote bei Google astronomisch hoch ist. Außerdem zeigt Google alle Treffer an, die mindestens eines der als Suchbegriff eingebenen Wörter enthält. Da wird die Suche zur Sisyphus-Arbeit. Mit geschickten Suchparametern lässt sich die Suche erheblich eingrenzen.

Clever nach MP3s suchen

Einer der Gründe für die vielen Suchergebnisse ist unter anderem, dass sehr viele Webseiten für die Suche nach MP3-Dateien optimiert sind, obwohl diese gar keine MP3-Songs enthalten. Damit in der Trefferliste wirklich nur Mp3-Dateien auftauchen, geben Sie ins Suchfeld von Google folgende Suchparameter ein:

<Künstler oder Songname> „Index of /“ MP3

So sieht es dann auf dem Bildschirm aus…

Im Gegensatz zur herkömmlichen Suche mit 19.800.000 Treffern…

 

…sieht das optimierte Suchergebnis mit 461.000 Treffern schon ganz anders aus:

Außerdem hat die Eingabe dieser Suchparameter noch eine andere tolle Eigenschaft: Sie nutzt die Google-Eigenschaft auch Indexseiten von Webverzeichnissen zu finden, die nur MP3-Files, aber keine Webseiten enthalten. Normalerweise würden diese Indexseiten gar nicht, oder erst sehr viel später angezeigt werden.

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Kopieren einer bestehenden Ordnerstruktur ohne dessen Inhalt mitzukopieren

Wenn sich die eigene Ordnerstruktur als gut übersichtlich herausstellt, dann empfiehlt es sich auch diese auf externe Festplatten oder andere Laufwerke zu kopieren. Damit Sie nach dem Kopieren nicht in mühseliger Kleinarbeit die Inhalte der Ordner wieder löschen müssen, nutzen Sie am besten direkt den Kommandozeilen-Kopier-Befehl „Xcopy“.

Nur Ordner ohne Dateien kopieren

Ein spezieller Xcopy-Befehl kopiert nur die Struktur inklusive der leeren Ordner. In diesem Beispiel duplizieren wir das Verzeichnis „F:\Musik“ nach „D:\Musik“:

1. Starten Sie die Kommandozeile über das Fenster „Ausführen“. Drücken Sie dazu die Tastenkombination [Windows][R], geben Sie den Befehl cmd ein, und klicken Sie dann auf „OK“.

bild-1-ausfuehren-xcopy-verzeichnis-struktur-leer-ordner-nur-kopieren-ohne-inhalt

2. Im Kommandozeilen-Fenster geben Sie dann folgenden Befehl ein und drücken dann auf [Enter]:

xcopy F:\Musik D:\Musik /t /e

bild-2-kommandozeile-xcopy-verzeichnisstruktur-festplatte-laufwerk-eingabeaufforderung-leer-duplizieren-kopieren-ohne-inhalt

Die Parameter „/t“ und „/e“ sorgen in dem Kopierbefehl dafür, dass nur die Verzeichnisstruktur und die leeren Ordner übertragen werden.

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Abschalten des geheimen Microsoft-Internet-Checks

Microsoft testet und protokolliert bei jedem Windows-Start ob eine Internetverbindung aufgebaut wurde. Dazu nimmt Windows Kontakt mit einem Microsoft-Server auf und lädt eine kleine Datei namens „ncsi.txt“ herunter. Normalerweise ist das eigentlich kein Problem, aber bei der aktuellen NSA-Diskussion und der weltweiten Datensammelwut der Geheimdienste sind solche Protokolle mit Vorsicht zu genießen. Im Registrierungseditor kann der Internet-Check aber schnell abgeschaltet werden.

Öffnen Sie also die Registry über das Fenster „Ausführen“ mit der Tastenkombination [Windows][R] und dem Befehl regedit.

bild-1-microsoft-geheim-internet-check-verbindung-protokollieren-automatisch-nsa-geheimdienst

Navigieren Sie im Registrierungseditor zu folgendem Schlüssel:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\services\NlaSvc\Parameters\Internet

Öffnen Sie hier mit einem Doppelklick den Eintrag EnableActiveProbing, ändern Sie den Wert auf Null, und bestätigen Sie Eingabe mit „OK“.

bild-2-registry-nlasvc-parameters-hkey-local-machine-system-control-internetcheck-ncsi-txt-protokoll-geheim-abschalten

Danach ist der geheime Microsoft-Internet-Check abgeschaltet.

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Windows 7: Das Erweitern der Bibliotheken beschleunigen

Auch wenn die Gründe vielfältig sein können, kommt es vor dass der Windows-Explorer Ihres Computers etwas hängt, wenn Sie eine Bibliothek erweitern möchten. Kommt dies zu häufig vor, kann man über den Registrierungseditor für eine Beschleunigung sorgen.

Der Registry wird lediglich nur ein weiterer DWORD-Wert hinzugefügt. Öffnen Sie dazu mit der Tastenkombination [Windows][R] das Fenster „Ausführen“, geben Sie den Befehl regedit ein, und bestätigen Sie mit „OK“.

bild-1-regedit-registry-bibliothek-erweitert-windows-explorer-haengt-verzoegert-reagiert-dword-wert-hinzufuegen

Navigieren Sie im Registrierungseditor zu folgendem Schlüssel:

HKEY_LOCAL_MACHINESYSTEMCurrentControlSetservicesLanmanWorkstationParameters

bild-2-local-machine-hkey-lanman-workstation-dword-wert-erstellen-neu-schluessel-unterschluessel

Mit einem Rechtsklick auf den Schlüssel „Parameters“ öffnen Sie das Kontextmenü und wählen hier „Neu | DWORD-Wert (32-Bit)“. Als Name tragen Sie FileInfoCacheLifetime ein.

Mit einem Doppelklick öffnen Sie den neuen DWORD-Wert und ändern den Wert von Null auf Eins und bestätigen die Änderung mit der Schaltfläche „OK“.

bild-3-dword-wert-file-info-cache-lifetime-registry-schluessel-verzoegerung-neu-erstellen-bibliothek-erweitert-anlegen-langsam-beschleunigen

Ab sofort sollte keine Verzögerung bei einer Bibliotheks-Erweiterung mehr vorkommen.

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Einer für Alle: Der „Mailstore Home“ archiviert alle E-Mails verschiedener Konten und Clients

Nutzen Sie auch für unterschiedliche E-Mail-Konten verschiedene E-Mail-Programme? Sind Sie dann auch etwas genervt, wenn Sie eine bestimmte E-Mail suchen und dazu alle E-Mail-Konten durchforsten müssen? Je nachdem wo Sie sich auch gerade befinden, haben Sie unter Umständen gar keinen Zugriff auf alle Ihre E-Mail-Konten. Aber damit ist jetzt Schluss. Mit dem kostenlosen Programm „Mailstore Home“ archivieren Sie alle E-Mail-Konten auf einmal.

Dabei können Sie entscheiden, ob die Datenbank auf CD/DVD, USB-Stick oder (externe) Festplatte gespeichert werden soll. Installieren Sie das Tool auf einem mobilen Speicher, dann können Sie die Datenbank sogar überall hin mitnehmen.

Download von „Mailstore Home“

Laden Sie das Programm „Mailstore Home“ von der Webseite…

www.mailstore.com/de/mailstore-home.aspx

…herunter und installieren Sie es auf einem beliebigen Datenträger. Dazu klicken Sie einfach auf die Download-Schaltfläche und folgen dann den Installationsanweisungen.

bild-1-mailstore-archiv-email-client-programm-kostenlos-mobil-speicher-download-herunterladen-portabel-usb-stick-extern-festplatte

Während des Installations-Verlaufs können Sie eine Version zur Installation auswählen.

bild-2-mailstore-portable-version-installieren-herunterladen-speichern-dialogfenster-auswählen-email-korrespondenz-datenbank-archiv-einrichten-mobil

Der erste Programmstart und Archivierung

Nach dem ersten Programmstart müssen Sie zuerst Ihre die E-Mails Ihrer verschiedenen Konten archivieren. Klicken Sie dazu im linken Bereich von „Mailstore Home“ auf „E-Mails archivieren“. Dann wählen Sie auf der rechten Seite unter „E-Mail-Programme“ den betreffenden E-Mail-Client aus. In unserem Beispiel wählten wir „Microsoft Outlook“. Das ausgewählte E-Mail-Programm wird im Bereich „Gespeicherte Profile“ angezeigt. Mit einem Doppelklick auf den Eintrag wird die Archivierung gestartet.

bild-3-mailstore-home-archivieren-erster-start-name-personalisieren-programm-name-outlook-google-mail-email

Die Archivierung von Googlemail- und Webmail-Konten ist ähnlich einfach. Geben Sie unter „Profil erstellen“ die betreffende E-Mail-Adresse ein und wählen Sie im Aufklappmenü von „Erweitert“ die passende Einstellung.

bild-4-webmail-konto-konten-mailstore-home-archivieren-pop3-imap-start-erweitert-auswählen

Dann klicken Sie auf „Start“ und geben Sie im Nachfolgedialog die Zugangsdaten zu dem Webmail-Konto an.

bild-5-webmail-konto-konten-integrieren-adresse-pop3-imap-einstellung-erweitert-erkennung-gmail-google-mail

Mit „Weiter“ gelangen Sie zur Auswahl der zu archivierenden Ordner.

bild-6-archivieren-webmail-account-konto-zugangsdaten-eingeben-test-verbindung-pop3-spam-papierkorb-ausgeschlossen

Nachdem Sie alle Einstellungen vorgenommen haben, wird die Archivierung mit „Fertigstellen“ gestartet.

Nachdem alle E-Mail-Konten archiviert wurden, wechseln Sie im linken Bereich zum Register „Eigenes Archiv“.

bild-7-eigenes-archiv-aufrufen-mobil-usb-stick-immer-dabei-aktualisieren-doppelklick-gespeichertes-profil

Dort finden Sie alle archivierten E-Mails. Der rechte Anzeigebereich ist unterteilt in den Vorschaubereich und den Listenbereich der Nachrichten.

Zukünftig benötigen Sie nur noch einen Doppelklick auf die gespeicherten E-Mail-Profile um Ihre komplette Korrespondenz zu aktualisieren.

Die Suchfunktion

Besonders erwähnenswert ist noch die mächtige Suchfunktion. Im linken Bereich können Sie eine „Schnellsuche“, oder auch eine durch etliche Parameter individuell konfigurierbare Suche starten.

bild-8-mailstore-home-email-suchen-schnellsuche-parameter-einstellen-einstellbar-suchfunktion-mächtig-konfigurierbar

Mit dem Archiv von „Mailstore Home“ haben Sie jederzeit Zugriff auf alle gespeicherten Mails. Man könnte es auch als „Must have“ bezeichnen.

Übrigens:

Durch die Archivierung wurden keine Nachrichten in den ursprünglichen Dateien gelöscht. Somit haben Sie immer noch ein zusätzliches Backup des gesamten E-Mail-Bestandes.

Dort finden Sie alle archivierten E-Mails. Der rechte Anzeigebereich ist unterteilt in den Vorschaubereich und den Listenbereich der Nachrichten.

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Windows 7 & Office: Die Größe der Dokumentenhistorie von Officeprogrammen selber bestimmen

Startet man Office-Programme über das Windows-7-Startmenü, können Sie aus der rechts neben dem Startmenü angezeigten Dokumentenhistorie direkt ein Dokument auswählen und öffnen. In diesem Dokumentenverlauf zeigt Windows maximal zehn der zuletzt bearbeiteten Dateien. Werden aber regelmäßig mehr Dokumente benötigt, dann ist dieser Schnellzugriff sinnlos, da man über „Datei öffnen“ oder über den Speicherort selber die erforderlichen Dateien aufrufen muss. In diesem Fall ist es sinnvoll, mit einer Änderung der Registry die Anzahl des Dokumentenverlaufs selbst festzulegen.

Mehr letzte Dateien im Startmenü

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Um im Aufklappmenü des Startmenüs mehr zuletzt bearbeitete Office-Dokumente anzuzeigen, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Öffnen Sie das Fenster „Ausführen“ mit der Tastenkombination [Windows][R], geben „regedit“ ein, und klicken Sie anschließend auf „OK“.

bild-2-ausführen-regedit-registry-verlauf-dokument-office-vergrößern-individuell-word-excel-powerpoint

2. Navigieren Sie dann zu folgendem Schlüssel:

HKEY_CURRENT_USERSoftwareMicrosoftWindowsCurrentVersionPoliciesExplorer

3. Mit einem Rechtsklick auf den Schlüssel „Explorer“ öffnen Sie das Kontextmenü und erzeugen mit „Neu | DWORD-Wert (32-Bit)“ einen neuen Eintrag namens „MaxRecentDocs“.

bild-3-registrierungseditor-explorer-neu-anlegen-dword-wert-32bit-eintrag-erzeugen-registry-hkey-current-user

4. Öffnen Sie den neuen Eintrag „MaxRecentDocx“ mit einem Doppelklick. Im Bereich „Basis“ wählen Sie die Einstellung „Dezimal“, geben im Feld „Wert“ die benötigte Anzahl der Einträge ein und bestätigen mit der Schaltfläche „OK“.

bild-4-dokumentenhistorie-history-maxrecentdocs-dword-wert-anlegen-dezimal-basis-bestätigen-neustart-registry

Ab sofort werden in der Dokumentenhistorie die festgelegte Anzahl der zuletzt geöffneten Dokumente angezeigt.