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Apple Bendgate: Apple-Patente zeigen, dass zukünftige iPhones durch Biegen und Drücken bedient werden

Im Bendgate-„Skandal“ muss sich Apple den Vorwurf gefallen lassen, dass sich die neuen iPhone 6- und iPhones-6-Plus-Modelle zu leicht verbiegen lassen. Aber vielleicht ist genau das bald gewünscht. Denn aktuelle Apple-Patente zeigen, dass das Verbiegen bald möglicherweise zum Standard wird. Durch Verbiegen des Displays lassen sich dann Befehle und Aktionen ausführen.

Display verbiegen? Aber bitte gerne

Das US-Patent- und Markenamt hat Apple ein Patent für ein Mobile Electronic Device with an adaptively responsive flexible display zugesprochen, das das Verbiegen des Displays zur gewollten Methode zum Ausführen von Befehlen macht. Durch das Verbiegen könnten man dann zum Beispiel Bluetooth ein- und ausschalten oder Gespräche annehmen. Das biegsame Display könnte dann direkt über Buttons, Schaltern, Lautsprechern, Mikrofonen und anderen Komponenten liegen.

Home-Button im Display, fühlbare Tasten und andere Möglichkeiten

Durch Biegen oder Drücken könnte man dann die darunter liegenden Komponenten aktivieren. Ein Szenario: Apple könnte bei kommenden iPhones auf den separaten Home-Button verzichten. Statt dessen würde man an der jeweiligen Stelle auf das biegsame Display drücken, um den darunter liegenden Homebutton zu aktivieren. Eine ähnliche Technik setzt Apple bei der Apple Watch ein. Auch hier ist das Display druckempfindlich und registriert nicht nur Tippen und Wischbewegungen, sondern auch den Druck aufs Displays.

Auch der umgekehrte Weg ist gemäß dem Patent möglich, also dass Bauteile unter dem flexiblen Display das Display in bestimmten Bereichen nach oben drücken und temporär fühlbare Buttons, Sliders, Kanten und Formen zu erzeugen. Beispielweise ließen sich so die Tasten der Bildschirmtastatur fühlbar machen. Oder Start- und Stopp-Buttons für den Wecker. Buttons sind nach nicht nur sichtbar, sondern auch fühlbar. Das Smartphone ließe sich blind bedienen ohne aufs Display schauen zu müssen.

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HD Klassik: Verlustfreier Musikdownload für Fans von klassischer Musik

Trotz des Qualitätsverlustes bei der Komprimierung hat sich das MP3-Format für Musikdownloads erfolgreich durchgesetzt. Für eingefleischte Fans der klassischen Musik ist dieses Format mitunter eine Zumutung, da beim Komprimieren wichtige Musikdetails verloren gehen. Auf den meisten einschlägigen Musik-Portalen wird aber kein anderes Format angeboten. Anders der Anbieter HD-klassik.com, der die Musik-Downloads auf seiner Webseite ausschließlich im verlustfreien FLAC- und DSD-Format zur Verfügung stellt.

Klassik ohne Qualitätsverlust

Das MP3-Format dient hier lediglich zum Anhören der ersten 20 Sekunden eines Titels.

Der einzige Nachteil, wenn man es so nennen möchte, ist die größere Datenmenge. Nach Angaben der Entwickler von FLAC (Free Lossless Audio Codec), lässt sich ein Musikstück auf 50 % der Ursprungsgröße verlustfrei komprimieren. Die Kompressionsrate ist dabei abhängig von der Musikart. Ruhige Titel mit wenig Instrumenten lassen sich auf ca. 30 %, komplexe laute Titel mit vielen Instrumenten auf ungefähr 75 % komprimieren. Einen Musikliebhaber mit großer Festplatte wird das wohl weniger stören.

Das Angebot von „HD-klassik.com“ enthält zum großen Teil eher unbekanntere und zeitgenössische Künstler. Aber auch etliche der bekannten Größen, wie „Der Ring des Nibelungen“ von Wagner , Stücke von Bartok, Ludwig van Beethoven oder Johann Sebastian Bach sind hier zu finden. Die Genres reichen von alter Musik über Kammermusik bis hin zum Jazz. Es sind sogar Hörbücher erhältlich, die sich mit dem Thema Musik auseinandersetzen .

Zusätzlich zum Download bietet „HD-klassik.com“ auch Alben auf physischen Datenträgern, inklusive eines 4-seitigen Booklets und Track-Liste, an. Angeboten werden USB-Sticks, CDs und DVDs. Für Liebhaber von Spezial-Editionen stehen sogar langlebige 24k-Gold-Rohlinge zur Verfügung.

Auch die Preise können sich sehen lassen. Einzelne Titel gibt es schon ab 49 Cent, ganze Alben liegen im Durchschnitt bei 15,00 – 20,00 Euro. Einer der Gründe für die günstigen Preise ist auch das FLAC-Format. Hier müssen keine Lizenzgebühren an den Entwickler abgeführt werden.

HD-klassik.com“ ist von Liebhabern für Liebhaber der klassischen Musik ins Leben gerufen worden und ist ein „Must have“ für klanglich hochwertige Musik.

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