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Lesezeichen im VLC-Mediaplayer anlegen

Bei Streamingdiensten wie Netflix lassen sich Filme an der Stelle weiterschauen, an der sie unterbrochen wurden. Aber auch beim beliebten VLC-Mediaplayer ist ein Weiterschauen möglich. Allerdings muss man selber aktiv etwas dafür tun.

Manuell gesetzte Lesezeichen sorgen beim VLC dafür, dass du an der beendeten Stelle den Film weiterschauen kannst. Damit dies auch nach dem Beenden des VLC möglich ist, müssen sie zudem gespeichert werden.

Hört sich das zu kompliziert an? Ist es aber wirklich nicht. Zuerst legst du mit der Tastenkombination [Strg][B] und einem Klick auf den Button Erstellen ein Lesezeichen (Bookmark) an.

Um das Lesezeichen auch nach dem Beenden des Mediaplayers zu behalten, muss der aktuelle Film (oder das Video) als Wiedergabeliste gespeichert werden. Dazu klickst du in der Menüleiste auf Medien | Wiedergabeliste in Datei speichern. Mit der Tastenkombination [Strg][Y] geht das noch schneller. Anschließend speicherst du die Wiedergabeliste in einem beliebigen Ordner auf deiner Festplatte.

Um den Film an der zuvor beendeten Stelle wieder weiterschauen zu können, öffnest du die gespeicherte Wiedergabeliste per Doppelklick. Der VLC öffnet sich und zeigt am oberen Rand eine Meldung und fragt, ob du an der gespeicherten Stelle starten möchtest.

Sollte diese Meldung nicht angezeigt werden, dann öffnest du das Bookmark-Fenster mit [Strg][B] und wählst das betreffende Lesezeichen aus.

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Windows: Priorität für Programme permanent festlegen

Windows erstellt für die Bearbeitung von Programmen eine Prioritätsliste, deren Einträge nacheinander abgearbeitet werden. In der Regel geschieht das innerhalb von Millisekunden. Manchmal dauert des aber doch länger als gedacht. Es kommt dann zu Rucklern und Wartezeiten. Dies ist zwar kein Fehler im klassischen Sinne, ist aber doch ärgerlich, wenn dies mit einem speziellen Programm häufiger geschieht. Mit dem richtigen Trick kann man die Priorität von Software dauerhaft erhöhen.

Windows selbst enthält keine Funktion, mit der man Programmen eine permanente Priorität zuweisen kann. Man kann über den Taskmanager einem benötigten Programm per Rechtsklick-Menü eine höhere Priorität zuweisen, die beim Beenden aber wieder verloren geht. Für dieses „Problem“ gibt es zwei Lösungsansätze.

Trick 1: Zusatzsoftware

Das kostenlose Tool Prio ermöglicht über das Kontextmenü eine dauerhafte Speicherung der Programmpriorität. Es ist auf der Webseite www.prnwatch.com/prio/ als kostenloser Download erhältlich. Nach dem Herunterladen und der Installation ist ein Rechner-Neustart erforderlich, um Prio zu aktivieren.

Anschließend startest du das Programm dessen Priorisierung geändert werden soll. Dann rufst du den Taskmanager auf und suchst auf der Registerkarte Prozesse den entsprechenden Eintrag des Programms.

Per Rechtsklick öffnest du dann das Kontextmenü und nimmst über den Eintrag Priorität festlegen die gewünschte Änderung vor. Dann klickst du auf Save Priority um die neue Einstellung zu speichern. Ab sofort erkennt Prio den Startvorgang des Programms automatisch und stellt sofort die gespeicherte Priorität her.

Trick 2: Desktop-Verknüpfung

Prio ist mit Windows XP, Vista, 8.1 und Windows 7 kompatibel. Windows 8 und 10 werden dagegen (noch) nicht unterstützt.

Wer eine der beiden nicht unterstützten Betriebssystem nutzt oder einfach nur keine zusätzliche Software installieren will, dem bleibt der Weg über die Eingabeaufforderung. Der Kommandozeilenbefehl kann dann aber auch als Verknüpfung auf dem Desktop angelegt werden.

Öffne die Kommandozeile und gib folgenden Befehl ein:

cmd.exe /c start „Programm-Name“ /high „c:\Verzeichnis-Pfad\Datei.exe“

Die Parameter „Programm-Name“ und „c:\Verzeichnis-Pfad\Datei.exe“ sind Platzhalter und müssen entsprechend geändert werden. Der Wert high kann ebenfalls ausgetauscht werden. Zum Beispiel gegen low.

Wenn du dein Programm mit einer anderen Priorität per Desktop-Verknüpfung starten möchtest, dann klicke mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle des Bildschirms und wähle Neu | Verknüpfung aus.

Dann kopierst du den obigen Kommandozeilenbefehl in die Zwischenablage und fügst ihn als Speicherort des Elements in den Verknüpfungsdialog ein. Im nächsten Dialogfenster gibst du der Verknüpfung einen Namen und beendest den Vorgang mit Fertig stellen.

Ab sofort startest du das betreffende Programm per Doppelklick mit der geänderten Priorität.

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Im Windows Explorer den korrekten Ordnerpfad anzeigen lassen

Der Windows Explorer zeigt beim Navigieren durch die Verzeichnisse in der Adresszeile nur die logischen Ordnernamen. Der korrekte Ordnerpfad wird standardmäßig nicht eingeblendet. Wer den Ordnerpfad sehen oder kopieren will, der muss selbst Hand anlegen.

Für gelegentliches Anzeigen des Ordnerpfades reicht meist die einfache Variante aus. Klicke auf eine freie Stelle in der Adressleiste des Windows Explorers, damit der Verzeichnispfad angezeigt wird. Dabei wird er direkt markiert und kann über das Rechtsklickmenü in die Zwischenablage kopiert werden.

Windows 10

Es gibt jedoch auch die Möglichkeit, den Ordnerpfad dauerhaft anzuzeigen. Bei Windows 10 klickst du im Windows Explorer auf das Register Ansicht und im Menüband auf die Schaltfläche Optionen.

Im gleichnamigen Dialogfenster aktivierst du im Register Ansicht die Option Vollständigen Pfad in der Titelleiste anzeigen und speicherst die Änderung mit dem Button Übernehmen oder mit OK.

Windows 7

Ähnlich funktioniert das auch bei Windows 7, allerdings nur im klassischen Design. Hier klickst du im Windows Explorer auf Extras | Ordneroptionen. Im nachfolgenden Dialogfenster wechselst du dann in das Register Ansicht und aktivierst im Bereich Erweiterte Einstellungen die Option Vollständigen Pfad in der Titelleiste anzeigen (nur klassisches Design). Mit OK oder Übernehmen speicherst du die Änderung.

Alternative: Registry

Fans von Registry-Änderungen können das gleiche Ergebnis auch über diese Variante erreichen. Öffne das Fenster Ausführen mit der Tastenkombination [Windows][R] und starte den Registrierungseditor mit dem Befehl regedit.

Navigiere zu folgendem Schlüssel:

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\CabinetState

Mit einem Doppelklick auf den Unterschlüssel FullPath im mittleren Anzeigebereich, öffnest du diesen Eintrag, änderst den Wert auf 1 und speicherst die Änderung mit OK. Soll diese Änderung wieder rückgängig gemacht werden, dann ändere den Wert im Registry-Schlüssel FullPath wieder auf 0.

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Die Eingabeaufforderung immer als Administrator öffnen

Die Eingabeaufforderung, auch Kommandozeile oder Konsole genannt, wird insbesondere dann benötigt, wenn eine normale Bedienung des Computers nicht mehr möglich ist oder man auf die Schnelle Änderungen am System vornehmen möchte. Über die Kommandozeile lassen sich auch Systeminformationen aufrufen oder Programme starten. Für einige Aktivitäten sind Administratorrechte erforderlich, die man aber mit zusätzlichen Mausklicks aktivieren muss. Die Konsole lässt sich aber auch so einstellen, dass sie automatisch mit Admin-Rechten startet.

Grundsätzlich, egal welche Windows-Version verwendet wird, lässt sich die Kommandozeile auf zweierlei Weise aufrufen: Über das Fenster Ausführen, dass mit der Tastenkombination [Windows][R] gestartet wird und der Eingabe des Befehls cmd oder über das Eintippen des Begriffs Eingabeaufforderung im Eingabefeld der Taskleiste, beziehungsweise des Startmenüs.

Damit die Kommandozeile jedes mal mit Administrator-Rechten startet, muss eine kleine Änderung vorgenommen werden.

Wie schon beschrieben, tippst du Eingabeaufforderung in das Suchfeld der Taskleiste ein und öffnest per Rechtsklick auf den Listentreffer dessen Eigenschaften.

Im Dialogfenster klickst du im Register Verknüpfung auf den Button Erweitert, der sich im unteren Bereich der Box befindet.

Im Unterdialog aktivierst du die Einstellung Als Administrator ausführen und bestätigst die Änderung mit OK.

Ab sofort startet die Eingabeaufforderung immer mit Admin-Rechten.

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Windows 10 Dualboot: Sicherheitshalber den Schnellstart dauerhaft deaktivieren

Bei den Windows Betriebssystemen ist es schon seit längerem möglich, mehrere Betriebssysteme auf einem Computer als Dual- oder Multiboot-System zu betreiben. Diese „Tradition“ wird natürlich auch bei Windows 10 fortgesetzt. Allerdings kann es hier zu Problemen beim Booten kommen. Auch chkdsk-Fehlermeldungen sind möglich. Hierbei wird eine dauerhafte Fesplattenüberprüfung gestartet. Ausgelöst werden diese Probleme meist durch die Windows-10-Schnellstart-Funktion.

Normales Herunterfahren ist bei Dualboot-Systemen gefährlich

Beim „normalen“ Shutdown-Prozess von Windows 10 über Start | Ein/Aus | Herunterfahren wird automatisch ein Systemabbild gespeichert, das bei dem nächsten Einschalten den Bootvorgang wesentlich beschleunigt. Wird aber nach einem „normalen“ Shutdown Linux oder ein älteres Windows Betriebssystem gestartet, kann es zu den oben beschriebenen Problemen kommen.

Besser: Totales Herunterfahren

Zur Vermeidung sollte der PC komplett heruntergefahren werden (= Totaler Shutdown). Dies kann durch Drücken der Taste [Umschalt], gefolgt von den Mausklicks auf Start | Ein/Aus | Herunterfahren erreicht werden. Dies ist aber keine sichere Lösung, da man die [Umschalt]-Taste vergessen könnte.

Eine dauerhafte Abschaltung des Schnellstarts wäre in diesem Fall die bessere Variante. Wahlweise kann die Deaktivierung über die Eingabeaufforderung mit Administratorrechten oder über die Registry erfolgen.

Deaktivierung per Kommandozeile

Gib in das Suchfeld der Taskleiste den Befehl cmd.exe ein und starte ihn per Rechtsklick mit Administratorrechten. In der Eingabeaufforderung tippst du dann den Befehl powercfg /hibernate off oder powercfg /H off ein und bestätigst mit der Taste [Eingabe]. Das war´s.

Soll der Schnellstart später wieder reaktiviert werden, dann gibst du den Befehl powercfg /hibernate on oder powercfg /H on ein.

Schnellstart per Registry abschalten

Starte das Fenster Ausführen mit der Tastenkombination [Windows][R], gib den Befehl regedit ein, und bestätige mit OK.

Navigiere im Verzeichnisbaum, auf der linken Seite des Registrierungseditiors, zu folgendem Schlüssel:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Power

Mit einem Doppelklick im rechten Anzeigebereich öffnest du den Eintrag HibernateEnabled, änderst den Wert von 1 auf 0 (Null) und bestätigst mit dem Button OK.

Zum späteren Aktivieren des Schnellstarts gibst du hier wieder den Wert 1 ein.

Zusätzliche Arbeitsschritte für Notebooks

Laptop-Besitzer sollten sicherheitshalber noch weitere Änderungen in der Systemsteuerung | System und Sicherheit | Energieoptionen vornehmen. Die Energiesparplaneinstellungen sowie die erweiterten Energieeinstellungen müssen so geändert werden, dass der Ruhzustand deaktiviert ist.

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Windows: Die Größe des Dialogfensters „Speichern“ selber festlegen und dauerhaft speichern

Jedes mal wenn eine Datei gespeichert werden soll, erscheint das Speichern-Dialogfenster des Windows Explorer in einer vordefinierten Größe. Diese kann zwar an den Rändern mit der Maus individuell vergrößert werden, aber die neue Größe wird beim Schließen nicht gespeichert. Ein kleiner Trick der Wenigen bekannt sein dürfte, ermöglicht dennoch die Speicherung einer individuellen Fenstergröße.

Den Trick kannst du direkt beim nächsten Speichervorgang ausprobieren. Wenn der Speicherdialog erscheint, ziehst du in auf deine gewünschte Größe. Dann drücke und halte die Taste [Strg] während du mit der Maus das Dialogfenster über das Schließen-Kreuz das Fenster wieder beendest.

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Dadurch wurde aber nur die neue Größe des Dialogfensters gespeichert. Die aktuelle Datei aus diesem Vorgang wurde aber nicht gespeichert, du musst also den Speichervorgang wiederholen.

Der einzige Nachteil ist, dass du die Größe des Speichern-Fensters für jedes Programm separat festlegen musst, da die Standard-Einstellungen abweichen können. Das Ganze funktioniert übrigens auch mit dem Dialogfenster Öffnen, sowie in den Betriebssystemen Windows 7/8/8.1/10.

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Firefox Internet & Medien

Mozilla Firefox: Permanenten Privat-Modus einschalten

Bei gemeinsam genutzten Computern soll nicht jeder mitbekommen, welche Webseiten Sie aufgerufen haben. Dazu eignet sich natürlich der Privat-Modus des Firefox am besten. Doch jedes Mal ein neues Privat-Fenster mit der Tastenkombination [Strg][Umschalt][P] zu öffnen, ist recht nervig. Mit einem kleinen Trick kann man den Firefox grundsätzlich im Privatmodus starten.

privat-modus-fenster-permanent-starten-firefox

Dazu benötigt man nur eine neue Firefoxverknüpfung auf dem Desktop. Erzeugen Sie die Verknüpfung am besten direkt über das Startmenü. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Startmenüeintrag und ziehen ihn auf den Desktop. Wählen Sie anschließend Verknüpfung hier erstellen aus.

Anschließend öffnen Sie mit einem Rechtsklick auf die neue Verknüpfung das Kontextmenü und wählen Eigenschaften aus.

Im Register Verknüpfung fügen Sie dem Speicherpfad im Bereich Ziel ganz am Ende den Schalter -private hinzu. Vergessen Sie dabei nicht, nach dem letzten Anführungszeichen erst ein Leerzeichen einzugeben.

Der gesamte Befehl könnte dann wie folgt aussehen:

„C:\Program Files (x86)\Mozilla Firefox\firefox.exe“ -private

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Mit OK speichern Sie die Änderung, die sofort in Kraft tritt. Starten Sie nun den Firefox über dieses modifizierte Desktop-Symbol, startet der Browser direkt als privates Fenster.

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Beide Versionen, die „normale“ Firefox-Verknüpfung und die geänderte können nebeneinander auf dem Desktop existieren.

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Sie steuern mit der Icon-Auswahl ob Firefox im Privatmodus oder im Normalbetrieb startet.

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Hardware & Software Windows 7 Windows Vista

Auch wenn es gefährlich ist: Die Benutzerkontensteuerung von Windows kann dauerhaft abgeschaltet werden

Die Windows-Benutzerkontensteuerung kann mit den ganzen Sicherheitsabfragen schon recht nervig sein. Auch bei vielen Einstellungsänderungen muss man im ersten Schritt separate Admin-Rechte erteilen. Wen das zu sehr stört, der kann recht einfach die Benutzerkontensteuerung dauerhaft deaktivieren.

Die zwei Wege zur Deaktivierung der Benutzerkontensteuerung

Zwei Wege führen Sie zur Abschaltung. Die erste Weg führt über die Systemsteuerung. Klicken Sie auf den Startbutton in der Windows-7-Taskleiste und im Startmenü auf Systemsteuerung.

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Anschließend geben Sie oben rechts in das Suchfeld den Begriff Wartungscenter ein und öffnen anschließend diesen Programmpunkt.

wartungscenter-suchfeld-navigieren-systemsteuerung-win7-benutzerkonto-abschalten-steuerung

Im linken Navigationsbereich klicken Sie auf den Link Einstellungen der Benutzerkontensteuerung ändern. Dieser öffnet das Dialogfenster Einstellungen für Benutzerkontensteuerung.

windows-7-auschalten-systemsteuerung-benutzerkonto-abschalten-schieberegler-neustart

Ziehen Sie in diesem Fenster den Schieberegler auf die unterste Position und bestätigen Sie die Änderung mit OK.

Ein Computerneustart aktiviert die Abschaltung der Benutzerkontensteuerung.

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Die Abschaltung unter Windows Vista

Die Abschaltung der Benutzerkontensteuerung ist ebenfalls unter Windows Vista möglich. Die Arbeitsschritte sind die gleichen, allerdings heisst es bei Vista nicht Wartungscenter sondern Benutzerkonten.

Der direkte Weg

Der zweite Weg der zur Abschaltung führt, ist etwas direkter. Öffnen Sie mit der Tastenkombination [Windows[R] das Fenster Ausführen. Geben Sie hier den Befehl UserAccountControlSettings ein und bestätigen Sie die Eingabe mit dem Button OK. So gelangen Sie direkt zum Dialogfenster mit dem Schieberegler.

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Aber Vorsicht!

So komfortabel die Abschaltung der Benutzerkontensteuerung auch erscheinen mag, sie ist ziemlich gefährlich. Schließlich soll sie Ihr Computersystem vor ungewollten Änderungen schützen. Daher sollte eine Abschaltung nur dann vorgenommen werden, wenn man sich wirklich gut mit der Materie auskennt.