Facebook, Google, Twitter, Dropbox & Co: Wer darf was? Ruckzuck den Zugriff auf private Daten prüfen

Eine Facebook-App, ein Twitter-Addon oder ein Dropbox-Tool ist schnell mal installiert. Allerdings öffnet man damit auch Tür und Tor. Denn jede Zusatzapp und jedes Extratool braucht natürlich Zugriffsrechte auf den jeweiligen Dienst. Mit der Zeit blickt man nicht mehr durch, wer jetzt eigentlich was darf. Gut, dass es Onlinedienste wie mypermission.org gibt, mit denen Sie blitzschnell alle Zugriffsrechte überprüfen können.

Word: Persönliche Daten aus Word-Dokumenten löschen

In Word-Dateien wird weit mehr als nur der reine Text gespeichert. Das sollte man wissen, wenn man Word-Dokumente zum Beispiel per E-Mail an Freunde, Bekannte oder Geschäftspartner schickt. Denn zusammen mit dem eigentlichen Text gehen oft jede Menge persönliche Informationen mit auf die Reise. Etwa über den Verfasser, Kommentare oder vorgenommene Änderungen. Wer das nicht möchte, kann die Word-Datei vor dem Versand bereinigen.

Facebook-Daten: Von Facebook die Herausgabe aller gespeicherten Daten verlangen

Dass Facebook eine Menge Daten über einen speichert, ist bekannt. Wie viel da zusammenkommt, überrascht dann doch. Student Max Schrems hat’s ausprobiert und bei Facebook die Herausgabe aller über ihn gespeicherten Daten verlangt. Facebook reagierte und schickte eine CD mit allen über ihn gespeicherten Facebook-Daten. Das Ergebnis: eine 496 MB große PDF-Datei mit 1.222 Druckseiten voller persönlicher Daten. Wer’s nachmachen und auch herausfinden möchte, welche persönlichen Daten Facebook gespeichert hat, kann ebenfalls die Herausgabe aller gespeicherten Daten verlangen.