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Facebook Timeline gestalten: Kostenlose Photoshop-Vorlage für perfekte Profilbanner

Wer auf die neue Timeline umstellt (wie’s geht, steht hier), hat jede Menge Platz für das neue Profilfoto und viele weitere grafische Spielereien. Soll die Chronik nicht nur mit den üblichen Fotos geschmückt werden, sondern ein ein echter Hingucker werden, ist schon etwas mehr Arbeit vonnöten. Mit geschickt platzierten Fotos wird aus der öden Timeline ein echter Eye-Catcher. Photoshop-Besitzer könne mit einer kostenlosen PSD-Vorlage die Timeline bis ins letzte Pixel optimal anpassen.

Profilbanner und Timeline mit Photoshop gestalten

Die Timeline-Photoshop-Vorlage gibt es auf der französischen Webseite www.blogduwebdesign.com/photoshop/facebook-timeline-gui-psd/534. Zum Download klicken Sie ganz unten auf „Télécharger cette ressource“ (Download). Die Photoshop-Datei selbst, sprich die Ebenen sind in englischer Sprache gehalten.

In der Vorlage können Sie über die Ebenensteuerung jedes Element der Timeline ein- und ausblenden und pixelgenau gestalten. Sobald ein Element fertig ist, müssen Sie es nur noch ausschneiden, exportieren und dann an der richtigen Stelle in die Timeline einbauen.

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GestBasic: Windows-Explorer mit Mausgesten steuern

Das Steuern von Internet-Browsern mit Mausgesten (= Wischbewegungen der Maus), wie beispielsweise beim Opera, ermöglicht eine komfortable und einfache Bedienung. Bei Opera sind die Mausgesten bereits integriert, beim Firefox und dem Microsoft Internet-Explorer ermöglichen Plug-Ins diese Steuerung. Nur der Windows Explorer musste bisher darauf verzichten. Mit dem 2,4 MB kleinen und einfach zu bedienenden Freeware-Programm „GestBasic“ von der Firma Sq0shSoft steuern Sie auch den Windows Explorer mit Wisch- und Mausgesten.

Freeware vs. Full Version

Außer dem Freeware-Programm „GestBasic“ wird noch die kostenpflichtige Vollversion „Gest“ für $3,99 zum Download angeboten. Die ersten 60 Tage gelten hier als Testzeitraum. Danach schaltet sich die Vollversion automatisch ab.

Unser Tipp: „GestBasic“ funktioniert aber genauso wie die Vollversion, verzichtet aber auf verschiedene Funktionen wie die Unterstützung von Internet-Browsern und des „Adobe Photoshop“, wie auch die Funktion für das Maximieren/Wiederherstellen von Fenstern. Die Gratisversion reicht für den Windows-Alltag also vollkommen aus.

Kompatibilität

Beide Versionen sind kompatibel mit Windows 7, Vista, XP und sogar mit Windows 8. Außerdem unterstützen sie den Windows Explorer. Drüber hinaus unterstützt die Vollversion die Internet-Browser von Opera, Mozilla Firefox, Safari, Google Chrome, Microsoft Internet-Explorer sowie den Adobe Photoshop.

Installation und Einstellungen

Die Installation und das Konfigurieren von „GestBasic“ oder der Vollversion sind identisch:

1. Starten Sie Ihren Internet-Browser, und rufen Sie die Download-Seite von „SqoshSoft“ auf. Scrollen Sie die Seite ganz nach unten, klicken Sie auf den Link „GestBasic“, und folgen Sie den Installationsanweisungen. Der Download-Link für die Vollversion verbirgt sich hinter dem großen Button „download“.

2. Nach der Installation öffnet sich das Fenster „Gest Settings“ automatisch. Wechseln Sie zum Register „Gestures“, in dem die Standardeinstellungen bereits eingetragen sind.

Die eingetragenen Buchstaben stehen für die Bewegungsrichtungen der Maus, die mit gedrückter, rechter Maustaste durchgeführt werden müssen:

  • „L“ = left = links
  • „R“ = right = rechts
  • „U“ = up = oben
  • „D“ = down = unten
  • „O“ = circle = Kreisbewegung

3. Wenn die Grundeinstellungen Ihnen nicht zusagen, können Sie sie in dieser Registerkarte ändern. Das dürfte gerade für Linkshänder zutreffen. Geben Sie die Buchstaben der Mausbewegung in das der Funktion zugeordneten Eingabefeld ein.

Vergeben Sie mehrere Befehle für eine Mausgeste, müssen sie mit einem Komma getrennt werden. Haben Sie alle benötigten Felder bearbeitet, bestätigen Sie die Änderungen mit der Schaltfläche „Apply“. Sind die Einstellungen versehentlich so stark verändert, dass nichts mehr richtig funktioniert, setzen Sie mit dem Button „Reset all to defaults“ alles auf die Grundeinstellungen zurück.

Mit „Close“ schließen Sie das Fenster.

4. Neben der Funktion „New window“, können Sie mit dem Button „Choose folders“ festlegen, in welchem Ordner das neue Explorer-Fenster geöffnet werden soll. In der Grundeinstellung wird die Ansicht „Bibliothek“ geöffnet. Zwei weitere Systemordner können standardmäßig verwendet werden: „My Computer“ (Arbeitsplatz) und „Control Panel“ (Systemsteuerung). Das Öffnen wird durch zugewiesene Buchstaben gesteuert. Für „My Computer“ ist „N“ und für „Control Panel“ ist „M“ zuständig.

Natürlich können Sie noch weitere Ordner anlegen. Auf der Registerkarte „Gestures“ klicken Sie auf den Button „Choose folders“, im folgenden Fenster auf „Add“ und wählen im letzten Fenster die Option „Other folder“. Mit „Browse“ legen Sie den benötigten Ordner fest. Abschließend vergeben Sie noch den Buchstaben, der den gewählten Ordner repräsentiert. Schließen Sie die letzten beiden Fenster mit „OK“.

Im Hauptfenster „Gest Settings“ legen Sie bei der Funktion „New Window“ die Mausgeste im Format „Schrägstrich-Ordnerbuchstabe-Bewegungsrichtung“ an. Das sieht dann folgendermaßen aus: „/SD“

Das neue Fenster wird in diesem Beispiel im Ordner „Snapshots“ geöffnet.

Mehrere Ordner können auch gleichzeitig mit derselben Mausgeste geöffnet werden. Geben Sie alle Ordner, jeweils durch ein Komma getrennt, ein (zum Beispiel: /SD,/MD,/ND).

Weitere Vorteile

„GestBasic“ enthält noch zwei weitere Features, die beim Einsatz der Mausgesten auffallen werden:

  1. „Gesture Box“ – Zeigt in einer Meldung oben links die erkannte Mausbewegung. Bei unbekannten Bewegungen erhalten Sie außerdem die Möglichkeit der Speicherung von neuen Mausgesten.
  2. Die Mausbewegung wird durch eine farbige Mausspur angezeigt.

Beide Funktionen können auch im Dialogfenster „Gest Settings“ eingestellt werden. Klicken Sie auf das Register „Gesture Box“ um sie individuell anzupassen oder um sie zu deaktivieren…

…und mit dem Register „Mouse Trail“ ändern oder deaktivieren Sie die farbige Mausspur. Mit „Apply“ werden wiederum alle Änderungen gespeichert.

Das Konfigurationsfenster kann übrigens jederzeit mit der Mausgeste „DUD“ (runter-hoch-runter) oder der Tastenkombination [Strg][Umschalt][F2] geöffnet werden.

Wird das Programm nicht mehr benötigt und soll entfernt werden, dann finden Sie es leider nicht in „Systemsteuerung | Programme“, sondern bei Windows XP unter „C:Dokumente und EinstellungenUsernameAnwendungsdaten“ und bei Windows 7 in “C:UsersUsernameAppDataRoamingGest”. Einfach den Ordner „Gest“ markieren und löschen. 

Fazit:

Auch wenn dieses Programm ausschließlich in englischer Sprache gehalten ist, kann es für Benutzer die hauptsächlich mit der Maus arbeiten, eine große Hilfe sein. Viele Abläufe werden durch die Mausgesten erheblich beschleunigt und vereinfacht.

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Heim & Hobby

Photoshop Passbildschablone: Mit Photoshop Passfotos selber machen

Sie müssen einen neuen Personalausweis, Reisepass oder Führerschein beantragen? Dann brauchen Sie ein Passfoto. Und zwar nicht irgendeins, sondern ein Passfoto, das den gesetzlichen Bestimmungen entspricht. Und die sind streng. Nur wenn die gesetzlichen Auflagen erfüllt werden, wird das Passfoto akzeptiert. Wichtig ist zum Beispiel das richtige Format oder die Position von Augen und Nase. Wer selbst Passfotos anfertigen muss, muss also einiges beachten. Die gute Nachricht: Im Internet gibt es eine Passbildschablone für Photoshop. Damit können Sie ganz einfach am eigenen Rechner eigene Passfotos machen, die garantiert von den Behörden akzeptiert werden.

So legen Sie mit Photoshop und der Photoshop-Passbildschablone eigene Passfotos an:

1. Rufen Sie die Webseite http://www.dforum.net/showthread.php?t=511365 auf.

2. Klicken Sie auf „Hier geht’s zum Download“, um die Passbildschablone für Photoshop herunterzuladen.

3. Starten Sie Photoshop, und öffnen Sie das eigene Porträtfoto sowie die heruntergeladene Passbildschablone „passbild_neu.psd“.

4. Rechts unten in der Ebenenliste der Passbild-Schablone finden Sie die Ebene „hier das Bild einfügen“. Klicken Sie darauf, um die Ebene zu markieren.

5. Jetzt wechseln Sie zum Porträtfoto. Klicken Sie hier in der Ebenenliste mit der rechten Maustaste auf „Hintergrund“ und dann auf den Befehl „Ebene duplizieren“. Im folgenden Dialogfenster wählen Sie im Feld „Dokument“ den Eintrag „passbild_neu.psd“.

6. Jetzt müssen Sie das eingefügt Foto skalieren (verkleinern), indem Sie die Tastenkombination [Strg][T] drücken. An den Ecken erscheinen daraufhin Anfasser in Form kleiner Quadrate. Klicken Sie auf eines der Quadrate, halten Sie die [Shift/Umschalten]-Taste gedrückt, und ziehen Sie das Quadrat mit gedrückter Maustaste.

7. Sobald das Foto richtig in der Schablone platziert ist (wichtig ist z.B. der Augenbereich), blenden Sie in der Ebenenliste per Klick auf das Augensymbol folgende Ebene aus:

– Alter 6-9 Jahre
– Alter über 10 Jahre
– Maske (nicht mitdrucken)

8. Drucken Sie das fertige Passfoto aus und schneiden Sie es gegebenenfalls auf die richtige Größe. Die weißen Pfeile zeigen, wo das Foto beschnitten werden muss.

Vorgaben der Bundesdruckerei

Übrigens: Neben dem richtigen Format und der Position der Augen kommt es auch auf den richtigen Gesichtsausdruck, den Hintergrund oder die korrekte Beleuchtung an. Welche gestalterischen Anforderungen erfüllt werden müssen, erfahren Sie auf den Internetseiten der Bundesdruckerei:

Gestalterische Vorgaben für Personalausweise, Reisepässe und den ePass

Passbildschablonen der Bundesdruckerei

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Hardware & Software

Photoshop ico: Mit Photoshop .ICO-Dateien (Icons) erstellen

Das Profi-Grafikprogramm Adobe Photoshop kennt zwar jede Menge Datenformate – nur eines nicht: das .ico-Dateiformate für Bookmark-/Favoriten- und Shortcut-Icons. Wer mit Photoshop trotzdem ICO-Dateien erzeugen möchten, kann mit folgendem Trick Photoshop das .ico-Fileformat beibringen.

Möglich macht’s das kostenlose Zusatzprogramm Windows-Icon-Format-Plugin (ICO).  Das .ico-Plugin gibt es für für alle Mac- und Windows-Versionen von Photoshop (inklusive CS, CS2, CS3 und CS4) kostenlos auf folgender Webseite:

http://www.telegraphics.com.au/sw/

Neben Photoshop unterstüzt das AddIn auch Photoshop Elements und Paint Shop Pro (ab Version 9). Zur Installation muss die Datei ICOFormat.8bi in den Photoshop-Dateiformat-Plugin-Ordner kopiert werden, zum Beispiel in

C:ProgrammeAdobeAdobe Photoshop CS3Zusatzmodule/Dateiformat

adobe-photoshop-ico-icon-dateiformat

Erscheint das Plugin in der Liste „Hilfe | Über Zusatzmodule“ als „ICO (Windows Icon“ oder in der Dateiformatliste des Dialogfensters „Speichern unter“, wurde das ICO-Plugin richtig installiert.

Sollte das ICO-Format nicht in der Dateitypliste auftauchen, entspricht die Grafik nicht den Mindestvoraussetzungen. ICO-Files dürfen nicht größer als 256×256 Pixel werden, müssen im  Bitmap-, Graustufen-, Index- oder RGB-Modus vorliegen und nicht mehr als 8Bit pro Channel aufweisen.

Photoshop-Alternative: Kostenlose Bildbearbeitung Paint.NET

Adobe Photoshop ist Ihnen zu teuer, GIMP zu umständlich? Dann sollten Sie einen Blick auf Paint.NET werfen. Paint.NET ist eine kostenlose Bildbearbeitungssoftware, die sich vor den großen Rivalen wie Adobe Photoshop, CorelDRAW oder PaintShop Pro nicht zu verstecken braucht. Und das Beste: Paint.NET ist kostenlos.

Die Gratis-Fotosoftware wurde von der Washington State University entwickelt und war eigentlich nur eine Weiterentwicklung von Microsoft Paint. Mittlerweile sind so viele Funktionen dazu gekommen, dass aus dem Projekt eine vollwertige Grafiksoftware entstanden ist.

>> Paint.NET kostenlos herunterladen