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Chrome: Downloads ohne Umweg direkt in der Cloud speichern

Dateien aus dem Web sind blitzschnell heruntergeladen und auf der Festplatte oder einem USB-Stick gespeichert. Standardmäßig werden die Dateien von Windows im Ordner Downloads abgelegt. Mit ein paar Mausklicks lässt sich aber auch jeder andere Ordner für Downloads festlegen. Und dank einer kleinen Browser-Erweiterung für Chrome kann auch der Onlinespeicher Google Drive als direkter Download-Ordner benutzt werden.

Das Add-On heißt bezeichnenderweise In Google Drive speichern und ist kostenlos im Chrome Web Store erhältlich. Füge die Erweiterung deinem Chrome-Browser hinzu und bestätige gegebenenfalls die Zugriffsrechte auf deinen Onlinespeicher von Google Drive.

Ab sofort kannst du per Rechtsklickmenü den Datendownload direkt auf deinen Onlinespeicher umleiten. Alternativ kannst du zum Speichern auch das neue Icon in der Browserleiste verwenden.

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Datei-Endungen: Unbekannte Dateitypen mit den richtigen Programmen öffnen

Die Dateikennung, also die letzten drei Buchstaben am Ende des Dateinamens, geben an, zu welchem Programm eine Datei gehört. Bei gängigen Dateikennung wie .DOC (Word) oder .PDF ist die Zuordnung einfach. Schwieriger wird’s, wenn unbekannte Dateien mit Endungen wie .EXP oder .DAT eintreffen. Wir zeigen, zu welchen Programmen die wichtigsten Dateitypen gehören und wie Sie problemlos einen Blick in fast alle Dateien werfen.

In der folgenden Tabelle sind alle Dateitypen aufgelistet, die besonders häufig Probleme bereiten. Die Spalte „Programm“ verrät, mit welchem Programm die jeweiligen Dateien erstellt wurden und womit sie sich öffnen lassen:

KennungDateitypProgramm
001Split-DateiHJSplit, PowerArchiver
ASPXActive Server PageMicrosoft Internet Information Server
CGIScript-DateiEditor
DATMail-DateiWinmail Opener
DMGImage-DateiIsoBuster, Alcohol 120%
DOCXOffice-TextdateiMicrosoft Office 2007/2010, OpenOffice
DRWVektorgrafikMicrografx Windows Draw, topCAD
EMLE-MailMicrosoft Outlook, Editor
EMZEnhanced MetafileMicrosoft Visio
EPSPostscript-DateiIrfanView, Corel PhotoPaint, Photoshop
EPUBE-BookEPUBReader, Stanza, Mobipocket Reader
ESLScriptMicrosoft Visual FoxPro
EXPChatverlaufICQ
FKKKomprimierte DateiMissHuge
ICACitrix-DateiCitrix XenApp
ODTOpen Document TextMicrosoft Word, OpenOffice, StarOffice, LibreOffice
PSDGrafikdateiAdobe Photoshop
PSTOutlook-PostfachMicrosoft Outlook
PUBDesktop-Publishing-DateiMicrosoft Publisher, Adobe PageMaker
SFVChecksummeQuickSFV, Check SFV
WPSTextdateiMicrosoft Word, Microsoft Works, OpenOffice, LibreOffice
XPSOffice-DokumentMicrosoft Office, XPS Viewer

Die Liste aller Datei-Endungen

Taucht die Dateiendung nicht in der obigen Übersicht auf, hilft die Webseite http://www.endungen.de weiter. Hier müssen Sie nur die Dateikennung ins Feld „Endung“ eingeben und auf „Suche starten“ klicken. Die Trefferliste verrät, um welchen Dateityp es sich handelt und mit welchem Programm eine solche Datei geöffnet werden kann.

Mit DT-View alle Dateien anzeigen

Falls Sie zum Öffnen einer Datei nicht gleich das zugehörige Programm installieren möchten, können Sie einen Datei-Viewer verwenden. Damit lässt sich die Datei zwar nicht bearbeiten, aber am Bildschirm betrachten und ausdrucken. Zu einem der besten Viewer gehört „DTView“, kostenlos erhältlich von der Webseite:

Das Gratisprogramm erkennt über 130 Dateitypen; von gängigen Bildformaten über Videodateien und Datenbanken bis zu Textdateien.