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Sticky Notes: Eigene Fotos in Notizen einfügen

Sticky Notes ist ein gutes Programm, wenn man eine (oder mehrere) Erinnerung(en) auf seinem Desktop ablegen möchte. Nun kannst du auch Bilder von deinem PC in diese Notizen einfügen.

Über ein größeres Programm-Update bei Windows 10 (Version 1903) erhielt auch Sticky Notes die Funktion um die Notizen mit eigenen Bildern und Fotos zu ergänzen. Die Funktion findest du unten rechts in der Symbolleiste von Sticky Notes in Form eines kleinen rechteckigen Bild-Icons.

Sollte das Feature bei dir noch fehlen, dann aktualisiere die Sticky-Notes-App über den Microsoft Store.

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Hardware & Software Office Software Word

Word: Hochauflösende Bilder in Dokumente einfügen

Beim Einfügen von Bildern in Word-Dokumente, werden diese automatisch komprimiert und die Auflösung wird ebenfalls reduziert. Werden aber hochauflösende Bilder benötigt, muss man dies über die Einstellungen ändern.

Um Fotos in der bestmöglichen Auflösung einzufügen, klickst du auf das Register Datei und wählst dann Optionen | Erweitert aus.

Im Bereich Bildgröße und Qualität aktivierst du die Funktion Bilder nicht komprimieren ein und legst im Aufklappmenü den Wert High Fidelity fest.

Die Bildauflösung bleibt nun erhalten, aber die Dateigröße des Word-Dokumentes erhöht sich dadurch entsprechend. Das solltest du beim Speichern auf Wechseldatenträgern beachten.

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Ebay: Mit Bildern nach Artikeln suchen

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Dieses Sprichwort lässt sich nun auch bei Ebay anwenden. Wer bei der Ebaysuche keine passenden Informationen hat, findet mit der Fotosuche sicherlich den passenden Artikel.

Gerade bei Ersatzteilen oder Bekleidung hat man häufig nicht die richtige Herstellerbezeichnung parat. Seit Kurzem unterstützt Ebay nun auch die Bildersuche beim iPhone/iPad und Android-Geräten.

Dazu tippst du in der Suchleiste der Ebay-App auf das Kamera-Icon. Im nachfolgenden Auswahlmenü entscheidest du, ob ein neues Bild erstellt oder eines aus der Galerie verwendet wird. Alternativ kannst du auch, wenn vorhanden, ein Foto des Barcodes machen.

Die Bilderkennung vergleicht nun die Produktfotos mit deinem Bild und listet die Artikel mit vergleichbaren oder ähnlichen Abbildungen auf.

Besonders vorteilhaft dürfte die Bildsuche bei Smartphones mit kleineren Display sein, bei denen das Eintippen von Texten nicht so komfortabel ist.

Möglich ist aber auch die Suche per Spracheingabe. Dazu tippst du auf das Mikrofon-Icon und sprichst den Suchbegriff einfach aus. Kennt man aber die richtige Bezeichnung nicht, ist auch die Spracheingabe sinnlos.

Bei meiner Sprach-Suche nach einem runden Ding mit Zahleneinteilung (=Uhr), schlug mir Ebay nur ein Buch von Winfried Göpfert mit dem Titel Allgemeinbildung für Dummies vor (lol).

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Hardware & Software Software Windows 10

Windows 10: Desktop-Wallpaper in bester Auflösung anzeigen lassen

Wenn du hochauflösende Bilder als Desktop-Hintergrund verwendest, ist dir bestimmt schon einmal aufgefallen, dass sie nicht die optimale Auflösung haben. Das liegt daran, dass Windows die Fotos automatisch komprimiert, um die Rechenleistung des Computers zu verbessern. Diese Komprimierung lässt sich problemlos deaktivieren.

Bei PC´s mit ausreichender CPU-Leistung ist diese Optimierung eigentlich nicht notwendig, da der Performance-Zuwachs eher gering ausfällt. Damit die Bilder des Desktop-Hintergrunds immer mit der besten Auflösung angezeigt werden können, ist ein kleiner Eingriff in die Registry erforderlich.

Öffne den Registrierungseditor mit dem Befehl regedit im Dialogfenster Ausführen, dass mit der Tastenkombination [Windows][R] gestartet wird.

Anschließend rufst du in der Registry folgenden Pfad auf:

HKEY_CURRENT_USER\Control Panel\Desktop\JPEGImportQuality

Ist der Eintrag JPEGImportQuality nicht vorhanden, dann lege ihn per Rechtsklick als DWORD-Wert (32-Bit) neu an. Anschließend öffnest du JPEGImportQuality mit einem Doppelklick und änderst den Wert auf 100 (Hexadezimal) und speicherst ihn mit dem Button OK. Anschließend kannst du den Registrierungseditor schließen, ein Neustart ist nicht notwendig.

Ab sofort zeigt Windows das Hintergrund-Bild immer in der besten Auflösung an.

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Schlanker Bildbetrachter mit vielen Funktionen

Bildbetrachtungsprogramme gibt es wie Sand am Meer. Trotz etlicher Zusatzfunktionen werden sie eigentlich nur für die Anzeige von Fotos verwendet. Einer von diesen unterschätzten Betrachtungsprogrammen ist der FreeVimager.

FreeVimager gehört zu den Gratis-Programmen und ist auf der Webseite des Anbieters Contaware.com erhältlich. Neben der „normalen“ Anzeigefunktion gehören weitere Features, wie beispielsweise Batch-Verarbeitung (Stapelverarbeitung), PDF-Speicherung, Druckvorschau und ein optimierter E-Mail-Versand zum Umfang des kostenlosen Tools.

Natürlich beherrscht der FreeVimager auch die Rote-Augen-Entfernung genau so gut wie die anderen Grundfunktionen (Ausschneiden, Drehen, Kontrast- und Schärfenkorrektur).

Zudem bleiben alle Metadaten (EXIF, IPTC, XMP, ICC, etc.) beim Speichern erhalten und Dokumente, sowie weitere Bilder, können gescannt und ins PDF-Format exportiert werden.

Besonders gut hat uns die Diashow gefallen, die auch Audio-Dateien zur Untermalung einbinden kann. Damit steht einem „altmodischen“ Dia-Vortrag nichts mehr im Wege.

Der FreeVimager ist kompatibel mit allen Betriebssystemen ab Windows XP (SP3) aufwärts und unterstützt die Dateiformate BMP, MID, GIF, AU, JPG, WMA, TIF, MP3, PNG, WAV, PCX, AIF, EMF.

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Windows Media Center nicht mit der Startseite, sondern direkt mit dem gewünschten Player starten

Wer das Windows Media Center startet, um Musik oder Videos abzuspielen, kommt erst mal zum Startfenster des Media-Centers – egal mit welcher Multimediadatei man starten möchte. Man muss dann erst einmal hin und her scrollen um die gewünschte Datei zu finden und abzuspielen. Durch Eingabe neuer Startparameter können Sie diesen Prozess verkürzen um direkt mit der meistgenutzten Funktion starten – zum Beispiel Musik hören.

So ergänzen Sie die Media Center Startparameter:

1. Klicken Sie auf „Start | Alle Programme“, danach öffnen Sie mit einem Rechtsklick auf Windows Media Center“ das  Kontextmenü und wählen „Eigenschaften“.

2. Im Dialogfenster „Eigenschaften von Windows Media Center“ wählen Sie die Registerkarte „Verknüpfung“ aus. Im Textfeld neben dem Eintrag „Ziel“ ist der Standard-Startbefehl eingetragen: „%windir%ehomeehshell.exe“.

3. Um zum Beispiel direkt mit der Musik-Funktion zu starten, ergänzen Sie im Textfeld von „Ziel“ den Startbefehl um folgende Erweiterung: „[Leertaste]/directmedia:music“ und bestätigen mit „OK“.

Wenn Sie jetzt das Media Center starten, wird direkt Ihre Musikdatei geöffnet.

Natürlich können Sie auch mit den anderen Windows Media Funktionen direkt starten. Geben Sie dazu im Textfeld von „Ziel“ folgende Erweiterungen ein:

  • [Leertaste]/directmedia:tv“ für den Videorekorder
  • [Leertaste]/directmedia:dscplayback“ für den DVD-Player
  • [Leertaste]/directmedia:pictures“ für das Bilderalbum
  • [Leertaste]/directmedia:video“ für Ihr Video-Archiv

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Windows 7 und Vista: Persönliche und vertrauliche Metadaten aus Office- oder Bild-Dateien entfernen

Office-Dateien wie zum Beispiel Word- und Excel-Dateien oder auch Digitalfotos enthalten Daten, die zum Teil vertraulich, persönlich und systemtechnisch bedingt sind. Diese Metadaten können genutzt werden, um Nutzerprofile zu erstellen und um das Surf-Verhalten zu analysieren. Diese Daten werden von Windows automatisch erfasst und der Datei angehängt. Das verrückte daran ist, dass Sie Windows benötigen, um Ihre Dokumente von den Metadaten zu reinigen. Mit ein paar Klicks sind diese Daten schnell entfernt und Sie können dann sicher sein, dass keine unerwünschte Weitergabe von Dateieigenschaften stattfindet.

Um unerwünschte Metadaten aus Dateien zu entfernen, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Öffnen Sie den Windows Explorer und rufen den Ordner auf, der die Datei enthält, dessen Metadaten entfernt werden sollen.

2. Mit einem Rechtsklick auf die entsprechende Datei öffnet sich das Kontextmenü, in dem Sie die Option „Eigenschaften“ auswählen.

3. Im Dialogfenster „Eigenschaften von…(Ihr Dateiname)“ klicken Sie unten auf „Eigenschaften und persönliche Informationen entfernen“.

4. Im neuen Fenster „Eigenschaften entfernen“ aktivieren Sie im oberen Bereich die Option „Folgende Eigenschaften aus dieser Datei entfernen“. Nun können Sie in der aktuellen Datei mit einem Häkchen in den Checkboxen die Eigenschaften herauslöschen, die nicht übermittelt werden sollen. Mit „OK“ bestätigen Sie in beiden offenen Fenstern die Auswahl.

Tipp: Möchten Sie aber trotz allem die Metadaten in der Datei behalten, können Sie im Dialogfenster „Eigenschaften entfernen“ die erste Option „Kopie erstellen, in der alle möglichen Eigenschaften entfernt sind“ auswählen. Diese Option erstellt sofort eine Kopie der Datei. Darin können Sie nun die Eigenschaften entfernen, die Sie nicht mit übermitteln wollen. Fahren Sie hier mit Arbeitsschritt zwei, wie oben beschrieben, weiter fort.

Noch ein Hinweis zur Löschung von den Eigenschaften: Wenn Sie die Schaltfläche „Alle auswählen“ nutzen, werden nicht alle Eigenschaften der Datei gelöscht. Für das System wichtige Angaben, wie zum Beispiel das Datum der letzten Speicherung bleiben erhalten, damit das System diese Datei richtig abspeichert und auch wiederfindet.