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Firefox schneller machen: Liste mit Erweiterungen und Plugins regelmäßig überarbeiten und ausmisten

Die Möglichkeiten des Internets nehmen immer mehr dazu, sodass auch die Anforderungen an den Browser steigen. Der Firefox Browser zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass er sich mit zahlreichen kostenlosen Erweiterungen ausstatten lässt. So kann der Browser individuell an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Allerdings kostet dies auch einiges an Speicherplatz und viele Erweiterungen werden nach einer gewissen Zeit nicht mehr benötigt. Je mehr Erweiterungen der Browser beim Start laden muss, desto länger braucht er dafür.

Es ist deshalb ratsam regelmäßig zu überprüfen, welche aktiven Erweiterungen überhaupt noch genutzt werden. Frei nach dem Motto „Weniger ist mehr“ startet der Firefox um so schneller, je weniger Plugins und Add-Ons installiert und aktiviert sind.

Um einen Überblick über die derzeit installierten Erweiterungen zu erhalten, gehen Sie im Firefox auf „Extras | Add-ons“ und wechseln in der linken Spalte ins Register „Erweiterungen“. Hier können Sie nun alle Erweiterungen die Sie nicht regelmäßig nutzen deaktivieren. Erweiterungen, die Sie nur selten brauchen, können auch jederzeit wieder aktiviert werden. Nach einem Neustart des Browsers stehen Ihnen diese sofort wieder zur Verfügung.

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Erweiterungen dauerhaft löschen

Erweiterungen, die Sie nicht mehr benötigen, können auch dauerhaft gelöscht werden. Klicken Sie hierzu einfach auf den Button „Entfernen“. Sie können die gelöschten Erweiterungen zu einem späteren Zeitpunkt jederzeit wieder von der Add-On-Webseite herunterladen und installieren.

Nicht benötigte Plugins deaktivieren

Nach dem Überprüfen der Erweiterungen sollten Sie auch noch ins Register „Plugins“ wechseln. Plugins werden genutzt, um verschiedene Dateitypen direkt im Browser auszuführen. Oftmals werden solche Plugins auch ungefragt von den entsprechenden Programmen installiert. Die Folge ist ein Geschwindigkeitsverlust beim Browser. Sollten Sie beispielsweise den Microsoft Share Point oder die Windows Live Photo Gallery nicht nutzen können Sie das zugehörige Plugin deaktivieren.

Plugins können generell nicht gelöscht, sondern nur deaktiviert werden. Kommt es aufgrund deaktivierter Plugins zu Problemen beim Laden von Webseiten, kann dieses jederzeit wieder aktiviert werden. Es ist ratsam, ein Plugin nach dem anderen zu deaktivieren und direkt die möglichen Auswirkungen zu überprüfen. Plugins bei denen Sie nicht wissen welche Aufgabe diese erfüllen sollten Sie nach Möglichkeit nicht deaktivieren.

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Firefox: Nicht benötigte Plugins lieber komplett entfernen, anstatt sie nur zu deaktivieren

Wenn der Firefox immer langsamer wird, liegt das mit Sicherheit auch an zu vielen Add-ons, die jede Menge Speicher verbrauchen. Darüber haben wir bereits in diesem Artikel berichtet. Ein weiterer Grund sind aber auch Plug-ins, die überflüssig sind oder eigentlich gar nicht mehr benötigt werden. Leider lassen sich diese Plug-ins nicht entfernen, sondern nur deaktivieren. Es gibt aber eine recht einfache Lösung, diesen überflüssigen Datenballast komplett zu entfernen.

Das Werkzeug

Die Zauberformeln heißen „about:config“ und „about:plugins“. Damit lassen sich Plug-ins aus dem Firefox komplett entfernen.

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Schritt eins

Als erstes geben Sie in die Adresszeile des Browsers den Befehl „about:config“ ein, bestätigen die Warnmeldung und suchen den Eintrag „plugin.expose_full_path“.  Mit einem Doppelklick auf den Eintrag ändern Sie dessen Wert von „false“ auf „true“.

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Schritt zwei

In Schritt zwei geben Sie den Befehl „about:plugins“ ein und drücken [Enter]. Es werden nun alle vorhandenen und aktiven Plugins angezeigt. Scrollen Sie bis zu dem Plugin, das entfernt werden soll.

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Neben dem Eintrag „Datei“ wird der Pfad des Plugin-Speicherortes angezeigt.

Speicherort des Plugins

Navigieren Sie nun im Windows Explorer zu dieser Datei, löschen oder benennen Sie die Datei um.

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Löschung nicht benötigter Plugins

Kehren Sie nun zum Addons-Manager des Firefox zurück und rufen das Register „Plugins“ auf.

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Durch die Veränderung der Datei im Windows Explorer wurde das Plugin bereits deaktiviert. Dadurch wurden ebenfalls zwei weitere Schaltflächen dem Plugin  hinzugefügt. Mit „Entfernen“ wird nun das überflüssige Plugin komplett aus dem Firefox herausgelöscht.

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Hardware & Software

Google Chrome: Mausgesten und andere Erweiterungen für Google Chrome installieren

Das wurde aber auch Zeit: Endlich hat Google dem hauseigenen Browser Google Chrome Erweiterungen beigebracht. Wie beim großen Konkurrenten Firefox kann endlich auch der Google-Browser um schmerzlich vermisste Funktionen oder einfach nur Gimmicks erweitert werden. Und ja: endlich gibt es auch in Google Chrome Mausgesten.

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Still und heimlich hat Google den Google-Chrome-Browser um im Schraubenschlüssel-Menü um den Befehl „Erweiterungen“ ergänzt – zumindest in der aktuellen Beta-Version 4. Und der kann genau das wie das Pendant im Firefox: er führt auf die Add-On-Seite von Google, auf der hunderte Erweiterungen und Add-Ons kostenlos zum Herunterladen bereitliegen.

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Sehr beliebt und von vielen Chrome-Nuztern herbeigesehnt: die Mausgesten, über die sich mit flinken Mausbewegungen Befehle wie Vor oder Zurück ausführen lassen. Zum Zurückblättern müssen Sie zum Beispiel nur die rechte Maustaste gedrückt halten und die Maus kurz nach links schieben – mit einem Wisch nach rechts wird wieder vorwärts geblättert.

Hier gibt’s die Mausgesten für Google Chrome:
https://chrome.google.com/extensions/detail/aeaoofnhgocdbnbeljkmbjdmhbcokfdb

Hier gibt’s weitere Mausgesten-Erweiterungen für Chrome:
https://chrome.google.com/extensions/search?q=mouse+gestures

Und hier sind alle Google-Chrome-Erweiterungen:
https://chrome.google.com/extensions

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