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Google+ Zugriffsrechte widerrufen: Einmal erteilte Rechte für Spiele und Apps wieder entziehen

Wie beim Konkurrenten Facebook gibt’s auch bei Google+ jede Menge Spiele und andere Anwendungen. Die Kehrseite der Medaille: fast jedem Spiel und jeder App müssen Sie Zugriff auf Daten Ihres Google-Plus-Accounts gewähren. Das Spiel Angry Birds nutzt die Daten zum Beispiel, um in der Highscore-Liste die Fotos und Namen der Freunde anzuzeigen. Stellt sich nur die Frage, wie man die einmal erteilte Zugriffsberechtigung wieder entzieht. Wir zeigen, wie’s geht.

Ohne Zugriff kein Spiel

Bevor Sie ein neues Google+-Spiel oder eine Google-Plus-App nutzen können, müssen Sie dem Spiel Zugriff auf Ihre Google-Plus-Daten geben. Ohne geht’s nicht. Ein Popupfenster weist darauf hin, welche Daten und Berechtigung erforderlich sind, etwa der Zugriff auf allgemeine Kontoinformationen oder das Anzeigen von Freunden aus den Kreisen. Erst wenn Sie per Klick auf „Zugriff gewähren“ der Weitergabe zustimmen, können Sie das Spiel spielen.

Berechtigung wieder entziehen

Die gute Nachricht: Falls Sie ein Spiel oder App nur ausprobieren und nicht dauerhaft nutzen möchten, können Sie die einmal erteilten Berechtigungen wieder entziehen. Das geht folgendermaßen:

1. Klicken Sie in oben rechts in der schwarzen Leiste auf Ihren eigenen Namen und dann auf „Kontoeinstellungen“.

2. Dann klicken Sie in der Zeile „Autorisierung von Anwendungen und Websites“ auf „Bearbeiten“.

3. Auf der folgenden Seite listet Google alle Apps, Webseiten und Dienste auf, die Zugriff auf Ihr Google-Plus-Konto haben. Um die Zugriffsrechte wieder zu entziehen, klicken Sie in der jeweiligen Zeile auf „Zugriff widerrufen“. Damit hat das jeweilige Spiele beziehungsweise die App keinen Zugriff mehr auf Ihre Google+-Informationen.

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Find People on Plus: Interessante Leute bei Google+ finden

Größter Unterschied zwischen Facebook und Google+: Bei Google Plus können Sie Leuten folgen, ohne gleich mit ihnen befreundet zu sein. Wie bei Twitter kann jeder jedem folgen. Stellt sich nur die Frage, wie man die besten und bekanntesten Personen findet. Ganz einfach: mit dem Onlinedienst „Find People on Plus“.

Die Goolge-Plus-Personensuche FindPeopleOnPlus (http://www.findpeopleonplus.com) gibt’s zwar nur englischer Sprache; das macht aber nichts. Die Webseite ist äußerst einfach aufgebaut: In der linken Spalte gibt es eine Übersicht der wichtigsten Kategorien und Unterkategorien und in Klammern die Anzahl der darin gelisteten Google-Plus-User. Wie in einem Google-Plus-Adressbuch oder einem Google+ Directory sind hier alle Google+-Anwender aufgelistet.

Nach folgenden Kategorien können Sie die Google+-Anwender auflisten und gezielt nach interessanten Leuten suchen:

  • Relationship (Beziehung)
  • Looking for (Sucht nach)
  • Gender (Geschlecht)
  • Employer (Arbeitgeber)
  • Occupation (Beruf)
  • Following (wie vielen gefolgt wird)
  • Followers (von wie vielen gefolgt)
  • Country (Land)
  • State (Staat/Bundesland)
  • City (Stadt)

Wenn Sie zum Beispiel in Berlin wohnen und andere Google-Plus-Anwender aus Berlin suchen, klicken Sie im Bereich „City“ auf „Berlin“. Oder Sie suchen unter „Followers“ nach Leuten, die bei Google+ besonders angesagt sind oder bei „Employer“ nach allen Google-Plus-Anwendern, die bei der Deutschen Telekom arbeiten oder oder oder – der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Auch die Kombinationen mehrerer Kriterien (etwa alle Singles in Berlin mit mindestens 20 Followern) ist kein Problem.

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Google+ Datenschutz: Kreise verstecken und nicht zeigen, in wessen Kreisen man steckt

Im Google+Profil wird eine Menge über Freunde und Bekannte verraten. Jeder kann sehen, ob man in Kreisen von anderen steckt und welche Personen zu den eigenen Kreisen gehören. Ganz schön viel Informationen. Wem das zu viel ist, kann sämtliche Informationen über eigene Kreise und den Kreisen von anderen verstecken.

Wenn Sie nicht möchten, dass jedermann sehen kann, wen Sie in Ihre Kreise aufgenommen haben oder in wessen Kreise Sie selbst aufgenommen wurden, können Sie die Kreisdaten folgendermaßen verstecken:

1. Melden Sie sich bei Ihrem Google+-Konto an, und klicken Sie auf Ihr Profilfoto.

2. Danach klicken Sie auf die Schaltfläche “Profil bearbeiten”.

3. Klicken Sie unterhalb Ihres Profilfotos auf “In den Kreisen von….”.

4. Es erscheint ein Auswahlfenster. Damit niemand sehen kann, wer in Ihre Kreise aufgenommen wurde, entfernen Sie das Häkchen bei “Personen anzeigen”. Dann sieht niemand, wer in Ihren Kreisen steckt.

Alternativ können Sie die Anzeige auch so beschränken, dass nur bestimmte Kreise angezeigt werden, etwa nur “Freunde”. Darunter entscheiden Sie dann, wer die Kreis-Informationen überhaupt sehen kann, etwa “Alle im Web” (dann sind die Infos öffentlich und für jedermann sichtbar) oder mit der Option “Meine Kreise” lediglich die Personen aus Ihren Kreisen.

Im Feld “Ich in Kreisen von anderen” entscheiden Sie, ob andere sehen können, wer Sie selbst zu Kreisen hinzugefügt hat. Falls Sie das nicht wünschen, entfernen Sie das Kontrollkästchen “Andere können sehen, wer mich zu Kreisen hinzugefügt hat”.

5. Klicken Sie auf “Speichern”, um die Änderungen zu übernehmen. Danach klicken Sie oben rechts auf “Fertig.”

Das Ergebnis: Wenn Sie beide Kontrollkästchen deaktiviert haben, bleibt in Ihrem Profil die Informationen über Ihre Kreise einfach leer. Davon könnte sich Konkurrent Facebook eine Scheibe abschneiden – hier können Freunde jederzeit sehen, wer noch zum Freundeskreis zählt.

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Google+ und Chrome: Google+-Statusmeldungen, Streams und Beiträge automatisch auch bei Facebook und Twitter veröffentlichen

Mit Google+ gibt’s endlich einen echten Facebook-Konkurrenten. Klar, dass viele Facebooker sich auch ein Google+-Profil anlegen. Das bedeutet aber auch viel Arbeit. Denn wer etwas bei beiden sozialen Netzwerken etwas veröffentlichen möchte, hat doppelte Arbeit. Es sei denn, Sie nutzen Chrome mit der Erweiterung „Extended Share für Google Plus“. Damit veröffentlichen Sie gleichzeitig bei Google+, Facebook und Twitter.

Das Ganze funktioniert zwar nicht automatisch, sondern auf Knopfdruck – was aber auch sinnvoll ist, damit nicht gleich alles in allen drei Kanälen publik gemacht wird. Und so geht’s:

1. Installieren Sie in Chrome die Erweiterung „Extended Share for Google Plus“. Den Download gibt’s hier:

https://chrome.google.com/webstore/detail/oenpjldbckebacipkfbcoppmiflglnib?hl=de#

2. Dann posten Sie wie gewohnt bei Google Plus eine Statusmeldung.

3. Dank der Erweiterung gibt’s unterhalb der Meldung den neuen Link „Send to“. Ein Klick darauf öffnet ein kleines Popupfenster, über das Sie die Statusmeldung sofort bei Facebook und Twitter veröffentlichen können. Das funktioniert auch bei allen alten, bereits geposteten Meldungen.

4. Nach der Anmeldung bei Twitter bzw. Facebook wird das bei Google+ eingetippte automatisch ins Eingabefeld für die Twitter- bzw. Facebookmeldung eingfügt. Eine tolle Sache für alle, die gleichzeitig bei Facebook, Google+ und Twitter unterwegs sind.

Alternative: Replies and more for Google+

Ganz ähnlich funktioniert die Erweiterung „Replies and more for Google+“ (Antworten und mehr für Google+). Auch hiermit können Sie Google-Plus-Beiträge per Klick sofort bei Twitter und Facebook posten. Zudem gibt’s nette Funktionen wie die Tastenkombination [Strg][Enter] bzw. [Shift][Enter] zum schnellen Abschicken von Beiträgen – der Klick auf „Teilen“ entfällt damit. Ebenfalls nützlich: bei jedem Beitrag gibt es zusätzlich den Link „Dem Autor antworten“, mit dem Sie – wie der Name verrät – nicht allen, sondern nur dem Original-Autor eines Strams antworten.

Die Erweiterung „Antworten und mehr für Google+“ (Replies an more for Google+“ gibt’s hier:
https://chrome.google.com/webstore/detail/fgmhgfecnmeljhchgcjlfldjiepcfpea#

Alternative 2: Simultaneous announcement extension for Google+ & Facebook

Die gleiche Aufgabe erledigt auch das Chrome-Addon „Simultaneous announcement“ die Aufgabe. Auch damit können Sie bei Goole+ gepostete Beiträge automatisch bei Facebook und/oder Twitter veröffentlichen:

https://chrome.google.com/webstore/detail/aamklbolfkledofgpbdllkangemkfdnb?hl=de-DE

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Microsoft Excel: Datenreihen automatisch ausfüllen

Wer oft mit Excel arbeitet, weiß, dass dieses Programm sehr umfangreich ist und einem sehr viele Arbeitsschritte abnehmen kann. Doch der eine oder andere Trick ist auf den ersten Blick nicht unbedingt ersichtlich. Wie zum Beispiel das automatische Ausfüllen von Datenreihen. Manchmal drohen zeitraubende Eingaben. Hierzu gehören zum fortlaufende Nummerierungen, aufeinander folgende Artikelnummern oder Kalenderdaten mit darauf folgenden Wochentagen. Solche Reihen kann Excel automatisch erzeugen.

Voraussetzung für die Vervollständigung dieser Datenreihen ist die Eingabe von zwei aufeinander folgende Zahlen.  Daran erkennt Excel die Logik dieser Zahlenreihe.

Für das folgende Beispiel nahmen wir das Datum 09.02.2011 und 10.02.2011. Markieren Sie nun die zwei ersten Zellen und gehen mit dem Mauszeiger zur rechten unteren Ecke der Markierung. Jetzt wechselt der Mauszeiger das Aussehen in ein Plus-Zeichen. Mit gedrückter linker Maustaste ziehen Sie nun die Markierung bis zum Ende der gewünschten Datenreihe. Lassen Sie die linke Maustaste los und Excel vervollständigt die Zahlenkolonne automatisch.

An der unteren rechten Ecke erscheint ein Aufklappmenü. In diesem Menü können Sie die Option „Datenreihe ausfüllen“ wählen, wenn die Zahlenreihe nicht korrekt gefüllt wurde.

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Google – Wichtige und geheime Suchbefehle

Um mit der Internetsuchmaschine Google schnell und effektiv Treffer zu erzielen, sollte man die wichtigsten Suchbefehle kennen. Nur so lassen sich lange Irrwege und falsche Treffer vermeiden.

Wer bei der Google-Suche Seiten finden möchte, die bestimmte Begriffe enthalten, wendet die einfachste aller Google-Suchmethoden an. Hierbei wird einfach der gesuchte Begriff in die Suchzeile eingegeben.

Suchbegriffe verknüpfen

Wer zwei Begriffe sucht, die beide in den Trefferseiten enthalten sein sollen, verwendet den Suchbefehl „Begriff1 + Begriff2“. Möchte man Seiten finden, die entweder den einen oder den anderen Begriff enthalten sollen, kommt der Suchbefehl „Bergriff1 OR Begriff2“ zur Anwendung.

Suchbegriffe ausschließen

Wer einen bestimmten Begriff aus der Suche ausschließen möchte, der schließt an das Suchwort den Befehl „- Begriff2“ an.
Mit exakten Formulierungen wie „Wer ist Begriff1?“ können Fragen an die Suchmaschine gestellt werden.

Bitte ohne Sex, Pornografie und jugendgefährdende Inhalte

Für Eltern besonders wichtig ist der Suchbefehl „savesearch: Begriff1“. Damit werden aus der Suche alle pornographischen Seiten ausgeschlossen.

Preis zwischen x und y

Um bei der Suche nach Produkten einen Preisbereich zu definieren, hängt man an den Suchbegriff den definierten Preisbereich in Form des Suchbefehls „Begriff1 10…100“ an.

Ähnliche Begriffe finden

Wer nicht nur nach einem exakten Begriff sucht, sondern auch nach ähnlichen Begriffen, verwendet den Suchbefehl „~ Begriff1“.
Wer Informationen über eine bestimmte Homepage sucht gelangt mit dem Befehl „info: www.url.de“ an die gewünschten Links.
Möchte man sich anzeigen lassen, welche Seiten eine bestimmte Homepage verlinken, sucht mit dem Suchbefehl „inurl: www.url.de“ danach.

Nur in bestimmten Webseiten suchen

Auch einzelne Begriffe auf bestimmten Websiten lassen sich mit Hilfe von Google suchen. Der Befehl „Begriff1 site:www.url.de“ sucht danach.

PDF-Dateien finden

Nach pdf Dateien mit bestimmten Suchwörtern googelt man mit Hilfe des Befehls „Begriff1 ext:pdf“.

Viel Erfolg beim Suchen!

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eBay Bewertungen: Negativ bewerten – ohne Rachebewertungen zu befürchten

Bewertungen spielen beim Auktionshaus eBay eine große Rolle. Sowohl in positiver als auch negativer Hinsicht. Positive Bewertungen steigern die Online-Reputation; negative Kommentare stellen den eigenen eBay-Account in ein schlechtes Licht. Ärgerlich für Käufer und Verkäufer sind Rachebwertungen. Nur weil zum Beispiel eine neutrale Bewertung abgegeben wurde, „revanchiert“ sich die Gegenseite mit einer negativen Rachebewertung. Mit einem simplen Trick lässt sich das Risiko einer negativen Rachebewerung verringern.

Ebay hat genau geregelt, wie lange Käufe und Verkäufe bewertet werden dürfen: exakt 90 Tage. Und zwar oft auf die Minute genau. Das bedeutet auch: Wenn Sie praktisch in der letzten Minute vor Ablauf der 90-Tage-Frist Ihre Bewertung abgeben, hat Ihr Gegenüber keine Zeit für eine negative Rachebewertung.

Wann die 90-Tage-Frist abläuft, lässt sich mit diesem simplen Datumsrechner bewerten:

Die Bedienung des Datumsrechners ist simpel: Geben Sie ins untere Feld das Auktionsende ein, und wählen Sie die Option „+ 90 Tage“. Ein Klick auf „Berechnen“ verrät, wann Sie die Bewertung spätestens abgeben müssen.

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