Künstlerisches Parken sollte nicht im Geheimen passieren. Dafür gibt es „Kunstparker.de“

„Frau am Steuer, Abenteuer!“ – Dieser Satz gilt aber in gleichem Maße für uns Herren der Schöpfung. Es vergeht kaum ein Tag an dem man sich über ignorante und egoistische Parker aufregt. Aber mal ehrlich: Manchmal muss man über soviel Park-Unverständnis auch mal lächeln. Und darum geht es auf der Webseite von „Kunstparker.de“. Hier können Sie Fotos der Schrägparker Ihrer Stadt veröffentlichen. Die Kfz-Kennzeichen werden vor der Veröffentlichung natürlich unkenntlich gemacht.

YouTubes Beitrag zu den Menschenrechten

Wir kennen alle die Bilder aus den Nachrichtensendungen der vergangenen Monate; aus Krisengebieten wie Ägypten, Syrien und anderen Brennpunkten. In Ländern wo es keinen unabhängigen Journalismus gibt, dokumentieren die Menschen vorort per Handy oder Digitalkamera die massiven Verletzungen von Menschenrechten. Diese Videos werden anschließend in die verschiedensten sozialen Netzwerke und Internet-Blogs hochgeladen. Seit Mai 2012 unterhält nun auch YouTube einen eigenen Kanal, der nur diesen Videos vorbehalten ist.

Digitalkamera verloren oder gestohlen? So können Sie Ihre Digi-Cam wiederfinden

Haben Sie schon mal Ihre Digitalkamera verloren, oder wurde sie vielleicht auch gestohlen? Grundsätzlich sollten Diebstähle der Polizei gemeldet werden. Bei verlorenen Kameras kann man bei städtischen Fundbüros, dem Fundservice der Deutschen Bahn oder der öffentlichen Verkehrsmittel anfragen, ob die Digicam dort abgegeben wurde. Auch ein Anruf beim Taxi-Unternehmen kann helfen. Aber Sie können auch zusätzlich noch tätig werden um Ihre Kamera wiederzufinden. Dabei hilft Ihnen der Online-Dienst von StolenCameraFinder.com. Dort können Sie erfahren, ob jemand mit Ihrer Kamera Fotos ins Web hochgeladen hat und somit der Polizei helfen, den Diebstahl aufzuklären.

Verräterische Facebook-Fotos: Polizei fahndet per Facebook nach Rasern und Dränglern

Facebook wird immer beliebter – auch bei der Polizei. Denn da tausende Facebook-Nutzer mit Hang zur Selbstdarstellung unbedarft ihre Fotos veröffentlichen, hat sich Facebook als ideale Recherchequelle für die Polizei entpuppt; sie gleicht nach einem Medienbericht die Facebook-Fotos mit den Blitzerfotos aus Radarfallen ab.