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Tausch von Dateinamen schnell und fehlerfrei durchführen

Müssen Dateinamen vertauscht werden, dann treten nicht selten (Schreib-) Fehler auf. Hinzu kommt noch, dass der manuelle Weg recht aufwendig ist. Je nach Länge und Beschaffenheit der Dateinamen empfiehlt es sich, sie vorher auf einem Blatt Papier zu notieren. Am besten kannst du eventuelle Fehlerquellen mit dem kleinen Tool Switcheroo ausschließen.

Das Tauschprogramm Switcheroo ist als ZIP-Datei kostenlos auf der Webseite des Anbieters Skwire Empire erhältlich. Entpacke das Programm (z. B. mit 7Zip) nach dem herunterladen in einem beliebigen Verzeichnis oder auf einem Wechseldatenträger (SD-Karte oder USB-Stick).

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Öffne den Windows Explorer und navigiere zum Speicherort der Dateien, dessen Namen du tauschen willst. Starte anschließend Switcheroo mit einem Doppelklick auf die .exe-Datei.

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Dann ziehst du mit gedrückter Maustaste eine Datei in das Feld File #1 und die andere Datei in das Feld File #2. Die Reihenfolge der Dateien ist dabei egal.

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Mit einem Klick auf den Button Switch werden die beiden Dateinamen ausgetauscht.

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Schnelle und einfache Sicherung aller vorhandenen Hardware-Treiber Ihres Computers

Bei Neuinstallationen von Geräten kann es gerade bei älterer Hardware problematisch werden, die aktuellen Treiber wiederzufinden. Oft ist die Treiber-CD/DVD nicht mehr aufzufinden oder beschädigt und Windows findet im Web leider auch nicht alles. Hier kann das kostenlose Tool „Double Driver“ helfen. Es findet und identifiziert die Treiber auf Ihrem Rechner und sichert diese auf jedem beliebigen Speichermedium.

Klein aber fein

Ein weiterer Vorteil des 2,1 MB großen Backup-Tools „Double Driver“ ist die Möglichkeit des mobilen Einsatzes. Eine Installation ist nicht nötig und kann daher mit einem USB-Stick oder einer Speicherkarte verwendet werden.

Installation nicht nötig

Das Programm wird bei den bekanntesten Download-Portalen, wie zum Beispiel bei Chip.de kostenlos zum Download angeboten.

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Klicken Sie auf den Button „Zum Download“, speichern Sie die ZIP-Datei, und entpacken Sie sie im vorgesehenen Zielordner. Danach starten Sie das Tool mit einem Doppelklick auf die Startdatei „dd.exe“.

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Sicherung der Hardware-Treiber

Achten Sie darauf, dass das Programm mit Administratorrechten startet und klicken Sie dann in der Menüleiste auf „Backup“.

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Anschließen lassen Sie das Tool Ihren Computer mit dem Button „Scan Current System“ nach den installierten Hardware-Treibern suchen.

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Ein paar Sekunden später werden alle Treiber aufgelistet. Wählen Sie nun die Treiber aus, die Sie sichern möchten. Eine Vorauswahl Windows-fremder Treiber hat bereits stattgefunden und werden ebenfalls gesichert, es sei denn, Sie entfernen die Häkchen aus den Checkboxen. Wenn Sie die Auswahl getroffen haben, klicken Sie auf die Schaltfläche „Backup Now“.

Im nachfolgenden Dialogfenster legen Sie zuerst den Speicherort der Backup-Datei fest und danach die Ausgabeoption (Output). Es empfiehlt sich, die Option „Compressed (zipped) folder“ zu wählen um Speicherplatz zu sparen. Mit „OK“ startet die Datensicherung, die je nach Datenmenge auch mal eine halbe Stunde dauern kann.

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Anschließend können Sie die Sicherungsdatei beispielsweise auf eine externe Festplatte, einen USB-Stick oder einen NAS-Server speichern. Natürlich kann die Backup-Datei auch auf CD/DVD gebrannt werden.

Wiederherstellung gesicherter Treiber

Müssen die Treiber später wiederhergestellt werden, starten Sie das Tool „Double Driver“, klicken in der Menüleiste auf „Restore“…

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…und dann auf „Locate Backup“.

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Im nächsten Dialogfenster stellen Sie den Speicherpfad der Sicherungsdatei ein und starten die Wiederherstellung mit „OK“.

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„Double Driver“ ist ein kleines aber wirkungsvolles Sicherungs-Tool, mit dem man schnell und einfach Treiber-Backups durchführen kann.

Zwei Datensicherungen die zusammengehören

In diesem Zusammenhang ist „Double Driver“ eine sehr gute Ergänzung zu unserem Tipp „Benutzerverzeichnis “AppData” für den Fall einer Windows-Neuinstallation sichern„. Mit diesen beiden Datensicherungen ist bei einer Rechner-Neuinstallation schon viel gewonnen…

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HD sicher löschen: Alte Festplatten vor dem Verkauf oder der Entsorgung vollständig löschen

Festplatten die nicht mehr gebraucht und daher verkauft oder entsorgt werden, sollten vollständig gelöscht werden. Man weiß ja schließlich nie, wo die ausgedienten HDD´s landen. Es gibt zwar Tools der Festplattenhersteller, die funktionieren aber nur mit den eigenen Produkten richtig. Bevor Sie aber bei den einzelnen Herstellern auf die Suche gehen, nutzen Sie lieber das „HDD LLF Low Level Format Tool“ von HDDGuru.

Festplatten Low Level formatieren

Der Vorteil dieses Programms ist, das es mit den Festplatten jedes Herstellers funktioniert. Für den privaten Gebrauch ist das Tool kostenlos auf www.hddguru.com erhältlich. Zwei Versionen stehen dort zur Auswahl. Die Erste, ist eine Installer-Version, die Zweite funktioniert auch ohne Installation und ist mit 2 MB geradezu ideal für den mobilen Einsatz.

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Nach dem Download starten Sie das Tool mit einem Doppelklick auf die Startdatei (portable Version).

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Das Programm startet und erkennt automatisch alle angeschlossenen Festplatten. Ebenfalls angeschlossene USB-Sticks werden auch erkannt und aufgelistet. Wählen Sie die gewünschte Festplatte aus und klicken auf den Button „Continue“ (Fortfahren).

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Im nächsten Bildschirm auf der Registerkarte „Low-Level-Format“ starten Sie den Löschvorgang mit der Schaltfläche „Format This Device“ und bestätigen anschließend die Sicherheitsmeldung. Alle auf der Festplatte befindlichen Daten werden nun unwiederbringlich entfernt.

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Je nach Größe des Datenträgers kann die Löschung einige Zeit in Anspruch nehmen. In unserem Beispiel dauerte die Löschung des 2 Megabyte großen USB-Sticks ganze sechs Minuten. Wie lange es dann mit einer 500 GB großen Festplatte dauert, kann man sich leicht ausrechnen.

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Wenn Sie öfter Festplatten und USB-Sticks gründlich löschen wollen, dann upgraden Sie einfach das Freeware-Programm.

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Für 3,30 US-Dollar erhalten Sie eine bessere Löschgeschwindigkeit und lebenslange Programm-Updates. Für das gelegentliche Löschen reicht die kostenlose Version aber vollkommen aus.

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Einer für Alle: Der „Mailstore Home“ archiviert alle E-Mails verschiedener Konten und Clients

Nutzen Sie auch für unterschiedliche E-Mail-Konten verschiedene E-Mail-Programme? Sind Sie dann auch etwas genervt, wenn Sie eine bestimmte E-Mail suchen und dazu alle E-Mail-Konten durchforsten müssen? Je nachdem wo Sie sich auch gerade befinden, haben Sie unter Umständen gar keinen Zugriff auf alle Ihre E-Mail-Konten. Aber damit ist jetzt Schluss. Mit dem kostenlosen Programm „Mailstore Home“ archivieren Sie alle E-Mail-Konten auf einmal.

Dabei können Sie entscheiden, ob die Datenbank auf CD/DVD, USB-Stick oder (externe) Festplatte gespeichert werden soll. Installieren Sie das Tool auf einem mobilen Speicher, dann können Sie die Datenbank sogar überall hin mitnehmen.

Download von „Mailstore Home“

Laden Sie das Programm „Mailstore Home“ von der Webseite…

www.mailstore.com/de/mailstore-home.aspx

…herunter und installieren Sie es auf einem beliebigen Datenträger. Dazu klicken Sie einfach auf die Download-Schaltfläche und folgen dann den Installationsanweisungen.

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Während des Installations-Verlaufs können Sie eine Version zur Installation auswählen.

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Der erste Programmstart und Archivierung

Nach dem ersten Programmstart müssen Sie zuerst Ihre die E-Mails Ihrer verschiedenen Konten archivieren. Klicken Sie dazu im linken Bereich von „Mailstore Home“ auf „E-Mails archivieren“. Dann wählen Sie auf der rechten Seite unter „E-Mail-Programme“ den betreffenden E-Mail-Client aus. In unserem Beispiel wählten wir „Microsoft Outlook“. Das ausgewählte E-Mail-Programm wird im Bereich „Gespeicherte Profile“ angezeigt. Mit einem Doppelklick auf den Eintrag wird die Archivierung gestartet.

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Die Archivierung von Googlemail- und Webmail-Konten ist ähnlich einfach. Geben Sie unter „Profil erstellen“ die betreffende E-Mail-Adresse ein und wählen Sie im Aufklappmenü von „Erweitert“ die passende Einstellung.

bild-4-webmail-konto-konten-mailstore-home-archivieren-pop3-imap-start-erweitert-auswählen

Dann klicken Sie auf „Start“ und geben Sie im Nachfolgedialog die Zugangsdaten zu dem Webmail-Konto an.

bild-5-webmail-konto-konten-integrieren-adresse-pop3-imap-einstellung-erweitert-erkennung-gmail-google-mail

Mit „Weiter“ gelangen Sie zur Auswahl der zu archivierenden Ordner.

bild-6-archivieren-webmail-account-konto-zugangsdaten-eingeben-test-verbindung-pop3-spam-papierkorb-ausgeschlossen

Nachdem Sie alle Einstellungen vorgenommen haben, wird die Archivierung mit „Fertigstellen“ gestartet.

Nachdem alle E-Mail-Konten archiviert wurden, wechseln Sie im linken Bereich zum Register „Eigenes Archiv“.

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Dort finden Sie alle archivierten E-Mails. Der rechte Anzeigebereich ist unterteilt in den Vorschaubereich und den Listenbereich der Nachrichten.

Zukünftig benötigen Sie nur noch einen Doppelklick auf die gespeicherten E-Mail-Profile um Ihre komplette Korrespondenz zu aktualisieren.

Die Suchfunktion

Besonders erwähnenswert ist noch die mächtige Suchfunktion. Im linken Bereich können Sie eine „Schnellsuche“, oder auch eine durch etliche Parameter individuell konfigurierbare Suche starten.

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Mit dem Archiv von „Mailstore Home“ haben Sie jederzeit Zugriff auf alle gespeicherten Mails. Man könnte es auch als „Must have“ bezeichnen.

Übrigens:

Durch die Archivierung wurden keine Nachrichten in den ursprünglichen Dateien gelöscht. Somit haben Sie immer noch ein zusätzliches Backup des gesamten E-Mail-Bestandes.

Dort finden Sie alle archivierten E-Mails. Der rechte Anzeigebereich ist unterteilt in den Vorschaubereich und den Listenbereich der Nachrichten.

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Watch Your WLAN! So entlarven Sie unerwünschte WLAN-Schnorrer

Hin und wieder lohnt es sich, das eigene WLAN nach unerwünschten Mitsurfern zu untersuchen. Jedes angeschlossene Gerät verringert die Bandbreite und erhöht außerdem den eigenen Ping. Der Ping ist für Online-Gaming besonders wichtig. Ist er zu hoch, fliegt man oft aus dem Spiel. Außerdem ist jeder unerwünschte Mitsurfer ein Sicherheitsrisiko für Ihren PC und Ihr Netzwerk. Daher ist es wichtig, rechtzeitig herauszufinden, ob Sie sich mit jemandem Ihr eigenes WLAN teilen. Das kostenlose Tool „Wireless Network Watcher“ hilft Ihnen dabei und warnt sogar bei neuen Login-Versuchen.

Das kleine Tool „Wireless Network Watcher“ kann als ZIP-Datei auf www.nirsoft.net/utils/wireless_network_watcher.html heruntergeladen werden. Klicken Sie am Ende der Webseite einfach auf den Link „Download Wireless Network Watcher (In Zip file)“ und speichern Sie die Datei in einem beliebigen Order oder auf einem Speicherstick. Am besten Sie laden auf die gleiche Art das deutsche Sprachpaket aus der darunterliegenden Tabelle ebenfalls herunter.

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Entpacken Sie beide heruntergeladenen Dateien und verschieben Sie die INI-Datei aus dem Sprachpaket in den Programmordner des Tools. Nach dem Entpacken ist das Programm ohne Installation einsatzfähig. Starten Sie das Tool mit einem Doppelklick auf die EXE-Datei.

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Im Programmfenster des Tools klicken Sie auf das grüne Dreieck um einen Systemscan zu starten. Alternativ geht das auch über die Menüleiste „Datei | Scan starten“. Nach ein paar Sekunden erhalten Sie einen kompletten Überblick über alle eingewählten Geräte inklusive IP-Adresse, Gerätename, MAC-Adresse und weiteren Informationen.

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Die Warnfunktion lässt sich über die Menüleiste „Optionen | Klangsignal bei neuerkannten Geräten“ einschalten.

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Ab sofort werden Sie über jeden Mitsurfer informiert. Da dieses Tool aber „nur“ zur Diagnose verwendet werden kann, müssen Sie im Falle eines unberechtigten Login-Versuchs selber tätig werden und dieses Gerät sperren. Zusätzlich sollten Sie auch das Passwort Ihres WLAN-Routers erneuern.

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Sommerzeit ist Mückenzeit: Mit der App „Mosquito Stop“ schlafen Sie gut

Mit der wärmeren Jahreszeit kommen auch die alten Quälgeister wieder: Die Mücken. In manchen Regionen Deutschlands treten sie in riesigen Schwärmen auf und rauben uns nachts den Schlaf. Natürlich gibt es auch viele Möglichkeiten sich zu wehren. Meistens bleibt es aber bei der chemischen Keule. Der Nachteil: wenn wir nachts schlafen bringt uns das nichts. Eine weitere Möglichkeit ist eine Technische. Mittels hochfrequenten Tönen kann man die (weiblichen) Stechmücken vertreiben.

Meistens sind diese Geräte aber kabelgebunden und eignen sich nur für den häuslichen Einsatz auf dem Balkon oder im Zimmer. An den See oder ins Café kann man diese Geräte nicht mitnehmen.

Der Anbieter „Arktis.de“ hat für iPhone- und iPad-Nutzer den „Mosquito Stop“ entwickelt. Diese App (ab iOS 3.1) vertreibt alle weiblichen Stechmücken durch Senden eines Hochfrequenz-Tones mit 14850 Hz in einem 5-Meter-Umkreis.

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Der gesendete Ton ist kaum hörbar. Jüngere Menschen unter 30 Jahren werden den Ton aufgrund des besseren Gehörs öfter wahrnehmen als ältere Menschen. Ab ca. 30 Jahren verliert das menschliche Ohr allmählich die Fähigkeit, Hochfrequenz-Töne zu hören. Dies ist (leider) ein biologischer Prozess, der nicht aufgehalten werden kann.

Wenn Sie die kostenpflichtige App aus dem iTunes-Store auf Ihr iPhone, iPad oder iPod Touch heruntergeladen und gestartet haben, verringern Sie am besten die Lautstärke auf eine mittlere Einstellung. Bei voller Lautstärke könnte durch den eingebauten Verstärker der Hochfrequenzton leicht verfälscht werden. Dann wäre die App nicht mehr ganz so effektiv.

Während des Betriebs der App, wird der Bildschirm zur „Anti-Insekten-Lampe“…

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…und Sie erhalten einen virtuellen Stromschlag wenn Sie mit dem Finger auf das Display tippen. Nette Spielerei!

Der Kaufpreis ist mit 89 Cent auch noch billiger als ein herkömmliches Anti-Mückenspray aus dem Supermarkt oder der Drogerie. Billiger ist da nur die Fliegenklatsche oder die flache Hand.

Die Eigentümer von Android Geräten müssen hier leider auf Produkte anderer Hersteller ausweichen. Die meisten positiven Bewertungen hat im Play-Store der Anbieter „ProThoughts“ mit „Mosquito Repellent“.

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Die App ist kostenlos und man kann zwischen fünf Frequenzbereichen (12 kHz, 14 kHz, 16 kHz, 20 kHz, 22 kHz) wählen. Da ist mit Sicherheit für jedes Insekt der passende Ton dabei.

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Google Google Plus Google+ Internet & Medien

Google+: Nicht aktiv nach neuen Nachrichten suchen und trotzdem auf dem Laufenden bleiben

Das Suchen nach Neuigkeiten in den sozialen Netzwerken nimmt viel Zeit in Anspruch und kann ein erstklassiger Zeitkiller sein. Zumindest für diejenigen, die diese Netzwerke privat nutzen und dabei gerne die Zeit vergessen. Gerade wenn Sie nur gelegentlich mal Ihr Account besuchen, müssen Sie keine Angst haben neue Nachrichten zu verpassen. Nutzer von Google+ können mit dem kostenlosen Tool „G+ Notifier“ über neue Nachrichten automatisch informiert werden.

„G+ Notifier“ ist ein Windows-Dienstprogramm, das sich nach der Installation in den Infobereich der Superbar einklinkt und diese für die Benachrichtigungen nutzt.

Das Tool prüft regelmäßig ob neue Nachrichten eingegangen sind und zeigt die Anzahl der ungelesenen Nachrichten in einem Symbol auf der Windows-Superbar an. Es ermöglicht ebenso manuelle oder automatische Programmupdates, sowie einen Schnellzugriff auf neue Meldungen ohne den Browser zu starten.

Um das Tool herunterzuladen, rufen Sie in Ihrem Browser die Webseite

http://gplusnotifier.com/de-DE/

auf, klicken am rechten Bildschirmrand auf „Jetzt installieren“ und folgen anschließend den Download- und Installationsanweisungen.

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Nach der Installation werden Sie aufgefordert, sich mit Ihren Zugangsdaten bei Google+ anzumelden. Außerdem öffnet sich das Dialogfenster „Settings“. Hier legen Sie fest, ob Programmupdates manuell oder automatisch erfolgen und in welchen Abständen (Frequency) das Tool nach neuen Meldungen suchen soll. Mit „OK“ bestätigen Sie die Änderungen.

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Der „G+ Notifier“ hat sich nun im ausgeblendeten (links neben der Uhr) Informationsbereich der Taskleiste eingeklinkt. Um das Symbol dauerhaft sichtbar zu machen, gehen Sie wie folgt vor:

Klicken Sie rechts in der Taskleiste auf den kleinen Pfeil der Funktion „Ausgeblendete Symbole einblenden“, gefolgt von einem Klick auf „Anpassen“.

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Im nächsten Dialogfenster suchen Sie im Bereich „Symbole“ den Eintrag des „G+ Notifier“ und aktivieren in dessen Drop-Down-Menü die Option „Symbol und Benachrichtigungen anzeigen“. Bestätigen Sie die Einstellungsänderung mit „OK“.

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Ab sofort wird das Symbol des „G+ Notifier“ im Infobereich der Taskleiste angezeigt.

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Mit einem Linksklick auf das Icon öffnen Sie die Nachrichtenübersicht und mit einem Rechtsklick gelangen Sie unter anderem auch wieder zu den „Settings“ (Einstellungen), wenn beispielsweise die Abruffrequenz geändert werden soll.

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Hardware & Software

Cameyo: Installierte Anwendungen virtualisieren, portable Versionen selber machen und überall mit hinnehmen

Zu zahlreichen Programmen wie Firefox oder OpenOffice gibt es eine portable Version. Im Gegensatz zur normalen Version läuft die portable Version zum Beispiel auch auf einem USB-Stick und lässt sich so auf jedem Rechner nutzen. Doch was tun, wenn man sein Lieblingsprogramm mitnehmen möchte, es dazu aber keine portable Version gibt? Dann hilft die Freeware „Camyeo“, mit der Sie fast jedes Programm portabel machen – egal, ob es dazu eine portable Version gibt oder nicht.

Cameyo macht alles portabel

Um ein normales Programm (das sich üblicherweise nur auf die Festplatte installieren lässt) portabel zu machen, wird es kurzerhand virtualisiert. Cameyo erstellt eine virtuelle Anwendung in Form einer EXE-Datei, die alles enthält, was das Programm braucht: Dateien, DLLs und Registrierungsdatenbank. Die so virtualisierte Anwendung lässt sich von überall aus ohne Installation starten, etwa vom USB-Stick, übers Netzwerk oder aus der Dropbox heraus.

Virtualisieren lässt sich praktisch jede beliebige Anwendung, die keine zusätzlichen Treiber oder Zusatzsoftware braucht. Das Grundprinzip: Cameyo legt einen System-Snapshot an, überwacht die Installation der gewünschten Anwendung und übernimmt alle Systemänderungen; das Ganze wird dann in eine handliche EXE-Datei verpackt. Im Detail verläuft die Virtualisierung folgendermaßen:

1. Installieren Sie die Freeware Cameyo.

2. Beenden Sie alle Programme außer Cameyo. Auch im Hintergrund laufende Programme wie Copernic, Wuala oder Dropbox-Tools sollten beendet werden.

3. In Camyeo klicken Sie auf „Studio“ sowie „Lokal eine Anwendung erfassen“.

4. Cameyo erstellt daraufhin einen Systemsnapshot und speichert den aktuellen Systemzustand. Danach erscheint die Meldung „Install the software you wish to package“.

5. Jetzt starten Sie das Installationsprogramm der gewünschten Anwendung und installieren das Programm wie gewohnt in das vom Installationsprogramm vorgeschlagene Standardverzeichnis.

6. Sobald die Installation abgeschlossen ist, klicken Sie auf „Install done“. Wichtig: Sollte das Installationsprogramm einen Neustart des Rechners verlangen, müssen die Schaltfläche „Install done“ unbedingt vor dem Windows-Neustart betätigen.

7. Nach dem Klick auf „Install done“ legt Cameyo einen zweiten System-Snapshot an und vergleicht den Zustand vor und nach der Installation. Die Änderungen an Dateien und Registrierdatenbank werden dann in die portable EXE-Datei gepackt. Zum Abschluss erhalten Sie die Meldung „Package was successfully created in DocumentsCameyo apps“.

8. Einige Apps benötigen Vollzugriff auf den Rechner – etwa Tuningtools wie TuneUp Uitlities. Um der portablen Variante Vollzugriff zu gewähren, klicken Sie in Cameyo auf „Studio“ und rufen den Befehl „Paket-Editor | Öffne bestehende virtuelle Anwendung“ auf. Hier wechseln Sie zum Ordner „Dolumente | Camyeo Apps“, wählen das gewünschten Programm aus und aktivieren im Register „Allgemeines“ des „Vollzugriff“. Mit „Datei | Speichern“ bestätigen Sie die Änderungen.

Die portable Version des Programms können Sie jetzt auf jedem Rechner ausführen. Sie müssen nur die entsprechende EXE-Datei auf einen USB-Stick oder in den Dropbox-Ordner kopieren.