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Internet & Medien

Serien, Dokumentationen und Kinofilme gratis und legal im Web finden, anschauen und herunterladen

Der Traum eines Filmfans ist sicherlich das kostenlose Herunterladen von aktuellen Blockbustern aus dem Internet. In Deutschland sind aber durch das Urheberrecht Grenzen gesetzt. Da bleibt vielen Fans nur eine Möglichkeit an den gewünschten Film zu kommen: Einen offiziellen bezahlten Download, oder sich nach Veröffentlichung die DVD bzw. die Blu-ray Disk kaufen. Viele Portale bieten aber auch kostenlose Filme zum Download oder zum sogenannten Streaming an. Ganz legal.

Download oder Streaming

Der Unterschied der beiden Möglichkeiten ist, dass beim Streaming keine Kopie des Films auf dem eigenen Rechner gespeichert wird und somit keine (unrechtmäßige) Vervielfältigung stattfindet. Beim Streaming wird nur ein Teil der Video-Datei in den Arbeitsspeicher geladen und später automatisch (nach dem Ansehen) wieder entfernt. Trotz allem wird auch diese Variante von Juristen kontrovers diskutiert und gehört zurzeit noch in eine rechtliche Grauzone.

Rechtlich einwandfrei

Trotz alledem gibt es aber auch etliche Gratisportale, bei denen man keine Angst haben muss, gegen das Urheberrecht zu verstoßen. Sie finanzieren sich wie bei Privatsender durch Werbung.

Das Film- und Serienangebot ist teilweise fast identisch. Komplett kostenlose Portale enthalten dagegen kaum große Blockbuster, sie setzen auf unbekanntere oder alte Filme. Auch Serien sind hier eher selten zu finden. Es gibt aber auch Anbieter, die sich auf verschiedene Sparten, wie Dokumentationen, Musikfilme, Comedy oder Klassiker spezialisiert haben.

Eine kleine Übersicht:

  • Bild.de –  Hier sind in verschiedenen Kategorien insgesamt ca. 60 Filme, meist älteren Datums, vorhanden. Ein Sonderkanal enthält noch zusätzlich neun Janosch-Zeichentrickfilme.
  • MSN Movies – 190 deutschsprachige Filme aus den 90er Jahren in acht Kategorien. Besonders erwähnenswert ist hier der Sci-Fi-Channel mit der Kultserie „Flash Gordon“.
  • MyVideo.de – Mit mehr als 400 Filmen aus neun Genres, einer der größten Anbieter von kostenlosen Filmen. Die Besonderheit hier: Es werden auch zwei Kanäle mit Dokumentationen und Konzerten angeboten.
  • Maxdome – Das Gratisangebot ist mehr als bescheiden. 52 Filme, meist deutsche Fernsehproduktionen, gibt es hier zu sehen. Alles schon im TV gelaufen… Beim kostenpflichtigen „Video on Demand“ gibt es dagegen bei Maxdome ab zwei Euro über 5.000 Filme als Stream oder Download.
  • JRTL, ARD, ZDF und Co. – In den Mediatheken der Öffentlich-Rechtlichen TV-Sender, sind bis zu sieben Tage nach Ausstrahlung die Sendungen abrufbar. Nur Reportagen und Dokus sind länger abrufbar.
  • Videoload Free – Das Gratisportal der von der Telekom betriebenen Online-Videothek „Videoload“ schrumpfte in der letzten Zeit auf etwas über 100 Filme und Serien zusammen. „Videoload Free“ setzt, ähnlich wie „Bild.de“ auf ältere und unbekanntere Filme. Trotz etwas komplizierter Startprozedur ist es erwähnenswert, dass hier zusätzlich noch etliche Dokumentationen erhältlich sind. Sogar ein paar Kult-Serien wie „Die Ludolfs“ und der Musiksendung „Beat Club“ sind hier zu sehen.
  • MySpass.de – Gut bedient werden hier die Fans von „Stromberg“, „Pastewka“, „Ladykracher“, etc. Das Videoportal wird von der Filmproduktionsfirma „Brainpool“ betrieben und daher werden hier hauptsächlich die Eigenproduktionen kostenlos zur Verfügung gestellt. Zusätzlich werden aber noch Filmclips aus „TV Total“ sowie viele Folgen der Zeichentrickserie „Southpark“ angeboten. Fazit: Comedy-Fans kommen bei diesem reichhaltigen Angebot voll auf ihre Kosten.
  • Internet Archive – Wer sich hauptsächlich für Klassiker der Filmgeschichte interessiert, der ist hier richtig. „Archive.org“ versteht sich als Bibliothek für bewegte Bilder. Die hier angebotenen Filme können in verschiedenen Multimediaformaten angesehen und kostenlos heruntergeladen werden. Die Urheberrechte dieser Filme sind abgelaufen, oder von den Filmfirmen freigegeben worden. Zum Beispiel kann man den Urvater der Zombiefilme herunterladen: „Night of the living dead“ von George A. Romero. Auch wenn die meisten Filme in Englisch sind, es befinden sich auch deutsche darunter.
  • Hulu & Co. – Wer sich öfters im Ausland aufhält, bekommt oftmals Zugriff auf  amerikanische Filmportal-Seiten wie YouTube oder „Hulu“, die sehr umfangreich sind und auch aktuelle Blockbuster und TV-Serien enthalten.  Leider ist der Zugriff auf die amerikanischen Film-Portale von Deutschland aus durch die Gema untersagt worden. Auf absehbare Zeit wird sich das wohl auch nicht ändern. Durch die Nutzung von Proxy-Servern kann zwar eine Verbindung hergestellt werden, die aber sehr langsam ist. Zu den verschiedenen Möglichkeiten lesen Sie bitte diesen Artikel.
  • Zattoo – Der Sonderfall im Internet. Bei diesem Anbieter kann man kostenlos 50 Live-TV-Sender verfolgen. Interessant für Nutzer die keinen Fernseher haben, oder lieber über den Computer das Fernsehprogramm verfolgen möchten. Das Sender-Angebot setzt sich hauptsächlich aus den Öffentlich-Rechtlichen Sendern zusammen und ist meistens in deutscher Sprache. Aber auch Streams von MTV und CNN werden gezeigt. Aufnahmen, bzw. Downloads sind hier nicht möglich. Grundsätzlich ist dieses Portal kostenfrei. Wer das Programm werbefrei und/oder auf dem iPhone genießen möchte, der muss zur kostenpflichtigen Variante wechseln. Die Preise sind derzeit monatlich € 3,99, vierteljährlich € 9,99 und für das 12-Monats-Abo gibt es für € 29,99.

Fazit

Egal für welches Gratis-Portal man sich entscheidet, alle werden durch die Werbeindustrie unterstützt. Teilweise wird sogar Werbung eingeblendet, wenn man innerhalb eines Films „vorspult“. Das kann bisweilen nervig werden. Trotz allem ist das Angebot sehr umfangreich und man kann sicher sein, keine Abmahnung zu erhalten.

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Geld & Finanzen Lifestyle & Leben

Geld sparen beim Online-Shopping

Geld sparen beim Shoppen kann man heutzutage vor allem durch den Einkauf im Internet. Viele Artikel und Produkte sind in Webshops ohnehin preiswerter erhältlich als im herkömmlichen Warenhandel. Zudem lassen sich im Netz die Preise für ein bestimmtes Produkt in verschiedenen Online-Shops mit wenigen Klicks vergleichen. Noch einfacher lässt sich der günstigste Preis für ein Produkt über Preisvergleichsportale ermitteln. Eine weitere Möglichkeit zum Sparen beim Online-Shopping bietet die Nutzung von Gutscheinportalen.

Sparen mit Vergleichsportalen

Egal ob Stromanbieter, neue Schuhe oder Urlaubsreise – um beim Einkaufen im Web zusätzlich sparen zu können, kommt man an Preisvergleichsportalen nicht mehr vorbei. Im World Wide Web gibt es inzwischen so viele verschiedene Webshops und Warenanbieter, dass der Verbraucher kaum noch alles auf einen Klick überblicken kann und dass selbst der Preisvergleich für ein bestimmtes Produkt ganz schön mühselig ausfällt, wenn man sich erst durch den gesamten Katalog eines Anbieters ackern muss, um die Preise ermitteln und vergleichen zu können. Derartig mühsame Vergleichsarbeit kann man sich durch die Nutzung von Preisvergleichsportalen sparen. Auf Portalen dieser Art gibt man einfach das gewünschte Produkt ein und erhält nach wenigen Sekunden die günstigsten Webanbieter in einer übersichtlichen Tabelle angezeigt.

So einfach wie der Preisvergleich im Internet auch möglich ist, sollten die Ergebnisse des Preisvergleichsrechners stets kritisch hinterfragt werden, besonders wenn ein Angebot im Vergleich zu den übrigen erheblich preiswerter ausfällt. Grund hierfür kann sein, dass bei vielen Vergleichsportalen der Preis für die Versandkosten nicht mit angegeben wird.

Preiswert einkaufen mit Gutscheinen

Der Online-Handel bietet preisbewussten Verbrauchern daneben noch weitere Möglichkeiten, beim Einkaufen im Web zu sparen. Immer beliebter werden hierzulande zum Beispiel Gutscheinrabatte, die auf speziellen Plattformen angeboten werden. Eines dieser beliebten Gutscheinportale ist die Seite www.gut-schein-codes.de.

Auf solchen Gutscheinportalen werden Rabattgutscheine angeboten, die beim Einkauf im jeweiligen Online-Shop eingelöst werden können. Mitmachen kann eigentlich jeder, der sich zuvor mit der eigenen E-Mail-Adresse auf einem Gutscheinportal angemeldet hat. Im Anschluss an die Anmeldung kann das Gutscheinportal nach Rabatten für ein bestimmtes Produkt oder eine Marke durchsucht werden. Auf den meisten Portalen sind die Angebote nach Kategorien oder Branchen sortiert. Durch einen Klick auf den gewünschten Gutschein erscheint auf dem Bildschirm ein Gutscheincode und man wird direkt zum Web-Shop weitergeleitet, für den der Gutschein gilt. Beim Bezahlen im Online-Shop gibt man dann den jeweiligen Gutscheincode an und schon wird der Rabatt automatisch von der Rechnungssumme subtrahiert.

Bei der Nutzung von Gutscheinportalen lohnt sich ein Blick auf die zusätzlichen Bedingungen, an die manche Rabattaktionen geknüpft sind. Einige Gutscheine sind zum Beispiel nur bis zu einem bestimmten Datum gültig, andere gelten nur für spezielle Produktgruppen.