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Nichts bestellt, aber doch ein Amazon-Paket bekommen?

Derzeit erhalten etliche Amazon-Kunden Pakete die sie nicht bestellt haben. Da drängt sich zwangsläufig der Gedanke auf, ob das Amazon-Konto geknackt wurde und der Rechnungswert bald vom eigenen Bankkonto abgebucht wird. Was ist da passiert?

Als erstes solltest du natürlich kontrollieren, ob jemand aus der Familie nicht doch etwas bestellt hat, oder ob es sich um ein Geschenk handelt.

Herkunft der Pakete

Der Hintergrund dieser „Geschenkeflut“ ist nicht bekannt. Amazon spricht von betrügerischen Methoden und Verstößen gegen die Richtlinien. Gerüchten zufolge stammen die Pakete vom Amazon-Marketplace, auf dem sich viele hunderte Verkäufer tummeln. Vermutlich kaufen asiatische Händler in den eigenen Shops, um die Artikel im Ranking künstlich zu pushen und positive Bewertungen zu hinterlassen. Möglich ist aber auch, dass durch den Versand eine günstige „Entsorgung oder Lagerräumung“ stattfindet.

Diese mysteriösen Pakete enthalten nicht selten Waren im Wert von gut 200 Euro. Leider weisen sie keinerlei Absender auf, auch Lieferscheine oder Rechnungen wurden nicht beigelegt. Auch eine Abbuchung findet in diesen Fällen nicht statt. Aber was macht man mit dem Paket? Darf man es behalten oder muss es zurückgegeben werden?

Behalten oder nicht?

Rechtlich, so die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, habe der Empfänger nichts zu befürchten. Juristisch gilt: Wer von Händlern Waren erhält, die der Kunde NICHT bestellt hat, muss diese auch nicht aufbewahren. Selbst wenn ein Herkunftsnachweis im Paket liegt, muss der Absender nicht einmal kontaktiert werden. Eine beiliegende Rechnung muss dann auch nicht bezahlt werden.

Es ist also deine Entscheidung, ob du die nicht bestellten Artikel behälst, verschenkst oder sie einfach wegwirfst.

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Internet & Medien

Vivaldi 1.14: Browser-Update mit neuen Funktionen

Vor ein paar Tagen wurde der Vivaldi auf Version 1.14 aktualisiert. Mit den neuen Funktionen wird der norwegische Browser immer mehr zu einem ernstzunehmenden Konkurrenten für die Platzhirsche Chrome, Firefox, Opera und Edge. Kein Wunder, denn der Entwickler Jon Stephenson von Tetzchner war Mitbegründer des innovativen Opera-Browsers und langjähriger Leiter von Opera Software.

Als wichtigste Neuerung wären der vertikale Lesemodus, sowie die Markdown-Unterstützung für einfachere Textformatierung zu nennen. So lassen sich auch längere Texte (im Gegensatz zu HTML) gut vorformatieren.

Als besonders innovativ empfanden wir bei unserem Test das Side-Panel, dass es auch beim Opera-Browser gibt. Allerdings lassen sich (nur) bei Vivaldi die Webseiten in die Side-Bar verschieben, ohne den aktuellen Web-Tab aus dem Auge zu verlieren.

Jeder Nutzer der zwischendurch mal schnell in sozialen Netzwerken Beiträge verfasst oder auf neueste Nachrichten angewiesen ist, dürfte sich über diese Funktion sehr freuen. Natürlich lassen sich diese angehefteten Webseiten individuell im Side-Panel sortieren.

Tipp:

Wer den Vivaldi-Browser mal testen möchte, der kann ihn hier herunterladen. Insbesondere die Chrome-Nutzer kommen hier auf ihre Kosten. Die Erweiterungen aus dem Chrome Web Store können auch bei Vivaldi heruntergeladen und installiert werden.

Bei mir persönlich steht der Vivaldi-Browser bereits an zweiter Stelle, direkt nach Opera.

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Gesundheit Lifestyle & Leben

Endlich ist es soweit: Seit März 2017 gibt es Cannabis auf Rezept.

Der 1. März 2017 ist ein guter Tag für alle schwerkranken Menschen. Bisher gab es nur für einzelne Krankheiten, wie zum Beispiel Multiple Sklerose (MS), ein Rezept für ein Cannabis-Medikament. Nun darf es auch anderen, schwerkranken Menschen auf Rezept verschrieben werden.

In der Vergangenheit konnte man nur mit einer Ausnahmeerlaubnis vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) Cannabisblüten oder -extrakte für eine medizinisch betreute Therapie erwerben. Darunter fiel auch der Eigenanbau von Cannabis, der noch strenger kontrolliert wird.

Der Arzt muss die Vergabe begründen

Nun reicht ein Rezept aus, um in der Apotheke medizinischen Hanf zu erhalten. Wer jetzt glaubt, es sei so einfach zu bekommen wie ein Antibiotikum, der irrt. Natürlich muss der behandelnde Arzt den Einsatz von Cannabisprodukten glaubhaft begründen können. Dies ist in der Regel bei Patienten der Fall, bei denen die regulären Medikamente keinen Erfolg mehr bringen.

Therapie mit Cannabis

Mit Cannabis können u. a. folgende Erkrankungen behandelt werden:

  • chronische Schmerzen
  • Nervenschmerzen
  • Reduzierung des Augeninnendrucks bei grünem Star (Glaukom)
  • Tourette-Syndrom
  • Multiple Sklerose
  • ADHS
  • Appetitsteigerung bei Aids- und Krebspatienten
  • Rheuma

Welche Krankheiten zukünftig noch vom Medikament Cannabis profitieren könnten, werden weitere Forschungen unserer Regierung zeigen.

Staatliche Kontrolle

Der staatliche Anbau von Medizinal-Hanf ist noch in der Ausschreibungsphase. Bis zu diesem Zeitpunkt wird der Bedarf durch Importe gedeckt.

Die neugegründete Cannabisagentur des BfArM wird künftig den Anbau, die Qualität und den Verkauf von Cannabis kontrollieren. Gewinnorientiert darf sie dabei aber nicht arbeiten.

Kosten

Im zugrundeliegenden Gesetzentwurf wird der durchschnittliche Kostenfaktor auf monatlich 540 Euro beziffert. Auf den ersten Blick erscheint dieser Betrag ziemlich hoch. Aber eine Packung Oxycodon 80 mg mit 100 Tabletten kostet die Krankenkasse auch um die 580 Euro. Und hier ist noch nicht eingerechnet, dass eventuelle Nebenwirkungen mit weiteren Medikamenten behandelt werden müssen.

Etlichen Studien zufolge soll Cannabis viel besser verträglich sein und weniger Nebenwirkungen haben. Sollte sich dies in der Realität bewahrheiten, dann haben beide Seiten, Patienten und Krankenkassen, einen großen Vorteil von der neuen Regelung.

Persönliches

Meine Ehefrau leidet seit mehr als 10 Jahren an chronischen Schmerzen am ganzen Körper, an Polyneuropathie und weiteren Nervenschmerzen. Neben dem bereits oben erwähnten Oxycodon 80 mg, nimmt sie mehrmals täglich weitere, schwere Medikamente ein (Pregabador 150 mg, Tizanidin 4 mg, Duloxetin 90 mg). Insgesamt sind es derzeit 18 Tabletten pro Tag.

Auch sie steht bereits auf der Cannabis-Behandlungsliste ihres Arztes. Die Therapieerfolge werden wir als Updates in diesen Artikel einfließen lassen.

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6 Tipps für gelungene Selfies

Selfies sind die beliebteste Form von Erinnerungsfotos. Schnell das Handy gezückt, auf den Auslöser getippt und fertig ist der Schnappschuss. Aber so schnell das Selfie auch geknipst wurde, so schnell sind die meisten dann auch wieder gelöscht. Zu unscharf, zu verwackelt oder ein unpassender Hintergrund. Wenn aber ein paar Grundsätze beachtet werden, lassen positive Reaktionen nicht lange auf sich warten.

Tipp 1:

Nicht in jeder Position sieht unser Gesicht gut aus. Schatten im Gesicht oder ein vermeintliches Doppelkinn können vermieden werden. Halte die Kamera einfach etwas nach oben, hebe den Kopf und schaue ebenfalls etwas nach oben. Das reduziert/verhindert Schattenbildung und macht zudem einen schlanken Hals.

Bei waagerechten Fotos wirkt dein Gesicht und der Hals schlanker, wenn der Kopf etwas noch vorne gestreckt wird.

Tipp 2:

Verwackelte Bilder verhindert man ganz gut, wenn kurz vor dem Auslösen etwas ausgeatmet und dann die Luft angehalten wird. Dadurch wird die Körperhaltung stabiler und der Arm mit dem Handy ist ebenfalls ruhiger.

Tipp 3:

Keine verkrampfte Haltung einnehmen. Locker stehen und an etwas lustiges Denken, dann wirkt dein Lächeln viel natürlicher. Niemand findet ein künstliches oder aufgesetztes Lächeln anziehend.

Tipp 4:

Achte beim Fotografieren auf deine Umgebung. Selfies vor einem Spiegel oder unordentlichem Hintergrund machen keinen guten Eindruck. Auch (überfüllte) Mülleimer sind nicht besonders fotogen.

Tipp 5:

Nutze bei ausreichendem Licht ruhig die Frontkamera deines Smartphones. Zwar hat die Hauptkamera auf der Rückseite des Gerätes eine bessere Auflösung, bei ausreichendem Licht oder Außenaufnahmen ist die Frontkamera vorteilhafter, da du den kompletten Bildausschnitt noch vor dem Schnappschuss sehen kannst. Gegebenenfalls kannst du dann noch Korrekturen vornehmen.

Tipp 6:

Unangemessene Orte meiden. Es gibt Stätten, die sollte man für das Anfertigen von Selfies nicht wählen. Schauplätze von Katastrophen, Straftaten oder Unfällen sollten nicht als Hintergrund von Schnappschüssen zur eigenen Belustigung dienen. Dazu gehören auch Kriegs- und Holocaust-Gedenkstätten.

Fazit:

Natürlich gibt es noch viele weitere Tipps und Tricks, die man für schöne Fotos beachten sollte. Diese Sechs sind aber eine gute Basis, auf die du aufbauen kannst.

Abschließend noch ein kleiner Hinweis. Bedenke, mit wem du deine Selfies teilst. Peinliche Fotos, wie zum Beispiel Klebeband-Selfies, sollten nicht in einem öffentlichen Profil der sozialen Netzwerke gepostet werden.

Nicht nur Arbeitgeber sehen sich die Social-Media-Profile ihrer Angestellten oder zukünftigen Mitarbeitern an. Auch bei Freunden, Kollegen oder der eigenen Familie gibt es unter Umständen Bilder, die diesen Personenkreis nichts angehen.

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Für Unterwegs: Minimalistischer Texteditor für unkompliziertes Schreiben

Unterwegs im Zug oder im Park fallen uns manchmal Formulierungen oder Ideen ein, die wir gerne zu Papier bringen würden. Wie es der Zufall es so will, hat man dann natürlich weder Stift, noch Schreibblock oder das Notebook dabei. Eine große Hilfe kann für diese Fälle eine Texteditor-App sein.

Für „schlank“ ausgestattete Net- oder Notebooks gibt es ebenso schlanke Texteditoren, mit denen Texte erfasst und in die Cloud hochgeladen werden können. Oftmals sind auch ein paar einfache Formatierungsfunktionen enthalten.

Solche Texteditoren gibt es auch für Smartphones und Tablet-PC´s. Wer keine speziellen Textformate benötigt, ist mit der App iA Writer sehr gut bedient. Sie speichert alle Texte im wordkompatiblen .txt-Format. Alle Dokumente lassen sich ebenfalls problemlos in HTML und PDF exportieren.

Zusätzlich verfügt die App über ein paar sinnvolle Funktionen, wie zum Beispiel eine Syntax-Kontrolle, die einen linguistischen Blick auf das Geschriebene ermöglicht. So findest du recht einfach sinnentleerte Füllwörter, schwülstige Adverbien und noch einige andere Schwachstellen im Text. Die Fokus-Funktion hebt zudem den aktuellen Satz hervor. Textformatierungen oder die Cursor-Position werden über Shortcuts schnell vorgenommen.

Speichern kannst du deine Dokumente auf dem Gerät selbst und in der Cloud, z. B. bei Dropbox, iCloud oder Google Drive.

Der iA Writer ist erhältlich für MAC (9,99 USD), Android (kostenlos) und iPhone/iPad (3,99 Euro).

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Geld & Finanzen Lifestyle & Leben

PayDirekt: Eine ernstzunehmende Konkurrenz zu PayPal?

Eine schnelle Lieferung dringend benötigter Online-Einkäufe ist nur dann möglich, wenn der Händler auch eine schnelle Zahlung des Rechnungsbetrages erhält. Manche Händler akzeptieren neben einer Zahlung auf Rechnung meist auch verschiedene Online-Zahlungsmethoden. Am bekanntesten und schnellsten ist die Zahlung per PayPal. Eine „normale“ Banküberweisung dauert dagegen in der Regel mehrere Tage und ist damit viel zu langsam. Mit dem Online-Zahlungssystem PayDirekt wollen nun die deutschen Banken und Sparkassen dem Branchenprimus PayPal den Kampf ansagen.

Vor ungefähr drei Monaten, Ende April 2016, haben sich dann auch die etwas zögerlichen Sparkassen dem Projekt PayDirekt angeschlossen. PayDirekt verspricht einfache und sichere Onlinezahlungen durch die Eingabe von Benutzernamen und Passwort.

Die Voraussetzung für die Kunden-Registrierung bei PayDirekt ist die Teilnahme am Onlinebanking. Im Banking-Portal deiner Bank oder Sparkasse wählst du im Navigationsbereich deines Kontos den Eintrag PayDirekt aus und folgst dann einfach den weiteren Anweisungen.

Vereinfacht gesagt, man wählt das Konto aus, von dem die Zahlungen abgebucht werden sollen und legt den Benutzernamen und das Kennwort fest. Das war´s schon.

Fazit:

PayDirekt ist eine gute Alternative, wenn man auf ausländische Zahlungsdienstleister wie PayPal verzichten will.

Allerdings ist der Leistungsumfang von PayDirekt (noch) nicht so umfangreich wie bei PayPal. Wer Zahlungen erhalten möchte, sei es bei Verkäufen über Auktionsplattformen wie Ebay oder von Freunden oder der Familie, der muss weiterhin das amerikanische Original nutzen, oder die „ordinäre“ SEPA-Überweisung verwenden.

Auf telefonische Nachfrage unsererseits wurde eingeräumt, dass man über die Möglichkeit nachdenkt, dass auch Privatpersonen Zahlungen erhalten können. Die Entscheidung ob und wann die Integration dieses Features stattfinden soll, steht abschließend noch nicht fest.

Tipp:

Die Sparkassen werben derzeit sehr stark um Kundschaft für PayDirekt. Um den Einstieg zu erleichtern, verlosen sie Einkaufsgeld im Gesamtwert von 500.000 Euro. Das Gewinnspiel läuft noch bis zum 31.10.2016.

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Hardware & Software Windows 10

Yahoo und Windows 10 – Zwei die wieder zusammenkommen wollen

Oder ist es vielmehr nur einer, der am Erfolg des Anderen teilhaben möchte? In den ersten Jahren dieses Jahrtausends kam kaum einer an Yahoo vorbei, aber mittlerweile dümpelt der einstige Internetriese dem Sumpf des Vergessens entgegen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass Yahoo recht schnell eine Mail-App auf den Markt gebracht hat.

Die App Yahoo Mail ist kostenlos im Windows Store erhältlich. Ist sie installiert, kannst du deine eingehenen E-Mails auf drei Arten anzeigen lassen:

  1. Per Lockscreen
  2. Als Systembenachrichtigung von Windows 10
  3. Im Startmenü (aber nur dann, wenn eine Yahoo-Mail-Verknüpfung angelegt ist)

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Beim Starten von Yahoo Mail fällt als erstes auf, dass die Ansicht stark an einen Webmail-Dienst erinnert. Das ist auch so gewollt, da das Programm zusätzlich alle Möglichkeiten und Vorteile des bisherigen Web-Interfaces bieten will. Leider bedeutet das aber auch, dass nervige Werbung eingeblendet wird. Aber das Geld muss ja schließlich  irgendwo herkommen…

Außergewöhnliche Features sind uns bei Yahoo Mail nicht aufgefallen. Lediglich die Personalisierung des Posteingangs durch insgesamt 20 Designs hat bei uns einen positiven Eindruck hinterlassen. Ansonsten kann diese E-Mail-App nicht mehr oder weniger als andere auch.

Bleibt nur zu hoffen, dass Yahoo mit diesem Produkt wieder auf den rechten Weg  zurückfindet und uns nicht weiter mit unnützen Browser-Vergewaltigungs-Toolbars und anderem sinnfreien Zeug auf die Nerven geht.

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Hardware & Software Windows 10

Coole neue Funktion: Die virtuellen Desktops von Windows 10

Mit Windows 10 gab es etliche Veränderungen. Manches ist ersatzlos gestrichen worden, wie beispielsweise das Windows Media Center. Das können die meisten User gut verschmerzen, da es wesentlich bessere Tools gibt. Aber eine neue Funktion verspricht endlich komfortables Arbeiten auf mehreren Ebenen: Die virtuellen Desktops.

Tolles Tool für organisiertes Arbeiten

Hört sich kompliziert an, ist es aber nicht. Bei Bedarf kann man über die virtuellen Desktops seine Tätigkeiten wesentlich besser organisieren als bisher. Wer oft an mehreren Projekten arbeitet, wird sich bestimmt an das Chaos von vielen gleichzeitig geöffneten Programmen und Windows-Verzeichnissen erinnern.

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Ab sofort kannst du die Arbeiten auf mehrere Desktops verteilen. So erledigst du beispielsweise die Internet-Recherchen auf dem einen Desktop und die Kunden-Korrespondenz auf dem Zweiten. Besonders vorteilhaft ist diese Funktion der virtuellen Desktops, wenn man an mehreren Projekten gleichzeitig arbeiten möchte.

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Nur vier Befehle für einfachste Bedienung

Die Bedienung der Desktop-Steuerung ist sehr einfach und benutzerfreundlich. In der Windows-10-Taskleiste befindet sich neben dem Eingabefeld das Icon für die Steuerung der virtuellen Desktops. Wird das Symbol angeklickt, erscheint oberhalb der Taskleiste die Auswahlfunktion für die virtuellen Bildschirme.

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Fährst du mit dem Mauszeiger über eine Desktop-Kachel, so wird dessen Desktop-Inhalt in Vorschaufenstern angezeigt (siehe obere Bilder). Ein Klick auf eine der Kacheln aktiviert diese für die weitere Bearbeitung. Die Schaltfläche Neuer Desktop ist selbsterklärend.

Natürlich gibt es für die Steuerung auch Tastenkombinationen, die ersatzweise zur Mausbedienung verwendet werden können:

  • Neuer Desktop: [Windows][Strg][D]
  • Zum rechten Desktop wechseln: [Windows][Strg][Pfeil rechts]
  • Zum linken Desktop wechseln: [Windows][Strg][Pfeil links]
  • Aktuellen Desktop schließen: [Windows][Strg][F4]

Zur weiteren Vereinfachung hat die Firma Stone Development GbR aus Bremerhaven ein kleines Programm entwickelt, das die vier einzelnen Steuerungsbefehle als Desktop-Icons darstellt.

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Diese können natürlich auch per Rechtsklick an die Taskleiste angepinnt werden.

Fazit:

Die Einführung der virtuellen Desktops ist unseres Erachtens eines der nützlichsten Bordmittel von Windows 10, die einem das Arbeiten mit dem Computer wirklich erleichtern.