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Facebook Internet & Medien

Facebook-Account unbefristet deaktivieren oder gleich ganz löschen

Es gibt gute Gründe ein Facebook-Konto für eine gewisse Zeit zu deaktivieren oder zu löschen. Einer der Hauptgründe für eine Deaktivierung dürfte Cybermobbing sein. Die Funktionen zur zeitweisen Abschaltung und der endgültigen Konto-Löschung sind aber gut versteckt.

Vorübergehende Deaktivierung

Für eine Deaktivierung deines Facebook-Accounts loggst du dich mit deinen Zugangsdaten ein, klickst oben rechts im Bildschirm auf den kleinen Pfeil und wählst die Einstellungen aus.

Dann wechselst du auf der linken Seite in die Kategorie Allgemein und klickst im Anzeige-Bereich auf Konto verwalten | Deaktiviere dein Konto. Folge dem Assistenten um dein Account zu deaktivieren. Zur Reaktivierung reicht dann das erneute Anmelden.

Während deiner Facebook-Pause werden die meisten deiner geteilten Inhalte entfernt, dein Konto wird für andere unsichtbar und du erhältst keine Nachrichten mehr.

In der Konto-Verwaltung kannst du übrigens auch festlegen, wer im Nachlassfall dein Konto weiterhin pflegen soll.

Endgültige Löschung

Möchtest du dein Facebook-Konto lieber komplett löschen, dann geht das natürlich auch. Allerdings wirst du die Löschfunktion in deinen Einstellungen nicht finden.

Die Kontolöschung ist nur über folgende URL möglich:

https://www.facebook.com/help/delete_account

Wenn du diese endgültige Variante wählst, solltest du auf jeden Fall zuerst eine Kopie deiner Facebook-Daten herunterladen. Bis deine geposteten Beiträge komplett gelöscht sind, können noch weitere 90 Tage vergehen.

Nicht gelöscht werden Nachrichten und Beiträge, die in Accounts deiner Facebook-Freunde gespeichert wurden. Weitere Informationen findest du auf der Facebook Hilfe-Seite.

Tipp:

Im Bereich Allgemein kannst du auch eine Kopie deiner Facebook-Daten herunterladen. Das ist im Falle einer Beweisführung für Beleidigungen und Hass-Kommentaren sehr vorteilhaft.

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WhatsApp

WhatsApp auf dem Kopf: Texte umgedreht und auf dem Kopf schreiben bei WhatsApp, Facebook, YouTube und Co.

Wenn Du mal Abwechslung in deine Postings bringen möchtest, kannst Du mit einem kleinen Trick deine Postings auf dem Kopf schreiben. Das sieht dann zum Beispiel so aus: ɟdoʞ ɯǝp ɟnɐ lɐɯ ɥɔı ǝqıǝɹɥɔs ǝʇnǝɥ ‚ollɐɥ.

WhatsApp-Texte auf dem Kopf schreiben – so geht’s

Um WhatsApp- oder andere Texte umgedreht und auf dem Kopf zu schreiben, gehst du folgendermaßen vor:

  1. Rufe im Browser die Webseite www.typeupsidedown.com  auf.
  2. Schreibe ins obere Feld den Text, der auf dem Kopf erscheinen soll.
  3. Darunter erscheint der Text umgedreht und auf dem Kopf. Diesen musst du nur noch kopieren und ins Eingabefeld von WhatsApp oder Facebook kopieren.

Zum Kopieren musst du beim iPhone oder Android-Smartphone nur lange auf den Text im Feld „Inverted Text“ klicken und kannst danach den Text markieren und in die Zwischenablage kopieren. Danach zu WhatsApp oder Facebook wechseln, lange ins Eingabefeld klicken und den Einfügen-Befehl aufrufen – fertig ist der auf dem Kopf stehende Beitrag. ¿ɹǝpo ‚ǝssɐlʞ

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Facebook Google Plus Google+ Internet & Medien

So dämmen Sie die Flut von Benachrichtigungen der sozialen Netzwerke spürbar ein

Jeder der in einem sozialen Netzwerk wie Facebook, YouTube oder Google+ angemeldet ist, bekommt regelmäßig eine Flut von Benachrichtigungen, sobald jemand auf Postings reagiert, oder wenn man selbst einige Aktionen durchgeführt hat. Natürlich ist die Nachrichtenmenge davon abhängig, wie viele Kontakte man hat. Durch die Einstellungsfunktion der Netzwerke kann man selber bestimmen, welche Nachrichten man wirklich erhalten will. Bei etlichen Netzwerken sind diese Einstellungen recht gut versteckt, da die Anbieter wollen, dass Sie so viel Zeit wie möglich auf dieser Plattform verbringen. Dabei ist es gar nicht so schwer, die „versteckten“ Einstellungen zu finden.

Die Webseite „NotifyMeNot.com“ bringt Sie direkt zum richtigen Ort. Damit zeigen Sie dem Netzwerk, wer hier der Boss ist.

Rufen Sie die Webseite „NotifyMeNot.com“ auf und fahren Sie mit dem Mauszeiger auf ein Netzwerk, dessen Einstellungen Sie ändern möchten. Zum Beispiel auf „YouTube“.

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Mit dem Button „see tips page“ erhalten Sie Hinweise zu den Einstellungen…

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…und „go to settings“ leitet Sie direkt zur Seite der Einstellungen weiter. Für den Fall, dass Sie bei dem Dienst nicht automatisch angemeldet werden, erscheint hier zuerst der Anmeldebildschirm und danach die „Einstellungen“.

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Ändern Sie die Einstellungen jetzt entsprechend und speichern diese dann mit dem gleichnamigen Button.

Ganz unten auf der Einstellungsseite von YouTube gibt es übrigens die Option „Ich möchte keine E-Mails erhalten“. Damit schalten Sie jegliche Benachrichtigungen aus.

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Kleiner Tipp:

Viele Webseiten bei denen man ein (kostenloses) Konto unterhält, ist es ähnlich schwer die Konten bei Bedarf zu löschen. Hier hilft Ihnen unser Artikel über den Onlinedienst „Just delete me“ weiter.

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Internet & Medien

Filesharing, Abmahnungen und Co: Was darf ich im Internet und was nicht?

Egal wo wir uns im Internet bewegen, müssen wir darauf achten, ob wir die Rechte anderer verletzen oder nicht. Abmahnungen wegen unrechtmäßigen Facebook-Postings oder widerrechtlichem Filesharing können eine der unangenehmen Folgen sein. Jedem sollte mittlerweile klar sein, dass das Internet nicht so anonym ist, wie es den Anschein hat. Über Internet-Recht, aktuelle Urteile und Trends berichtet der Rechtsanwalt Sören Siebert auf seiner Webseite „E-Recht24.de„.

Hier werden Themen behandelt ob beispielsweise Beleidigungen des Chefs ein Kündigungsgrund ist oder man ein Hotel als Dreckstall bewertet werden darf.

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Hier können Sie ebenfalls nachlesen was man beachten muss, wenn für eine Ebay-Auktion fremde Fotos verwendet werden sollen, oder wie man am besten auf eine Abmahnung wegen unerlaubtem Filesharings reagieren sollte.

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Facebook Internet & Medien

Facebook Statusmeldung verstecken: Verhindern, dass bestimmte Personen Statusmeldungen lesen können

Was Sie bei Facebook posten, ist normalerweise sofort für alle oder den gesamten Freundeskreis sichtbar. Es gibt aber Meldungen, die nicht für alle Freunde sichtbar sein sollen. Diskussionen um Geburtstagsgeschenke zum Beispiel. Wenn Sie nicht möchten, dass der oder die Beschenkte die Diskussion mitverfolgt, können Sie Postings gezielt vor bestimmten Freunden verstecken.

Du, du und du dürfen das hier nicht sehen

Damit Statusmeldungen für ausgewählte Freunde nicht sichtbar sind, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Verfassen Sie zunächst wie gewohnt die Statusmeldung.

2. Klicken Sie links neben der Schaltfläche „Posten“ auf den nach unten gerichteten Pfeil.

3. Im Aufklappmenü wählen Sie den Eintrag „Benutzerdefiniert“.

4. Geben Sie unten im Bereich „Das vor folgenden Personen verbergen“ ins Feld „Diese Personen oder Listen“ die Namen der Personen oder die Liste der Personen ein, die den Beitrag nicht sehen sollen. Praktisch: Bereits bei der Eingabe der ersten Buchstaben, unterbreitet Facebook passende Vorschläge aus der Freundesliste.

5. Klicken Sie auf „Änderungen speichern“.

Wenn Sie diesen Beitrag jetzt per Klick auf „Posten“ veröffentlichen, werden die angegebene Personen das Posting niemals zu Gesicht bekommen.

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Firefox Internet & Medien

Firefox: Alle Browser-Informationen übersichtlich auf einer Seite anzeigen

Manchmal benötigt man für eine Anfrage in einem Forum oder einem Support Informationen über den verwendeten Browser. Die benötigten Informationen von Hand zusammenzutragen, ist ganz schön mühselig. Gut, dass es beim Firefox eine Funktion gibt, die alle benötigten Informationen auf einer Seite darstellt. Diese Informationen lassen sich sogar mit einem Klick auf den Button „Alles in die Zwischenablage kopieren“ zwischenspeichern. Von dort können Sie die Informationen in Word, in eine E-Mail oder in ein Posting einfügen.

Der „about:support“-Befehl

Um an die Browser-Informationen zu gelangen, starten Sie den Firefox, geben in die Adresszeile

about:support

ein und drücken die [Enter]-Taste.

Die nachfolgende Seite enthält alle relevanten Browser-Informationen.

Der Bereich „Allgemeine Informationen“ enthält Angaben zur Version und Links zu weiteren Übersichten von Plugins sowie den Build des Browsers. Die Schaltfläche „Beinhaltenden Ordner anzeigen“ öffnet das versteckte Profilverzeichnis. Ein Klick hierauf öffnet das Unterverzeichnis im Windows-Explorer. Im Unterordner „chrome“ finden Sie zum Beispiel die „userChrome.css“-Datei für individuelle Firefox-Konfigurationen.

Der Bereich „Erweiterungen“ enthält alle aktiven und inaktiven Add-Ons inklusive deren Versionsnummern. Ganz unten verrät Firefox im Abschnitt „Modifizierte Einstellungen“ alle vorgenommenen Änderungen an der erweiterten Konfiguration. Damit erkennen Sie auf einen Blick, welche Konfigurationsänderungen vorgenommen wurden.