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Bei Facebook 50 Posts auf einmal löschen

Jeder Facebook-Nutzer hat bestimmt schon einmal Beiträge gepostet, die man später als peinlich empfindet. Besonders dann, wenn man neue Freunde oder Kollegen kennenlernt. Da der „normale“ Löschprozess recht aufwendig ist, sollte man bei umfangreicheren Löschprozessen die Beitragsverwaltung nutzen.

Logge dich bei Facebook ein, klicke oben auf deinen Namen, und scrolle bis zu Beiträge. Klicke auf Beiträge verwalten um die Übersicht deiner Facebook-Posts der vergangenen Jahre anzuzeigen.

Nun kannst du maximal 50 Posts markieren, die anschließend mit Mausklicks auf Weiter | Beiträge löschen | Fertig entfernt werden. Wenn du die markierten Beiträge aber nicht endgültig löschen willst, kannst du sie hier bei Bedarf auch verbergen. Dann erscheinen diese Beiträge in deiner Chronik nicht mehr.

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Firefox-Browser mit Twitter-Sidebar erweitern

Schnelle Nachrichten über Twitter zu versenden ist schon eine tolle Sache. Egal ob per Smartphone-App, über Tablet-PC´s oder über den Computer. Wer Twitter auch über den Desktop-Computer oder das Notebook sehr häufig nutzt, öffnet dafür meist ein eigenes Fenster oder einen Tab. Der Nachteil dieser Methode ist, dass man Posts häufig verpasst und immer wieder zum Fenster oder dem Tab wechseln muss. Das bedeutet eine Unterbrechung der Arbeit, die nicht immer gewollt ist. Mit dem Firefox-Addon Twitbin entfällt ab sofort dieses ständige Wechseln.

Die Erweiterung Twitbin fügt an der linken Bildschirmseite eine Sidebar ein, die alle empfangenen Tweets anzeigt und auch das Senden eigener sowie das Antworten auf andere Tweets ermöglicht.

Kostenloser Download

Zum Herunterladen des Addons starten Sie den Add-ons-Manager Ihres Firefox-Browsers. Klicken Sie dazu in der Menüleiste auf Extras | Add-ons. Danach geben Sie in das Suchfeld den Begriff Twitbin ein und starten den Suchvorgang.

In der Ergebnisliste klicken Sie im gleichnamigen Add-on auf den Button Installieren, um die Erweiterung Ihrem Firefox-Browser hinzuzufügen. Starten Sie Firefox neu, damit das Add-on aktiviert wird.

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Vor dem ersten Start

Vor dem ersten Twitbin-Start müssen Sie die Erweiterung erst noch mit Ihrem Twitter-Account verbinden. Klicken Sie in der Browser-Navigationsleiste auf das Twitbin-Icon um die Sidebar einzuschalten…

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…und danach auf Add new account.

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Verbinden und Autorisierung des Twitter-Kontos mit Twitbin

Geben Sie dann Ihre Zugangsdaten ein und bestätigen Sie Ihre Eingabe mit der Schaltfläche Autorisiere App.

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Im Anschluss wird ein Zahlencode für die Autorisierung angezeigt. Sofern er nicht automatisch in die Twitbin-Sidebar eingefügt wird, erledigen Sie das manuell und schließen den Vorgang mit dem Button Add user ab.

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Sidebar in Action

Nun zeigt Twitbin in der Sidebar alle Postings Ihres Accounts an.

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In der Sidebar kann man auch recht schnell Favoriten hinzufügen auf Posts antworten und eigene Nachrichten schreiben.

Fazit

Für alle, die per PC ständig mit Twitter verbunden sein möchten, ist die Sidebar von Twitbin ein unerlässliches Add-on. Der einzige Nachteil ist die Verkleinerung des Browserfensters. Wer auch ohne großen Breitbild-Monitor mit diesem Browserfenster klarkommt, ist mit der Erweiterung Twitbin sehr gut bedient.

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Facebook: Automatische Postings von Apps wie Spotify oder Spielen abschalten und deaktivieren

Da ist es wieder passiert: In der Facebook-Timeline tauchen wieder die Meldungen auf, welche Freunde dieses oder jene Spiel gespielt haben oder welche Songs sie bei Spotify gerade hören. Dabei wissen die Betroffenen meist gar, was da in ihrem Namen gepostet wird. Denn das Posting stammt nicht von den Personen selbst, sondern den Apps und Spielen, die sie gerade nutzen. Wer nicht möchte, dass Apps und Spiele im eigenen Namen munter die Timeline vollschreiben und Freunde nerven, kann das automatische Posten abschalten. Einzeln für jede App und jedes Spiel.

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Automatisches Posten von Anwendungen deaktivieren

Dass Spiele oder Apps wie Spotify automatisch im eigenen Namen Facebook-Postings an Freunde schicken, liegt an den Zugriffsrechten der Apps. Fast jede Facebook-App und jede mit Facebook verknüpfte App möchte im eigenen Namen Facebook-Postings absetzen. Wer bei der Erstinstallation der App den Zugriff aufs Facebook-Konto gewährt, erlaubt der App damit meist auch immer, im eigenen Namen Facebook-Postings zu veröffentlichen. Warum? Um die eigenen App bekannter und dafür Werbung zu machen. Schließlich geht’s um viel, richtig viel Geld.

Die gute Nachricht: Auch wenn man der App einmal das Recht zum Veröffentlichen gegeben hat, kann man dieses Recht nachträglich entziehen, ohne dass man negative Auswirkungen befürchten muss. Auch nach dem Löschen der Posting-Rechte kann man die Apps und Spiele wie gewohnt weiter nutzen, da man ja nicht die gesamten Zugriff aufs Facebook-Konto sperrt, sondern nur das unkontrollierte Zumüllen der eigenen Timeline.

Um die Rechte der einzelnen Apps und Spiele zu bearbeiten, geht man folgendermaßen vor:

1. Auf der Facebook-Seite oben rechts auf den Pfeil und dann auf Einstellungen klicken.

2. In der linken Spalte folgt ein Klick auf Apps.

3. Hier sind alle Apps aufgeführt, die bereits Zugriff auf das Facebook-Konto haben. Hier bei der gewünschten App auf Bearbeiten klicken.

4. In der Spalte Diese App benötigt steht, welche Zugriffsrechte die App braucht, um funktionieren zu können. Nur wer damit einverstanden ist, kann die App nutzen. Viel wichtiger ist die Zeile darunter. Die Rechte in der Zeile Diese Anwendung kann zudem sind optional und nicht zwingend notwendig; diese kann man problemlos löschen.

Bei den meisten Apps steht hier als Zusatzrecht In deinem Namen posten: Diese App darf Statusmeldungen, Fotos und mehr in deinem Namen posten. Und genau dieses Recht ist dafür verantwortlich, dass Apps unkontrolliert im eigenen Namen die Timeline zumüllen. Um das zu verhindern, muss man hier nur auf das kleine x neben In deinem Namen posten klicken und schon ist Ruhe. Am besten wiederholt man das Ganze für alle aufgeführten Apps.

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Die App kann dann nicht mehr im eigenen Namen in die eigene Timeline schreiben. Auf die Funktionalität und die Features der App hat das keinen Einfluss. Auch ohne Posting-Rechte kann man die App oder das Spiel weiterhin wie gewohnt nutzen. Nur die Freunde haben endlich Ruhe vor (meist unsinnigen) automatischen Postings.

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Facebook-Spiele und -Anwendungen: Nervige Spiele-Meldungen in der eigenen Timeline verhindern

Facebook-Spiele sind beliebt. Allerdings nerven viele Spiele mit überflüssigen Einträgen in der Timeline. Je öfter gespielt wird, umso häufiger wird die Timeline mit Spielnachrichten regelrecht zugespammt. Das ist nicht nur überflüssig, sondern nervt die Freunde – die dann verständlicherweise die Nachrichten ausblenden oder einfach alle Beiträge sperren. Das muss nicht sein. Bei vielen Facebook-Spielen können Sie einstellen, dass nervige Spiele-Postings gar nicht mehr erscheinen oder zumindest für andere unsichtbar bleiben.

Top Eleven und andere Spielebenachrichtigungen abschalten

Um Facebook-Spiele wie den beliebten Fußball-Manager Top-Eleven spielen zu können, müssen Sie dem Spiel eine Menge Rechte erteilen. Meist mit dabei: das Recht, im eigenen Namen Facebook-Einträge vorzunehmen. Während des Spiels wird dann munter die eigene Timeline zugemüllt, selbst wenn man nur winzige Aktionen im Spiel durchführt. Kein Wunder, dass sich die Facebook-Freunde entnervt abwenden und einen blockieren.

Zum Glück lassen sich die nervigen Spiele-Postings abschalten. Bei den meisten Spielen geht das folgendermaßen:

1. Loggen Sie sich bei Facebook ein, klicken Sie oben rechts auf das Zahnrad und dann auf „Kontoeinstellungen“.

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2. Anschließend klicken Sie in der linken Spalte auf „Anwendungen“.

3. Rechts neben dem jeweiligen Spiel klicken Sie auf „Bearbeiten“.

4. Es erscheinen die Rechte, die das jeweilige Spiel nutzt. Wichtig ist hier die Zeile „Sichtbarkeit der Anwendung“. Damit wird festgelegt, ob und wer die Aktivitäten sehen kann, die von dem Spiel in der eigenen Chronik und in den Neuigkeiten veröffentlicht werden.

Damit das Spiel endlich Ruhe gibt und die Timeline nicht mehr mit überflüssigen Beiträgen verstopft, wählen Sie hier die Einstellung „Nur ich“. Dann können nur noch Sie selbst, nicht aber die Freunde oder Freunde von Freunden die Spielnachrichten sehen.

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Spiele-Postings im Aktivitätenprotokoll überprüfen und beschränken

Ob und welche Nachrichten die Spiele oder Anwendungen bereits in Ihrem Namen veröffentlicht haben, können Sie leicht nachprüfen. Zudem lassen sich störende Einträge auch sofort wieder löschen. Und zwar so:

1. Klicken Sie in Facebook auf Ihren Namen und danach auf „Aktivitätenprotokoll“.

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2. Hier sehen Sie alle Einträge, die in Ihrer Chronik gepostet wurden und wer sie sehen kann. Falls Ihnen ein Beitrag, der von einem Spiel oder Anwendung automatisch veröffentlicht wurde, peinlich ist oder Sie ihn einfach nur überflüssig finden, lässt er sich löschen oder verstecken.

Hierzu klicken Sie auf das Stiftsymbol neben dem Posting und dann auf „Löschen“ und betätigen die Sicherheitsabfrage mit „Löschen“.

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3. Alternativ hierzu können Sie den Eintrag auch nur verstecken und für andere unsichtbar machen. Dazu klicken Sie auf das Sichtbarkeitssymbol links neben dem Stift und wählen die gewünschte Einstellung. Mit „Nur ich“ können Sie zum Beispiel nur noch Sie selbst den Eintrag sehen.

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