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PowerPoint: Morphing-Effekt für Übergänge verwenden

Um Präsentationen interessant zu gestalten, bietet PowerPoint etliche Effekte an. Darunter befindet sich auch die Morphing-Funktion für die Übergänge zwischen zwei Folien.

Am besten funktioniert das bei aufeinanderfolgende Folien mit identischen Objekten, Texten und Bildern in verschiedenen Größen oder Positionen.

Für den Einsatz des Morphing-Features startest du dein PowerPoint 2019 und fügst zwei Bilder (z. B. zwei Fahrzeuge) in eine leere Folie ein.

Anschließend markierst du in der linken Übersichtsleiste diese Folie und duplizierst sie mit den Tastenkombinationen [Strg][C] und [Strg][V].

Dann wechselst du zur ersten Folie und vergrößerst Bild A. Danach vergrößerst du auf der zweiten Folie Bild B.

Rufe nun das Register Übergänge auf und aktiviere die Funktion Morphen. Zur Kontrolle klickst du auf den Button Vorschau, der die Animation startet. Beim Folienwechsel wird nun ein Bild herangezoomt, während das andere im Hintergrund verschwindet.

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Excel: Tabellen auch ohne Office öffnen

Noch immer ist Excel bei den Nutzern die erste Wahl für die Erstellung von Tabellen. Aber auch ohne das Office-Programm lassen sich Excel-Dateien problemlos öffnen.

Das einzige was man dazu benötigt, ist ein Google-Konto, dass notfalls schnell erstellt werden kann.

Um eine Excel-Datei zu öffnen, rufst du in deinem Web-Browser die Seite spreadsheets.google.com auf und klickst oben links auf die Schaltfläche Neue Tabelle anlegen. Gegebenenfalls muss du dich noch mit deinen Zugangsdaten in deinem Google-Konto anmelden.

Anschließend wählst du in der Menüleiste Datei | Importieren aus und wechselst im nächsten Dialogfenster zum Register Hochladen. Nun kannst du die betreffende Excel-Datei in das Feld Datei hierher ziehen um sie zu Google hochzuladen. Alternativ navigierst du über die Schaltfläche Datei von meinem Computer auswählen zum Speicherort dieser Datei.

Im nachfolgenden Dialogfenster legst du noch fest, ob die neue Excel-Datei die Vorhandene ersetzten, oder eine neue Tabelle anlegen soll. Ein abschließender Mausklick auf Daten importieren schließt den Vorgang ab.

Tipp:

Nach diesem Vorbild lassen sich auch Power-Point-Präsentationen und Word-Dateien zu Google hochladen. Dazu wählst du auf der Seite spreadsheets.google.com oben links über den Drei-Balken-Button die Option Präsentationen oder Docs aus.

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PowerPoint: Viele Arbeitsschritte auf einmal rückgängig machen

Bei der Erstellung von Präsentationen geht nicht immer alles glatt und die Undo-Funktion (Rückgängig) kommt zum Einsatz. In der Standard-Einstellung beschränkt PowerPoint die Anzahl auf insgesamt 20 Schritte. Das kann bisweilen etwas zu wenig sein und kann daher manuell angepasst werden.

Um das Limit der Undo-Aktionen zu ändern, klickst du auf Datei | Optionen | Erweitert. Im Bereich Bearbeitungsoptionen lässt sich die Maximale Anzahl von Vorgängen, die rückgängig gemacht werden können über die Pfeilsymbole ändern.

Die minimale Einstellung liegt bei 3, die maximale bei 150 Aktionen. Allerdings kann die Performance von PowerPoint bei zu großer Erhöhung der Undo-Aktionen leiden.

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PowerPoint-Präsentation direkt mit einem Doppelklick starten

Rufst du eine PowerPoint-Datei auf um sie als Bildschirmpräsentation zu verwenden, dann wird diese zunächst im Editor-Modus geöffnet. Anschließend sind weitere Mausklicks erforderlich, um die Präsentation zu starten. Insbesondere wenn mehrere Präsentationen hintereinander folgen, entstehen kurze Pausen, in denen sich die Teilnehmer anderweitig ablenken.

Wenn man aber die PowerPoint-Folien im Format .ppsx oder .pps  auf dem Desktop speichert, dann lassen sie sich mit einem Doppelklick direkt als Bildschirmpräsentation starten.

Das minimiert unnötige Pausen und sorgt dafür, dass die Konzentration der Teilnehmer nicht verloren geht.

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Office-Updates finden und installieren

Standardmäßig sollte bei jedem Windows-Computer die automatische Update-Funktion aktiviert sein, die von vielen Nutzern als sehr komfortabel angesehen wird. Wenn du die Updates des Betriebssystems lieber selbst vornimmst, dann vergiss aber dein Office-Paket nicht. Die erforderlichen Updates kannst du auch direkt über das Office-Programm beziehen und installieren.

Office 2013-2016

Starte eines der Office-Programme und öffne eine neue Datei. Im Register Datei des Menübandes rufst du im linken Bereich den Eintrag Konto auf und klickst auf den Button Updateoptionen. Über das Aufklappmenü gelangst du zur Option Jetzt aktualisieren. Office lädt sich die Update-Dateien von den Microsoft-Servern automatisch herunter und installiert sie direkt im Anschluß.

Office 2010

Auch bei dieser, bereits älteren Version ist der manuelle Update-Vorgang ähnlich einfach. Du öffnest auch hier eine neue Datei und klickst auf Datei | Hilfe.

Im Bereich Tools für die Arbeit mit Office wählst du die Einträge Auf Updates überprüfen | Nach Update suchen aus und wartest einen Augenblick, bis Office die Aktualisierungsdateien gefunden hat.

Mit dem Button Updates installieren werden die Daten eingespielt und Office aktualisiert.

Hinweis

Die Aktualisierung wird für das gesamte Office-Paket durchgeführt, egal welches Tool du für den Update-Vorgang verwendest.

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Microsoft Office: Texte diktieren statt selber schreiben

Die Textprogramme von Microsoft Office sind immer noch die am häufigsten verwendeten Tools für die täglichen Schreibarbeiten. Nicht jeder beherrscht das Tippen auf der Tastatur gleich gut, oder ist durch eine Hand- oder Armverletzung in der Bewegung eingeschränkt. Trotzdem muss man E-Mails beantworten oder mal den einen oder anderen Brief schreiben. Eine gute Hilfe bietet für diese Fälle eine Diktiersoftware.

Bei Smartphones und Tablets ist eine Diktierfunktion meist schon eingebaut und kann für WhatsApp & Co, SMS-Nachrichten und den Browser verwendet werden.

Garage-Projekt-Entwicklung

Aber auch für den Desktop-Computer oder das Notebook gibt es mittlerweile eine gute und kostenlose Alternative von Microsoft. Sie wurde vom Microsoft Garage-Projekt entwickelt und arbeitet mit der Cortana Spracherkennung.

Das Tool, Microsoft Dictate, ist eine Erweiterung die sich nach dem Download und der Installation in Word, Outlook und PowerPoint einklinkt.

Diesen Office-Programmen wurde eine zusätzliche Registerkarte Dictation hinzugefügt, über die man dann die Spracheingabe mit einem Mausklick startet.

Mit eingebautem Translator

Microsoft Dictate ist aber nicht nur ein ordinäres Spracherkennungsprogramm. Es enthält auch einen integrierten Übersetzer, der deinen gesprochenen Text sofort in die gewünschte Fremdsprache übersetzt.

In der Gruppe Language Options findest du die Sprachauswahl. Im Feld From gibst du deine eigene Sprache ein, zum Beispiel Deutsch und im Feld To die Fremdsprache, in die übersetzt werden soll.

Dann kann es schon direkt losgehen. Du klickst auf den Mikrofon-Button, sprichst deinen Text und Microsoft Dictate übernimmt die Schreibarbeit. Zum Beenden der Spracheingabe sagst du einfach Stop Dictation.

Nachteil

Und hier sind wir direkt beim Manko von Dictate. Absatz- und Interpunktionsbefehle werden nur in englischer Sprache erkannt und ausgeführt.

Verfügbare Befehle:

  • New Line = Neue Zeile
  • Delete = Löscht die letzte gesprochene Zeile
  • Stop Dictation = Beendet die Spracherkennung
  • Full Stop oder Period = Setzt einen Punkt am Satzende (.)
  • Question mark = Setzt ein Fragezeichen (?)
  • Open Quote = Öffnet Anführungszeichen („)
  • Close Quote = Schließt Anführungszeichen („)
  • Colon = Setzt Doppelpunkt (:)
  • Comma = Setzt ein Komma (,)

Fazit

Trotz der englischen Befehle arbeitet Microsoft Dictation zuverlässig und kann eine erhebliche Hilfe darstellen. Wer gerne mal seine Finger schonen möchte, für den ist Microsoft Dictation die richtige Wahl.

Tipp

Arbeitest du häufig mit mehreren Computern/Notebooks auf ebenso vielen Monitoren gleichzeitig? Dann erfährst du in diesem Artikel, wie du alle PC`s mit nur einer Tastatur und Maus bedienen kannst. Das Tool nennt sich Mouse without Borders und stammt auch aus dem Microsoft Garage-Projekt.

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PowerPoint-Präsentationen durch Fotos interessanter gestalten

Die PowerPoint-Präsentationen in textlastigen Seminaren und Vorlesungen werden schnell langweilig. Darunter leidet die Konzentration und nicht zuletzt auch die Aufmerksamkeit der Zuhörer. Eine abwechslungsreichere Gestaltung von PowerPoint-Folien erreicht man am besten durch Einfügen von Bildern und Grafiken.

Bilder sagen mehr als tausend Worte

Zum Einfügen dieser Elemente startest du PowerPoint und rufst die gewünschte Folie auf. Dann wechselst du in der Menüleiste zum Register Einfügen und klickst auf die Schaltfläche Bilder. In älteren PowerPoint-Versionen wird sie auch Grafik genannt.

Dadurch öffnet sich der Windows-Explorer, in dem du nun zu dem Speicherort deiner Fotos und Grafiken navigierst. Wähle die gewünschte Bild-Datei aus und klicke auf Einfügen. Alternativ lässt sich eine Bilddatei aber auch per Drag & Drop vom Desktop oder einem Ordner in die Folie ziehen.

Mit der Maus kannst du das Bild in der Folie frei positionieren und über die Anfasspunkte justieren.

Zusätzliche Bildbearbeitungs-Tools

Durch das Einfügen eines Bildes oder einer Grafik wird automatisch das Register Format aktiviert. Hier findest du weitere Werkzeuge wie Höhe, Breite, Zuschneiden und Effekte zur Bildbearbeitung.

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Sprecher-Notizen: Der „Teleprompter“ für deine PowerPoint-Präsentation

Bei einer Präsentation vor Publikum plötzlich den Faden verlieren ist der Albtraum jedes Redners. Selbst die Nachrichtensprecher oder Außenberichterstatter der Fernsehsender überlassen hier nichts dem Zufall. Sie nutzen zu diesem Zweck einen Teleprompter. Diese stehen dir in der Regel bei einer PowerPoint-Präsentation aber nicht zur Verfügung. Hier nutzt du am besten die für deine Zuschauer unsichtbaren Sprechernotizen.

Sprecher-Notizen erstellen

Starte dein PowerPoint-Programm und öffne die betreffende Präsentation oder starte eine neue Folie. In der Menüleiste wechselst du in das Register Ansicht und klickst in der Gruppe Präsentationsansichten auf die Schaltfläche Notizenseite.

Dadurch öffnet sich im unteren Bereich das Notizenfeld. Gib hier deine Stichworte ein und formatiere den Text so, dass du ihn beim Vortrag problemlos lesen kannst. Dazu steht dir die übliche Textformatierung zur Verfügung.

Hast du deine Stichworte alle erfasst und gut lesbar formatiert, dann klickst du im Register Ansicht auf die Präsentationsansicht Normal, um die Sprechernotizen an die PowerPoint-Folie anzudocken.

Notizen für die Zuschauer ausblenden

Damit die anderen Teilnehmer deine Stichworte nicht zu sehen bekommen, schließt du das Projektionsgerät (z. B. den Beamer) an dein Notebook an, drückst die Tastenkombination [Windows][P] und wählst den Modus Erweitert aus.

Danach öffnest du deine PowerPoint-Präsentation und rufst das Register Bildschirmpräsentation auf. Klicke auf die Schaltfläche Bildschirmpräsentation einrichten und im nachfolgenden Dialogfenster stellst du im Bereich Mehrere Bildschirme die Option Anzeigen auf Bildschirm 2 ein und aktivierst noch die Einstellung Präsentationsansicht. Abschließend speicherst du nur noch die Änderungen mit OK.

Wenn du jetzt deine PowerPoint-Präsentation startest, sehen die Zuschauer nur den Vortrag und auf deinem Laptop werden zusätzlich deine Stichworte eingeblendet.