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WLAN-Zugang für Gäste einrichten

Der „normale“ WLAN-Zugang ermöglicht auch den Zugriff auf eventuell angeschlossene Netzwerk-Geräte wie Drucker, Scanner und Festplatten mit sensiblen Dateien. Möchte man jedoch Gästen einen vorübergehenden Internet-Zugang per WLAN ermöglichen, dann kann die Weitergabe des Passwortes recht kritisch sein. Mittlerweile ermöglichen aber viele Hersteller von WLAN-Routern die Einrichtung eines Gastzugangs.

Die Einrichtung des Gastzuganges ist  Modell- und Herstellerabhängig und kann von diesem Beispiel abweichen. Das gleiche gilt für den Umfang der Einstellungsmöglichkeiten. Den Zugriff auf den Router erhält man in der Regel über den Webbrowser. Öffne dazu die Adresse des Routers mit http://192.168.0.1 oder http://192.168.1.1 (Standard-IP-Adresse).

In diesem Beispiel verwenden wir einen Dualband-Gigabit-Router von TP-Link, den Archer C7  AC1750.

Im Navigationsbereich der Router-Einstellungen befindet sich der Bereich Guest Network mit dem Untermenü Wireless Settings.

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Im Menü der Wireless Settings werden Einstellungen wie Passwortvergabe, Bandbreitenregulierung und der Zugriff auf das eigene Netzwerk vorgenommen. Zudem ermöglichen viele Dualband-Router (2,4 und 5 GHz) einen separaten Gastzugang pro Frequenz.

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Besonders vorteilhaft ist bei diesem Router auch die Einstellung von Zugangszeiten.

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Hier werden die Zeiten geregelt, wann WLAN verfügbar sein soll. Diese Funktion ist hervorragend geeignet um den Internetkonsum der eigenen Kinder zu regulieren.

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Firefox Internet & Medien

Firefox: Rückkehr zum klassischen Layout ist möglich

Das Aussehen des Firefox-Browsers ähnelt seit dem Update auf Version 29 sehr dem Chrome-Browser von Google. Natürlich wurde Firefox auch technisch generalüberholt und optimiert. Dennoch ist der erste (optische) Eindruck oftmals ausschlaggebend für Gefallen oder Nichtgefallen. Trotz der Modernisierung bleibt der Firefox-Browser weiterhin der Browser, den man am besten an die eigenen Bedürfnisse anpassen kann. So kann man zum Beispiel zur gewohnten Ansicht auch wieder leicht zurückkehren.

Back to the Roots

Wer also das neue Gesicht von Firefox nicht mag, der greift am besten zum Add-on Classic Theme Restorer. Mit dieser Erweiterung lässt sich die Benutzeroberfläche zurücksetzen und individualisieren. Klicken Sie einfach auf den Button Add to Firefox und starten Sie den Browser neu.

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Nach dem Neustart ist die Optik wieder die Alte und der Firefox-Button oben links ist auch wieder da. Besonders praktisch fanden wir die Möglichkeit, die Auswahl der Vorschaufenster in einem leeren Tab selbst anzupassen und eigene Webseiten hinzuzufügen. Normalerweise legt Firefox hier die meist besuchten Webseiten selbstständig ab.

Eigene Webseiten der Vorschau-Funktion hinzufügen

Um eigene Vorschaubilder einzufügen, öffnen Sie zwei neue Tabs. In einem rufen Sie die gewünschte Webseite auf. Dann klicken Sie auf das Globus-Symbol links neben der Adresszeile des Browsers. Mit gedrückter, linker Maustaste ziehen Sie dann dieses Symbol auf den zweiten, leeren Tab.

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 Vorschaufenster individuell positionieren

Mit der Drag-&-Drop-Methode lässt sich das neue Vorschaubild im neuen Tab frei positionieren.

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Navigationsleiste nach Wunsch konfigurieren

Wichtig ist auch die Option Anpassen. Hier lässt sich die Navigationsleiste des Firefox weiterhin nach Belieben ändern.

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Bedienelemente lassen sich hinzufügen, entfernen und individuell positionieren.

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Hardware & Software Windows 7 Windows 8

Windows 7 und 8: Erweiterung der Explorer-Navigation

In der Standardeinstellung sind nicht alle Ordner gleichermaßen gut erreichbar. Das betrifft im Besonderen den direkten Zugriff auf das eigene Profil und den Desktop. Mit einer Optionsänderung können Sie schnell den direkten Zugriff dem Navigationsbereich hinzufügen.

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Zur Umstellung der Ansicht klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle des Windows-Explorers und wählen im Kontextmenü „Alle Ordner anzeigen“.

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Als erstes sehen Sie sogar weniger Ordner, aber nur deshalb, weil die „Bibliotheken“ und „Netzwerk“ keine eigene Gruppe mehr darstellen. Sie wurden integriert und sind unterhalb von „Desktop“ zu finden.

Stattdessen wurden dem Navigationsbereich die Ordner „User“, „Systemsteuerung“ und „Papierkorb“ hinzugefügt.

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Auch wenn die neue Ansicht etwas gewöhnungsbedürftig ist, hat diese Erweiterung des Navigationsbereichs erhebliche Vorteile.

Klicken Sie erneut mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle und entfernen Sie im Kontextmenü das Häkchen bei „Alle Ordner anzeigen“ um wieder zur alten Ansicht zu wechseln.

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Hardware & Software Outlook

Mozilla Thunderbird: Beliebig viele Identitäten oder Fake-E-Mail-Adressen anlegen

Haben Sie sich auch schon einmal gefragt, wie die Absender von Spam-Mails die ganzen Fantasie-Namen und Fake-E-Mail-Adressen anlegen können? Manche E-Mail-Programme ermöglichen die Anlage von mehreren Identitäten. Diese verschleiern dann die richtige Adresse, von der die Mails dann versendet werden. Ohne Profi-Software lässt sich die ursprüngliche Absenderadresse nicht ohne weiteres ermitteln. Seit der Thunderbird-Version 17.0.6 kann jetzt jeder verschiedene Identitäten anlegen.

Meine eigenen Fake-Adressen

Die Anlage von Fake-Identitäten ist recht einfach und es sind diesmal auch keine Add-ons erforderlich. So geht’s:

1. Starten Sie Ihren Mozilla Firefox, und klicken Sie auf „Extras | Konten-Einstellungen“. Sollte die Menüzeile nicht sichtbar sein, drücken Sie vorher die [Alt]-Taste.

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2. Im Dialogfenster der „Konten-Einstellungen“ wählen Sie Ihr Konto aus, klicken im unteren Bereich des Fensters auf die Schaltfläche „Weitere Identitäten“…

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…und wählen im nächsten Fenster die Schaltfläche „Hinzufügen“ aus.

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3. Im Fenster der Konfiguration tragen Sie im Register „Einstellungen“  in den Feldern „Ihr Name“ und „E-Mail-Adresse“ den fiktiven Namen und die E-Mail-Adresse ein. Bestätigen Sie die Eingaben mit „OK“.

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Die Alias-Identität ist nun einsatzbereit. Die beiden anderen Dialogfenster können nun beendet werden.

Fake-Adressen im Einsatz

Um die Fake-Adresse zu verwenden, erstellen Sie wie üblich eine neue Nachricht. Vor dem Senden wählen Sie im Bereich „Von“ die neue Adresse aus.

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Hinter dieser Identität wird die richtige Absender-Adresse ebenfalls angezeigt, ist aber für den Empfänger nicht sichtbar. Versucht dieser auf die Fake-Adresse zu antworten, wird er die Meldung über eine unzustellbare Nachricht erhalten.

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Diese Fake-Identitäten sind sehr nützlich, wenn man jemandem Informationen übermitteln möchte, aber nicht will, dass die eigene E-Mail-Adresse publik wird.

Hier ist aber Vorsicht geboten! Bei Missbrauch kann mit der entsprechenden Software der richtige Absender trotzdem ermittelt werden und man muss dann mit rechtlichen Konsequenzen rechnen.

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Firefox Internet & Medien

Der selbstreinigende Firefox: Selbst entscheiden, was in der Chronik des Browsers gespeichert werden soll und was nicht

Die gespeicherten Daten in der Chronik eines Browsers sind dann hilfreich, wenn sie dazu dienen, die Websuche zu beschleunigen und zu vereinfachen. Ein halbwegs erfahrener User kann hier Einsicht auf die Nutzung erhalten und auch automatisch gespeicherte Cookies leiten Daten ungefragt weiter. Beim Mozilla Firefox können Sie sogar selber bestimmen was in der Chronik gespeichert wird und wann diese Daten gelöscht werden sollen.

Was darf rein in die Chronik und was nicht?

Um zu den individuellen Einstellungen zu gelangen, klicken Sie im Firefox-Browser auf „Extras | Einstellungen“ und wählen die Kategorie „Datenschutz“. Sollte das Menü „Extras“ nicht sichtbar sein, drücken Sie zuvor einmal die [Alt]-Taste.

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Im Optionsfenster aktivieren Sie im Drop-Down-Menü der Option „Firefox wird eine Chronik“ die Einstellung „nach benutzerdefinierten Einstellungen anlegen“.

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Nachfolgend legen Sie im Bereich „Chronik“ Ihre individuellen Einstellungen fest. Wenn Sie die Einstellung „immer den privaten Modus verwenden“ wählen, werden generell keine Daten in der Chronik gespeichert.

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Mit den beiden Schaltflächen „Ausnahmen“ und „Einstellungen“ auf der rechten Seite nehmen Sie weitere detaillierte Einstellungen für Cookies und das Löschen der Chronik vor.

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Tipp: Aktivieren Sie im Bereich „Verfolgung“ die Option „Webseiten mitteilen, dass ich nicht verfolgt werden möchte“. Hier wird beim Besuch einer Webseite dem Webseitenbetreiber mitgeteilt, dass die Daten nicht gespeichert oder verarbeitet werden sollen. Allerdings handelt es sich dabei mehr um eine Wunsch-Äußerung. Eine endgültige Sicherheit, dass die Daten vom Webseitenbetreiber nicht doch verarbeitet werden, gibt es leider nicht. Manche Anbieter halten sich daran, manche nicht.

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Hardware & Software

Mozilla Thunderbird: E-Mails zu einem späteren Zeitpunkt versenden

Das zeitversetzte Versenden von E-Mails ist bei etlichen E-Mail-Programmen ein fester Bestandteil. Leider ist das beim Mozilla Thunderbird nicht der Fall. Wählt man hier die Option „Später senden“, wird die Nachricht nur in den „Postausgang“ verschoben. Bei jedem neuen Start des Thunderbird werden Sie gefragt, ob diese Nachricht nun versendet werden kann. Die Eingabe eines festen Zeitpunktes ist leider nicht möglich. Diese Funktion können Sie aber durch das kostenlose Add-on „Später senden“ ergänzen.

Zeitversetzt senden nur mit Add-on

Starten Sie dazu Ihren Mozilla Thunderbird und klicken Sie in der Menüleiste auf „Extras | Add-ons“.

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Geben Sie in im „Add-ons-Manager“ den Begriff „Später senden“ in das Suchfeld ein und starten Sie den Suchvorgang. Nach ein paar Sekunden erscheint die Erweiterung in der Ergebnisliste. Mit dem Button „Installieren“ fügen Sie das Add-on dem Thunderbird hinzu. Ein Neustart des E-Mail-Clients aktiviert die soeben installierte Erweiterung.

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Nachricht erstellen

Erstellen Sie nun die neue Nachricht, die zu einem späteren Zeitpunkt versendet werden soll. Danach klicken Sie nicht auf den Button „Senden“, sondern in der Menüleiste auf „Datei | Später senden“.

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Versandzeit festlegen

Im nachfolgenden Dialogfenster legen Sie oben den genauen Sendezeitpunkt (Datum & Uhrzeit) fest. Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche „Geschätzte Sendezeit“, die Ihren gewählten Zeitpunkt ebenfalls anzeigt.

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Die Nachricht wird nun automatisch in die „Entwürfe“ verschoben…

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…und von dort zum festgelegten Zeitpunkt versendet. Natürlich muss zum festgelegten Zeitpunkt der Mozilla Thunderbird laufen.

Bei der Eingabe des Zeitpunktes kann auch eine periodische Wiederholung des E-Mail-Versandes eingestellt werden. Wählen Sie einfach die passende Option aus:

  • täglich
  • wöchentlich
  • monatlich
  • jährlich

Diese Funktion ist besonders vorteilhaft für standardisierte Nachrichten wie Erinnerungen oder Bestellungen.

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Hardware & Software Windows 7 Windows XP

Windows 7, Vista und XP: Ordner schnell im Netzwerk freigeben

Die Freigabe von Ordnern für ein Netzwerk – egal ob in der Firma oder zu Hause im Heimnetzwerk – läuft meistens über den Rechtsklick und das Dialogfenster „Eigenschaften | Freigabe“. Manchem Nutzer ist das zu umständlich und zu langwierig. Mit dem Fenster „Ausführen“ geht das Feigeben von Ordnern wesentlich flotter.

Schnell mal einen Ordner freigeben

So geht’s am schnellsten: Öffnen Sie das „Ausführen“-Fenster mit der Tastenkombination [Windows][R], geben Sie in die Eingabezeile den Befehl

net share Netzwerkordner=“C:Wunschordner“

ein, und klicken Sie auf „OK“.

„Netzwerkordner“ ist ein Platzhalter der für den Freigabenamen im Netzwerk stehen soll und muß indiviuell angepasst werden. Das gleiche gilt für „Wunschordner“ und ist der Platzhalter für den Ordner der freigegeben werden soll.

Für dieses Beispiel ist es „Loveparade_2010“ (=Netzwerkordner) und „Loveparade“ (=Ordnername).

Der Ordner ist danach sofort im Netzwerk verfügbar und kann von dort eingesehen werden.

Diese Methode der schnellen Freigabe von Ordnern lohnt sich aber nur dann, wenn die Verzeichnisse direkt auf einem Laufwerk liegen und man keine endlos langen Pfade eingeben muss.

Ein Pfad, wie beispielsweise „C:Dokumente und EinstellungenBenutzernameEigene DateienEigene BilderLoveparade“ wäre schon nicht mehr so praktikabel.

Passend dazu: In unseren Artikel über die Schnellanzeige aller freigegebenen Netzwerkordner lesen Sie, wie Sie blitzschnell eine Übersicht über alle derzeit freigegebenen Netzwerkressourcen einblenden.

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Hardware & Software Outlook

Outlook: Einzelne E-Mail-Empfänger aus einer Verteilerliste vorübergehend ausschließen

Viele Outlook-Nutzer verwenden Verteilerlisten, um E-Mails an mehrere Empfänger zu senden. Verzwickt wird es, wenn einzelne Empfänger des Verteilers ausnahmsweise eine Information nicht erhalten sollen. Normalerweise wird dann auf die Verteilerliste verzichtet, um dann die verbleibenden Empfänger mühselig aus den Kontakten der E-Mail zu picken. Es geht aber auch effizienter und schneller.

Mit wenigen Klicks lassen sich einzelne E-Mail-Adressen aus einer bestehenden Verteilerliste entfernen, ohne sie endgültig aus der Liste zu löschen. Mit den gleichen Arbeitsschritten lassen sich aber auch genauso einfach einzelne E-Mail-Adressen dem Verteiler hinzufügen.

Und so einfach ist der kleine Kniff:

1. Starten Sie Outlook, und öffnen Sie eine neue E-Mail.

2. Tragen Sie in das E-Mail-Adressfeld den Namen der Verteilerliste ein oder suchen und fügen ihn über die Schaltfläche „An“ ein. Klicken Sie anschließend im Menüband „Nachricht“ auf die Schaltfläche „Namen überprüfen“. Der eingetragene Verteilername wird nun in Fettschrift dargestellt und ein Pluszeichen wird dem Namen vorangestellt.

3. Wenn Sie nun auf das Pluszeichen klicken, folgt die Meldung „Liste erweitern“, die Sie mit „OK“ bestätigen.

4.  Die Einzel-Adressen der gesamten Verteilerliste werden jetzt in der Adresszeile angezeigt. Mit einem einfachen Klick auf eine nicht benötigte Adresse wird diese markiert und kann nun mit der Taste [Entf] aus dem Verteiler gelöscht werden. Wahlweise können Sie noch weitere, dem Verteiler nicht zugehörige E-Mail-Adressen, hinzufügen.

Die auf diese Weise geänderten Verteilerlisten, gelten nur für die aktuelle E-Mail. Die in den Kontakten gespeicherte Verteilerliste wird nicht geändert.