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Anonym im Web surfen und dadurch die eigene Privatsphäre schützen

Das Internet ist voll von Datensammlern, die Ihre Spuren, die Sie im Netz hinterlassen, speichern und für eigene Zwecke verwenden. Da weiß man nie, wozu diese Daten verwendet werden. Täglich hört man neue Schreckensmeldungen in den Medien. Man sollte jedes mal, wenn in ein Formular persönliche Daten eingegeben werden sollen, genau überlegen ob dies wirklich nötig ist. Eine weitere Möglichkeit seine Privatsphäre zu schützen, ist anonym zu surfen.

Es gibt viele Programme, die das versprechen und auch halten. Oftmals aber bremsen diese Programme die Surfgeschwindigkeit dermaßen aus, das das Surfen keinen Spaß mehr macht. Hier kommt das kostenlose Programm „Free Hide IP“ zur Hilfe. Nach Aktivierung kann man genauso schnell surfen wie vorher.

1. Rufen Sie in Ihrem Browser die Seite www.free-hideip.com auf und klicken auf „Download“. Danach folgen Sie den Download- und Installationsanweisungen.

2. Starten Sie das Programm „Free Hide IP“.

3. Zum anonymen surfen klicken Sie auf den Button „Hide IP“. Ab sofort wird Ihre IP-Adresse verschleiert.

„Free Hide IP“ schickt Sie über einen amerikanischen Proxy-Server, der Ihre IP-Adresse gegen eine erfundene austauscht. Somit kann der Betreiber der von Ihnen angewählten Webseite keine, beziehungsweise nur falsche Daten über Ihr Surfverhalten sammeln.

Das Programm kann auch als Pro-Version erworben werden. Dieses Upgrade ermöglicht noch weitere Funktionen, wie zum Beispiel eine Auswahl von Ländern, in denen die Fake-IP generiert wird. Auch der Wechsel-Zeitraum der Fake-IP kann dann verkürzt werden. In der Free-Version wird nur alle 10 Minuten die IP-Adresse gewechselt. Eine weitere Funktion der Pro-Version ist der anonyme Versand von E-Mails, unabhängig von Ihrem Webmail-Anbieter.

Testen Sie doch mal diese Fake-IP-Adresse über einen Online-Dienst wie zum Beispiel „www.wieistmeineip.de“.

„Free Hide IP“ ist kompatibel mit Opera und Mozilla Firefox.

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Notebooks lauter machen: Beim Notebook die Lautstärke der Soundkarte erhöhen

Wer mit seinem Notebook und die eingebauten Lautsprecher oft Musik hört und Filme von DVD oder über das Internet schaut, hat bestimmt schon mal die Erfahrung gemacht, das die Lautstärke oft schwankt. Bei Musik ist die Lautstärke in Ordnung, nur bei den Filmen lässt sie zu wünschen übrig.

Der Grund ist meist, dass ein Notebook lediglich 2.0-Stereosound unterstützt und daher das Herunterrechnen auf Stereosound nicht korrekt funktioniert. Sie können das Notebook zwar über die Stereoanlage anschließen was aber einer Verkabelung bedarf, die man unterwegs sowieso nicht nutzen kann. Abhilfe schafft ein AC3-Filter, der als Freeware erhältlich ist.

So wird der AC3-Filter installiert und konfiguriert:

1. Rufen Sie die Webseite http://ac3filter.net/ auf und klicken auf „Downloads“.

2. Wählen Sie auf der Download-Seite die passende Version des AC3 Filter 1.63b für Ihren Rechner aus. Wenn Sie sich nicht sicher sind, welcher der Richtige ist, nehmen Sie den AC3 Filter 1.63b Full.

3. Downloaden Sie das Programm und folgen Sie den Installations-Anweisungen.

4.  Starten Sie das Programm und wählen die Registerkarte „Main“.

5.  Im Feld „Output Format“ wählen Sie die Einstellung „2/0 – stereo“ und im Feld „Preset“ die Einstellung „Loud“. Bestätigen Sie die Einstellung mit der Schaltfläche „Save“.

6. Klicken Sie auf „Übernehmen“, „OK“ und starten dann Ihren Laptop neu.

Nun können Sie Ihren Film in einer vernünftigen Lautstärke abspielen.

Tipp: Der AC3 Filter besitzt noch weitere Ausgabeformate:

  • 2/2 Quadro
  • 1/0 Mono
  • 3/0 3-Stereo
  • 3/1 Surround
  • 2/1 Surround
  • 3/2 5 Kanäle
  • 1/0 + SW 1.1 Mono
  • 2/0 + SW 2.1 Stereo
  • 3/0 + SW 3.1 Kanäle
  • 2/1 + SW 3.1 Surround
  • 3/1 + SW 4.1 Surround
  • 2/2 + SW 4.1 Quadro
  • 3/2 + SW 5.1 Kanäle
  • Dolby ProLogic II
  • Dolby Surround/ProLogic

Probieren Sie einfach mal den AC3 Filter auf Ihrem stationären Computer aus.

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Google Internet & Medien

Google optimieren: 100 Treffer auf der ersten Seite anzeigen

Zehn Treffer – mehr zeigt Google auf den Ergebnisseiten nicht an. Wer sich die weiter unter stehenden Ergebnisse ansehen möchte, muss also ganz schön viel klicken. Doch es geht auch anders. Denn was viele Google-Nutzer nicht wissen: Mit einem Trick können Sie bis zu 100 Ergebnisse auf der ersten Seite (und allen weiteren Google-Ergebnisseiten) anzeigen.

Damit Google mehr als zehn Treffer pro Seite zeigt, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Starten Sie bei Google eine beliebige Suche.

2. Danach klicken Sie oben rechts auf „Sucheinstellungen“.

3. Auf der nächsten Seite legen Sie im Feld „Anzahl der Ergebnisse“ fest, wie viele Ergebnisse pro Seite angezeigt werden. Neben der Standardeinstellungen „10“ können Sie auch 20, 30, 50 oder 100 Ergebnisse pro Google-Seite anzeigen.

4. Klicken Sie unten rechts auf die Schaltfläche „Einstellungen speichern“, um die Änderung zu bestätigen. Sobald Sie jetzt eine neue Google-Suche durchführen, zeigt Google pro Seite mehr Treffer.

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