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Regelmäßig alle Aktivitäten bei Google automatisch löschen lassen

Dass Google seine Nutzer mit Trackern verfolgt und das Surfverhalten speichert, ist mittlerweile wohl jedem bekannt. Aber man kann dem Speicherwahn mittlerweile auch Einhalt gebieten.

In der Vergangenheit berichteten wir über die manuelle Löschung von Suchanfragen und der generellen Deaktivierung der Speicherung von Suchverläufe und Standorten.

Seit Kurzem ist aber auch die Möglichkeit der automatischen Löschung aller über dich gesammelten Daten nach einem bestimmten Zeitraum möglich geworden. Der regelmäßige automatische Löschvorgang muss aber manuell eingeschaltet wreden.

Dazu meldest du dich bei Google mit deinen Zugangsdaten an und klickst oben rechts auf dein Profilfoto. Danach folgen weitere Mausklicks auf Google-Konto | Daten & Personalisierung | Aktivitätseinstellungen verwalten | Aktivitäten verwalten | Automatisch löschen.

Im nachfolgenden Dialogfenster wird dir die Standardeinstellung So lange speichern, bis ich die Daten manuell lösche angezeigt. Für die automatische Löschung werden dir zwei Zeiträume (18 Monate und 3 Monate) zur Auswahl angeboten. Wähle den für dich passenden Zeitraum aus und bestätige mit dem Button Weiter und anschließend mit einem Klick auf Bestätigen.

Die neue Einstellung wird nun gespeichert und alle Daten älterer Zeiträume werden sofort gelöscht.

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Insider berichtet von revolutionärer WhatsApp-Neuerung

Nach den vielen schlechten Nachrichten rund um das WhatsApp-Universum, folgt endlich mal eine eher positive Nachricht.

Das Insider des englischsprachigen Portals WaBetaInfo.com will von erfahren haben, dass die WhatsApp-Entwickler an einer großen Neuerung arbeiten, die die übliche Nutzung des Messengers erheblich verändern dürfte.

Derzeit lässt sich WhatsApp nur auf einem Gerät nutzen. Die Ausnahme bildet die Webversion, die mit dem Handy verbunden ist. Hierzu müssen PC und Handy im gleichen Netzwerk angemeldet sein.

Zukünftig soll es möglich sein, mit mehreren Geräten gleichzeitig ein WhatsApp-Profil zu nutzen. Bisher wird bei der Installation auf einem neuen Gerät, die App auf dem alten Smartphone deaktiviert. Dann könnte man die Webversion auch ohne aktive Verbindung zum Smartphone verwenden.

Leider hüllt sich der Insider von WaBetaInfo noch in Schweigen, wann die Entwicklung abgeschlossen sein wird und das Feature unsere Smartphones erreicht.

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WhatsApp: Abrufen deiner Account-Informationen wird bald möglich sein

Bei Google, Instagram und Facebook ist die Anforderung der beim Anbieter gespeicherten Profildaten schon seit längerem möglich. Demnächst kannst du auch bei WhatsApp deine Accontdaten anfordern.

Zu den von WhatsApp gespeicherten Daten gehören beispielsweise dein Profilfoto, die Version der App und das Betriebssystem des Handys. Abgerufen werden die Account-Daten über die Einstellungen vonWhatsApp.

Tippe auf das Drei-Punkte-Icon und wähle dann Einstellungen | Account | Account-Info anfordern. Je nach verwendetem Mobilgerät und Version des Betriebssystems kann die Programmführung etwas abweichen. Das Erstellen der Daten wird ein bis zwei Tage dauern.  Zum Download (ZIP-Datei) wird dir anschließend ein Link zur Verfügung gestellt, der ein Woche gültig ist.

Die heruntergeladenen Daten werden im HTML- und JSON-Format zur Verfügung gestellt. Leider gibt es innerhalb von WhatsApp keine Betrachtungsmöglichkeit. Hierzu benötigst du einen Webbrowser oder eine entsprechende Reader-App.

Grundsätzlich lassen sich JSON-Dateien auch mit einem beliebigen Texteditor öffnen. Allerdings ist die Darstellung umfangreicher Inhalte ziemlich unübersichtlich.

In der offiziellen WhatsApp-Version ist diese Funktion noch nicht freigeschaltet. Dies soll bis Ende Mai 2018 schrittweise erfolgen. Nur in der aktuellen WhatsApp-Beta kannst du die Funktion schon jetzt testen.

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Für einen etwas sicheren Browser die Cookies im Zaum halten

Jeder Webbrowser speichert in sogenannten Cookies Informationen über das Surfverhalten des Nutzers. Sie dienen dazu, bereits besuchte Webseiten schneller wiederzufinden und natürlich für die Bereitstellung personalisierter Werbung. Diese und weitere Daten werden zu einem Benutzerprofil zusammengeführt. Bei den meisten Browsern lässt sich die Speicherung von Cookies gut einschränken oder sogar ganz abschalten.

Die – in der Regel anonymisierte – Datensammlung ist für die Werbewirtschaft sehr interessant, kann aber auch Begehrlichkeiten bei Hackern und Geheimdiensten führen. Insbesondere dann, wenn zusätzlich noch persönliche Daten wie Telefonnummern, Bankverbindungen, etc. vorliegen.

Speicherung von Cookies verhindern

Wer sich gegen die Speicherung von Cookies entscheiden möchte, muss im Wesentlichen nur kleine Einschränkungen im Millisekundenbereich hinnehmen.

In den Browsern findest du die Abschaltfunktion in den Einstellungen unter der Kategorie Datenschutz. Bei Google Chrome heißt die Option Lokale Daten nach Schließen des Browsers löschen. Im Firefox-Browser klickst du im Datenschutz-Register auf Firefox wird eine Chronik | niemals anlegen. Microsoft Internet Explorer und Edge verwenden die Funktion Browserdaten beim Beenden löschen. Und der Opera-Browser enthält bei Datenschutz & Sicherheit gleich vier Einstellungen im Bereich Cookies, die das Speichern verhindern oder blockieren können.

Bei iOS (Safari) gibt es nur die Einstellung immer blockieren.

Flash-Cookies

Um sogenannte Supercookies (Flash-Cookies) zu blockieren, ist eine andere Verfahrensweise erforderlich. Sie sind selbst nach einer Neuinstallierung des Browsers noch immer existent. Gespeichert werden sie im Flash-Player und auf externen Macromedia-Servern. Rufe in deinem Browser folgende Webseite auf:

http://www.macromedia.com/support/documentation/de/flashplayer/help/settings_manager03.html

Die URL führt zu den globalen Speichereinstellungen des Flash-Players. Ziehe den Schieber ganz nach links und entferne dann noch die Häkchen der zwei darunterliegenden Optionen. Damit verhinderst du das Speichern von Flash-Daten auf deinem Rechner.

Sicher ist Sicher: Flash-Player deinstallieren

Als zusätzlichen Schutz gegen Hacker kannst du den Flash-Player ohne Gefahr deinstallieren, da die meisten Browser und Webseiten ohnehin den HTML5-Standard verwenden. Empfehlenswert ist hier ein Flash PlayerUninstaller, den es im Web kostenlos gibt (z. B. bei Chip.de).

Wenn du wider Erwarten doch einmal auf Internetseiten stößt, die einen Flash-Player erfordern, dann kann er ja wieder heruntergeladen werden.

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Internet & Medien Twitter

Im Twitter-Konto nachträglich fehlerhafte Profil- und Benutzernamen ändern

Dein Name hat sich geändert, oder du hast einen Fehler bei deinem Twitter-Benutzernamen gemacht? Dann kannst du auch nachträglich noch ein paar Änderungen vornehmen.

Allerdings musst du hier zwischen Benutzername und Profilname unterscheiden. Der Benutzername ist die Hashtag-Adresse, deine eigentliche Kennung bei Twitter. Sie lässt sich nur so lange ändern, bis ein anderer Nutzer sie verwendet. Daher kannst du sie spätestens nach ein paar Tagen nicht mehr ändern.

Änderung des Nutzernamens

Beide Namensänderungen sind schnell vorgenommen. Um den Nutzernamen (Hashtag-Adresse) zu korrigieren, klickst du auf der Twitter-Webseite oben rechts auf dein Profilfoto und wählst im Kontextmenü die Einstellungen aus.

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Im nächsten Fenster werden die Daten deines Twitter-Kontos angezeigt. Direkt an erster Stelle steht dein Nutzername. Sofern er noch nicht verwendet wurde, kannst du ihn hier ändern oder dir einen neuen Namen aussuchen. Während der Namenseingabe prüft Twitter automatisch, ob der neue Name noch frei ist. Am unteren Ende der Seite klickst du abschließend auf den Button Änderungen speichern.

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Profilname des Twitter-Accounts bearbeiten

Für eine Profilnamensänderung, zum Beispiel nach einer Heirat (oder Scheidung!), kannst du deinen Namen jederzeit bearbeiten. Klicke auf der Twitter-Startseite links auf dein Profilfoto…

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…und anschließend auf die Schaltfläche Profil bearbeiten.

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Auf der nächsten Seite kannst du dann deinen Profilnamen und/oder Profil- und Headerfoto ändern.

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Abschließend mit der Schaltfläche Änderungen speichern bestätigen, fertig.

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Internet & Medien Twitter

26 Shortcuts für Twitter-Power-User

Wer sein Twitter-Account exzessiv nutzt, der ist auf schnellste Bedienung angewiesen. Leider erfüllt bei der Desktop-Version die Computer-Maus diese Anforderung nicht. Sehr viel schneller kannst du den Kurznachrichtendienst per Tastenkürzel bedienen.

Etliche Tastatur-Kürzel bei Twitter bestehen im Gegensatz zu den Windows-Shortcuts nur aus einer Taste. So startet beispielsweise das [n] einen neuen Tweet und die Taste [l] markiert einen Beitrag als Gefällt mir.

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Mit einer Tastenkombination aus zwei Buchstaben kannst du zum Beispiel mit [g][p] direkt zu deinem Profil springen, oder mit [g][f] zu deinen Favoriten gelangen.

Das Fragezeichen [?] öffnet die Übersicht aller verfügbaren Tastenkürzeln.

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Keine Sonderangebote der Spiele-Plattform Steam mehr verpassen

PC-Gamer kommen früher oder später an der Plattform Steam nicht vorbei. Und da ist es egal ob man sie mag oder nicht. Wie Origin von EA auch, bietet Steam in schöner Regelmäßigkeit günstige Schnäppchen an. Da man aber nicht immer vor dem Computer sitzen kann, ist die Enttäuschung schon mal groß, wenn ein zeitlich begrenztes Sonderangebot verpasst wird. Damit soll jetzt Schluss sein. Valve hat im Sommer die Plattform Steam als App veröffentlicht.

Steam Mobile ist natürlich kostenlos und im Google Play Store sowie bei iTunes als Download erhältlich.

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Steam Mobile ist kein reines Vermarktungs-Tool. Du kannst auch Neuigkeiten zu den Spielen lesen, mit deinen Freunden chatten, dein Profil verwalten und natürlich auch Spiele kaufen.

Allerdings musst du viel Geduld mitbringen. Anzeigefehler und Abstürze sorgen bei der App noch für viel Frust. Ganz so wie wir das von Valve kennen. Vielleicht bringen ja die nächsten Updates eine gewisste Stabilität…

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Internet & Medien

Der Namens-Generator für deine selbst geschriebenen Geschichten

Lieschen Müller, Peter Meier und John Smith sind als Namen in Kurz-Geschichten recht unbrauchbar. Den richtigen Namen für eine Person für die selbstgeschriebene Geschichte zu finden, stellt sich manchmal als recht schwierig heraus. Schließlich muss er ja zum Charakter und der Story passen. Hilfe bei der Suche bietet dir am besten ein Fake-Namensgenerator.

Die Webseite Fake Name Generator erzeugt neben einem Namen auch das passende Profil mit Adresse, Telefonnummer, einem Online-Profil, Kreditkartendaten und etlichen anderen persönlichen Daten, bishin zu einer Paket-Sendungsnummer.

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Grundsätzlich brauchst du nur drei Auswahlkriterien, um eine passende Identität zu erstellen. Diese legst du über folgende Aufklappmenüs fest:

  1. Geschlecht (Gender)
  2. Vor- und Nachname (Name set)
  3. Wohnort/Land (Country)

Im Aufklappmenü von Name set wählst du die ethnische Herkunft deiner Romanfigur aus. Ist die Auswahl getroffen, erzeugst du das gewünschte Profil mit dem roten Button Generate.

Rechts neben der Schaltfläche Generate gibt es noch die Advanced Options. In diesen erweiterten Optionen kannst du zusätzlich noch im Bereich Country über die Einstellung Region weitere örtliche Spezifizierungen vornehmen. Hier lässt sich auch ein bestimmtes Bundesland auswählen. Und mit dem Schieberegler Age wird das Alter der Person individuell angepasst.

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Der Regler Gender steuert nur die Wahrscheinlichkeit der Anzeige von männlichen oder weiblichen Namen.

Der einzige Nachteil der Webseite fakenamegenerator.com ist, dass alle Erklärungen und Beschreibungen nur in englischer Sprache verfügbar sind. Das trifft auch auf die enthaltenen Verlinkungen zu, wie beispielsweise die Herkunft und Bedeutungen von Vornamen.