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Facebook Internet & Medien

Facebook Fake-Profil: So lässt du ein Fake-Profil deines Accounts löschen

Wer keine Lust mehr auf Zuckerberg´s Facebook hat, der kann sein eigenes Konto recht schnell und einfach löschen. Was ist aber mit Fake-Konten, die dich oder deine Firma nachahmen? Solche, teilweise in betrügerischer Absicht angelegte Facebook-Profile können dich ganz schnell in rechtliche Schwierigkeiten bringen. Ein solches Profil kannst du leider nicht selbst löschen, da dir normalerweise die Zugangsdaten fehlen. Hier muss zwangsweise der Weg direkt über Facebook führen. Das gilt für Facebook-Nutzer deren Profil nachgeahmt wird, sowohl auch für Internet-Nutzer in dessen Namen ein Profil widerrechtlich erstellt wurde.

Meldefunktion für Fake-Profile ist auf der Hilfe-Seite versteckt

Beide Meldefunktionen sind auch über die öffentlich zugängliche Hilfe-Seite erreichbar. Hier gelangst du über Inhalte melden und den Nachfolgedialogen zum Facebook-Löschantrag.

Fake-Profil ohne eigenes Facebook-Konto löschen

Hast du kein eigenes Facebook-Profil, dann gehst du wie folgt vor:

Rufe die Webseite www.facebook.com/help/contact/?id=169486816475808 auf und aktiviere die Option Jemand hat ein Konto erstellt, das mich oder einen meiner Freunde nachahmt und beantworte die Frage nach deinem Facebook-Konto mit Nein.

Wähle bei den nachfolgenden Fragen nun die passenden Antworten aus, fülle die Felder für deinen Namen,  deiner Kontakt-E-Mail-Adresse, sowie Namen des Betrügerprofils aus, und lade dann noch ein Bild deines Ausweises hoch. Dies wird von Facebook benötigt, um deine Identität zu überprüfen. Ohne einen Ausweis oder Legitimation wird die Anfrage nicht bearbeitet.

Abschließend bestätigst du die eingegebenen Daten mit dem Button Senden.

Diese Vorgehensweise gilt ebenfalls für Fake-Profile von Unternehmen.

Löschen eines Fake-Profils mit eigenem Facebook-Account

Findest du als Facebook-User ein Profil, das dein eigenes imitiert, dann ist die Meldung eines betrügerischen Accounts etwas einfacher, da die Identifikation per Ausweiskopie entfällt.

Klicke dazu auf der Startseite des Fake-Profils auf den Button mit den drei Punkten und wähle Melden aus.

In den nachfolgenden Dialogfenstern aktivierst du nacheinander die Optionen Dieses Konto melden

Diese Chronik täuscht vor, ich oder jemand, den ich kenne, zu sein

Mich

Facebook zur Überprüfung senden.

Diese letzte Option sendet deinen Antrag auf Überprüfung und Löschung an den Facebook-Support. Eine Bestätigung der Anfrage wird in den Benachrichtigungen deines Accounts abgelegt. Dorthin wird auch die weitere Dokumentation zu der Überprüfung gesendet.

Die Schaltfläche Fertig schließt und beendet die Bearbeitung.

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Internet & Medien Internet Explorer

Tracking-Cookies von Drittanbietern beim Microsoft Internet-Explorer deaktivieren

Tracking-Cookies sind für Webseitenbetreiber ein Mittel um das Surfverhalten der Besucher zu analysieren. Dabei unterscheidet man zwei wesentliche Kategorien. Cookies von Erstanbietern (z. B. Webseitenbetreiber) und Cookies von Drittanbietern. Die Drittanbieter-Cookies werden über Elemente wie Fotos und Werbung auf einer Webseite eingebettet. Diese dienen hauptsächlich zur Analyse deines Surfverhaltens und können webseitenübergreifend aktiv sein. Sie können daher gefahrlos blockiert werden. 

Die Erstanbieter-Cookies der Webseiten-Domain, die in der Adresszeile deines Browsers steht, dient im Wesentlichen der Analyse dieser einen Webseite. Hier werden Daten wie die Häufigkeit von Besuchen (z. B. Besucherzähler) und Art des verwendeten Browsers ausgelesen.

Und so blockierst du die Cookies von Drittanbietern im Internet-Explorer:

1. Starte den Browser, klicke auf das Zahnradsymbol oben rechts, und wähle im Kontextmenü die Internetoptionen aus.

2. Im Dialogfenster Internetoptionen rufst du das Register Datenschutz auf und klickst auf Erweitert.

3. Im nächsten Fenster aktivierst du gegebenenfalls die Option Automatische Cookieverarbeitung außer Kraft setzen. Im Bereich Cookies von Drittanbietern aktivierst du die Option Blocken und bestätigst die Änderung mit OK. Im Hauptfenster klickst du ebenfalls auf OK, um die Änderung der Internetoptionen zu speichern.

Das Blockieren von Erstanbieter-Cookies, das im Dialogfenster Erweiterte Datenschutzeinstellungen ebenfalls möglich ist, muss nicht zwingend erfolgen. Wenn du aber auch diesen Cookies widersprechen möchtest, dann blockiere sie ebenfalls. Wählst du die Option Bestätigen, dann erfolgt vor dem Datensammeln jedes Mal eine Meldung, die bestätigt werden muss.

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Firefox Internet & Medien Internet Explorer Opera

Firefox, Internet Explorer und Opera: So verhinderst du die Weitergabe deines PC-Standortes.

Webseitenanbieter ermitteln oft den Standort des Computers, von dem gerade auf die Webseite zugegriffen wird. Die Standortermittlung dient unter anderem auch der Optimierung von Werbung. Wer dies aber nicht möchte, muss selber dafür sorgen, dass der eigene Browser diese Daten nicht weitergibt.

Und so funktioniert´s beim Mozilla Firefox:

Gib in die Adresszeile den Befehl about:permissions ein und bestätige mit [Enter]. Im Anschluß änderst du im rechten Bildschirmbereich die Option Standort weitergeben von Jedes Mal nachfragen auf Blockieren. Die Änderung wird beim Schließen des Browser-Tabs automatisch gespeichert.

Microsoft Internet-Explorer

Beim Microsoft Internet Explorer wird die Standortweitergabe in den Internetoptionen blockiert. Öffne das Dialogfenster der Internetoptionen über das Zahnradsymbol oben rechts im Browser.

Im Dialogfenster Internetoptionen wechselst du in das Register Datenschutz. Hier setzt du im Abschnitt Standort einen Haken in die Checkbox der Option Nie zulassen, dass Websites Ihre physische Position anfordern. Speichere die Änderung dann nur noch mit OK.

Der Opera-Browser

Beim Opera-Browser rufst du die Einstellungen (Settings) mit der Tastenkombination [Alt][P] auf und wechselst in die Kategorie Websites. Aktiviere die Option Keine Website darf meinen Standort abfragen.

Dann kann auch dieser Tab wieder geschlossen werden. Die Änderung wird auch hier beim Schließen automatisch gespeichert. Ab sofort wird der physische PC-Standort nicht mehr weitergegeben.

Google Chrome

Und in dem Artikel Google Chrome: Standortermittlung komplett unterbinden erfährst du, wie die Standort-Weitergabe bei Chrome verhindert wird.

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Google Internet & Medien

Google Datenkrake? Diese 8 Links zeigen dir, was Google alles über dich weiß

Google will alles wissen. Und sammelt kräftig jede Menge Daten über jeden von uns. Wann man wo wie lange war. Wonach man gesucht hat. Worauf man geklickt hat. Und vieles mehr. Was Google da so alles gesammelt hat, lässt sich leicht herausfinden. Mit diesen acht Links, die genau verraten, was Google über dich weiß.

1. Wie Google dich sieht – Dein Google-Profil

Google legt von jedem User ein Profil mit Daten wie Alter, Geschlecht, Sprachen und Interessen an. Über diesen Link kannst du prüfen, wie Google dich einschätzt und was Google über dich weiß:

https://www.google.com/ads/preferences/

Über die Deaktivieren-Links am unteren Ende der Übersicht kannst du das Datensammeln übrigens abschalten.

2. Google weiß, wo du wann warst

Wer Google-Apps auf dem iPhone oder Android-Smartphone nutzt – etwa das Google-Navi – verrät Google damit auch gleichzeitig sein Bewegungsprofil. Google kann damit genau nachverfolgen, wo du gerade steckst (etwa in welchem Stau) oder wann du wohin in welcher Geschwindigkeit gefahren bist. Das komplette eigene Bewegungsprofil findest du hier:

https://maps.google.com/locationhistory

3. Was Google über deine Suchanfragen weiß

Klar: Als Suchmaschinenbetreiber interessiert Google natürlich, wonach gesucht wird – und zeichnet alle Suchanfragen und eingegebenen Suchbegriffe auf. Mehr noch: Google weiß auch, auf welchen Treffer und sogar auf welche Werbung man geklickt hat. Das Suchprotokoll findest du auf dieser Seite:

https://history.google.com

4. Nach welchen YouTube-Filmen du gesucht hast

Nach der Google-Suchmaschine gehört YouTube zur zweitbeliebtesten Suchmaschine weltweit. Und natürlich merkt sich Google auch bei YouTube, welche Suchbegriffe in die YouTube-Suche eingegeben wurde. Das eigene YouTube-Suchprotokoll findest du hier:

https://www.youtube.com/my_search_history

 

5. Diese Filme hast du dir bei YouTube angesehen

Google merkt sich auch, welche Filme du dir angesehen hast. Auf der Seite

https://www.youtube.com/feed/history

verrät der YouTube-Wiedergabeverlauf, wann du welchen YouTube-Film wiedergegeben hast.

6. Mit diesen Geräten hast du jemals Google genutzt

Ob PC, Mac, Smartphone oder Tablet: Google lässt sich mit jedem Gerät nutzen. Und natürlich merkt sich Google, von welchem Gerät aus du dich wann bei einem Google-Dienst angemeldet hast – inklusive IP-Adresse, verwendeten Browser und Standort. Alle gespeicherten Geräte und Login-Zeiten findest du hier:

https://security.google.com/settings/security/activity

7. Diese Apps und Geräte haben Zugriff auf dein Google-Konto

Mit der Zeit gewährt man zahlreichen Geräten und Apps Zugriff auf das Google-Konto, etwa um per Tablet aufs Google-Mail-Konto zuzugreifen. Welche Apps und Geräte auf das eigene Google-Konto zugreifen und wann du die Zugriffsrechte erteilt hast, siehst du hier:

https://security.google.com/settings/security/permissions

8. Google Takeout: Alle Google-Daten exportieren

Eines muss man Google lassen: es geht offen mit den gesammelten Daten um. Jeder kann mit den obigen Links prüfen, was sich Google so alles merkt. Mehr noch: Mit Google Takeout gibt es eine Exportfunktion. Damit kannst du dir alle Daten wie Lesezeichen, Kontakte, Dateien, Fotos und vieles mehr komplett herunterladen. Die Exportfunktion findest du auf folgender Seite:

https://www.google.com/settings/takeout

Hier entscheidest du zuerst, welche der gespeicherten Daten exportiert werden sollen.  Per Klick auf Weiter legst du dann fest, in welchem Dateiformat und mit welcher Downloadmethode die exportierten Daten bereitgestellt werden solle, etwa als ZIP-Datei. Nach einem Klick auf Archiv erstellen sammelt Google die gewünschten Daten ein und packt sie in eine komprimierte Datei. Das dauert je nach Datenmenge wenige Sekunden bis mehrere Minuten. Ist das Takeout-Archiv fertig, steht es etwa eine Woche lang zum Download zur Verfügung.

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Firefox Internet & Medien

Der Firefox-Browser funktioniert nicht mehr richtig? Dann stellen Sie ihn auf die Werkseinstellung zurück.

Nicht immer sind die unnötigen Toolbars von Babylon, Ask und Konsorten für ein fehlerhaftes Funktionieren des Firefox-Browsers verantwortlich. Oft sind auch wir User nicht ganz unschuldig. Zu viele Add-ons und falsche Änderungen über about:config können den Browser fast unbrauchbar machen. Bevor Sie aber den Firefox löschen und neu installieren, stellen Sie ihn erst einmal auf die „Werkseinstellungen“ zurück.

Über den abgesicherten Modus des Firefox wird der Browser wieder in den Orignalzustand zurückgesetzt. Klicken Sie dazu auf Hilfe | Mit deaktivierten Add-ons neu starten.

Die Meldung Mit deaktivierten Add-ons neu starten bestätigen Sie entsprechend.

Im Fenster Abgesicherter Modus klicken Sie auf die Schaltfläche Firefox zurücksetzen.

Der Firefox-Browser startet mit den ursprünglichen Einstellungen neu und die wichtigsten Daten wie Lesezeichen und gespeicherte Passwörter bleiben trotz allem bestehen.

Nun können Sie wieder anfangen, Ihre Add-ons neu zu installieren.

Tipp:

Bevor Sie Änderungen an den Einstellungen vornehmen oder Erweiterungen installieren, sollten Sie ein Backup aller Einstellungen und Add-ons vornehmen. Hierzu empfehlen wir das Tool Firesave, mit dem selbst Neueinsteiger mit einem Doppelklick eine komplette Sicherung des Firefox vornehmen können.

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Hardware & Software Windows 7 Windows 8 Windows 8.1 Windows Vista Windows XP

Vorbeugung von Netzwerkproblemen: Löschen Sie alte WLAN-Verbindungen.

Treten mit der Zeit immer häufiger Netzwerkprobleme auf, könnte das an alten, gespeicherten WLAN-Profilen liegen. Da kann sich im Laufe eines Notebook-Lebens eine Menge an nicht mehr benötigten WLAN-Verbindungen ansammeln, die Netzwerkkonflikte auslösen können. Eine der ersten Handlungen sollte daher das Aufspüren und Entfernen dieser alten Verbindungen sein. Über die Eingabeaufforderung kommen Sie schnell und einfach allen WLAN-Profilen auf die Spur.

Öffnen Sie das Dialogfenster Ausführen mit der Tastenkombination [Windows][R], geben Sie den Befehl cmd ein, und bestätigen Sie mit OK.

Im Fenster der Eingabeaufforderung geben Sie folgenden Befehl ein und bestätigen ihn mit der [Enter]-Taste:

netsh wlan show profiles

Überprüfen Sie anschließend die Liste der gespeicherten WLAN-Verbindungen auf alte, oder nicht mehr benötigte Profile. Zum Löschen eines WLAN-Profils verwenden Sie den Befehl netsh wlan delete profile name= „12345“. Die Zeichenfolge „12345“ ist ein Platzhalter, den Sie durch den benötigten Profilnamen ersetzen müssen.

In diesem Beispiel heißt der komplette Befehl netsh wlan delete profile name= „Fritz!Box Fon WLAN 7270“. Mit einem Druck auf die Taste [Enter] wird das ausgewählte Profil von Ihrem Rechner gelöscht.

Wiederholen Sie diesen Arbeitsschritt mit allen WLAN-Profilen die entfernt werden sollen. Eine abschließende Kontrolle mit dem Befehl netsh wlan show profiles zeigt dann eine aktualisierte Liste der verbleibenden Verbindungen.

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Internet & Medien YouTube

Den verräterischen Suchverlauf bei YouTube löschen

Das Internet vergisst nichts und Google schon gar nicht. Das gilt im übrigen auch für YouTube. Alle Computerbesitzer die sich einen PC mit anderen Nutzern teilen, kennen den Aufwand, Internetsuchverläufe zu löschen, damit andere nicht erfahren, was gesucht wurde. Dabei müssen das nicht immer Porno-Seiten sein. Beispielsweise gibt es auch genügend YouTube-Videos, die für Kinder und Jugendliche nicht geeignet sind. Auch diese Suchverläufe sollten in die Löschung mit einbezogen werden. Diese ist bei YouTube aber gut versteckt.

Bereits angesehene Videos entfernen

Ziemlich leicht kann der Verlauf der bereits angesehenen Videos gelöscht werden. Melden Sie sich zuerst mit Ihren Logindaten an und klicken Sie dann im linken Navigationsbereich auf Verlauf. Dort werden dann alle bereits angesehenen Videos in einer Liste angezeigt.

Nun können Sie per Checkbox einzelne Videos zum Löschen auswählen. Mit der obersten Checkbox wählen Sie alle aus und löschen sie auf einen Schlag. mit dem Button Entfernen.

Komplizierter: Den Suchverlauf löschen

Schwieriger wird es dagegen mit dem Suchfeld. Hier offenbaren sich die vorgenommenen Suchvorgänge. Deren Löschfunktion ist allerdings etwas versteckt, aber nicht unauffindbar.

Klicken Sie auf Ihr Profil-Icon und anschließend auf den Button YouTube Studio.

Im nächsten Bildschirm aktivieren Sie im linken Navigationsbereich den Video-Manager und rufen darin den Suchverlauf auf. Im mittleren Bildschirmbereich werden Ihre gesamten Suchvorgänge aufgelistet. In diesem Beispiel waren es die Suchvorgänge von insgesamt zwei Jahren.

Die Schaltfläche Gesamten Suchverlauf löschen entfernt nach einer Sicherheitsmeldung alle vorhandenen Listeneinträge unwiderruflich.

Tipp:

Die Schaltfläche Suchverlauf aussetzen verhindert die Speicherung zukünftiger Suchanfragen.

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Google Internet & Medien

E-Mail über Google+ deaktivieren: Verhindern, dass jeder über das Google+-Profil E-Mails versenden kann

Google hat es mal wieder getan: Still und heimlich wurde eine neue Funktion aktiviert, die es in sich hat und kontrovers diskutiert wird. Darum geht’s: Ab sofort können Fremde über die Google+-Seite eine E-Mail an Sie schicken – ohne dass die- oder derjenige die E-Mail-Adresse kennt. Ärgerlich: Die neue Funktion, die bei Vielen bereits für eine E-Mail-Flut geführt hat, ist bei allen Gmail-Konten automatisch aktiviert. Wer wieder Ruhe haben und das Versenden von E-Mails per Google+ verhindern möchte, muss die Funktion in den Einstellungen manuell abschalten.

E-Mail-Flut über Google+ eindämmen

Haben Sie sich eventuell gewundert, warum Ihnen plötzlich wildfremde Leute E-Mails schicken? Das könnte an der neuen GMail- und Google+-Funktion liegen, die E-Mails auch ohne Kenntnis der E-Mail-Adresse an Sie verschickt. Um die neue Funktion abzuschalten und zu verhindern, dass jedermann ohne Kenntnis der E-Mail-Adresse Ihnen E-Mails über Google+ schicken kann, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Melden Sie sich in Ihrem GMail-Konto an.

2. Dann klicken Sie oben rechts auf das Zahnrad und wählen den Befehl „Einstellungen“.

3. Im unteren Bereich gibt es die neue Zeile „E-Mail über Google+“. Voreingestellt ist rechts neben dem Fehl „Wer darf mir über mein Google+ Profil E-Mails senden“ die Einstellung „Jeder auf Google+“. Das bedeutet, dass jeder, der Ihre Google+-Seite aufrufen kann, Ihnen darüber auch eine E-Mail an Ihr GMail-Konto schicken kann. Um das zu verhindern und die E-Mail-Lücke zu schließen, ändern Sie die Einstellung auf „Niemand“.

4. Ganz wichtig: Die Änderungen werden erst wirksam, wenn Sie ganz unten auf der Seite auf „Änderungen speichern“ klicken. Ab sofort kann niemand mehr ohne Kenntnis Ihrer E-Mail-Adressen Ihnen E-Mails über das eigene Google+ Profil verschicken.

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