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Bildschirm aufzeichnen: Das Monitorbild abfilmen mit Camstudio

„Das kann ich nicht erklären, das muss ich dir zeigen“ – Das schönste Tutorial zur Handhabung eines bestimmten Programmes nutzt wenig, wenn manche Schritte sich mit Worten nur unzureichend erklären lassen. Für solche Fälle bietet es sich an, am heimischen PC einfach den Bildschirminhalt aufzunehmen, während man die Bedienung eines Programmes vorführt, um das entstandene Video dann dem Hilfesuchenden zuzusenden.

Ein kleines, handliches Programm, das diese Aufgabe hervorragend meistert, ist CamStudio:

Das Programm nimmt ebenfalls die Bewegungen des Mauszeigers (der z.B. auf mit der Druck-Taste erstellten Screenshots des Bildschirms verschwindet) und auf Wunsch sogar den Ton auf.

Bevor Sie Ihre erste Aufnahme starten, müssen Sie einige wenige Dinge einstellen: Über den Menüpunkt ‚Region‘ können Sie, Ihrem jeweils aktuellen Projekt angepasst, die Fenstergröße einstellen. Sie können zwischen dem gesamten Bildschirm und einem von Ihnen definierten Bereich wählen – bei letzterem ist dann wirklich nur das im Bild, was auch relevant ist. Mit einem Klick auf den Button ‚Select‘ können Sie die gewünschte Fläche einfach mit gedrückter Maustaste markieren. Unter ‚Options‘ können sie entscheiden, ob der Ton ebenfalls aufgezeichnet werden soll und wenn ja, von welcher Quelle (Lautsprecher oder Mikrophon).

Um nun die Aufnahme zu starten, drücken Sie einfach den roten Knopf. Wenn Sie zuvor eine bestimmte Region für die Aufnahme ausgewählt haben, ziehen Sie den nun erscheinenden Rahmen einfach an die gewünschte Stelle und klicken einmal mit der Maus, wenn die richtige Position erreicht ist. Der Rahmen verwandelt sich nun in vier unauffällige Markierungen und die Aufnahme startet. Sie können das Video pausieren (die Pausetaste befindet sich rechts neben dem roten Aufnahmeknopf) oderdurch einen Mausklick auf das „Stop“-Symbol (rechts neben „Pause“) die Aufnahme beenden. Nach einem kurzen Moment erscheint ein Fenster, in dem Sie den Speicherort des Videos auswählen können. Wenn Sie nun auf ‚Speichern‘ klicken, wird die Bildschirmaufzeichnung gespeichert und CamStudio informiert Sie über den aktuellen Fortschritt.

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Hardware & Software

Windows Gesichtserkennung: Per Gesichtserkennung bei Windows anmelden

Per Gesichtserkennung am Rechner anmelden? Was vor Jahren noch Science-Fiction und nur aus Filmen bekannt war, ist mittlerweile Realität geworden. Auch beim PC zuhause. Mit dem Zusatzprogramm „Blink!“ rüsten Sie Windows mit einer Gesichtserkennung aus. Statt mit dem Windows-Kennwort, melden Sie sich per Gesichtserkennung an.

Die Gesichtserkennung klappt erstaunlich zuverlässig. Bei der Installation richten Sie das Programm ein, indem Sie per Webcam die Gesichtserkennung starten und dem passenden Windows-Konto zuweisen. Damit die Erkennung problemlos funktioniert und auch nach einem Frisörbesuch noch erkannt zu werden, als Sicherheitsmodus am besten „High Convenience“ einstellen.

Ist alles korrekt eingerichet, müssen Sie sich zu Windows-Anmeldung nur noch vor die Webcam setzen. „Blink“ erkennt den jeweiligen Anwender automatisch und führt die Windows-Anmeldung durch. Die Eingabe des Kennworts entfällt.

Leider gibt es „Blink“ nicht mehr kostenlos. Sie können die Testversion aber 90 Tage ausprobieren. Gefällt’s, sind rund 30 Euro fällig. Weitere Infos und Download finden Sie hier:

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Hardware & Software

Windows 7, Vista: Programme verschieben auf eine andere Festplatte oder Partition

Standardmäßig landen neu installierte Programme auf der Festplatte C: im Ordner Programme. Das ist in den meisten Fällen kein Problem. Kritisch wird’s nur, wenn die Festplatte C: immer voller wird, während auf anderen Partition oder Festplatten noch jede Menge Platz ist. Die Lösung: Verschieben Sie installierte Programme einfach auf ein anderes Laufwerk. Ein Gratistool hilft dabei.

Das Verschieben von installierten Programmen ist eigentlich eine heikle Sache. Einfach die Programmdateien von C: nach D:, E: oder sonstwo zu verschieben reicht nicht. Die Programme haben sich tief ins Systeme eingenistet und im Registrierungseditor jede Menge Spuren und Verweise auf den Original-Installationsordner hinterlassen. Werden nur die Programmdateien verschoben, lässt sich die Anwendung nicht mehr starten.

Wer Anwendungen trotzdem verschieben muss, sollte hierzu das Gratisprogramm „Steam Mover“ verwenden. Der kleine Helfer wurde eigentlich dazu entwickelt, Spiele der Spieleplattform Steam zu verschieben. Mittlerweile hat sich die Freeware aber zum Universaltool zum Verschieben aller installierten Anwendungen gemausert.

Die Bedienung ist simpel: Im Programmfenster müssen Sie nur den Original-Installationsordner und unter „Alternative Folder“ den neuen Speicherplatz angeben. Dann das installierte Programm auswählen und auf den Rechtspfeil klicken. Den Rest übernimmt „Steam Mover“.

Hier gibt’s das Gratistool, um installierte Programme zu verschieben:
http://www.traynier.com/software/steammover

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Internet & Medien

Surftstick Providereinstellungen: Die richtigen Werte für PLMN und APN einstellen

Surfsticks werden immer beliebter. Kein Wunder. Einfach den Stick ins Notebook oder Netbook einstöpseln und lossurfen. So einfach ist das. Zumindest in der Theorie. Klappt’s nicht mit der Internetverbindung per Surfstick, liegt das meist an den falschen Einstellungen. Wichtig sind die Werte für PLMN und APN.

Damit Surfsticks wie beispielsweise der von Tchibo sich ins richtige Netz einwählen, müssen in der Zugangssoftware die richtigen Einstellungen für PLMN (Public Land Mobile Network) und APN (Access Point Name) eingetragen sein. Wenn Sie die mitgelieferte Software des Mobilfunkanbieters verwenden, sind die korrekten Werte bereits eingetragen, und Sie können direkt lossurfen. So weit, so gut.

Anders sieht’s aus, wenn Sie statt der Providersoftware eine allgemeine Zugangssoftware wie „MWconn“ (http://mwconn.m.i24.cc/index_de.html) verwenden.  Damit die Internetverbindung klappt, müssen im Zugangsprogramm die richtigen PLMN- und APN-Werte eingetragen sein.

Bei der PLMN-Kennung (Public Land Mobile Network) stehen die ersten drei Ziffern zum Beispiel für das Land (262 für Deutschland) und die letzten beiden für den Handyprovider, für T-Mobile lautet die PLMN zum Beispiel 26201, für Vodafone 26202, für E-Plus 26203 und für O2 26207.

Hier ist die komplette Liste aller PLMN- und APN-Werte für den Internetzugang per Surfstick:

AnbieterPLMNAPN
Alice Mobile26207internet.partner1
blau.de26203internet.eplus.de
BILDmobil26202access.vodafone.de
Congstar26201internet.t-mobile.de
Callmobile26201internet.t-mobile.de
E-Plus26203internet.eplus.de
fastsim26201internet.t-mobile.de
FONIC26207pinternet.interkom.de
klarmobil26201internet.t-mobile.de
MEDIONmobile26203internet.eplus.de
MEDIONmobile Tagesflat26203tagesflat.eplus.de
MoobiCent26202web.vodafone.de
MoobiAir26201internet.t-mobile.de
mp3.de mobile26203gprs.gtcom.de
N2426202event.vodafone.de
O2 Internet26207internet
O2 Internet Prepaid26207pinternet.interkom.de
simply26201internet.t-mobile.de
simyo26203internet.eplus.de
solomo26203internet.vistream.net
surfklar26201internet.t-mobile.de
T-Mobile26201internet.t-mobile.de
Tchibo mobil Komfort26207wapmobil2
Tchibo mobil Prepaid26207wapmobil1
vistream26203internet.vistream.net
Vodafone26202web.vodafone.de
Vodafone Websessions26202event.vodafone.de
Vodafone Zuhause26202web.vodafone.de
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Hardware & Software

Camstudio: Bildschirm und Monitor abfilmen mit dem Gratis-Screen-Capture-Tool „Camstudio“

Es gibt Situationen, in denen möchte man einfach aus dem Inhalt des PC Bildschirm ein kleines Video anfertigen, um auch anderen Personen bestimmte Vorgänge, Software oder Funktionen näher erklären zu können. Egal ob es um das Aufzeichnen so genannter Tutorials geht, die auf Videoplattformen hochgeladen werden oder für den Fall, dass eine Präsentation gefragt ist, kommen Sie nicht um die Nutzung spezieller Software herum.

Wenn Sie im Internet bereits nach Software gesucht haben, mit dem man das Monitorbild aufzeichnen kann, sind Sie vielleicht auf Camstudio gestoßen. Hierbei handelt es sich um eine kostenloses Programm, mit dem Sie alles mitschneiden können, was auf dem Bildschirm vor sich geht. Das Open Source Tool ermöglicht es auch Nutzern mit weniger Erfahrung als Desktop Regisseur eine einfache Handhabung. Soll eine Aufnahme gestartet werden, reicht ein Klick auf den Record-Button. Camstudio bietet zwei Videoformate an, in denen die gewünschten Bildausschnitte aufgezecihnet werden sollen. Je nach Wunsch kann man zwischen dem bekannten AVI- und dem SWF- Format frei wählen.

Besonders bei Präsentationen und Tutorials kommt es darauf an, sehr detailliert zu arbeiten. So bringt Camstudio auch einige Annotationen mit, mit denen Sie beispielsweise durch Symbole wie Pfeile und Kreise auf bestimmte Sequenzen im Desktop-Video aufmerksam machen können. Auch Texte können unkompliziert eingefügt werden, so dass man noch deutlichere Erklärungen im Video veröffentlichen kann. Das Resultat der Aufnahme beziehungsweise der Bearbeitung können Sie sofort überprüfen, das die Software über einen integrierten Player verfügt, der auch auch Klick mit der Wiedergabe des Clips loslegt.

Hier geht’s zum kostenlosen Download der Freeware „Camstudio“:
http://camstudio.org

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Hardware & Software

XPS-Datei öffnen: XPS-Dateien mit Windows 7, Vista und XP öffnen und drucken

Mit Office 2007 hat Microsoft das neue Dateiformat XPS eingeführt. XPS steht für „XML Paper Specification“ und soll dem etablierten PDF-Format von Adobe Konkurrenz machen. Richtig durchgesetzt hat sich XPS bisher nicht. PDF ist weiterhin das beliebteste Austauschformat. Das liegt auch daran, dass sich XPS-Dateien mit Windows XP oder Vista nicht so ohne Weiteres öffnen lassen.

Wie für PDF brauchen Sie auch für das XPS-Format einen Viewer (Betrachter), mit dem Sie XPS-Dateien anzeigen können. Bei Windows 7 ist der XPS-Viewer zum Öffnen und Betrachten von XPS-Dateien bereits an Bord. Hier reicht es, die XPS-Datei doppelt anzuklicken, um sie im Internet Explorer zu öffnen.

Bei älteren Windows-Anwendungen wie Windows Vista oder XP klappt das nicht so einfach. Hier erscheint nach einem Doppelklick meist eine Fehlermeldung. Um auch unter Vista und XP alle XPS-Dateien öffnen und betrachten zu können, gibt es zwei Möglichkeiten:

Variante 1: Der XPS-Viewer von Microsoft (XPS Essentials Pack)

Am schnellsten und einfachsten öffnen Sie XPS-Dateien mit dem „XPS Essentials Pack“ für XP und Vista. So geht’s: Rufen Sie die Webseite

http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=b8dcffdd-e3a5-44cc-8021-7649fd37ffee&DisplayLang=de

auf, und laden Sie dort das XPS-Essentials Pack für Ihren Rechner herunter. Achten Sie beim Download darauf, die richtige Windows-Version (etwa Vista 32/64 Bit oder XP 32/64 Bit)  zu installieren. Nach der Installation und einem Neustart müssen Sie zum Öffnen von XPS-Dokumenten nur noch doppelt auf die XPS-Datei klicken. Im XPS-Viewer können Sie dann durch das XPS-Dokument blättern oder es ausdrucken.

Variante 2: Das .NET Framework 3.0 von Microsoft

Alterantiv zum XPS Essentials Pack können Sie auch das „Microsoft .NET Framework 3.0“ installieren. Darin ist ebenfalls ein XPS-Viewer zum Öffnen und Betrachten von XPS-Dateien enthalten. Nachteil des „Microsoft .NET Framework 3.0“: die Downloaddatei ist wesentlich größer und die Installation dauert länger. Das „“Microsoft .NET Framework 3.0“ erhalten Sie kostenlos von folgender Webseite:

http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=10cc340b-f857-4a14-83f5-25634c3bf043&displaylang=de

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Hardware & Software

Temporäre Dateien löschen: Windows aufräumen und alle temporären Dateien entfernen

[Update:] Achtung, der Artikel ist nicht mehr aktuell und wird nur noch als Archivartikel gelistet. Bitte die Kommentare beachten!

Mit dem Speicherplatz geht Windows ganz schön verschwenderisch um. An allen Ecken und Enden legen Betriebssystem und Programme temporäre Dateien an. Und vergessen hinterher, die Hilfsdateien wieder zu löschen. Die Folge: Festplatten werden regelrecht zugemüllt. Damit es nicht zu viel digitaler Müll wird, sollten Sie die temporären Dateien regelmäßig löschen.

Am einfachsten geht’s mit dem Bereinigungs-Assistenten. Um den Windows-Putzteufel zu starten, klicken Sie im Windows Explorer mit der rechten Maustaste auf das jeweilige Laufwerk und rufen den Befehl „Eigenschaften“ auf. Anschließend klicken Sie im Register „Allgemein“ auf „Bereinigen“. Windows nimmt daraufhin die Festplatte unter die Lupe und prüft, was sich gefahrlos löschen lässt.

Wirklich alle temporären Dateien finden

Zum Aufräumen zwischendurch ist der Bereinigungsassistent von Windows recht brauchbar. Allerdings zählt er nicht zu den gründlichsten Saubermännern. Auch wenn der Assistent mit seiner Arbeit durch ist, bleiben weiterhin jede Menge überflüssige Dateien auf der Festplatte zurück. Mit wenigen Schritten werden sie auch die letzten temporären Dateien los.

Üblicherweise legen Windows 7 und viele Programme in folgenden Ordnern temporäre Dateien an:

WindowsTemp

Users<Benutzername>AppDataLocalTemp

Die einfachste Möglichkeit, die temporären Dateien zu löschen: Wechseln Sie über den Windows-Explorer in die beiden Temp-Ordner, und löschen Sie alle dort gespeicherten Dateien und Ordner. Am einfachsten geht’s, wenn Sie in der linken Spalte des Windows-Explorers den Ordnernamen „Temp“ markieren, dann mit [Strg][A] alle Dateien markieren und mit der [Entf]-Taste löschen. Sie brauchen übrigens keine Sorge zu haben, wichtige Dateien zu entfernen. Alles, was im Temp-Ordner gespeichert ist, ist temporär und wurde nur zwischenzeitlich als Hilfsdatei gebraucht. Sie müssen nur darauf achten, dass Sie sich beim Löschen auch wirklich im Temp-Ordner befinden. Und falls Windows beim Löschen meldet, dass eine der Dateien in Benutzung ist, überspringen Sie sie einfach und löschen sie beim nächsten Mal.

Eine Batchdatei zum bequemen Löschen per Mausklick

Falls Sie im den Temp-Ordner regelmäßig aufräumen möchten, können Sie auch eine Batchdatei (ausführbare und anklickbare Datei) anlegen. Das geht folendermaßen:

1. Öffnen Sie den Editor, indem Sie ins Suchfeld des Startmenüs „editor“ eingeben und dann oben auf „Editor“ klicken.

2. Ins Editorfenster geben Sie anschließend folgende Befehle ein:

del c:windowstemp*.* /s /q
del c:Users<Benutzername>AppDataLocalTemp *.* /s /q
pause

Ersetzen Sie dabei <Benutzername> durch Ihren Windows-Benutzernamen.

3. Rufen Sie den Befehl „Datei | Speichern unter“ auf, und wählen Sie unter „Dateityp“ den Eintrag „Alle Dateien (*.*)“. Speichern Sie die Batchdatei unter dem Namen „TemporäreDateienLöschen.bat“ auf dem Desktop.

Zum Löschen müssen Sie jetzt nur noch doppelt auf die Batchdatei „TemporäreDateienLöschen.bat“ klicken – den Rest erledigen die drei Befehlszeilen. Zuerst wird alles im Ordner „C:WindowsTemp“ und dann im Ordner „%USERPROFILE%AppDataLocalTemp“ (also im Verzeichnis „Users<Benutzername>AppDataLocalTemp“) entfernt. Sollte nicht alles entfernt werden, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Batch-Datei und wählen den Befehl „Als Administrator ausführen“.

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Hardware & Software Software

AVI auf DVD brennen: So brennen Sie eine AVI-Datei als Video-DVD

Filme im AVI-Format gibt es im Web zuhauf. Wer zum Beispiel mit dem kostenlosen Web-Videorekorder Onlinetvrecorder.com Filme aufnimmt, erhält sie als Videoclip im AVI-Format. Stellt sich die Frage, wie aus der AVI-Datei eine DVD wird, die sich in jedem handelsüblichen DVD-Player wiedergeben lässt. Wir zeigen, wie’s geht.

AVI-Dateien als normale DVD zu speichern, ist gar nicht so einfach wie es sich anhört. Mit Bordmitteln von Windows klappt es jedenfalls nicht. Zusatzprogramme müssen her. Zum Glück gibt es die passenden Helfer kostenlos.

Am einfachsten klappt’s mit dem kostenlosen Tool „Free Videos to DVD“, das Sie gratis von der Webseite http://www.koyotesoft.com/indexEn.html erhalten. Unser Tipp: Bei der Installation sollten Sie die Kontrollkästchen für die zusätzliche Installation der Yahoo- und Delia-Toolbar deaktivieren – die brauchen Sie zum Konvertieren nicht.

Und mit folgenden Schritten wird aus der AVI-Datei eine waschechte DVD:

1. Im ersten Fenster geben Sie den DVD-Titel ein und wählen das in Europa gängige „Format PAL (Europe)“. Oben rechts stellen Sie das gewünschte Seitenformat ein, etwa „4:3“ oder „16:9“. Verwenden Sie am besten das gleiche Format in dem auch die AVI-Datei vorliegt.

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2. Auf der nächsten Seite klicken Sie auf „Add Chapters“ und wählen die AVI-Datei(en) aus, die gebrannt werden soll(en). Je nach Größe passen auch mehrere AVI-Clips auf die DVD.

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3. Anschließend können Sie das DVD-Menü gestalten. Wenn es schnell gehen soll, klicken Sie einfach auf „Next“.

4. Im letzten Schritt, aktivieren Sie die Option „Burn the project on DVD“, legen einen DVD-Rohling ein und klicken auf „Start“.

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Das war’s auch schon. Das Gratistool wandelt die AVI-Datei um und brennt sie auf eine DVD. Die fertige Silberscheibe können Sie in jedem handelsüblichen DVD-Playier abspielen.