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Wichtige Textpassagen in Word-Dokumenten unleserlich machen

Wer Textpassagen mit wichtigem Inhalt vor dem Versenden unleserlich machen will, der muss sich etwas anstrengen. Ein schwarzer Balken und die Konvertierung in das PDF-Format reichen leider nicht aus. Diesen vermeintlichen „Schutz“ hebelt die Copy/Paste-Funktion sehr leicht aus. Hier sind ein paar Arbeitsschritte erforderlich, damit der Text wirklich nicht mehr wiederherstellbar ist.

Es ist zwar sehr bequem, bei Word die Funktion Texthervorhebungsfarbe zu verwenden und dann das Dokument als PDF zu speichern. Dies ist aber nur eine trügerische Sicherheit.

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Bei diesem Verfahren wird der schwarze Balken nur über den Text gelegt. Diese Stelle wird aber trotzdem als Text konvertiert. Um dies zu demonstrieren, markiere einen Text mit gelber Farbe anstatt mit schwarz und speichere die Datei als PDF.

Im Adobe Reader kann man den schwarzen Balken zwar nicht entfernen, aber man kann den Text sichtbar machen. Dazu kopierst du die geschwärzte Stelle in die Zwischenablage und fügst sie in ein Word-Dokument ein. Und voilá: Der Text ist sichtbar!

Mit einem PDF-Editor Markierungen entfernen

Die schwarzen Balken entfernt man mit einem PDF-Editor wie dem Foxit Phantom. Er ist als kostenlose Testversion erhältlich.

Sichere Varianten

Zum Anonymisieren von Texten führen eigentlich nur drei Maßnahmen zum Erfolg.

1.) Überschreibe die betreffenden Texte mit Platzhaltern wie XXXXXXXX oder mit Sonderzeichen und erstelle von dieser Datei eine Kopie im PDF-Format. Anschließend machst du den überschriebenen Text im Word-Dokument wieder rückgängig.

2.) Ein sicheres Schwärzen von Texten in PDF-Dateien ermöglicht nur ein professionelles Programm wie der Adobe Acrobat Pro. Doch dieser ist nach Ablauf der 30-tägigen Testphase recht teuer. Ein Abo kostet derzeit 17,84 Euro, die Kaufversion schlägt mit stolzen 665,21 Euro zu Buche.

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3.) Am sichersten ist immer noch die klassische Methode. Word-Dokument ausdrucken, Texte mit einem schwarzen Filzstift unkenntlich machen und wieder im PDF-Format einscannen.

Tipp:

Mit den PDF-Versionen von Powerpoint- und Excel-Dateien ist ähnlich zu verfahren, da sie genauso unsicher sind wie die Word-Dokumente.

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Hardware & Software Software

OCR-Erkennung: Texte aus Fotos und schreibgeschützten PDF-Dateien auslesen

Immer wieder kommt es vor, dass man mit einer Kamera oder dem Handy Texte fotografiert, die man später in das Word-Format umwandeln möchte. Das gleiche gilt für schreibgeschützte PDF-Dateien, wenn man mal wieder das Passwort vergessen hat. In der Vergangenheit stellten wir auch schon Software und Webdienste vor, die per OCR-Technik Texte aus Bildern extrahiert kann. Diesmal möchten wir eine schlanke Software vorstellen, mit der man unkompliziert den Text aus PDF-Dateien herauskopiert, ohne das PDF in eine Bilddatei umzuformatieren.

Das betreffende Tool nennt sich GT Text und ist kostenlos im Web, z. B. bei Softonic herunterladbar.

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Nach Download und Installation des Programms, musst du für die (deutsche) Texterkennung noch das entsprechende Sprachenpaket herunterladen. Dazu startest du GT Text per Doppelklick auf das Desktop-Icon. Es öffnet sich zuerst der Windows-Explorer, den du direkt wieder beendest.

Dann erst öffnet sich das GT-Text-Programmfenster. Hier klickst du in der Menüleiste auf File | Preferences

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…im nächsten Dialogfenster dann auf Add language

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…und wählst dann die erforderliche Sprache, zum Beispiel Download and install German language data, aus. Bestätige deine Auswahl mit der Schaltfläche Install.

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Nach erfolgreicher Installation des Sprachpaketes wählst du es in dem Programmfenster Preferences aus und bestätigst die Auswahl mit OK. Nun ist GT Text für die ausgewählte Sprache einsatzbereit.

Text aus Bilddateien herauskopieren

Um einen Text aus einer Bild-Datei zu extrahieren, starte GT Text per Doppelklick und wähle über den Windows Explorer das betreffende Foto aus. Alternativ kannst du es natürlich auch in der Menüleiste über das Ordner-Symbol hochladen.

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Mit dem Dokumenten-Icon in der Menüleiste kannst du den Text der kompletten Datei auf einen Schlag extrahieren. Wird aber nur ein Teil des Textes benötigt, dann markiere ihn mit gedrückter linker Maustaste. Der erkannte Text wird in einem Dialogfenster angezeigt. Ist das Ergebnis nicht ganz zufriedenstellend, dann klicke auf Wiederholen bis das Optimum erreicht ist.

Die Schaltfläche Weiter kopiert den extrahierten Text in die Zwischenablage, der dann in Word, Notepad oder in eine E-Mail eingefügt werden kann.

Text aus PDF´s extrahieren

Die Textextraktion aus (geschützten) PDF-Dateien funktioniert ähnlich. Im Gegensatz zu den Bilddateien muss du zuerst das PDF-Dokument mit einem geeigneten PDF-Viewer (z. B. Adobe Reader) öffnen. Danach startest du GT Text und fertigst mit dem Screenshot-Icon ein Foto der PDF-Anzeige an.

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Die Textextraktion funktioniert dann genauso wie bei den Foto-Dateien.

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Hardware & Software Mac OS X Office Software

Auf Windows-Computern *.pages-Dateien vom MAC lesbar machen

Die Office-Programme von Windows und Apple sind wie Hund und Katze: Sie verstehen sich untereinander einfach nicht. Bekommt man als Windows-Nutzer eine Datei die mit dem Apple-Texteditor Pages erstellt wurde, dann kann sie über Word nicht geöffnet werden. Bekommt man nur vereinzelt Pages-Dateien, so lohnt sich die Anschaffung eines separaten Konvertierungsprogramms nicht unbedingt. Der Inhalt dieser Pages-Dateien lässt sich unter Windows recht schnell anzeigen.

Zwei Versionen zur Auswahl

Dazu kann man im Wesentlichen aus zwei Möglichkeiten auswählen. Die erste und einfachste Variante ist die durch Umbenennung in eine ZIP-Datei. Diese hat zudem noch den Vorteil dass sie auch offline funktioniert.

Öffne dazu mit einem Rechtsklick auf die Pages-Datei das Kontextmenü und wähle Umbenennen aus. Dann änderst du die Dateiendung .pages auf .zip.

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Dann entpackst du die ZIP-Datei mit einem beliebigen Entpack-Programm, wie zum Beispiel dem kostenlosen 7Zip.

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Unter den entpackten Dateien befinden sich nun Bild- (.jpg) und/oder PDF-Dateien, die mit den einschlägigen Windows-Programmen geöffnet werden können.

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Sollte die Bildqualität so schlecht sein, dass man kaum etwas erkennt, dann kann die Pages-Datei auch über die allgemein zugängliche iCloud geöffnet werden.

Online über iCloud öffnen

Diese zweite Möglichkeit erfordert allerdings eine Apple-ID. Diese erhälst du kostenlos auf der Webseite von Apple. Fülle dazu einfach das Formular auf der rechten Seite aus.

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Nach der Aktivierung der Apple-ID, rufst du in deinem Browser die Webseite www.icloud.com auf. Melde dich mit den soeben erstellten Login-Daten in der Cloud an.

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Im nächsten Bildschirm wählst du das Programm Pages aus…

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…und ziehst das Pages-Dokument per Drag-and-Drop in die Cloud.

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Nach ein paar Sekunden wird das Dokument als Miniaturansicht auf dem Bildschirm angezeigt. Hier kannst du nun per Doppelklick die Datei öffnen, bearbeiten und ausdrucken.

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Die Pages-Datei lässt sich aber auch direkt konvertieren und wieder auf deinen Rechner herunterladen. Klicke mit der rechten Maustaste auf die Miniansicht und wähle im Kontextmenü Dokument laden aus.

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Im folgenden Dialogfenster legst du das gewünschte Format fest. Außer dem Pages-Format stehen noch folgende Dateiformate zur Auswahl:

  • PDF
  • Word
  • ePub

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Die Auswahl des Formats startet automatisch den Windows-Explorer, über den du dann wie gewohnt das neue Dokument speichern kannst.

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Hardware & Software

Den Adobe Reader so einstellen, dass er sich die letzte angezeigte Position merkt

Jeder Computerbesitzer hat PDF-Dateien auf seinem Rechner. Sie gehören zu den am weitesten verbreiteten Dokumente im Internet. Egal ob Brief, eBook oder Doktorarbeit, überall findet man PDF-Dokumente unterschiedlicher Größe. Und damit sind wir bereits beim Thema. Beim Lesen von langen PDF-Dateien am Bildschirm gibt es ein kleines Problem. Schließt man das Dokument, um zu einem späteren Zeitpunkt weiterzulesen, muss man sich diese Seite merken und dann dorthin zu scrollen oder die gewünschte Stelle über die Seiten-Nummer aufzurufen. Wer für die Anzeige den Adobe Reader verwendet, der kann das Tool jedoch so einstellen, dass es sich beim Schließen automatisch die letzte Anzeigeposition merkt.

Die Änderung der Einstellungen des Adobe Reader sind blitzschnell durchgeführt. Starte deinen Adobe Reader, beispielsweise per Doppelklick auf ein PDF-Dokument.

Oben in der Menüleiste klickst du dann auf Bearbeiten | Voreinstellungen.

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Im Dialogfenster der Voreinstellungen wechselst du auf der linken Seite in die Kategorie Dokumente. Anschließend aktivierst du in den Öffnen-Einstellungen die Option Letzte Anzeigeeinstellungen beim erneuten Öffnen fon Dokumenten wiederherstellen. Mit dem Button OK speicherst du die Änderung.

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Ab sofort werden die PDF-Dokumente an der Stelle geöffnet, an der sie zuvor geschlossen wurden. Außer der letzten Position, merkt sich der Adobe Reader übrigens auch den Zoom-Faktor.

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Chrome Internet & Medien

WhatsApp für den PC – So einfach geht´s!

WhatsApp ist schon eine feine Sache. Leider ist es bei kleinen Handys eher eine Zumutung, Nachrichten auf zu kleinen Touchscreen-Tastaturen zu tippen. Seit kurzem gibt es WhatsApp Web für den Chrome Browser. Diese Web-App erlaubt das Versenden von Nachrichten und Dateianhängen direkt aus dem Internetbrowser heraus.

Grundlage hierfür ist das Verbinden des Handys mit dem Chrome-Browser. Derzeit funktioniert WhatsApp Web nur mit Chrome.

Starte den Chrome-Browser und rufe die Webseite web.whatsapp.com auf. Für einen schnelleren Zugriff speicherst du die URL am besten direkt als Lesezeichen in dem Browser ab.

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Als nächstes starte WhatsApp auf deinem Smartphone, dann rufst die Einstellungen auf und tippst auf den Eintrag WhatsApp Web.

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Dadurch startet der QR-Code-Reader von WhatsApp. Scanne nun den QR-Code auf dem Bildschirm…

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…um eine Verbindung zwischen Chrome und deinem Handy aufzubauen.

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WhatsApp startet direkt im Chrome-Browser und kann sofort genutzt werden. Hier können sogar Bild-, Video-, und Audio-Dateien die sich auf dem Rechner befinden, den Chats hinzugefügt werden.

Leider funktioniert WhatsApp Web nur in Verbindung mit Android-Geräten. Für MAC-User gibt es aber auch eine Alternative.

Der eigenständige Desktop-Client WhatsApp Web für Mac OS (Yosemite) wird als dauerhafter Messenger installiert. Das Programm stammt von einem Fremdentwickler und ist kostenlos im Web, zum Beispiel bei Chip.de, erhältlich.

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Chrome Firefox Internet & Medien

Den eingebauten PDF-Viewer in Chrome und Firefox deaktivieren – So geht’s

PDF ist der Standard für den Dokumentaustausch. In Browsern wie Google Chrome oder Firefox ist der PDF-Viewer zum Betrachten von PDFs daher bereits eingebaut. Beim Klick auf eine PDF-Datei wird sie direkt im Browser angezeigt – ein separater PDF-Viewer ist überflüssig. Das ist aber nicht immer praktisch. Die vom Browser verwendeten PDF-Viewer bieten nur wenige Funktionen und nur minimalen Komfort. Wer PDFs statt direkt im Browser lieber wieder im externen PDF-Viewer wie den Adobe Reader oder Foxit öffnen möchte, kann die eingebaute PDF-Funktion deaktivieren.

PDF-Viewer in Firefox deaktivieren

Um den internen PDF-Betrachter des Firefox-Browsers auszuschalten, wechseln Sie in die Einstellungen und dort in den Bereich Anwendungen. Anschließend geben Sie ins Suchfeld pdf ein und wählen bei der Einstellung Portable Document Format (PDF) die Option den gewünschten PDF-Reader aus, etwa Foxit.

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PDF-Viewer in Google Chrome ausschalten

In Chrome schalten Sie den integrierten PDF-Viewer aus, indem Sie ins Adressfeld chrome:plugins eingeben. und in der Zeile Chrome PDF Viewer auf Deaktivieren klicken. Die Einstellung ist sofort und ohne Browserneustart aktiv.

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Sobald der eingebaute PDF-Viewer deaktiviert wurde, öffnet sich beim Klick auf eine PDF-Datei der auf dem Rechner installierte PDF-Viewer. Als Alternative zum Adobe Reader empfehlen wir den kostenlosen Foxit-Reader. Der Foxit ist klein, schnell und nicht so überladen wie das Original von Adobe.

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Bücher Hardware & Software Heim & Hobby

15.000 kostenlose E-Books auf Readfy.com

Kostenlose E-Books im Internet zu finden ist nicht besonders schwer und Apps für Smartphones gibt es auch genug. Doch welche App ist die richtige? Empfehlenswert ist hier die App von Readfy.

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Auch wenn Sie derzeit nur für Android-Geräte angeboten wird, versprechen über 15000 E-Books aus 14 Kategorien viel Lesespaß. Eine App für iOS-Geräte ist für Sommer 2014 geplant. Auch Versionen für E-Book-Reader sind zu einem späteren Zeitpunkt geplant.

Keine Speicherung der Bücher erforderlich

E-Books werden bei Readfy nicht heruntergeladen, nur die Lesezeichen werden auf Ihrem Handy oder Tablet abgelegt. Somit sollte es keinerlei Speicherprobleme geben.

Download und Installation

Da sich Readfy derzeit noch in der Beta-Testphase befindet, ist die App noch nicht im Google Play Store erhältlich. Sie muss deshalb auf der Webseite des Anbieters heruntergeladen werden.

Rufen Sie die Webseite www.readfy.com auf und registrieren Sie sich kostenlos.

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Danach können Sie die App über den Button Download oder über den QR-Code auf Ihr Smartphone oder Tablet herunterladen.

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Einfachste Bedienung

Beim ersten Start der App melden Sie sich mit Ihren zuvor auf der Webseite erstellten Zugangsdaten an.

Auf der Startseite können Sie direkt aus den Vorschlägen schon ein Buch aussuchen. Ist nichts passendes dabei, tippen Sie in der Kopfleiste auf die Schaltfläche mit den drei Balken.

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Hier gelangen Sie zur Menüauswahl. Tippen Sie auf das Register Genre, um zu den gewünschten Buchtiteln zu gelangen. Später gelangen Sie über diese Taste auch zu den gespeicherten Lesezeichen.

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Die  Texte sind gut lesbar…

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…und tippt man auf die Buchseite, erscheint am unteren Rand eine Schieberegler, der den Fortschritt im Buch anzeigt

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In der Kopfzeile gelangen Sie mit der Zahnrad-Schaltfläche zu den Einstellungen.

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Der kostenlose Zugang der App wird sich zukünftig durch Werbeeinblendungen finanzieren.

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Wer dann wenig oder keine Werbung und auf weitere Funktionen zugreifen will, wird einen kleinen Betrag zahlen müssen. Laut eigenem Werbevideo sollen die Aboversionen Light mit 4,99 Euro und Full mit 9,99 Euro zu Buche schlagen.

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Chrome Internet & Medien

PDF-Dateien ohne Plugin im Chrome Browser anzeigen und herunterladen

Auf vielen Webseiten werden Informationen im PDF-Format angeboten. Diese lassen sich besonders einfach herunterladen und/oder direkt ausdrucken. Das beste Beispiel hierfür sind Online-Formulare und Broschüren. Die meisten Browser benötigen für das Anzeigen der PDF-Formulare jedoch den „Adobe Reader“ beziehungsweise das entsprechende Browser-Plugin. Nicht so beim Google Chrome Browser, denn er benötigt kein separates Plugin.

PDF-Dateien werden direkt im Browser angezeigt und die Bedienung der Datei ist genauso einfach wie mit dem Adobe Reader.

Rufen Sie einfach im Chrome Browser eine PDF-Datei, zum Beispiel den Mietspiegel der Stadt Duisburg, auf.

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Wenn Sie den Mauszeiger in den unteren Bereich des Dokuments bewegen, erscheint rechts unten eine Symbolleiste. Diese enthält verschiedene Funktionen (v.l.n.r.):

  • Verkleinerte Ansicht
  • Vergrößerte Ansicht
  • schrittweise Verkleinerung
  • schrittweise Vergrößerung
  • Speichern
  • Drucken

Das Gute an dieser Funktion des Chrome-Browsers ist, dass man sich nicht großartig an ein neues Aussehen oder andere Funktionen gewöhnen muss.