Europäisches Datenschutzrecht: Suchergebnisse dürfen herausgefilterte Treffer nicht mehr auflisten.

Gemäß des europäischen Datenschutzrechts hat jeder ein Recht auf Vergessen. Das bedeutet im Klartext, dass die Google-Suche gewisse Treffer nicht mehr anzeigen darf. In der Vergangenheit wurden die Web-Links der herausgefilterten Treffer am Ende der ersten Ergebnis-Seite hinter der Meldung Einige Ergebnisse wurden möglicherweise aufgrund der Bestimmungen des europäischen Datenschutzrechts entfernt. Weitere Informationen aufgelistet. Aber auch damit ist jetzt Schluss. 

Die Eingabeaufforderung immer als Administrator öffnen

Die Eingabeaufforderung, auch Kommandozeile oder Konsole genannt, wird insbesondere dann benötigt, wenn eine normale Bedienung des Computers nicht mehr möglich ist oder man auf die Schnelle Änderungen am System vornehmen möchte. Über die Kommandozeile lassen sich auch Systeminformationen aufrufen oder Programme starten. Für einige Aktivitäten sind Administratorrechte erforderlich, die man aber mit zusätzlichen Mausklicks aktivieren muss. Die Konsole lässt sich aber auch so einstellen, dass sie automatisch mit Admin-Rechten startet.

Ein Word-Dokument kann nicht geöffnet werden? So schaltest du die erforderlichen Zugriffsrechte frei.

Beim Öffnen von Word-Dateien kann es vorkommen, dass der Zugriff auf dieses Dokument verweigert wird. Es erscheint dann die Meldung: Das Dokument kann von Word nicht geöffnet werden. Der Benutzer besitzt keine Zugriffsrechte. Die Zugriffsrechte für diesen Fall zu erhalten ist noch sehr einfach.

Mit Sicherheits-Siegel: Die Cloud „Made in Germany“

Online-Speicher wie iCloud, DropBox und Google Drive sind sehr praktisch. Alle in der Cloud gespeicherten Daten sind auch unterwegs verfügbar und können auf Wunsch auch mit anderen Personen geteilt werden. Der Nachteil ist, dass die meisten Anbieter die hochgeladenen Dateien im Ausland, meistens auf amerikanischen Servern, gespeichert werden. Was das in punkto Datensicherheit bedeutet, hat uns Edward Snowden schmerzlich klargemacht. Und als wäre das nicht genug, löschen Microsoft & Co unsere Fotos aus unserem Cloudspeicher, wenn darauf leicht bekleidete oder nackte Menschen zu sehen sind. Zeit für uns umzudenken und andere, deutsche Anbieter zu testen.

Die erste kostenlose Testphase ist bald vorbei. Apple-Music muss rechtzeitig gekündigt werden!

Am 30. Juni 2015 startete der Musikdienst von Apple. Wer sich zu diesem Zeitpunkt bei der kostenlosen Testphase angemeldet hat, der sollte nicht vergessen, rechtzeitig zu kündigen. Im Kleingedruckten hat sich Apple das Recht herausgenommen, automatisch nach Ablauf in das kostenpflichtige Abo zu wechseln und dann monatlich 9,99 Euro von deiner Kreditkarte abzubuchen. Daher solltest du darauf achten, rechtzeitig das Apple-Music-Abonnement zu kündigen.